btw:
Wie sagte schon in den 80ern mal ein Kollege über diese merkwürdigen (legendären) HiFi-Lautsprecher?
"Wenn die Dinger das in den Höhen hätten, was ihnen in den Bässen fehlt, wär´s ein guter Mitteltöner!" ![]()
![]()
![]()
Beiträge von stb
-
-
Ja genau das meine ich. Da meist eh die Becken in die Tommics plärren und Anschlag genug da ist (oder eben auch nicht wg. olle Felle uns so) nehme ich die Höhen weg. Das was die OH aufnehmen reicht dann auch aus. (Komischerweise bin ich da als alter Mann deutlich höhenempfindlicher als mancher Jüngling
)Wie ich schon schrieb: Wenn vor dem Mikro schon nix ordentliches passiert, kann man es nur schwerlich retten. Ich hab da z.B. einen Trommler, den muß ich immer "ganz heiß fahren", damit das irgendwie nach "Rock" klingt. Es braucht dann "hintenraus in der Subgruppe" aber auch wieder mächtig Kompression bzw. Limiter. Und der Trommler einer Akustik-Pop-Band hat so´n riesiges Ridebecken in Panzerplattenstärke. Kommt dann in kleinen Räumen echt gut... :twisted: :twisted: Das ist aber schon fast offtopic...
-
Zitat
Danach suchst du die beste Positionierung.
Mikro auf Mitte von der Trommel gerichtet: Viel Attack, weniger Bauch, weniger "drumrum"
Mikro auf den Rand (also stark angewinkelt) gerichtet: Viel Drumrum, viel Bauch, weniger Attack, kann man da lauter machen
Was jetzt interessant ist: In der Bedienungsanleitung für das Sennheiser e904 steht es genau so, beim e905 genau andersherum.
Ich kann mich täuschen, aber ich finde, dass eine Ausrichtung auf die Trommel-/Fellmitte einen ausgewogeneren, weicheren Sound ergibt. Die steilere Ausrichtung auf den Rand eher dünner und härter klingt (also weniger Bauch und mehr Attack), was aber im Widerspruch zu Teddytaste´s Empfehlung steht.
Ansonsten: Ich mach´s auch immer so - Resonanz(en) rausfiltern (low-mid), "Holz" rausnehmen (hi-mid roundabout 250 - 500 Hz je nach Tom), Hi-shelf ggf. bei Bedarf anheben, oft aber eher Hi-cut, da das obere Frequenzspektrum in den Overheads landet (was aber wieder zu einer gesonderten Diskussion führen wird
)Danach erst Gates und möglicht keine Kompressoren (wegen der Dynamik!)
Grundsätzlich würde ich als Drummer auch sagen: Gute Trommeln, gute Felle, gutes Tuning UND guter Drummer - da muß man sich schon anstrengen um einen schlechten Sound zu machen. Hat man das alles nicht, muß man sich noch mehr anstrengen und kurbeln (ggf. auch selbst Hand anlegen und nachstimmen - aber auch das ist ein gesondertes Thema).
Wie war das noch gleich: Drumsound wird überbewertet und Drumsoundchecks dienen nur dem Ego des Tonmanns...:-)
-
"Wertstoffhof" ... der war gut!





-
..oder anders gesagt: (mal wieder) über´s Ziel hinaus geschossen. :roll:
-
Aber Vorsicht!!!
Haas-Effekt beachten!

