Also ich habe heute BC 850 und 860 für die 5087er und 5089er empfohlen bekommen...
Beiträge von revox
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Wenn du keine Lautsprecher drann hast kannst du auch das Relai im Auszustand brücken.
Aber wie schon die vorreiter Betont haben, die Version ist "ultradreckig", da du damit alle Lautsprecher und teils auch Endstufenschutzschaltungen von Sinn befreist. -
Die Platine sieht ziemlich mieß aus, erst recht als ich übernächtet und etwas verkrampft probiert habe ohne richtiges Entlötwerkzeug zu wärkeln.
Aber es ist noch alles reparierbar.
Nicht alle Endstufentransistoren laufen noch.
Du die Endstufe eilt nicht wenn du in 2wochen so weit bist, kann ich bis dahin auch noch warten. -
Da bin ich mal gespannt wie es bei dir Aussieht.
Mein Problem ist, dass ich nichtmal Vergleichstypen finde!
Den PZTA 92 habe ich gerade bei Ebay im 50er Pack gefunden.Vielleicht können wir uns bei den Ersatzteilen etwas "zusammentuen". Alles was bei Segor (http://www.segor.de) kaufbar ist, kann ich dir gerne zusschicken. Falls du schon sehr gute Bezugsquellen hast, vielleicht kann ich mich dann auch bei dir anschließen?
Ein bild aus meinem anderen Beitrag, um dich schon mal einzustimmen:
http://img241.imageshack.us/img241/8163/pict0001kx1.jpg -
Hallo, ich benötige bei meiner Crown CE 2000 reparatur 3 dieser Transistoren. Bei Segor konnte ich leider nur den ebenfalls benötigten komplementärtyp bekommen (PZTA 42).
Das ist leider das erste mal, dass ich einen Vergleichstyp suchen muss, ich hoffe diese Transitoren sind auch in anderen Amps zu finden, sodass hier der ein oder andere ein paar Tipps für mich hat.
Stefanhttp://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/PZTA92_3.pdf
Ich muss mit Schrecken feststellen dass ich auch keinen MMBT 5087 und keinen KST 5089 finde.
Was bloß an diesen Bauteilen so selten ist?
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Schon mal danke für deinen Posting, der Tipp mit den 50-100Ohm ist schon mal eine große hilfe (man hat zwar selbst auch solche Ideen, weiß aber nie ob das vielleicht noch zusätzliche Fehler mit hineinbringt).
Mein Wissen zu beschreiben ist schwer, ich habe viel gelesen, schau mir gerne Schaltpläne an und schrecke vor fast keinem Gerät zurück (momentan steht hier ein Röhrenbeamer der bietet noch etwas mehr als 85V).
Oskar steht mir auch zur Seite.
Wie auch ein 1kw Trenntrafo.Die Hauptspannungen sind stabiel, vielleicht hab ich mich mit Boostrap auch etwas vergriffen, irgendwo gibt es jedenfalls eine Spannung die höher sein müsste als (+-) 85V damit der Verstärker in der Positiven (oder doch negativen?) halbwelle voll ausgesteuert werden kann.
EDIT: Ja meinst du ja bereits, C 148
was dann auch heißt es ist die positive.Das werde ich morgen mal messen (Uni fängt wieder an
)Die Treibertransistoren habe ich ausgelötet, sie Funktionieren ebenfalls (das ist in HIFI Kreisen schon ne Endstufe.)
Ich werde Dann morgen mal mit den Vorwiderständen mal Messungen vornehmen.
Das Ruhestrompoti habe ich "dummerweise" verdreht mit folgendem hintergrund:
funktionierenden Kanal eingestellt ging -> Nicht funktionierenden Kanal durchgemessen, gedacht es wären 90mV anstatt der angezeigten 90V da wars aber schon zu spät und das Poti war verdreht.Das ist zwar auch in dem Anderen Beitrag gepostet, aber der Titel ist einfach mittlerweile zu nichtssagend.
Da kann man angedeutet sehen, dass es auch R 133 erwischt hat (ist im Temperaturkompensation drinn) ich werde ihn mal mit dem dafür zuständigem Transistor tauschen.
Wenn ich MJ15024 mit einem HFE von 25 bekomme (könnte ja bei segor mal nett fragen) wäre ein mischen (symmetrisch) dann immernoch nicht erlaubt (unterschiedliche Temperaturkennlinie?).
P.S.: Segor ist nur ein Katzensprung von der TU an der ich ab morgen Studiere entfernt

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Ich habe mich entschlossen die C 2000 zu reparieren.
