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Beiträge von bemi

  • Trennverhalten von Bässen mit Controller

    • bemi
    • 13. März 2014 um 16:21

    hmmm - das kann man wohl nicht pauschal sagen, es ist eine Philosophiefrage.

    Die Filter haben ja nicht nur Einfluss auf Pegel, sondern auch auf Phase. D.h. in dem Bereich, der von Subs und Tops ähnlich laut abgestrahlt wird sollte deren Phase am Ziel möglichst parallel verlaufen, dass eine Pegelerhöhung stattfindet (sobald das Timing zwischen Tops und Subs passt). Je flacher du trennst desto breiter ist der Bereich aber desto weniger wirken sich die Filter selbst auf die Phase aus. Was zu vermeiden ist, sind Phasenunterschiede >90°, da dann Tops und Subs (im betrachteten Bereich) langsam immer mehr gegen- als miteinander arbeiten. Bei 180° findet (in der Praxis nur nahezu) komplette Auslöschung statt. Selbst wenn Tops und Subs relativ gut in Phase sind, kann passieren, dass dir dann der Frequenzbereich zu dick wird. Das kann dann durch weitere Anpassung der Trennfrequenzen optimiert werden.

    l'acoustics Tops werden in Herstellersetups immer Fullrange betrieben und die Subs "dazugekoppelt", d&b sieht davon eher ab und lässt Trennung zu ("cut" - muss man nicht machen; _ich_ habe aber damit bessere Erfahrungen gemacht bzw. damit besser meinen Geschmack getroffen).

    Trefflich lässt sich das Thema auch bei der Ankopplung von Infras diskutieren/ messen/ ausprobieren.

    In dem ganzen Zusammenhang m.E. das allerwichtigste (nach Schutz der Pappen durch Ausfilterung ungünstiger/unnötiger Frequenzbereiche und damit Filterkurven): Timing und Phasenlage gefolgt von Phasenlage und Timing.

  • Outdoorbeschallung über WLAN

    • bemi
    • 12. März 2014 um 10:39

    zur eigentlichen Frage: es gibt eine Lösung für Homeentertainment von Sonos. Die schaffen Zeitsynchronität über wlan. K.A. wieviel Latenz. Mir wäre das aber aus hier schon genannten Gründen auch zu heikel.


    Ich habe eben mal geschaut, was eine UKW Zuteilung kostet: 450 EUR. Sender mieten, an gewünschte Stellen passende Kofferradios, fertig ;)

  • PLS 2014 - Aktivität ?

    • bemi
    • 11. März 2014 um 14:21

    Freitag ...

  • Probleme mit Sennheiser EW100

    • bemi
    • 11. März 2014 um 10:25

    Wie ist denn die "Empfangsleistung" wenn du deinen Sender ausschaltest? Stichwort: LTE Endgerät.

  • Voltage Gain,Attenuator,Beeinflussung Limiter Einstellungen

    • bemi
    • 10. März 2014 um 17:30

    Teile die max. erlaubte Spannung am Lautsprecher durch die (eingestellte) Spannungsverstärkung deiner Endstufe und stelle diesen Wert am Limiter ein.


    Hat deine Endstufe 26dB Spannungsverstärkung und du stellst die Pegelsteller auf -6dB macht sie nur noch 20dB.

    Die Empfindlichkeit der Endstufe ist erstmal unerheblich, sofern sie in der Lage ist das Eingangssignal so zu verarbeiten, dass noch ein sinnvolles Ausgangssignal raus kommt.

    Übrigens ist das nur die Antwort auf die Frage, nicht aber auf die wirklich korrekte Einstellung des Limiters! Da gibt es noch viel mehr zu beachten. Ein 500W Chassis kann vermutlich kurzzeitig mehr Spannung als in 500W resultieren, auf Dauer aber eher weniger. Stichwort Peak (max. Auslenkung) und RMS (thermische Belastung). Es gibt dazu 14321 Threads, ungefähr.


    Exkurs: Früher(tm) waren Endstufen meist so konstruiert, dass sie bei einer festen Spannung am Eingang ihre max. Ausgangsspannung haben (z.B. bei 0,1V=1V-10dB=-10dBV, 0,775V=0dBu, 1V=0dBV oder 1,4V=0,775V+4dB=+4dBu), d.h. eine 200W Endstufe hatte eine andere Spannungsverstärkung als eine 1000W Endstufe. Heute(tm) sind Endstufen meist so konstruiert, dass sie eine feste Spannungsverstärkung haben (z.B. 26dB), d.h. aus einer 200W Endstufe kommt solange eine gleich hohe Spannung wie aus einer 1000W Endstufe bis die 200W erreicht sind. Also clippt eine 1000W Endstufe einfach später und kann mehr Ausgangsspannung.

