PAT hat ja afaik 2 Preiskategorien gehabt.
Eine für Händler und eine für die normalen, gewerblichen VT-Dienstleister,
was ich sehr fair finde.
Vielleicht macht Hall das ja ebenfalls?!
Einfach mal anfragen.
PAT hat ja afaik 2 Preiskategorien gehabt.
Eine für Händler und eine für die normalen, gewerblichen VT-Dienstleister,
was ich sehr fair finde.
Vielleicht macht Hall das ja ebenfalls?!
Einfach mal anfragen.
Achja, perfekt!
Danke für die Info.
Hall preise sind übrigens ganz gut ![]()
Schnitt nicht so prickelnd ab:
http://www.lautsprecherforum.eu/viewtopic.php?p=48751#p48751
Ursprungsthema: http://www.lautsprecherforum.eu/viewtopic.php?f=27&t=3908
Also meiner Meinung nach, würde ich das Ding in um die 130-140 Liter stecken.
Die Richtung: Linear bis 50Hz und dann mit flachem Rolloff.
Du brauchst'n Lifter samt Rack-Lifter-Anbau ![]()
*HUST* wieso wird ein eingebauter Limiter in dBfs eingestellt *kopfschüttel*
Genau hier finde ich's doch sinnvoll direkt in V zu limitieren, oder wenn's die Software kann direkt in Leistung.
Behringer hat doch normal immer SEHR gute Anleitungen, steht in der BDA denn nix dazu?
Edit:
Ok ich sollte genauer guggen, da steht's ja drunter
Hold kannste so lassen, Release bei Bässen niedrig (100-300ms), bei Tops hoch(300-500ms), bei Hochtönern sehr hoch, da kannste auch es Hold hochschrauben.
Schade, dass Attack net einstellbar ist.
PS:
Das ist das Problem, wenn man seine Amps massiv überdimensioniert: man kann oft net weit genug runter limitieren!
Aber ich denke mit den grob 800W kannste das so lassen,
gebe halt mal Vollgas und höre. Die iNukes sind ja jetzt net die Bass-potentesten.
Die 2 unten links: (mit Zugriff auf die anderen Ram Ampracks, stehen von mir gesehen umme Ecke)
Irgendwo fliegt auch noch eins mit TSA 4-700 samt DCX rum.
Und wenn die LC4004 wieder hier ist, hab ich auch mein erstes PKN Rack ![]()
Denke da gehe ich auf Voll Kompakt und mach's nur 2HE hoch, Anschlussblende dann hinten.
PS: Die VMB ist ne S-4044.
ZitatWelche Kernspulen habt Ihr als die mit den wenigstens Verzerrungen (äh, zu frühe Sättigung) für Euch ausgemacht?
kommt drauf an welche für was.
Für Tops nehme ich gerne die Ferrobar, oder Mundorf H-kern.
Für Subs (oder "Megafullrange", teilw. 3-Wege) mag ich die I-Kern, da diese wesentlich mehr Leistung vertragen, dafür aber eine unilineare Magnetisierungskurve aufweisen.
Eisenkerne (IdR. I oder E Kern) haben also im Vergleich zu Ferrite höhere Verzerrungen bei kleineren bis mittleren Leistungen, dafür aber viel weniger bei richtig hoher Belastung.
Die kleinen Rohr- oder Rollenkern nutze ich nur bei günstigen oder ganz kleinen Kisten,
evtl. sogar mal bei nem Notch-Filter im HF, wobei ich allgemein da aber eher zu LUs tendiere.
Habe da auch mal nen Grobes Thema angeleiert mit Übersicht:
http://www.lautsprecherforum.eu/viewtopic.php?f=24&t=3869
Leider beteiligt sich fast keiner.
________________________________________________________
Mal direkt ne Frage aus meinem Thema dort:
Ich frage mich nur, ob der Aufpreis es wert ist Bandspulen, Silver, (vor allem aber) Backlack* usw. zu verwenden
und ob es vielleicht net auf's (rein von dem was man raushören kann) gleiche rauskommt,
einfach eine Luftspule (Wegen mir auch Kern) zu verwenden und diese einfach ein paar Nummern überdimensioniert.
*
Der Mikrophonieeffekt:
Die Spule vibriert je nach Frequenz. (Ähnlich dem Trafo-Brummen). Um so fester der Draht (Backlack, Vakuum, Bandspule) um so besser.
