Das iLive-Seminar in Bremen ist aus aktuellem Anlass auf Ende Feb.-Anfang März 2009 verschoben worden! Da lt. Aussage von Allen&Heath in ca. 3 Wochen eine neues SW-Update für die iLive kommt, macht es wenig Sinn ein Seminar mit der alten Version durch zu führen.
Beiträge von ribbon
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Hallo Jochen,
Du hast eine PN!
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Wir arbeiten ab Dez.2006 mit Spektrix Sub-Bässen(2x18"). Habe zusammen mit einer Firma aus Bremen 16 Stck. im Bestand und bisher diese Investition nicht bereut. Bin bis dato kein großer Freund von Bandpässen gewesen aber hier hat man einen guten Kompromiss gefunden.
Anreiz für den Kauf war ein Openair mit Fury im Sommer 2006, wo pro Seite 6 Systeme im Cardioid-Modus geflogen wurden. Das hatte uns sehr beeindruck. Die Spektrix-Subs waren extra aus Dänemark für dieses eine Konzert angemietet worden, da es zu diesem Zeitpunkt in Nord-Deutschland nicht zur Verfügung stand. Mittlerweile setzen wir es sehr häufig ein.
Neben dem guten Händling sehe ich vor allen Dingen den Vorteil in der Verwendung von Kevlar-Membranen!
Sie haben im Gegensatz zu den üblichen Zappelpappen keine Probleme mit hoher Luftfeuchtigkeit und ihre relativ bewegte Masse ist wesentlich geringer, was ja bekannter Maßen nicht unbedingt zum Nachteil ist!
Durch den Vertrieb von Trius ist auch ein guter Support gewährleistet. -
Nein, es war ein Series 1000 und wurde ab ca. 1982 gebaut.
Das Dayner kam erst ab 1986 auf den Markt.
Serviceunterlagen etc. unter:
http://www.d-r.nl/dnrsite/Servic…ice%20parts.htm -
Ich hatte vor ca. 25 Jahren mal ein D&R Inlinepult direkt aus Holland bezogen und damals auf Grund eines Tipps die kompletten TL072 durch NE5532 ersetzt! War relativ einfach, da die OP´s komplett im D&R Pult gesockelt waren!
Es hatte eine spürbare Verbesserung gebracht. -
Die wird es immer geben. Sollen sie sich doch ruhig gegeseitig in die Tasche lügen!
Selbst der normale Gast wird irgendwann dahinter kommen, warum es ihm hinterher gar nicht so gut geht mit den Ohren!!!
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Der schnellste und einfachste Weg wäre es direkten Kontakt mit dem Support von EV in Straubingen auf zu nehmen!
Wenn dann alles wieder gut ist vor allen Dingen nicht vergessen die Presets auf USB-Stick etc. zu sichern! -
Steffen hat völlig recht!
Wir haben hier in unserer Gegend auch so einen Billigheimer mit entsprechendem Qualitätsstandard!
Mittlerweile hat er aber bei den renommierten Veranstaltern und Band´s einen so schlechten Ruf,
dass nur noch die Job´s über bleiben, die man sowieso nicht haben muß!
Sollen diese Experten sich doch selber preislich unter die Grassnarbe schieben!
Da sie eh nicht viel Geld bei dieser Methode verdienen erledigt sich das mit Zeit schon von selber! -
Das nächste iLive-Seminar wird in Bremen Anfang KW5/09 so im Zeitraum 26.-28.01.09 statt finden!
In Wiesbaden wird es wohl auch noch ein Seminar im Frühjahr 09 geben.
Zeitpunkt steht aber noch nicht genau fest. -
Das mit dem Delay würde ich nicht machen!
Ein alter Trick ist es das Signal über einen Harmonizer mit minimaler nicht hörbarer Tonhöhenverschiebung zu schicken! Damit hat man nochmals ein bißchen mehr Headroom zum Feedback.
Es gibt von der Firma Bosch ein Gerät speziell für diese Anwendungen das nennt sich Bosch LBB 1968!
Arbeitet einwandfei und ist sehr einfach zu bedienen!
Wir haben es in einer Kirchenbeschallung installiert, damit der Pastor sich mit seinem Anstecker oder Heatset auf der Kanzel oder im Altarbereich frei bewegen kann! Das Teil arbeiten automatisch und ich hätte auch nicht gedacht das es so gut funktioniert!
