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Beiträge von gylo

  • Mennekes STAR-TOP Ceekon-Armaturen. Langzeitbilanzen?

    • gylo
    • 26. August 2011 um 16:10
    Zitat

    Ich habe am Telefon von PCE mal die Auskunft bekommen, dass in die 32A Turbo Twist bis zu 10mm² hineinkann.

    Das wäre für mich DAS Argeument für die Stecker, mir fällt spontan kein anderer (auch keiner mit Schraubklemmen) ein, wo das geht ...

    Ich habe vor ca. 2 Jahren selber mal Kabel mit den Mennekes Star Top konfektionieren müssen, soweit ich weiss laufen die bis heute stressfrei - sind aber nicht meine Kabel.

    gruß
    gylo

  • PC + M7 ... das leidige Thema

    • gylo
    • 24. August 2011 um 09:13

    Hallo zusammen ... ich hatte am Wochenende ein merkwürdiges Problem mit der Verbindung zwischen meinem Netbook und einem M7.

    Habs eigentlich gemacht wie immer:
    IP-Einstellung von dynamisch (Büro-Netzwerk) auf statisch umgestellt, dabei natürlich nicht die IP vom Pult genommen. Subnet-Maske überprüft, alles gut.
    An dieser Stelle meckert Windows 7, ich möge doch die "Netzwerkadresse" festlegen. Also "öffentlich", "privat" und so. Hab einfach mal privat genommen, weil das Netbook alleine und per Kabel mit dem M7 verbunden war und ich mir dachte, wenn ich ein vertrauenswürdiges Netzwerk angebe, dann werden so wenig Sachen wie möglich geblockt.

    Dann DME-Treiber gestartet, Pult eingestellt, alles super.
    Studio Manager gestartet, Setup, Input/Output Port gesetzt: läuft.

    Synchronisation mit dem Pult klappt auch, zumindest einmal.
    Was mich aber wundert, und jetzt kommen wir zum Punkt, Windows sagt mir die ganze Zeit per Taskleiste "kein Netzwerkzugriff".
    Und nach unbestimmter Zeit (hab mich während der Job dann mehr aufs Pult konzentriert) war der Editor dann "offline" und hat nicht mehr aufs Pult reagiert. Erneutes Verbinden ging nicht.

    Das merkwürdige ist, letztes hat es, mit dem gleichen Rechner, dem gleichen Betriebssystem, dem gleichen Netzwerkkabel, allerdings an einem LS9, super und ohne Aussetzer funktioniert.

    Hat jemand eine Idee, was das war?

    gruß
    gylo

  • Funkgeräte - welche kaufen?

    • gylo
    • 15. August 2011 um 16:43

    Beim Stichwort Zumietbarkeit bleibt eigentlich nur noch Motorola übrig, die hat so ziemlich jede Firma die ich kenne die Funken vermietet.
    Mir ist die genaue Bezeichnung gerade entfallen, aber es gibt eine "kleine" Version vom Quasi-Standard GP340, und ich glaube, die liegt sogar in deinem Budget.
    Wenn nicht Motorola, dann wie schon erwähnt Kennwood. Die sind auch ziemlich verbreitet und robust sowieso. Hier kenne ich allerdings nur die TK3302 (PMR) und 2202 (Freenet).

    Nicht-ganz-Low-Budget-Tip:
    TEAM Tecom XP oder die neueren Baureihen. Laut (also gut verständlich bei lauter Hintergrundmusik), handlich, und durch einen Metallrahmen unter dem Kunststoff ebenfalls robust. Liegen so bei ca. 100€ pro Gerät und tun für den Preis wunderbar. In der Betriebsfunk-Version kann man sie auch umprogrammieren, selbstverständlich nur dem ganzen Anmeldungsgedöns und so ...

    gruß
    gylo

  • Amp mit Senseleitung

    • gylo
    • 8. Mai 2011 um 01:49

    Stage Accompany hat mal sowas verbaut, in Monitor-Lautsprechern und den entsprechenden Amps.

