1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Konzert-Sound Praxis

Toms EQ

  • Jason
  • 15. Februar 2016 um 21:09
  • Jason
    Verifiziert
    Beiträge
    8
    • 15. Februar 2016 um 21:09
    • #1

    Hallo in die Runde,
    Ich verzweifelt momentan an dem Sound der Toms.
    Das Set des Drummers ist schon ganz ordentlich und klingt in Natur wirklich sehr gut.
    Ist ein Tama Starclassic. Also wirklich gutes Zeug.
    Die Tommikros sind Sennheiser e604.
    Aber ich bekomme einfach keinen ordentlichen Sound hin.
    Ich habe aber eher das Gefühl das es irgendwo in dem EQ steckt.
    Aber ich weiß nicht mehr woran ich Schrauben soll.
    Wenn man meint man hat es und man hört ne Stunde später wieder rein, denkt man "ne das geht gar nicht". :x
    Der Sound ist identisch mit einer blauen dicken Plastiktonne. :D
    Vielleicht liegt es auch an der Einstellung des Kompressors und des Gates.
    Aber auch wenn ich diese auf Bypass stelle, ist der Grundton immer noch wie ne Tonne bzw für die Tonne.
    Habt ihr Tipps zur Behebung?

  • Online
    yamaha4711
    Reaktionen
    748
    Beiträge
    3.664
    • 15. Februar 2016 um 21:19
    • #2

    Frage: Welche Tom und wie ist das Mikro auf die Tom ausgerichtet.

    Lass alles mal Flat, keine Dynamics und setz mal einen LowCut bis 150 Hz und Pegel das ganze knapp bei -6 dB am Gain vom Kanal.
    Dann versuch eine Ausrichtung des Mikro zu finden, bei welchem es dem Natursound am nächsten kommt.

    Voraussetzung ist natürlich auch eine vernüftige PA, sprich Topteile. Was steht da denn rum und ist die PA überhaupt korrekt eingestellt?

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Teddytaste
    Profi
    Reaktionen
    7
    Beiträge
    755
    • 16. Februar 2016 um 07:29
    • #3

    Da ich nicht weiß für welche Musikrichtung:
    Bitte keine Lowcut bei 150hz, es sein denn du stehst auf Pappkartonsound.

    Benutze erstmal kein Gate / Kompressor und lass die Klangreglung flat.
    Danach suchst du die beste Positionierung.
    Mikro auf Mitte von der Trommel gerichtet: Viel Attack, weniger Bauch, weniger "drumrum"
    Mikro auf den Rand (also stark angewinkelt) gerichtet: Viel Drumrum, viel Bauch, weniger Attack, kann man da lauter machen ;)

    Im Zweifelsfall auch mal die 904er ausprobieren, alternativ Heil PR-28.
    Mit dem Gate nicht mehr als 8-12 db Range/Deep, null Attack und je nach Musikrichtung die Sustainzeit (150-300ms) einstellen
    Wenn Kompressor dann bitte lange Attackzeiten und ca. 2-300ms Release-zeit und max 6:1 ratio, das lässt dann den Anschlag durch und schiebt den Wabberkram nach hinten.
    Mit dem EQ stimmst du sehr steilflankig solange durch bis du die Resonanzfrequenz (Die "Dröhnfrequenz" der Trommel) gefunden hast. Den ermittelten Absenkwert aber nur zur Hälfte absenken, irgendwann klingt so ein Tom sonst nicht mehr...
    Danach obenrum noch ein wenig Sounddesign und voila' .... :)

    Aber vielleicht spielt der Trommler auch kacke.... ;)
    LG

    peter birkholz

    pb-showtechnik.de

  • Teddytaste
    Profi
    Reaktionen
    7
    Beiträge
    755
    • 16. Februar 2016 um 07:35
    • #4
    Zitat von "yamaha4711"


    Voraussetzung ist natürlich auch eine vernüftige PA, sprich Topteile. Was steht da denn rum und ist die PA überhaupt korrekt eingestellt?