-
10 Tage das Bad nicht geputz, keine frischen Handtücher usw. ..? :shock: uiuiui!
Ich bin allerdings auch echt pingeling!
-
Zitat
Und dann halt noch aufpassen, dass keine Arbeitsnehmerüberlassung vorliegt:
Das hier könnte diese Frage beantworten:
http://www.frag-einen-anwalt.de/Arbeitnehmerue…n---f34083.html
Also: Wenn der Gesellschafter-Geschäftsführer kein Arbeitnehmer ist, kann auch keine Arbeitnehmerüberlassung vorliegen. Aus der Nummer sind wir dann raus...
-
Zitat
Kann man sich folglich mit 25.000,- EUR aus der Scheinselbständigkeit "herauskaufen", indem man eine GmbH gründet?
Indirekt ja, da die GmbH als juristische Person nicht Arbeitnehmer sein kann. Was ja für die UG auch gelten müßte, da die UG ja eine "Sonderform" der GmbH ist (insofern hab ich mich weiter oben unklar ausgedrückt).ZitatDas Gehalt des Geschäftsführers (=Gesellschafter) darf dann aber nicht zu hoch sein, sonst gilt das als verdeckte Gewinnausschüttung, oder?
Das ist steuerrechtlich richtig.
ZitatAber erstens kannst du deine Gewinne sehr gut steuern und zweitens mit dem Stammkapital ja auch arbeiten
Nun ja, ganz so einfach ist das nicht. Denn Du kannst als Gesellschafter-Geschäftsführer nicht Dein Gehalt nach Belieben rauf oder runter setzen, ohne die vGA (verdeckte Gewinnausschüttung) im Auge zu behalten. Das bedeutet aber ständiges rechtzeitiges vorausschauendes Anpassen des SCHIFTLICHEN Anstellungsvertrages. Hellseherische Fähigkeiten?
Mögliche Steuerung des Gewinns ist aber durch angemessene Tantiemenvereinbarung möglich. Aber auch hier:Vorsicht vGA!?!
Wenn ich Kapital zum Arbeiten brauche komme ich wohl mit 1 EURO nicht sehr weit. Da sind 25.000,00 EURO schon nicht viel, oder?
Zu Bedenken sind auch
- der relativ hohe "Verwaltungsaufwand" einer GmbH (der bei der UG nicht wesentlich geringer ist),
- das Haftungsrisiko des Geschäftsführers (ein gern vergessenes Thema in diesem Zusammenhang),
- das strafrechtliche Risiko des GF (verschärfte Insolvenzantragspflicht für UG!)
und die Tatsache, dass ernsthafte Unternehmer/Unternehmen mit so einer 1 EURO-Gesellschaft lieber nicht so die großen Geschäfte machen wollen. Geh mal mit deiner UG zur Bank, um dein Equipment zu finanzieren oder die Lagerhalle. Die Tür ist schneller von innen abgeschlossen, als due "Guten Tag" sagen kannst. Es sei denn -ja es sei denn: Du haftest persönlich und kannst auch persönliche Sicherheiten stellen (Mal von der Tilgungsfähigkeit ganz abgesehen).Deshalb:
ZitatAlso für mich ist nach wie vor eine UG zum alleinigen Zweck der Abwehr von etwaigen Scheinselbständigkeits-Prüfungen nicht sinnvoll.
Genau darauf wollte ich hinaus.

-