Ein Kanal geht recht schnell ins Clippen, der Andere ist ganz tot.
Allerdings hoffe ich, dass der eine Kanal funktioniert allerdings aufgrund des zweiten Defekten die Boostrap (schreibt man das so?) -spannung zusammensinkt.Nun meine erste Frage (es folgen sicher noch weitere):
Ich habe alle Endstufentransistoren ausgelötet, 3 hatten durchgang.
Weitere zwei besitzen einen HFE wert von 40 bei eigentlich angegebenen 25. Die übrigen Transistoren besitzten HFE werte die wesentlich geringer von 25 abweichen.
Sind die 40er unbrauchbar?Meine zweite Frage: Woher bekomme ich Motorolla MJ 21194 Transistoren? Reichelt und Conrad haben sie natürlich nicht, Segor scheint sie nur in einer "non" TO3 Version zu haben.
Dritte Frage: Darf ich die Endstufe ohne Endstufentransistoren laufen lassen? Bzw die Endstufentransistoren durch Lastwiderstände ersetzten, sodass ich die Treiberstufe ausprobieren kann? (oder bekomme ich dann mit der Gegekopplung größte Probleme?)
Der Link zum Schaltplan:
http://www.crownaudio.com/pdf/legacy/137557-3_B_sch.pdf -
Ich bin normalerweise son Hifi geschultes Gehör und hab die ARLS Mods gewastelt. Leise gefallen (jaja hifi halt) die dinger mir nicht, da kommt so ein Hornsound raus, der an eine Resonanz erinnert. Spielt man sie jedoch laut entwickelt sich warscheinlich gerade daraus ein ziemlicher Kick Faktor, der nicht vergleichbar mit einem Kappa 15 Pro (non LF -ist wirklich der einzige Direktvergleich) war.
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Das ist aber schon eine "harte" schaltung die du Auffährst.
Zu 90% wird die vorstufe warscheinlich der Last standhalten.
Für die restlichen 10% könnte man mittels Vorwiderstand das ganze entschärfen und dafür den Gain der Endstufen höher drehen, unlinearitäten hört man sicher auch nicht raus. -
Ein Lowcut befreit die Lautsprecher von den Tiefsten Frequenzen.
Teilweise geht das allerdings auch schon am Mischpult.
Problematisch wird es unter 50Hz hier müssen die Lautsprecherchassis salopp ausgedrückt, sehr viel arbeiten ohne wirklich viel Schall zu erzeugen.Sagt mal ist hier TThorsten schon fast etwas verpönt wegen seiner Bastelvorschläge? Also ich bin bisher mit seinem Aray ganz nett gefahren, ist allerdings viel Bastelkram.
Für den Kabelkram geht je nach Situation auch recht viel Geld drauf. -
Also einer der Entransistoren hat das Zeitliche gesegnet (also 1aus6 bzw insgesammt 12).
Es sind SMD Widerstände in der Endstufe verwendet die parallel geschaltet gerade mal auf 0,5W Verlustleistung kommen dürfen.
Bei einem Keramikwiderstand kann solch eine Explosion nicht vonstattengehen, daher dachte ich vielleicht dies sei eine bewusst grenzwertig dimensionierte Stelle in dem Verstärker.Falls ich morgen Zeit finde, werde ich die Endtransistoren mal auslöten und schauen, was aus der Vorstufe "rauskommt".
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Ich habe momentan eine Solche Endstufe bei der ein Kanal defekt ist.
Ein ausbauen der SMD belötetten Platine ergab, dass alle Emitterwiderstände (ebenfalls SMD) wohl augenblicklich explodiert sind.
(man sieht auch noch ein, zwei weitere verschmorte R's).
Eine Widerstandsmessung ergab, dass ein Transistor leitend ist.
Sind die Emitterknaller sogesehen eine Crowneigene Sicherung um einem Endstufentransistormassensterben vorzubeugen?Ich probiere momentan abzuwägen ob ich mich tiefergehend mit dem Defekt auseinandersetzten soll-> kennt sich jemand mit "Crownspezifischen" defekten aus?
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Ich habe mit dem TDA auch schon viel herumprobiert. Meine "wissen" bei der Lochrastergestaltung wurde immer besser, jedoch habe ich wirklich nie einen Funktionierenden AMP zusammenbekommen.
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Ja ich habe dafür aber einen neuen Beitrag aufgemacht. Und irgendwo geistert sogar ein extra Beitrag der "sinnloser" weise aufs nuforum verweißt herum.
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OSB Platten sind bei uns Billiger, sind brechfester für ihr gewicht, und oberflächenbehandelt, sprich: sie bekommen erstmal eine lange zeit kein Finish.