    Bei Toms spielt das Top weniger eine große Rolle, hier sind die Lowmids gefragt. Gerade in der heutigen Zeit erlebe ich oft fette 18" und mikrige irgendwas 3x6" / 1.4" Tops.
    Der Lowmidbereich zwischen 160-350 Herz wird leider total vernachlässigt und stiefmütterlich behandelt.
    Aus diesem Grund fahre ich mittlerweile wieder 3-Wege, ganz unten der 21", darüber bis 180 der Doppel15", danach 12"/2" Tops. Klingt irgendwie runder...

    lg

    peter birkholz

    pb-showtechnik.de

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 16. Februar 2016 um 13:38
    • #5

    Gute Tips bis jetzt.

    Einen habe ich noch: Stimmen. Die Unterschiede im Tom-Sound sind massiv. Neulich hatte ich ein Set mit 4 Toms, von denen 2 super waren, das kleinste und das größte habe ich mit EQ nur mäßig hinbekommen. Der Schlagzeuger sagte mir später, es wäre nicht sein Set und er wäre mit den beiden Sorgenkindern auf der ganzen Tour nicht klargekommen. Er hat sie dann auch weniger oft gespielt. Dafür klang die Kick im Raum super, auch was wert.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.254
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 16. Februar 2016 um 22:16
    • #6

    hach, endlich mal wieder eine schöne frage ;)

    ich würde ebenfalls empfehlen, den locut nicht auf 150Hz hoch zu ziehen. das ist natürlich immer ein bisschen abhängig von der PA, wie hier ja schon passend berichtet wurde. aber ein tom darf ruhig ein bisschen fühlbar sein, vor allem das floortom ;)

    ich finde die tipps von teddytaste übrigens wirklich gut!.mach das mal genau so, dann kommst du sicher erstmal gut voran.
    und wenn das alles tatsächlich gar nix bringt, solltest du unbedingt versuchen die band zu wechseln :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Teddytaste
    Profi
    Reaktionen
    7
    Beiträge
    755
    • 17. Februar 2016 um 05:44
    • #7
    Zitat von "wora"

    ....
    und wenn das alles tatsächlich gar nix bringt, solltest du unbedingt versuchen die band zu wechseln :D

    Lach... ja sowas in der Art dachte ich auch beim Schreiben.

    Es sei noch erwähnt dass ich mit dem EQ und Resonanzfrequenzfinden bei ausgeschaltetem Gate und Kompressor anfange.
    Immer gerne im Toolcase gesehen Moon-Gels, sehen aus wie Glibber-Gummis. Die helfen bei unschönen Nachklingen. Im Gegensatz zu Taschentuch-Gaffa sehr zu empfehlen :)

    Wenn man Urlaub hat kan man sich viel mehr um's Forum kümmern :lol:

    peter birkholz

    pb-showtechnik.de

  • djobi
    Verifiziert
    Reaktionen
    85
    Beiträge
    5.132
    Marktplatz Einträge
    1
    • 17. Februar 2016 um 12:58
    • #8

    Ja, insbesondere ein gestimmtes Set und ein guter Drummer machen viel beim Sound aus ..
    (Ich ereinnere mich an ein krasses Beispiel wo das Set bei der Vorband super klang und bei der Hauptband nicht viel mehr als ein müdes "plöm" aus der Schüssel kam ..)

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • stb
    Reaktionen
    137
    Beiträge
    460
    • 17. Februar 2016 um 18:23
    • #9
    Zitat

    Danach suchst du die beste Positionierung.
    Mikro auf Mitte von der Trommel gerichtet: Viel Attack, weniger Bauch, weniger "drumrum"
    Mikro auf den Rand (also stark angewinkelt) gerichtet: Viel Drumrum, viel Bauch, weniger Attack, kann man da lauter machen ;)

    Was jetzt interessant ist: In der Bedienungsanleitung für das Sennheiser e904 steht es genau so, beim e905 genau andersherum.