DAS dürfte wohl eher auch nicht funktionieren, da die UG bis zum Erreichen des VOLLEN Stammkapitals noch keine "vollwertige Kapitalgesellschaft" ist und (gerade bei dieser Konstruktion: 1-Mann-UG mit sich selbst als einzigem Angestellten) somit wie ein Einzelunternehmer zu sehen ist. Der nächste folgerichtige Schritt wäre dann wieder die Betrachtungsweise: 1 Auftragnehmer (1-Mann-UG) - 1 Auftraggeber, Weisungsgebundenheit, Eingliederung ... blablabla FOLGE: soz.vers.pflichtiges Arbeitsverhältnis.
Wenn das bisher in Deinem Falle funktioniert hat, lag es wahrscheinlich daran, dass die Firma für die Du "freiberuflich" gearbeitet hast, andere (nicht mit Dir personen-identische) Gesellschafter hatte (also: Meier-Müller-Schulze-GmbH mit Meier, Müller und Schulze als Gesellschafter).Aber selbst da sehe ich eine klassische Scheinselbständigkeit.
Eine solche Konstruktion (Gründung einer Kapitalgesellschaft zwecks Umgehung der Scheinselbständigkeit) hat m.E. nur Bestand, wenn es sich um eine ECHTE Kapitalgesellschaft mit voller Rechtsfähigkeit und eigener Rechtspersönlichkeit handelt. Und dies ist die UG erstmal eher nicht. Es dürfte nicht verwundern, wenn die Sozialversicherungen das auch so sehen.
Das neue Gesetz ist ja gerade wegen dieser langjährigen "Grauzonen-Diskussion" entstanden, um hier eben eine eindeutige und klare Regelung zu schaffen, die noch dazu rechtsverbindlich ist. Ob dem Gesetzgeber das gelungen ist, sei mal dahin gestellt. Zumindest sind die bisherigen Beurteilungskriterien in ein Gesetz eingeflossen.
Ich in zwar kein Arbeitsrechtler, aber das dürfte den Diskussionsbedarf zumindest im Rahmen der Soz.Vers.-Prüfungen erstmal reduzieren, da ein Gesetz deutlich weniger Interpretationsspielraum lässt, als die "allgemeine Rechtsauffassung oder -handhabung".
Interessanter ist eigentlich die Frage, ob dann auch die "Freien" darunter fallen, die tatsächlich für viele verschiedene Auftraggeber tätig sind (entscheidendes Tatbestandsmerkmal im Steuerrecht: Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr). Denn die sind erstmal steuerrechtlich selbständige Gewerbetreibende (ok, manchmal auch Selbständige i.S. von § 18 EStG). Daran knüpft (bislang) die soz.vers.-rechtliche Betrachtung (indiziell) erstmal an.ABER nicht zwingend - Die soz.-vers-rechtliche Einordnung ist unabhängig davon. Klassischerweise sind ja viele Gewerke in der VA-Branche ineinander greifend und meist durch den "Hauptauftragnehmer" koordiniert. Zwangsläufig ergeben sich dabei organisatorische Eingliederungen... Die gleiche Problematik stellt sich dann auch in anderen Branchen wie z.B. dem Bauhandwerk. Da bin ich auch mal gespannt wie´s weiter geht... Also Spaß macht mein Beruf auch nicht immer!