Nähere Information unter: http://www.ela-data.de/bosch/bosch_lbb1968.php -
Hallo laserrichi,
abgesehen von der Aufstellung der Lautsprecher in Verbindung mit der Raumakustik (reflektierende Fenster, Spiegel etc.) spielt die Kapsel ob Kugel oder Niere speziell beim Headset schon eine entscheidende Rolle! Mit einem mehrbandigen parametrischen EQ oder noch besser mit Notchfiltern hast Du dann schon wesentlich mehr Möglichkeiten einen besseren Nutzpegel zu erreichen, bevor die Rückkopplungen einsetzt.
Ich benutze da teilweise noch einen alten Tascam PE40 EQ mit vier Filtern auf vier Kanälen. Die Scalierung ist zwar sehr grob aber die Einstellungen macht man ja sowieso nach Gehör. -
Hallo Kollegen,
war ebenfalls sehr begeister von dem iLive-Seminar mit Markus!!!
Ich denke wenn sich die iLive endlich durchsetzt ist dies nicht alleine auf die gut durchdachte Konstruktion zurück zu führen sondern auch auf den konstanten und profesionellen Einsatz von Markus!
Ich bewundere immer wieder seine ruhige Art mit der er auf noch so "ausufernden" Fragen eingeht!
Wir waren ja schon im Vorfeld im April 08 im engen Kollegenkreis in den Genuss einer Vorführung mit Markus bei uns in der Firma gekommen, und somit war für mich das Seminar mit der neuen Software eine gute Steigerung. Auch mein Dank dafür!!!
Wir hatten am Mittwoch den 15.1008 in der Glocke Bremen den ersten Einsatz mit 2x iLive bei HOME meets Classic!
(iLive144/iDR10 für FOH und iLive112/iDR0 für Monitormix mit 8x Inear und 2x Wedge für Diregent u. Kesselpauken.
PA-System 2x 9 LR14 Alcons Audio)
War ein spitzen Konzert vor ausverkauftem Haus.
Bei Interesse http://www.glocke.de/index.php?neu=true&nav=6&sub1=0&sub2=0&menu_id=3&P_ID=3581
Gesterm im TIF Bremerhaven eine ganz ander Schiene, Country-Rock mit Dean Collins! iLive144 als FOH und Monitor über nicht ganz zeitgemäße Hausanlage mit einer bombiger Stimming beim Publikum und den Musikern!
Morgen am Sonntag ist dann wieder HOME meets Classic im Oldenburger Staatstheater!
Habe bereits die zweite iLive mit iDR0 bei Markus geordert, denn am 1.-2. Nov. haben wir in Bremerhaven das 16. Hot Jazz Festival und da muß alles mit dem Lastenfahrstuhl und langen Wegen zu den drei Bühnen gerollt werden! Da ist jede schwere Kiste weniger reine Freude.So, der Garten ruft, denn die Blätter fliegen leider nicht von alleine vom Rasen und die iLive kann mir da leider auch nicht helfen.
viele Grüße
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Unqualifiziertes Geblubber im Wasserkocher!
Da müsste doch einfach mal die Schutzschaltung ansprechen, damit man davon verschont bleibt! -
Hallo Wolfgang,
genau der ist es auch, den ich wieder mit den 12" Speaker einsetzen will!
Man sollte nur bei der Handhabung möglichst Schraubendreher und sonstige Spitze Gegenstände aus Eisen von ihm fern halten, da die Neodym-Magneten hier extrem heftig agieren!
Was die Bässe angeht, würde ich Dir für den Wohnzimmerbereich eine gesonderte Lösung empfehlen! Da kommt es ja nicht auf die maximale Leistung an, sondern wie Du ja selber schreibst, dass der Bass möglichst tief runter reicht! Ein Mono-Subbass wäre da nicht von Nachteil! Unter 300 Hz kannst Du ja sowieso nicht orten. Man kann ihn flach zwischen den beiden Tops platzieren und günstiger wird es dadurch auch noch.
Ob billig oder nicht, kommt letztendlich auf Deinen Standpunkt an und natürlich von dem vorhanden Budget was Dir dafür zur Verfügung steht!
Du kannst es ja Schritt für Schritt angehen! Lieber etwas mehr Qualität auf mehr Zeit verteilen! -
Hallo Manuel,
wieviel Bändchen hast Du denn bisher abgeschossen?
Seid wir mit Ribbon-Treibern arbeiten, ist noch kein einziger davon durch was auch immer gestorben!
Sicher gibt es in den unterschiedlichen System entsprechende Schutzschaltungen!
Macht ja auch Sinn die Lautsprecher zu schützen! In hochwertigen Systemen mit Kompressionstreibern ist es aber auch nicht anders!