Die Spule vibriert und fügt somit dem Original neue, ungewünschte Informationen hinzu
________________________________________________________
2te Frage:
Glockenkern: Habe ich wenig Infos, wohl aber eine Luftspule mit Ferro-"Kern" außen herum.
Welche Vor- und Nachteile bietet mir diese Art (Welche davon sind Praxisrelevant, welcher eher Theorie oder nur gerade so messbar)?
Habe ich bisher noch nie was mit gemacht. Bin um jede Information dankbar.
Können wir mal net zum Thema zurück und nen Mod teilt das Thema mal auf, ein Neues zur "Diskussion Aktiv vs. passiv - Zukunftsmusik?!"
Wie gesagt, der Hall übernimmt den Service jetzt (eben noch 5 Jahre von PAT Kunden. bei von AH gekauften Amps wohl nur 2 Jahre),
das liegt wohl nicht an PAT, sondern an Ram Spanien. (Welche die Ersatzteile liefern müssen)
Vielleicht interessant:
http://www.jobst-audio.de/sonstigestut/1…eistungsangaben
Sieh circa in der Mitte, Halbraum - Vollraum.
Servus,
also Adam Hall übernimmt noch 5 Jahre Garantie von PAT Kunden,
neue haben dann wohl nurnoch 2 Jahre.
So meine Informationen.
Verrät mir eigentlich mal wer, wie ich praxistauglich Bässe im Halbraum messe, ohne die Box einbuddeln zu müssen,
oder für GPM ne riesen Wand+Hof zu haben?
Zitat...jeden Lautsprecher, besser noch jedes Chassis einzeln verwalten zu können. Die Zeiten von dadurch möglichen intelligenten 'Beamsteering' Lösungen haben gerade erst angefangen. Und werden in Zukunft wesentliches Element professioneller Beschallungen sein.
Das stimmt, sowas geht nur sinnvoll mit eingebauten DSP Modul(en), würde auch viel zu viel Verkabelungsaufwand machen.
ABER die Frage ist immernoch, für welchen Einsatzzweck man sowas benötigt und auch wer's bezahlt und ob man's wirklich benötigt.
Das ist nun aber schon wieder ein ganz anderes Thema.
Zitatnicht googeln, gibt’s so weder im Baumarkt noch im Webshop
Denke es sollte klar sein, dass man ab bestimmten Größenordnungen oder Vorhaben sich seine Verteiler nach seinen Vorgaben bauen lässt,
oder gar zusammenstellt. (Wobei es da auch schon schicke, intelligente Lösungen gibt, z.B. bei Connex).
Kurzer Einwurf: Ich steh ja total auf den neuen Voice Acoustic Verteiler ![]()
Zitates gibt auch Harley-Fahrer...
Harley Rockt auch, die ganze Family hier fährt ![]()
ZitatSignalübertragung drahtlos
Jau, wenn das mal gescheit in den Griff gebracht wird, mit extrem wenig Latenz, absolute Störsicherheit und sehr guter Qualität (was definitiv kommt),
sehe ich in der Aktivgeschichte auch nen riesigen Vorteil.
Zitataber trotzdem ist der Hub direkt mit dem Pegel verbunden.
Wie ich oben schon schrieb, kannste das so easy nur bei CB rechnen.
Bei schon einer schnöden BR Kiste übernimmt irgendwann der Port, siehe Hubminimum @ Tuning.
Aber wenn man die einzelne Kiste an sich betrachtet, klaro, hubt sie mehr, wird's lauter ![]()
ZitatNaja, das sind +/- 2,4 mm
Wenn das normal gerechnet ist (Hv-Hg/2), zählt das zusammen, wie üblich. Gesamt also 4,8mm (was niemand so angibt).
was gesamt gerechnet wird, wäre z.B. Peak to Peak.
Andere Hersteller rechnen keine 30-50% drauf, sondern +Polplatte 1/4 oder 1/3.
was circa 30-60% entspricht, je nach Aufbau des Chassis. (im Prinzip haste aber Recht)
(Oder Kippeln, was oft unter 30% liegen kann)
Normal schreiben das die anderen Hersteller aber dazu, spätestens in der PDF.