    Früher gab es übrigens schon Amps von heute und heute gibt es noch Amps von früher ;) Viele Amps lassen sich auch umschalten, z.B. zwischen 26dB, 32dB oder 38dB Spannungsverstärkung oder +4dBu für Vollaussteuerung.


    Achja, wenn der Limiter auch noch weiss, wie die Empfindlichkeit deines Amps ist bzw. wie hoch die max. Ausgangsspannung (was bei bekannter Spannungsverstärkung idealisiert quasi das selbe ist), kann er auch zumachen, vor der Lautsprecher ins Schwitzen kommt, aber die Endstufe auf Anschlag ist. Ideal ist jedoch im Grenzbereich erstmal gar nichts, da dein Amp sonst bei halber Impedanz doppelte Leistung haben müsste ;)

  • vermeintliche Produktinnovation

    • bemi
    • 26. Februar 2014 um 23:26

    Hi,


    Problem in dem Zusammenhang ist ja nicht, dass es mein Pult ist, aber es ist mein Foto! Ungefragt!


    VG bemi
    ... der jetzt mit VA Technik aufhört und als Fotograf weitermacht. Will jemand den 1kW Fluter für 5000 EUR kaufen (geht leider gar nicht, habe ich nur zugemietet ...)

  • vermeintliche Produktinnovation

    • bemi
    • 26. Februar 2014 um 17:32

    ich finde, dass es zum Nachdenken anregt, wenn eine Ausbildungsstätte für Medienschaffende Medien klaut.

    -> http://www.bemi.net ;)

  • Whatsapp, die Superwanze?

    • bemi
    • 23. Februar 2014 um 11:45

    http://www.br.de/mediathek/vide…t-berg-100.html


    Vor- und Nachteile von BigData.

    (9kHz highcut setzen oder auf mehrere male anschauen ;) )


    Interssant, z.B.: über 4 bis max. 11 Zeit/Ortkombinationen lassen sich Mobilfunkteilnehmer angeblich eindeutig identifizieren.

  • Messmikrofone im Vergleich - THD-Messungen mit Druckkammer

    • bemi
    • 20. Februar 2014 um 21:31
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    Andersrum.

    ich meinte, dass die natürlich wenig Spannung/Druck rausgeben aber mit "Hochspannung" versorgt werden, nicht mehr mit "nur" 48V, sondern 100V oder 200V


    Übrigens ist das auch der Grund, warum viele Mikrofone auch mit 12V oder 24V Phantomspeisung funktionieren aber in dem Fall dann weniger Dynamik haben bzw. Spitzenschalldruck abkönnen.

  • Messmikrofone im Vergleich - THD-Messungen mit Druckkammer

    • bemi
    • 20. Februar 2014 um 12:07
    Zitat von "verstärkerberserker"


    Wer mal in den Datenblättern nachschaut der findet für z.B. für NTI M2230 - 42mV/Pa und für das EMX 7150 - 6mV/Pa.
    Aus meiner Sicht ein kleiner Trick um auch das Mikrofon aus eigenem Hause mitzuverkaufen.
    .

    sicher kann das NTI nicht so viel Schalldruck wie das EMX weil man ansonsten ruckzuck Spannungen im Bereich der Phantomspeisung als Output hat. Die muss die Ausgangsstufe des Mikrofons erstmal liefern und die Eingangsstufe des Wandlers erstmal fressen können ...

    1 Pa entspricht 94 dBSPL, also 140 dbSPL 200Pa, also 8,4V, also +21dBu


    Deshalb werden wohl noch größere Schalldrucke mit "Hochspannungskapseln" gemessen.

    Jeder, dem ich mein EMX zum Test gegeben habe, hat sich zumindest erstmal gewundert, dass "da gar nichts rauskommt".

  • Fehlender Neutralleiter

    • bemi
    • 19. Februar 2014 um 07:24

    nochmal: es kommt nicht auf den Preis an, sondern auf den Innenwiderstand! Schalte deiner Messung eine Glühlampe parallel und dann ist alles so wie du schreibst. Mit Standard China-Multimeter mit 10MOhm Innenwiderstand misst du Mist!

  • NU QU24

    • bemi
    • 19. Februar 2014 um 07:22

    unser Pult ist da und wir werden das demnächst ausprobieren ...


    Soll es wirklich ASIO geben oder "nur" Unterstützung für OS X?

  • Fehlender Neutralleiter

    • bemi
    • 18. Februar 2014 um 14:19

    Stichwort Innenwiderstand

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=1&t=26492

  • Whatsapp, die Superwanze?

    • bemi
    • 17. Februar 2014 um 13:24

    naja, angeblich und vermutlich haben sie die master keys div. amerikanischer Authorities, richtig.