    Ich kann mich täuschen, aber ich finde, dass eine Ausrichtung auf die Trommel-/Fellmitte einen ausgewogeneren, weicheren Sound ergibt. Die steilere Ausrichtung auf den Rand eher dünner und härter klingt (also weniger Bauch und mehr Attack), was aber im Widerspruch zu Teddytaste´s Empfehlung steht.

    Ansonsten: Ich mach´s auch immer so - Resonanz(en) rausfiltern (low-mid), "Holz" rausnehmen (hi-mid roundabout 250 - 500 Hz je nach Tom), Hi-shelf ggf. bei Bedarf anheben, oft aber eher Hi-cut, da das obere Frequenzspektrum in den Overheads landet (was aber wieder zu einer gesonderten Diskussion führen wird ;) )

    Danach erst Gates und möglicht keine Kompressoren (wegen der Dynamik!)

    Grundsätzlich würde ich als Drummer auch sagen: Gute Trommeln, gute Felle, gutes Tuning UND guter Drummer - da muß man sich schon anstrengen um einen schlechten Sound zu machen. Hat man das alles nicht, muß man sich noch mehr anstrengen und kurbeln (ggf. auch selbst Hand anlegen und nachstimmen - aber auch das ist ein gesondertes Thema).

    Wie war das noch gleich: Drumsound wird überbewertet und Drumsoundchecks dienen nur dem Ego des Tonmanns...:-)

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.265
    Beiträge
    14.912
    Marktplatz Einträge
    6
    • 17. Februar 2016 um 19:51
    • #10
    Zitat von "stb"


    .... oft aber eher Hi-cut, da das obere Frequenzspektrum in den Overheads landet (was aber wieder zu einer gesonderten Diskussion führen wird ;) )

    Keine gesonderte Diskussion, sondern einfach wahr und zwar um so mehr, je mehr hohe Frequenzen das Tom-Mikro kann und um so mehr es für hohe Frequenzen zur Superniere wird. :wink:

    Zitat von "stb"

    Grundsätzlich würde ich als Drummer auch sagen: Gute Trommeln, gute Felle, gutes Tuning UND guter Drummer - da muß man sich schon anstrengen um einen schlechten Sound zu machen. Hat man das alles nicht, muß man sich noch mehr anstrengen und kurbeln (ggf. auch selbst Hand anlegen und nachstimmen - aber auch das ist ein gesondertes Thema).


    Nein, auch kein gesondertes Thema sondern 'fact of life'. :wink:

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 17. Februar 2016 um 20:56
    • #11
    Zitat von "stb"

    ...
    Grundsätzlich würde ich als Drummer auch sagen: Gute Trommeln, gute Felle, gutes Tuning UND guter Drummer - da muß man sich schon anstrengen um einen schlechten Sound zu machen. Hat man das alles nicht, muß man sich noch mehr anstrengen und kurbeln (ggf. auch selbst Hand anlegen und nachstimmen - aber auch das ist ein gesondertes Thema).

    Wie war das noch gleich: Drumsound wird überbewertet und Drumsoundchecks dienen nur dem Ego des Tonmanns...:-)

    Ich hatte in letzter Zeit mehrfach das Glück, Schlagzeuger zu betonen, die ihr Tuning wirklich im Griff hatten. Da gab es dann Lowcut zwischen 70 und 150 Hz, hier und da mal eine störende Resonanz weg, nach Geschmack "Smack" dazu oder auch nicht, fertig.
    Gates nutze ich ungern. In der Tat nutzte ich zu Analog-Zeiten gerne das Symetrix 544 im Expander-Modus. Traumhaft. Digital dann auch gerne einen Expander, der dezent nach unten wegzieht. Dann hat man bei gewollten oder ungewollten Deadnotes keine Probleme mehr. Wo wir gerade dabei sind, vor dem Einsatz von Dynamics rede ich mit dem Drummer.