-
uups - Doppelpost!
-
Die Sprachbarriere gab´s ja schon - ICH schien für den Örtlichen Chinesisch zu sprechen, was mir wiederum spanisch vorkam...
Aber am Niederrhein sprechen ja alle mindestens 3 Sprachen: Deutsch, Platt und über andere Leute!

-
wiieesoooo? Miniklinke is´doch ok!
Also mein erstes IDN vom letzten WE:
IDN vom Veranstalter bzw.in dessen Auftrag durch die örtliche Disco-VA-Full-Service-Zelt-Catering-ect.-Company gestelltes Multicore dessen XLRs ALLE (!!!) mit Grünspan überzogen waren (ja, auch die Kontakte). Todesmutig gesteckt (zumindest die beschrifteten Stecker, die unbeschrifteten wollte ich mir zu Erhöhung der Spannung beim Soundchecks aufbewahren) und pflichtgemäß darauf hingewiesen, dass da wohl eher mit dem einen oder anderen Versagen eines elektrischen Kontakts zu rechnen sei. Aufgrund der Fragezeichen in den Gesichtern der umstehenden Beteiligten und des überzeugend vorgebrachten Einwands, dass man aber kein anderes Muco habe und überhaupt, beschloss ich dieses Problem erstmal nach hinten zu schieben und begab mich zur lustig gestackten Bell-PA.
Nun wusste ich ja, dass der ein oder andere Kollege hier ja so seine Vorbehalte gegen dieses Material (welches MIR bisher gänzlich unbekannt war) hat, aber war fest entschlossen mir ein eigenes Bild zu machen. Immerhin waren die Doppel-Stacks auf Bütecs ca 20 Grad nach innen gedreht, wenn auch die Topteile stumpf nebeneinander standen und aufgrund des möglicherweise etwas unebenen Untergrunds geschätzte 5 grad nach OBEN zeigten. Um das ganze technische Meisterwerk zu manifestieren hatte man das Alles schön fest verzurrt. Die Band versprach hoch und heilig, so viel Stimmung zu machen, dass die Leute an der Deck tanzen würden... na gut dann wird´s schon gehen :wink: dachte ich noch einigermaßen belustigt, als mein Blick auf "Amp-City" fiel. :shock: Wilder Kabelsalat, 3 CA 9 (das ließ hoffen), eine (ich glaub Palladium-Endstufe) UND eine analoge Frequenzweiche eines mir unbekannten Herstellers. Soweit so gut - aber:Wieso sind da nur XLRs in den Lo-outs gesteckt? Und wo gehen diese Kabel hin und wo kommen sie her...? Abgesehen von der Stellung der Potis, die für mich so gar keinen erkennbaren Sinn machte. Mich befiel ein leichtes Angstgefühl. Hatte ich schon die beiden doppel-15er-w-bin in Hallenbadblau erwähnt, die da zusätzlich vor der Bühne rumstanden? Anyway!
Unter Aufbietung letzter Kraftreserven zur Überwindung meiner inneren Panik aufgrund des zu erwartenden akustischen Ergebnisses fragte ich den Eigentümer: Hat das schon mal gespielt? - Super!! Gestern Abend Disko ohne Probleme, waren alle zufrieden, toller Sound. Wieso fragst Du? - Nun ja, weil das SO eigentlich gar nicht funktionieren dürfte... - Doch, doch, haste denn Deine Kabel schon gesteckt? - Bitte sehr! - So, dann kannst Du ja mal testen. -
Da kam dann tatsächlich was raus. Ich mach´s kurz: Fader Links = nur rechtes Top, dafür aber "relativ Viel" Mid-Hi-Anteil aus den Bässen (na ja so viel wie so´n Bass eben Mid-Hi kann
) Fader Rechts = beide Tops Bässe von irgendwo... "Das ist schon so in Ordnung. Die Endstufe ist gebrückt." ???????? .... 30 Min. später, nachdem ich dem Kollegen den Unterschied zwischen Brückenschaltung und Parallelmodus erklärt hatte, wir die Weiche ordnungsgemäß beschaltet und die Amps "sortiert" hatten, wußte ich, dass der Kollege mit Brückenschaltung Daisy-chain der Endstufen- Inputs meinte... :cry:
Leider funktionierte das Ganze dann immer noch nicht wie erwartet, Da sich die Trennfrequenz beharrlich weigerte, den "x10-Modus" zu verlassen (Trennfrequenz Bass/midHi = min.800Hz, was der Kollege aber schon sehr tief fand :roll: ) Fazit neue Weiche holen, 30.Min Linecheck und Multicore-Memory, Warten...Neue Weiche (Omnidingsbums), neue Endstufe für Mid-hi (Palladium), Pegeldiffernz zwischen Links/Rechts (lag nicht an unserem Pult), OK - das gleichen wir halt am Weichen Input aus und siehe da: Jetzt kommen mir meine Test CD´s schon irgendwie bekannt vor. Nach ein paar Eingriffen am Master-EQ (wie der aussah will keiner wirklich wissen) und Gegencheck mit RTA-Schätzeisen, kann man sogar damit arbeiten. Die Band ist beeindruckt und nach dem Soundcheck sogar begeistert. Auf die PA zulaufen sollte man nur, wenn man akustische Abwechslung liebt, aber das kann ich jetzt auch nicht mehr ändern. Showtime! Geht doch!Ach so, was ich aber eigentlich sagen wollte: Scheiß auf vergoldete Kontakte und so´n Mädchenkram. Das Core hat an dem Abend nicht ein einziges mal gezickt, kein Knacksen, Brizzeln, Brummen oder sonst was. Geht doch - und Ihr regt Euch über Miniklinken auf. Pah!





-
...nun ja, immer noch besser als ein "Aldi-Softcase" ... und sogar leichter als diese blöden Dinger aus China-Pappe(l) mit den verchromten Ecken