    Aber wenn ich mir ein selfsigned ssl Zertifikat baute, wäre das immernoch halbwegs sicher. Natürlich - unendliche Rechenleistung macht es möglich - nicht unknackbar. Auch das Geschäft der Geheimdienste ist jedoch sicher (fast) so kompromissbehaftet wie unseres. D.h. es wird Sachen geben, die wichtiger sind und welche, sogar weit mehr, auf die kein großer Wert gelegt wird. Ich gehe davon aus, dass meine Kommunikation zum zweiten Teil gehört ;)

    Insofern ist es ja gar nicht schlecht, dass wir so leicht überwachbar sind. Es macht die sinnlose Datenflut im Verhältnis zu "wichtigen" Inhalten viel größer; schlechter Rauschabstand, sozusagen :D

  • Whatsapp, die Superwanze?

    • bemi
    • 17. Februar 2014 um 10:53
    Zitat von "jobsti84"

    Deswegen für Senden UND Empfangen Verschlüsselungen aktivieren, sollte jeder machen, bzw. gezwungen werden.

    wie gesagt - es hilft nichts. Nur der Weg zwischen dem Strato Server und Dir ist so verschlüsselt, hin und zurück.
    D.h. selbst wenn du über Strato eine mail an mich schickst, kommt die bei mir ja unverschlüsselt an. Dennoch macht die Verschlüsselung der Übertragung durchaus Sinn, da so zumindest auch deine login Daten verschlüsselt werden.

    nochmals: wenn du sicher übertragen willst, hilft nur Inhalt verschlüsseln! So bekommt der Empfänger eine ützelgrützel Datei, die nur er dann entschlüsseln kann. Das Verfahren ist aber einigermaßen aufwendig.

    Aber was verschickt man denn per mail schon hochgeheimes?


    Ich bin nicht per se gegen Verschlüsselung. Wenn man jedoch irgendwo ein Feature wie Verschlüsselung nutzt, sollte man auch wissen was man verschlüsselt und wogegen es wo geschützt ist. Ich habe den Eindruck, dass die Provider ihren Kunden durch Verschlüsselungswahn nicht vorhandene Sicherheit vorgaukeln wollen. Selbst wenn sich jetzt deutsche Provider zusammentun und auch die Wege zwischen ihren Rechenzentren verschlüsseln, ist das einerseits vorbildlich und lobenswert, da ein Fremder auf dem Weg nicht so einfach "mitlesen" kann, andererseits kann in den Rechenzentren "der Staat" trotzdem mitlesen, richterlicher Beschluss vorausgesetzt (außer du nutzt, wie oben beschrieben, echte End2End Verschlüsselung).

  • Whatsapp, die Superwanze?

    • bemi
    • 17. Februar 2014 um 08:40
    Zitat von "jobsti84"

    Email senden, natürlich mit SSl, besser TLS Verschlüsselung (kann jedes Programm)


    ohne den Inhalt zu verschlüsseln ist die email aber bei genannten Einstellungen nur auf dem Weg zwischen Client und Server verschlüsselt. Da hört der Geheimdienst vermutlich eh nicht mit ... ;)

    Zwischen den Servern und vielleicht auch auf der Clientseite des Gegners läuft mit wenigen Ausnahmen alles wieder Klartext.

  • universelles Großmembran Mikro: AT4050 - C414XLS - Rode NT2A

    • bemi
    • 16. Februar 2014 um 18:51

    Vermutlich sprecht ihr jetzt aber alle eher von Direktabnahme/ Overheads als von Orchester, Bläser usw. Da schätze ich auch die Zwischenstellungen des 414 (gerne breite Niere und Hyperniere), wobei mir 5 Stellungen schon reichen, 9 brauche ich nicht ;)

    Am Gitarrenamp sehe ich auch lieber ein 4050, wobei ich da eh andere Vorlieben habe. Als Overhead setze ich leichtere Mikros ein (wenn GM z.B. TLM102, aber eigentlich am liebsten KM).


    VG bemi

  • universelles Großmembran Mikro: AT4050 - C414XLS - Rode NT2A

    • bemi
    • 16. Februar 2014 um 10:56

    Hi,


    kommt zwar drauf an für was, aber ich bevorzuge das 414 (mit dem silbernen Korb!!!). Es ist m.E. am neutralsten (klingt am wenigsten nach GM) und im direkten Vergleich - wir haben alle drei - "dichter dran" und am meisten "in your face".


    VG bemi

  • Fehlender Neutralleiter

    • bemi
    • 13. Februar 2014 um 20:51

    Ruf den EtS Starke einfach an. Sehr netter Typ.

  • NU QU24

    • bemi
    • 13. Februar 2014 um 20:47

    Heute wurden die ersten Pulte ausgeliefert, u.a. an uns ;)

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