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Heute nun der versprochene Baubericht:
Am Montag der letzten Woche bin ich mit einer Holzteiliste von über 80 Bretter zum ansässigen Holzhändler gegangen. Ich glaube durch das gegebene Trinkgeld, und den Zusammenhang, dass die gesammten Renouvierungsmaterialien für das Jugendhaus dort gekauft wurden, hatten wir einen guten Bonus.
Am Abend jedoch viel uns auf, dass viele Maße falsch waren. Bei ein paar brettern lag es auch an uns, also bin ich am Dienstag nochmals dorthin gefahren. Uns wurden dann sogar unsere „Fehler“ (was fast 2qm waren) kostenlos zugeschnitten.
Mittwochs ging dann los, geplant war die 32 Breitbänder von Thomas in 4 Einzelgehäuse zu „stecken“ die jeweils untereinander geknickt werden. Die Hochtöner (5Stück pro seite) sollten dann in einem Keil vor die Breitbänder gesetzt werden. Das schöne war, dass die Leute die am Nachmittag vorbeischländerten alle mithalfen, teils hat sich sogar ein Harter Kern aus mir und noch zweien gebildet, die noch nachts um 2 Gesägt, Geschraubt und Geschliffen haben (etwa zu der uhrzeit fanden wir heraus, das metabo Schwingschleifer sich auch zum gegenseitigen massieren eignen).
Dank Musictown wurden die Kappa Chassis binnen 2 Tagen zugestellt (habe dort 85€ inkl. Versandt bezahlt)
Dadurch, dass so viele eingebunden waren, sind die Gehäuse nicht „perfekt“ geworden (was auch etwas am Bier gegen Abend lag). Ich bin auch überzeugt, dass es später einmal besser mit den Lautsprechern umgegangen wird, wenn die meisten selbst daran gearbeitet haben.
Das Werkzeug war auch nicht sehr „professionell“, wir hatten 2 Akkubohrer, einen Schwingschleifer, zwei Bandschleifer und mussten alle Löcher mit der Stichsäge sägen.In den Morgenzeiten habe ich immer mal wieder die Lautsprecher durchgemessen.
Ich habe ein altes Kravattenmikro zum Messmicro „umgelabelt“, die Ergebnisse waren ziemlich gut (das weiß ich, weil ich damit Lautsprecher durchgemessen habe, die mal von einem professionellen System „gecheckt“ wurden). Die Kapsel (und auch der Notebookmicrofoneingang) fallen gegen 20khz etwas ab.Am Freitag dann, war der Rohbau der Lautsprecher, wie auch der ARLS MOD SUB rohbaumäßig fertig. Ich habe dann zu zweit mit dem Löten angefangen, leider haben wir es dennoch geschafft, einige Chassis verpolt einzulöten (was sich dann in 5db Pegelverlust deutlich niederschlug).
Die Frequenzweiche Zwischen Hochton und Breitband ist einfachst (die Breitbänder gehen etwa bis 6khz). Alle Hochtöner wurden ersteinmal in Reihe geschaltet (was dann 20 Ohm bei 4Ohm pro Chassis machte). Dann habe ich verschiedene Kondensatoren ausprobiert, angefangen mit 2,2uf aufgehort mit 0,56uf. Das ganze ist erstmal sehr „übergängsähnlich“(ich habe gar keine Spulen mehr, und auf die Schnelle bestellen ging leider auch nicht mehr) aber es scheint schon sehr gut zu klappen. Selbst in Reihe geschaltet, haben die hochtöner noch etwa 6db mehr Pegel.
Der Subwoofer wurde mit einer 10mh spule und 145uf ausgestattet, die „Top“ lautsprecher mit 100uf (das entspricht einer theoretischen Trennung bei 130hz)Richtig Ausfahren konnte ich die Boxen mit Subwoofer leider nicht mehr im Wohnzimmer (meine ohnehin – zurecht - schon etwas genervte Mutter, reagierte auch noch ärlergisch). Im Keller habe ich dann die Kombination an die Endstufenleistungsgrenze getrieben:
Die Stimmwiedergabe war für die schlechten Akustischen Bedingung sehr gut (was wohl auch am FQ gang liegt). Das Topteil ist mit 300Watt noch lange nicht an seiner Grenze, die Membranbewegungen sind ebenfalls alle sehr gering). In Achse ist der Hochton noch übertrieben, aus der Achse gefallen mir die Lautsprecher etwas besser, vor allem strahlen sie durch die Kegel wirklich sehr breit.