    Ansonsten gabs das bei Klotz als sie nicht nur Kabel sondern auch Lautsprecher gebaut haben bei den "Nano"-Monitoren - die allerdings alles andere als "nano" groß waren ;)

    gruß
    gylo

  • Signalproblem bei Verbindung Laptop zu Beamer

    • gylo
    • 21. April 2011 um 17:21

    habs auch schon gehabt dass ein Pin von VGA-Stecker oder VGA-Buchse abgebrochen bzw. reingedrückt war. In dem Fall wärs dann der für Rot (Pin 1) oder Rot-Masse (Pin 6).

    Der USB-Anschluss ist dafür da, mit der Fernbedienung des Projektors z.B. PowerPoint zu steuern (Folie weiter, zurück usw.).
    Entweder funktioniert das dann mit den Windows-eigenen Standard-Treibern, oder es gibt den Treiber bei EIKI. Wenn du ihn auf der Seite nicht findest, dann ruf mal beim Support an, die sind sehr freundlich.

    gruß
    gylo

  • Endstufen parallel an Mixer-Summe

    • gylo
    • 30. März 2011 um 13:29

    Hallo,

    soweit ich weiss machen die Parallel-Outs der meisten Endstufen genau dasselbe wie das was du vorhast, nämlich stumpf passiv das Input-Signal wieder ausgeben.
    Ich denke nicht dass es da große Probleme gibt.
    Irgendwo in einem anderen Thread hat auch mal jemand mit typischen Ausgangs-Impedanzen von Mischpulten und typischen Eingangsimpedanzen von Endstufen vorgerechnet, dass das ganze auch elektrisch gar nicht so eine große Katastrophe ist wie man vielleicht im ersten Moment meint.

    gruß
    gylo

  • Frage zur BGV C1

    • gylo
    • 30. März 2011 um 08:37

    schauen wir mal in die BGI 810-3, Absatz 2.2:

    "[...] In der Praxis wird bei Leuchten, Lautsprechern [...] die mit Befestigungseinrichtungen für ortsveränderliche Verwendung [...] montiert werden, die Sicherheit der Aufhängung durch die Qualität der wechselnden Montage vor Ort beeinflusst. Deshalb ist für diese Anwendung eine Sekundärsicherung erforderlich"
    und
    "Bei ortsfester Montage kann auf die zweite unabhängige Sicherung (Sekundärsicherung) verzichtet werden, wenn die Befestigung ausreichend bemessen, nur mit Werkzeug zu lösen sowie gegen Selbstlockern gesichert ist und damit als eigensicher gilt."

    Ich interpretiere das so:
    Die PAR-Kanne an einer Bar ist ortsfest (wenn mit Schraube angebracht, es gibt auch Firmen die machen das mit Mini-TV-Zapfen o.ä.), weil sie nicht jedes mal vor Ort neu angebracht wird. Wenn ich hier eine Stopmutter setze, erfülle ich die oben zitierten Forderungen.
    Die Bar an der Truss wird jedoch jedes Mal neu aufgehangen, ist also ortsveränderlich.
    Mir hat mal jemand beigebracht, dass mit "unabhängig wirkend" (BGV C1) die Art bzw. Funktion der Befestigung gemeint ist, will heissen, dass zwei C-Haken an einer Bar nicht unabhängig wirken, bloß weils zwei Teile sind. Unabhängig meint (nach meinem Kenntnisstand) viel eher dass ich die C-Haken als "Primäraufhängung" und ein bzw. 2 Safetys dann als Sekundärsicherung sehen muss.

    gruß
    gylo

  • stapeln von beamern?