    Zum Thema Drumsoundchecks: Wer 30 Minuten Kickdrum checkt, will entweder den Schlagzeuger ärgern und fußlahm machen oder hat keine Ahnung. Ich untermauere diese Aussage auch: Nur die Kick, ohne Bass-Gitarre, gibt keine Idee, wie die beiden zusammen spielen. Ich checke daher die Einzeltrommeln nicht sehr ausgiebig und mache die Feinheiten im Verbund (Drums + Bass + eventuelle andere tieffrequente Instrumente), erst dann kann ich beurteilen, wie die Kick klingen muß.

    Und wie heißt es so schön? "Nobody walks home from a concert humming the kick drum"

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • billbo
    Profi
    Reaktionen
    1.128
    Beiträge
    3.671
    • 17. Februar 2016 um 21:39
    • #12
    Zitat

    Hi-shelf ggf. bei Bedarf anheben, oft aber eher Hi-cut, da das obere Frequenzspektrum in den Overheads landet ...

    Landet meist nicht eher viel zu viel Beckenmüll ungewollt in zu stark Hochton- angehobenen Tommikros?
    Speziell dazu: es gibt unglaubliche Unterschiede bei Fellen, Sticks und Anschlagtechniken. Ein leichtes, dünnes, neuwertiges, sauber angespieltes 'Ambassador' o.ä. liefert in aller Regel von sich aus genügend Attack – da muss ich kein künstliches 'Titsch' (und damit auch nicht ungewollt die gesamte darüber befindliche Beckenbatterie) reindrehen.
    Muss der Trommler dagegen seine Felle selbst bezahlen und drischt deshalb lustlos auf dicke, alte, mehrlagige, mehrfach 'wiederaufgefrischte' Longlife- Trümmer ein, dann bringen selbst +15dB bei 6kHz den nicht vorhandenen Anschlag nicht ausreichend nach vorne, dafür aber gerne das in Dauercrashmanier malträtierte 'Extra Super Heavy Ride'. Und auch Gates helfen dann meist nichts mehr – kaum etwas klingt in meinen Ohren am Schlagzeug schlimmer als ein paar nach dem Zufallsprinzip im Beckengewitter kurz mal ungewollt öffnende Tomgates. :?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • stb
    Reaktionen
    137
    Beiträge
    460
    • 17. Februar 2016 um 23:04
    • #13

    Ja genau das meine ich. Da meist eh die Becken in die Tommics plärren und Anschlag genug da ist (oder eben auch nicht wg. olle Felle uns so) nehme ich die Höhen weg. Das was die OH aufnehmen reicht dann auch aus. (Komischerweise bin ich da als alter Mann deutlich höhenempfindlicher als mancher Jüngling ;) )

    Wie ich schon schrieb: Wenn vor dem Mikro schon nix ordentliches passiert, kann man es nur schwerlich retten. Ich hab da z.B. einen Trommler, den muß ich immer "ganz heiß fahren", damit das irgendwie nach "Rock" klingt. Es braucht dann "hintenraus in der Subgruppe" aber auch wieder mächtig Kompression bzw. Limiter. Und der Trommler einer Akustik-Pop-Band hat so´n riesiges Ridebecken in Panzerplattenstärke. Kommt dann in kleinen Räumen echt gut... :twisted: :twisted: Das ist aber schon fast offtopic...

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.254
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 18. Februar 2016 um 02:00
    • #14

    seit es die möglichkeiten in den digitalpulten gibt, nutze ich an den tom-mikros grundsätzlich auch einen hi-cut. dieser sitzt dann, natürlich je nach gewünschtem ergebnis, meist irgendwo zwischen 5 bis 10kHz. höhere frequenzen habe ich für toms ohnehin noch nie wirklich benötigt ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™