Sowas hatte ich letztens auch, aber da kam diese AKG/T-Bone-Kombi vom Vorsitzenden des Vereins, der das Fest ausrichtete. Der Zauberer wusste nicht mal wie man so´n Headset benutzt... und zaubern konnte der auch nicht :roll:
-
Zitat
Trotzdem finde ich es komisch, warum es nicht einen Paketdienst gibt, der einfach doppelt so teuer ist und dafür zuverlässig ist. Das Doppelte müsste man wohl mindestens nehmen, um die Ausliefer-Logistik soweit zu verbessern, daß das auch wirklich fast immer klappt. Und wenn es mal nicht klappt, einen Plan zu haben, wie man mit Empfängern von Paketen kommuniziert.
Dabei fällt mir ein, das gibt es schon, irgendwie. Die Lebensmittel-Logistik ist ja schon etwas zeitkritischer, da gibt es Zeitfenster von ca. 2 Stunden, in denen gekühlte Pakete geliefert werden. Aktuell empfange ich solche Pakete nicht, als dem noch so war, klappte es immer pünktlich.
Die Antwort hierauf ist doch klar: Geiz ist ... dämlich! Solange der Kunde Alles und alle Leistungen für "lau" haben will und kaum bereit ist einen angemessenen Preis zu zahlen, haben die Leistenden/Anbieter kaum eine Wahl/Möglichkeit angemessene Preise am Markt durch zu setzten. Und das geht dann eben auf Kosten der Qualität.
Nur wenn der Kunde bereit (oder sachlich gezwungen) ist, einen angemessenen Preis zu zahlen, funktioniert es auch mit der Leistung entsprechend; siehe Dein Beispiel mit der Lebensmittel-Logistik.
Das ist doch in der VA-Branche (und auch in meinem Hauptberuf) nicht anders (siehe Preisdumping-Diskussion etc.). Da ist es dann schon schwer einen gewissen Qualitätsanspruch aufrecht zu erhalten. Fatalismus ala "You get what you pay for!" löst das Problem auf lange Sicht gesehen m.E. nicht.
-
der neuste Hit :
https://www.youtube.com/watch?v=KOG46EHXKkw&src_vid=bPneXZzizqc&annotation_id=558505b4-0000-2e82-8bba-94eb2c08e7be&feature=iv
oder mal ohne viel Worte
https://www.youtube.com/watch?v=bPneXZzizqc
(für Politiker schon beachtlich

-
...womit wir dann doch wieder bei der Kugel wären. Oder sollte man in diesem Fall (54x54 cm Schallwand-Bass) besser sagen: Kügelchen? Naja, etwas größer als eine Bierkiste isser ja schon der KS Bass. :wink:
Aber hierbei sieht man dann doch, wozu das PA-Forum nütze ist: Fachlich fundierte Beiträge, bei denen man was (für´s Leben) lernen kann. Danke dafür insbesondere an Wora, Simonstpauli und Billbo (die mir schon des Öfteren mit Ihren Tipps und gutem Rat geholfen haben)!! Wenn ich mich mal was für Euch tun kann, ihr wißt ja wo hr mich findet
btw.: Ich glaube auch, daß BillBo und ich altersmäßig gar nicht mal sooo weit auseinander liegen...

-
... weil sich quasi die Schallwand vergrößert und die Bässe ja doch irgendwie eine Richtwirkung haben, richtig?
Ich glaub, jetzt hab auch ich´s verstanden. :oops: :oops: Danke - aber sagt mir doch wenigstens, dass meine Überlegungen grundsätzlich nicht so ganz falsch waren...
-
Ja Wolfgang, das ist mir alles klar. Aber meine Frage bezog sich doch auf den Zusammenhang zwischen Monoblock mittig zur Bühne UND
ZitatDu wirst ein strahlendes Publikum und zufriedene Musiker sehen - da nur minimaler Bassalarm auf der Bühne, keine gewummere!!
.
Da ist doch m.E. der Widerspruch, oder?Anders gefragt: Warum sollte bei einem kugelförmig abstrahlenden "Gebilde/Lautsprecher" der rückwärtige Anteil geringer sein, als der nach vorn abgestrahlte Schall, den es doch (besonders in Zelten) durch die Clusterbildung zu vermehren gilt? Es ist ja wohl aus zwei Bässen kein (richtig funktionierendes) Cardio-System zu bauen, insbesondere eins mit Leistungserhöhung nach vorne raus...
Vielleicht hatte ich mich da etwas unklar ausgedrückt :oops:
Edit sagt: Ich hab´s nochmal gelesen. Mein angesprochenes "Problem" würde in Zelten und Open-Air ggf. wegen der besonderen akustischen Situation durch den dann ohnehin schon knappen Bassanteil wieder ausgeglichen. Dann wäre es ok, aber ansonsten (indoor) müsste es doch so sein, wie von mir vermutet: Mehr bass nach vorn = mehr bass nach hinten.

-
jaja, das war mir so auch klar, aber oben war doch die Rede von
ZitatKleine Gigs nur mit den Tops, mittlere Gigs mit einem Bass, große Gigs mit 2 Bässen. Wenn es ein Zelt ist, die Bässe mittig zusammenstellen.
. Also NUR 2 Bässe als Block vor der Bühne. Wenn ich das jetzt richtig verstanden hab...
Ich bin verwirrt :?