    • gylo
    • 12. März 2011 um 16:48

    ich kenne das Testbild was aussen rum einen Rahmen und dann jede Menge auf (nicht sichtbaren) vertikalen und horizontalen Linien verteilte Punkte hat.
    Wenn der Rahmen (Keystone) und die Punkte (Lens Shift) exakt übereinander liegen, dann passt alles.

    gruß
    gylo

  • PMR Funkgeräte

    • gylo
    • 2. Februar 2011 um 23:10
    Zitat von "Bernd Masu"


    Bei lauter Umgebung braucht man die Funke nicht ans Ohr halten.
    [...]
    Interessant: Sprachsteuerung - "Vox", besonders zusammen mit Headsets. (sofern beim jeweiligen Gerät möglich)
    Damit braucht man beim sprechen nicht immer die PTT-Taste drücken.

    Das passt für mich leider gar nicht zusammen. Ich habs schon oft genug erlebt dass die Vox-Funktion vom Umgebungslärm ausgelöst wird. Und wenn man, sofern möglich, die Empfindlichkeit runterschraubt, dann gehts mit Sprache wieder nicht.

    Wir arbeiten nur mit PTT. Entweder am Headset, oder wenns nicht so sehr auf dezente Optik ankommt gerne auch ein abgesetztes Mikro in Schulternähe á la US-Cop. Das geht bei entsprechenden Mikros bzw. Lautsprechern auch durch (Gehörschutz-)Ohrstöpsel durch.

    An Geräten verwenden wir Motorola in der GP-340-Vorgängerserie -okay, ist nicht ganz so die Party-PA-Liga- oder TEAM TecomXP. Klar überlegt man sich dreimal, ob man für ein Gerät das ausgibt wofür man auch 2 oder 4 günstigere als Päärchen bekommt, aber gerade wenn ihr die auch mal weiter vermieten wollt, würde ich doch von den einfachen Funken abraten.

    Gruß
    gylo

    PS:

    Zitat von "hias.h"

    Je billiger, desto wichtiger ist der richtige Umgang damit.


    Das ist immer und überall und überhaupt wichtig. Wer nicht checkt dass er die PTT-Taste nach dem Sprechen auch wieder loslassen muss, hat verloren ;)

  • Kompakte Kamera mit XLR-Eingangs-Option

    • gylo
    • 17. Januar 2011 um 17:03

    Es gibt (oder gab?) von Canon den MA-300, das war eine kleine Kiste die auf den Zubehörschuh gesteckt wurde und dann 2x XLR Input sowie BNC Output zur Verfügung stellte. Allerdings weiss ich nicht wie das mit der Phantomspeisung war, hier ließe sich ja notfalls was mit externen, Batterie-betriebenen Phantomspeisegeräten arbeiten.
    Ich meine besagter "Adapter" kostet(e) sowas zwischen 200 und 300€, keine Ahnung wo der jetzt liegt. Ist schon ein, zwei Jahre her dass ich mich mit dem Teil beschäftigt hab.

    Ich denke mal dass der MA-300 auch kompatibel zu nicht-Canon-Kameras sein sollte.
    Bis 1000€ wirst du jedenfalls keine Kamera finden, die direkte XLR-Anschlüsse hat.


    gruß
    gylo

  • Gemafreie Musik

    • gylo
    • 7. Januar 2011 um 14:54

    http://www.freeplaymusic.com/

    gruß
    gylo

  • 4 ohm/8 ohm?

    • gylo
    • 12. September 2010 um 12:27
    Zitat von "us-vanrot"

    heisst das jetzt auf deutsch,das die speaker eventuell doch 8 ohm haben?

    Ich würde sagen ja. Wirklich genau bestimmen kann man das aber nur, wie gesagt, mit einem Impedanzmessgerät.

    Zitat von "us-vanrot"

    Dann fahre ich die mit 4 ohm-??watt.wer kann mir da was zu sagen?


    Wenn ein Lautsprecher mit 8 Ohm 400W hat, dann haben 2 Lautsprecher parallel "als" 4 Ohm 800W. In einer Parallelschaltung werden Leistungen addiert (2 1kW Scheinwerfer auf einer Leitung ziehen ja auch zusammen 2kW ...).

    gruß
    gylo

  • 4 ohm/8 ohm?