Ist doch auch ein wenig wie beim Autofahren! Das beste Auto nützt nichts, wenn der Fahrer die Kiste gegen den Baum fährt!
Oder etwa nicht?!!! -
Hallo Wolfgang,
der SA8535 wird nicht über einen Übertrager betrieben, sondern z.B. in der Original SA Systemen über eine relativ simple passive Frequenzweiche!
Bei Interesse maile mir Deine E-Mail Adresse, dann könnte ich Dir da weiter helfen!
Es ist richtig und auch verständlich, das Alcons mit seinem Ribbon-Treiber so verfährt! Die Teile sind in der Entwicklung und Produktion mit sehr großem Aufwand entstanden!
Bezüglich der Anordnung der Systeme in Deiner geplanten Lautsprecherbox würde ich 8535 nicht mittig anordnen! So eng ist der Vertikalwinkel nun auch nicht! Wieviel netto gehäusevolumen willst Du den den 8" Speaker in einem ventilierten Gehäuse gönnen? Wird sie denn dann so hoch, das Dir der 8535 im Sitzen über dem Kopf schwebt!
Eine sehr gute Alternative wäre auch die VR8 oder VR12 von Alcons! Damit kannst jeden HiFi-Freak in Deinem Wohnzimmer überzeugen! -
Hallo Wolfgang,
ich habe bereits vor ca. 8 Jahren mit dem SA 8535 mit 90° Horn in Kombination mit einem 12" RCF u. Limmer Horn mit Phaseplug 2 Topteile gebaut und damit bei speziellen VA´s in schwieren akustischem Umfeld gute Erfahrungen gemacht!
Der Vertikalwinkel ist allerdings sehr eng, was aber gerade bei sehr stark reflektierenden Böden und Decken nicht zum Nachteil war!
Es macht einfach Spass mit den Bändchen zu arbeiten, da gerade der K3 extrem niedrig ist und man dadurch lange ermüdungsfrei hören kann!
Es war für mich auch der Einstieg zu LR16 u. LR14 von Alcons Audio!
Die Entwickler sind ja damals bei Alcons eingestiegen und haben dort das Bändchen noch weiter entwickelt!
Mittlerweile habe ich die SA 8535 durch JBL2445 ersetzt, da wir die Tops nur noch als Sidefill oder Drumfill benutzen und das Bändchen dafür zu schade ist! Werde sie, wenn ich je dazu komme, mit 2x12" in ein Bassreflex-Gehäuse einsetzen.
Zu Deiner Frage bezüglich der Anordnung der Systeme!
Natürlich würde man im direkten A/B-Vergleich einen Unterschied bei geeignetem Musiksignal hören! Du hast ja auch die Möglichkeit die beiden 8" im Frequenzbereich aufzuteilen!
Nr.1 bis z.B. 300Hz u. Nr. bis 1KHz! Das ist natürlich aufwendiger!
Willst Du denn eine aktive oder passive Frequenzweichen benutzen? Letzteres ist natürlich nicht ohne! -
Hallo,
bei der Firma
M&K Filze GmbH
Gewerbepark HügelmühleD - 91174 Spalt/ Germany
Tel.: +49(0) 91 75/ 9 07 78-0
Fax: +49(0) 91 75/ 9 07 78-50
http://www.filzfabrik.de/habe ich bereits selbstklebenden Filz bezogen für Innenverkleidung LKW-Koffer! Sehr robustes Material!
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Hallo liteman,
ich kenne die P7000S nur aus dem Katalog und kann dazu auch nichts sagen aber Du hast deine Kaufentscheidung ja bestimmt aus einer bestimmten Sichtweise heraus getroffen! Welche auch immer?
Ich denke mal das der Preis sicherlich ein Kriterium sein wird.
Ich habe in den letzten 25 Jahren mehrfach Yamaha-Amps in die Finger bekommen und mir haben sie persönlich nie so richtig gefallen!
Im Bassbereich waren sie mir immer etwas zu mager und im Mittel-Hochtonbereich neigten sie bei hohem Pegel doch eher zu einer gewissen Härte im Sound im Vergleich mit anderen Amps in der jeweiligen Leistungsklasse.
Das ist jetzt nur meine subjektive Meinung ohne irgendwelchen Yamaha-Fans auf die Füße treten zu wollen!
Yamaha baut sonst ja sehr gute Geräte speziell Mischpulte etc. aber bei den Endstufen speziell für den Bassbereich würde ich mich lieber an anderen Marken orientieren!
Das hilft Dir jetzt sicherlich im Moment nicht weiter, wird aber sicherlich für ein Echo sorgen!