Einzig mir Bekannter der's net macht: Eminence. Dafür steht auf der page, dass sie entweder "Echtes Xmax" angeben, oder Kippeln, auskunft bei welchem
Chassis was gemacht wurde, bekommste aber nur per mail oder Telefon. (kappalite 12/15 hat z.B. echte 8,06mm / 9,6mm 10% Kippel / 10,4mm laut 18s / 11,2mm laut Faital )
PS: In der HK Premium Pro 15 ist z.B. der Truvox 1525 (T5420A), der auch nur 2,4mm hat.
Klar, Bass kommt hier, allerdings nicht viel und absolut ohne Tiefgang, auch ist das Ding flott am Limit,
bzw. plärrt dann heftig.
Dafür sind solche Pappen üblicherweise bei 1W schon recht laut und brauchen oft wenig Leistung damit schon gut was kommt.
(70W, niedriger LowCut, ca 116dB, das is doch schonma was. Soll mehr gehen, muss halt nen 120Hz HP angesetzt werden und bring ca. 3dB mehr)
Der Pegel hat einfach gesehen net nur was mit Hub zutun, sondern auch mit der Frequenz und der Membranfläche auch bissel samt Geometrie,
ebenfalls aber auch mit der Bauart des Gehäuses (jetzt mal bei Bässen betrachtet, oder einfacher Ventilierung).
Auch kommt's ja drauf an ab oder bis wo der Port noch so wirkt. Hau's Tuning hoch, verlierste an Tiefgang, dafür
wirste obenrum lauter inkl. weniger Hub!
Die einfache "Hub*Membranfläche" Rechnung geht eher nur bei CB Kisten im Bassbereich auf.
Jaja ich weiß: "Hub*Membranfläche=Verschiebevolumen=Pegel" (eigentlich bei Vollraumbedingung: P=U*q*f/2*r, dann noch in SPL umrechnen)
Dennoch, Pauschalaussagen nur zwecks der linearen Auslenkung eines Chassis sind eh immer mit Vorsicht zu genießen.
Auch kann das ein oder andere moderne Chassis problemlos über sein reales Xmax gehen, ohne jetzt massiv in Klirr und Wärme anzusteigen. (Viel net, aber etwas, je nach Chassis)
Je nachdem wie das Verhältnis zwischen Polplatte und Wickelhöhe ist, kann das eine Chassis auch mal mehr oder weniger echtes Xmax haben, obwohl das "mathematische" Xmax identisch ist.
Also am besten einfach immer im Datenblatt nach den Daten schauen und selbst errechnen.
(Beispiel Thomann 12 280W mit nur 2,6mm. Der kann aber noch nen ganzes Stück drüber und richtig was für's Geld ohne gleich mega grottig zu klingen oder abzurauchen)
Der beste Weg ist immer noch: Kaufen, Messen, Testen und vor allem Hören! (im eigenen Konstrukt)
Anm.:
HH, K&T und andere HiFi Spezis haben immer eine GANZ andere Vorstellung von "laut, Tiefgang, "Bassgewalt" & "Pegel" als wir "Pa-Fuzzies" :lol:
Gerade heute hatte ich nen kleinen Grabbelverleiher hier, der sich doch arg über seine EV Aktivkisten geärgert hat,
vor allem überall Netzkabel dran klemmen hat ihn tierisch genervt.
Hätte er ne ganze Ecke mehr investiert, gäb's sicher auch Kisten mit Powercon-In Out, dann wäre schonmal das Thema "3er Steckdose hinter'm Stack" verschwunden ![]()
Ein System à la Fourtyline mit All-in-Ohne Modul in einer Kiste für alle Kisten kam nicht in Frage, da auch mal nur Tops, oder Tops mit einem Bass zum Einsatz kommen.
Was bleibt für so Leute dann?
Wesentlich mehr investieren oder doch zum passiven System greifen (was er machen wird, laut seiner Aussage)
Anders wieder nen kleiner Alleinunterhalter hier, der liebt seine JBL Aktivtröten, immer das gleiche 2.2 System am Start unmittelbar bei seinem Keyboard ![]()
Um grad einfach mal 2 Sachen zu nennen die mir heute in den Kopf schossen, bei den ganz Kleinen Usern.
Mir kommt gerade mal so eine Frage auf....
So mittelgroße Unternehmen, welche 8-16 Bässe aufstellen, wie werden diese als Aktivbässe denn am sinnvollsten verkabelt, wie schaut das mit der Zuleitung aus?
Main-verteiler hinter die Bühne, dann Verteiler samt 32er (wegen mir auch 16er CEE) Strippe unter die Bühne und dann überall per langem Schuko/Powercon an die jeweilige Kiste, bzw. jeweils 2-4 Kisten?