    • gylo
    • 11. September 2010 um 12:33

    Hast du R oder Z gemessen?

    R ist der Gleichstromwiderstand, zu messen mit jedem handelsüblichen Multimeter.
    Bei Lautsprechern reden wir aber von der Impedanz, einem Wechselstromwiderstand, eben Z.
    Den kann man mit einem Multimeter nicht bestimmen, dazu brauchts schon ein Impedanzmessgerät wie zB das von TOA was die ELA-Fuzzis gern benutzen.
    Das misst die Impedanz mit einer Wechselspannung, gleichzeitig ist dadurch beim Messen ein Piepsen aus dem Lautsprecher zu hören (logisch...).

    Misst du R bei einem Lautsprecher mit Z = 8 Ohm, landest du bei irgendwas mit 5 Ohm ...

    gruß
    gylo

  • Brüllwürfel

    • gylo
    • 22. August 2010 um 18:00

    Ich weiss nicht welche Box aus der Reihe ich gehört hab, war auf jeden Fall die von der Bauform her größere. Die klang so ganz gut, und hatte auch erstaunlich viel Bass für so ne kleine Kiste. Als kleiner Monitor für ein Akustik-Duo oder zur Indoor-Sprachbeschallung von 50 Mann beim Sektempfang sicherlich geeignet.

    gruß
    gylo

  • Brüllwürfel

    • gylo
    • 22. August 2010 um 13:40
    Zitat

    Interesant wird es, wenn man 3 Kollegen vernetzen will. (z.B. FOH/Monitor/Guitar World. Dann braucht man ja pro Punkt 2 Mikrofoneingänge.

    Nicht nur zwei Eingänge, auch 2 Leitungen.
    Der FoH-Mann bekommt Monitor und Saitenheini, der Monitor-Mann FoH und Guitar, der Guitar-Mann FoH und Monitor. Mir wäre das zu viel Verkabelungsaufwand, hier würde ich dann doch zum Intercom nebst Blink-Lämpchen raten ... ggf. mit Lautsprecher statt Headset.

    Oder, eine andere Idee, statt "richtigem" Intercom:
    http://whirlwindusa.com/catalog/black-…is/testers/qbox
    Von den Dingern kann man zwei Stück mit einem Mikrofonkabel zu einer Art Intercom verbinden. Man müsste mal ausprobieren ob das auch mit 3 und mehr Stationen funktioniert.
    Hab schon etliche Kollegen getroffen die so ein Gerät hatten, ist ja auch so ganz nützlich.

    gruß
    gylo

  • Vibraphone

    • gylo
    • 21. August 2010 um 23:51

    So ähnlich war mein Ansatz auch beim ersten Kontakt mit dem Instrument, dann hat mich jedoch der Vibraphonist gebeten, die Mikros unter das Gerät zu stellen. Ähnlich wie beim Flügel eins für die tiefen, das andere für die hohen Töne. Das hat wunderbar funktioniert.

    Wie schon erwähnt brauchts evtl. LoCut um die Schlaggeräusche rauszukriegen.

    gruß
    gylo

  • Wie komme ich am besten in die Welt der Großveranstaltungen

    • gylo
    • 20. August 2010 um 21:50

    Ein weiterer Aspekt für dich:

    Auf den Stadtfesten, wo es nach bunt ja egal ist wie du sagst (was in gewissen Maße auch stimmt), kannst du viel ausprobieren. Dann ist es nicht so schlimm wenns schief geht, fällt ja keinem auf, Hauptsache es ist bunt. Wenns aber gut geht, hast du wieder was dazu gelernt.
    Das Ausprobieren bei den großen Jobs ist nicht mehr ganz so einfach möglich.
    Den Plan den du vorher gemacht hast oder vom vorgesetzen Regisseur/Lichtdesigner/whatever musst du umsetzen, spontane Änderungen sind dann nicht so leicht drin.