An der Stelle auch vielen vielen dank an Thorsten der mich auch über die LS hinaus mit guten Tips (stichwort Jugendarbeit, Stadtgespräche) unterstütze
Noch eine Liste der Ausgaben:
Breitbänder, Hochtöner und Spulen von Thorsten 108€
Kappa LF 170€
Kleinteile 50€
Holz und Schrauben wurden aus einer anderen Kasse finanziert, da weiß ich nicht, was jene gekostet haben.Ich war nach dieser intensivbastelwoche richtig Fertig, der Aufwand hat sich aber definitiv PREISTECHNISCH gelohnt, ich weiß, dass es immer schwer ist eigenproduktionen objektiv zu bewerten, aber aus meiner HIFI Erfahrung (die teils sogar in die High end Ecke geht) kann ich wirklich nur mein erstaunen aussprechen über „viele“ günstigere Lautsprecher, die sich nur „sehr wenig“ bewegen.
Da ich die Alte Endstufe für 88€ verkaufen konnte bleiben mir noch 148€ übrig, die ich in ein Thomann Lautsprechercontroller für 179€ stecken möchte.
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Auf 4 Ohm werde ich die Box bauen, wenn die Subs zu laut sind.
Allerdings machen die Breitbänder auch nicht sooo schrecklich viel Leistung mit, daher erhoffe ich mir eventuell etwas mehr langlebigkeit.Die Sache konnte letztendlich doch etwas mehr Aufgebohrt werden, da momenten Ruhe vor dem Sturm herscht -> Noch ist Geld auf dem Konto des Hauses, aber die meisten Rechnungen trudeln erst im Neujahr ein, dann wird sich zeigen, ob mal wieder ideoten zum Fenster heraus heizten usw...
Mit der Weiche bin ich einfach mal darauf gespannt was die Sache ergibt, ein Freund von mir hat sich für seinen Ebass eine einfachen Behringer EQ gekauft, den würde er für den ersten gig bereitstellen -> dadurch sinkt der Stress etwas.
Mit den Widerständen werde ich morgen nochmal etwas bei Reichelt ordern, ehrlich gesagt hab ich tthorstens "kannst du noch dies und das in die wundertüte packen" fast schon etwas zu viel strapaziert.Die Subs werden so ziemlich das Größte was ich bisher gebaut habe, ich kann es kaum erwarten die mal in unserem Wohnzimmer/keller voll auszufahren :twisted:
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Hallo, ich war schon ein paar tage nicht mehr online hier, die Aktuelle lösung, tthorsten sei dank:
Eine mini line aray mit 32Breitbändern (13cm) und ein paar zusätzlichen papp westra hochtönern (die meisten werden es warscheinlich schon in seiner aufgestockten Restekiste bemerkt haben).
Die Chassis sind schon unterwegs zu mir.
Dazu zwei passiv getrennte Subwoofer mit Kappa LF Chassis im ARLS Mod Gehäuse.Da ich nur noch bis Freitag zeit habe, hoffe ich, dass ich die Anlage bis dahin mit vielen Helferlein zum laufen bekomme.
Meine momentane Angst beschränkt sich noch auf die Hochtönerabstimmung (habe leider vergessen Leistungswiderstände mitzubestellen), und dass die Passive Trennung vom Wirkungsgrad einigermaßen hinhaut, ideal wäre natürlich etwas zu viel Bass.
Hoffentlich drückt das ganze schon bei 310watt/8Ohm. Zur not müsste ich die Tops auf 4 Ohm umbauen, dann hätte ich immerhin 3db mehr Wirkungsgrad.
Ich hoffe ich kann mich für die Hilfe mit einem Baubericht bedanken!
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Nett (fast schon geil), momentan allerdings noch das Doppelte kostend was die Pollin Aktion kosten würde. Hier hat man dann allerdings noch keine Line Aray wirkung? (würde ja nur 1,2m hoch sein?).
Wie weit die im Bass heruntergehen werde ich gleich mal berechnen, 1,5mm ist ja auch schon "etwas".
Fragt sich natürlich, ob die dinger besser klingen als die Pollin geräte?
Die Belastung ist natürlich klasse.
Puh, also wenn ich damit ein Gehäuse von 60litern pro Box berechne komme ich auf einen 6db peak bei 80hz. Ich schätze allerdings dass man die Box noch kleiner bauen muss um nicht so schnell an die maximale Auslenkung zu gelangen.
Aber was mache ich bei 20litern mit dem 8db peak bei 120Hz.
Die Pollin Chassis scheinen härter aufgehängt zu sein, hoffe da habe ich nicht mit dem Phänomen zu kämpfen.