Dann noch nen Verteiler auf oder neben die Bühne und zu den Tops und Infills, nochma das gleiche Spiel?
An den Verteilern dann jeweils aus den Multikabeln raus und zum FOH (per Muco) zurück?
Ist's da net doch einfach sein Amprack hinter die Bühne zu Rollen, direkt den 32er einstecken und nochnoch paar mehrpolige Speakons zu ziehen?
Vor allem wenn schlecht Wetter angesagt ist...
Und was is DSP-technisch? Zusätzlich nochma an jede Kiste LAN dran oder wie?
(Gäbs da nen einheitlichen Standard mit Saft, Signal und LAN in einem (und auch sinnvolle Geräte und Verteiler), wär das Bombe)
Ich selbst ziehe übrigens gerne mit einem Amp + Controller rum (jetzt mit 1HE PKN 4 Kanäle), geh da mit 2x 4 Polig in die die 4-8 Subs und dann weiter in die Tops, fertig.
gerade bei so kleinen und Open Air Events (Ohne Bühne) bin ich fron, wenn ich nur einmal Netz zu mir lege.
Zum Kostenfaktor: 2k Amp, 300,- Controller... Aktiv? Mindestens 6 Module samt jeweils DSP, im Sonderfall sogar 10)
Amprack steht bei mir, Saft rein, hinten ne Schuko, Mixer rein, 2 Strippen legen fertig, brauch ich ne Delayline muss ich auch net extra
nochma irgendwie mit ner Netzdose rumpopeln, sondern steck einfach nur 2 Speakons mit ein und sag Controllerout 5+6 "mach delay"
Will ich was umstellen, braucht's auch kein Laptop und kein LAN, sondern ich dreh am Controller selbst.
Ich finde es Quatsch hier Aktiv für alle Gegebenheiten in den Himmel zu loben, gleiches gilt für passiv.
Ich schrieb Zumietung, hier gehe ich davon aus, dass ein gewerblicher Kunde die Kisten zumietet
und hier gehe ich normal davon aus, dass dieser damit umgehen kann. Limiter setzen, evtl. HP und fertig.
was will oder noch Amping und Controller zumieten, wenn er diese schon selbst hat?
Solche Fälle gibt's natürlich nicht bei jedem, bei mir allerdings schon.
Falls was stirbt, gibt's den Mietvertrag, wird sich mit ach und Krach da doch irgendwie drum gedrückt,
war's eben das letzte mal mit diesem Kunden, zumal sich sowas ja auch noch schnell rumspricht, man kennt sich ja ![]()
An deinen, Reiners und meinem Beitrag sieht man wiedermal wie komplett unterschiedlich das ganze hier jeder handhabt.
Wir könnten da sicher noch 20 Seiten weiter drüber diskutieren, Vor- und Nachteile aufzählen und kämen zu keinem Ende.
PS: was machst du in einer bestehenden Location, welche komplett neuen Sound benötigt,
LS-Kabel liegen schon, Schlitze sollen keine gekloppt werden und Strippen ebenfalls keine neuen verlegt?
Richtig, da kommste um externes Amping nicht drumherum... Wär auch doof bei 4- oder Mehrpunkt über all nochma Saft hinzulegen.
gerade wenn mehre Kisten geclustert werden, wieso sollte da in jede nen Modul rein?
Klar, Reiners Beispiel war etwas extrem mit 4-Kanal Amp und 4x2 Ohm, aber das kann man genau so gut mit 2-3 Amps lösen
und kommt immernoch günstiger weg.
AUCH macht's eine Reparatur einfacher, die Kisten müssen nur abgehängt werden, wenn wirklich die Chassis durch sind,
Amp und Controller im Nebenraum (oft auch gesehen schick in der Wand mit Glastür davor) sind hier viel schneller
getauscht, falls net sogar eh schon ein Ersatzgerät provisorisch mit dabei steht.
(Amp oder DSP kaputt am Abend? 5 Minuten Ausfallzeit, Kabel umstecken im Rack fertig. Akitv? Abend ohne die Kiste weiter machen und am nächsten Tag mit Aufwand abhängen und neue kommen lassen)
Ich würde speziell unter diese Diskussion jetzt einen Punkt setzen mit
"Es kommt auf den jeweiligen Fall/Einsatz/Handhabung an. Jeder wie er meint"