    Und ich würde mal behaupten, ohne bei kleinen Sachen gutes Licht gemacht zu haben, wird dich bei den großen Geschichten niemand ans Pult lassen.
    Lieber klein anfangen und dann hocharbeiten, das gilt für Tontechnik übrigens genauso.

    Ich würde dir auch die Ausbildung anraten, Meister machen, studieren, Ing. machen oder so kannst du danach immer noch. Auf jeden Fall kriegst du durch die Ausbildung eine gehörige Portion Praxis-Erfahrung. Und hier ist mein Tipp: Lieber eine kleine Firma suchen und mehr machen dürfen, statt in einer großen als Kabelträger zu versauern. Zum Theaterbereich kann ich nichts sagen, ich denke hier gibts wie bei den "mobilen Firmen" auch sowohl Häuser die ihre Azubis mal ranlassen als auch welche wo der Azubi nur billige Hilfskraft ist.

    gruß
    gylo

  • DMX Endresistor, seltsames Verhalten...

    • gylo
    • 19. August 2010 um 21:26
    Zitat von "LightFaden"

    Daher solltest Du Dir einfach mal das Signal Deines USB Interfaces auf einem Oszilloskop ansehen, ob aus der Kiste auch wirklich ein ordentliches, "klar erkennbares" DMX Signal rauskommt.

    Da muss man dann aber schon sehr genau wissen worauf man da achten muss, hier finde ich einen DMX-Tester, sofern man den organisieren kann, immer noch einfacher.
    Der wirft so Dinge wie z.B. die Refreshrate direkt aus, ohne dass man Rechteck-Bilder zeitbasiert interpretieren muss.

    gruß
    gylo

  • Softwaretool zur Rack Zusammenstellung

    • gylo
    • 17. August 2010 um 21:30

    Wir machen sowas mit Visio.
    Das braucht halt vorher etwas Arbeit um sich alle Geräte anzulegen, aber wir haben auch nicht für jedes Gerät eine Vorlage, sondern nur "1HE", "2HE" usw., da kommt dann jeweils die Bezeichnung vom Gerät rein und gut.
    Evtl. kannst du auch mit kopierten Maßzeichnungen der Geräte aus diversen pdf-Manuals arbeiten...

    Kabellängen bis auf den cm plant sowieso keiner, da es die Kabel ja maximal in Meter-Längen zu kaufen gibt, und Reserve sowieso immer eingerechnet wird.

    gruß
    gylo

  • LINKS Protokolle, Auflagen u.ä.

    • gylo
    • 17. August 2010 um 19:35
    Zitat von "www.xtranews.de"

    Leider ist uns heute 17.8. per einstweiligen Verfügung des Landgerichtes Köln untersagt worden, die Dokumente zu veröffentlichen. Antragsteller ist die Stadt Duisburg vertreten durch Adolf Sauerland. Man beruft sich auf § 97 UrhG

    ich hab drauf gewartet ...

    Zitat von "Schrumpeln"

    Ist es normal für eine Veranstaltung dieser Größe so kurzfristig zu planen und dann hellseherisch andere sicherheitsrelevante Dokumente zu inkludieren?

    Wenn man sich angeguckt wann welche Anträge oder Unterlagen eingereicht wurden, und dann mal vergleicht wie lange das "Genehmigungsverfahren" für eine kleine Veranstaltung in ner kleinen Stadt dauert (6 Monate aufwärts), dann frage ich mich auch wer Lopavent eigentlich glaubt zu sein ...

    Aber das gehört nicht hierhin. Ich bin mal gespannt ob jetzt überhaupt noch irgendwo Unterlagen veröffentlicht werden, wenn da schon einstweilige Verfügungen ausgeprochen werden.
    Wäre Antragsteller die Staatsanwaltschaft gewesen, wegen dem Zusammenhang mit laufenden Ermittlungen, okay, aber die Stadt Duisburg / Herr Sauerland, mit Verweis auf das UrhG ... naja ... kann sich jeder seinen Teil denken.

    gruß
    gylo

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