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Beiträge von boardmaster

  • eBay, komische Angebote Martin Produkte

    • boardmaster
    • 5. Mai 2007 um 19:09

    Könnte genauso gut Insolvenzware sein, die er aufgekauft hat. So unüblich finde ich seine Auktionen garnicht, er verdient sich halt ein bissle ein "Taschengeld" am Finanzamt vorbei.. Vorteil von Privatauktionen sind ja bekannt..

    Grüße,
    Andreas

  • Powercon/Rackblenden Problem - ultimative Lösung?

    • boardmaster
    • 8. April 2007 um 15:26

    Warum nicht zugießen? Ich sehe öfters Rackblenden wo angelötete Powercons einfach mit Heißkleber zugegossen werden = berührungssicher? isoliert?

  • Harting-Splitbox nur 10A ?

    • boardmaster
    • 7. März 2007 um 22:36

    Hallo,

    ist mir schon öfters begegnet, aber warum soll man (laut Datenblatt und Aufdruck) eine Harting-Splitbox - 16pol Harting auf 6 Ausgänge - (z.B. STAIRVILLE HARTINGVERTEILER V1616 vom großen T oder Verteiler von Botex) nur mit 10A max. pro Kanal belasten?

    Es sind übliche Maschinensteckdosen und ein Harting 16pol Last Einsatz verbaut, die müßten doch locker 16A mitmachen. Oder ist es vielleicht der Kabelquerschnitt?

    Grüße,
    Andreas

  • Kleine Rechenaufgabe

    • boardmaster
    • 24. März 2006 um 16:55

    Hallo,

    ich suche Größe und Leistung des Widerstandes R in folgender Schaltung:

    Man drückt auf einen der 3 Taster (T) und misst die angelegte Spannung von Phase L1, L2, oder L3 gegen N. Damit man keinen Kurzschluss verursacht, wenn man 2 Taster gleichzeitig drückt, sollen die Vorwiderstände (R) einen großen Stromfluss verhindern. Wie ist R zu wählen?

    Details:
    - Messinstrument 300 V AC / Innenwiderstand ca. 40 KOhm
    - R darf Messergebnis nicht verfälschen

    Vorschläge?

    Viele Grüße,
    Andreas

  • NF über Netzwerkkabel RJ-45 (analog!)

    • boardmaster
    • 10. November 2005 um 17:49

    Bassti: Was meinst du genau mit elektrisch absichern?

    manuela: Harting Stecker wären zwar schon eine schöne Sache, aber zu groß für eine 1HE, 12 XLR-Bohrungen Rackblende von Adam Hall

    Mal zur Flexibilität. Es gibt Leute die jeden Morgen bei der Arbeit ihr Notebook über Patchkabel am Netzwerk anschließen.. und wieder trennen.. und Zuhause wieder anschließen.. usw.. und das schon seit 3 Jahren und das Kabel funktioniert noch einwandfrei.. so unrobust sind die glaub ich garnicht..

    Als Patchkabel würde ich vollgeschrimte Cat. 6 Kabel nehmen. Gehäuse geschirmt. Jedes Adernpaar ist verdrillt und geschirmt. Die vier geschrimten Adernpaare sind wiederum ineinander verdrillt und darüber kommt der Gesamtschirm. Am Controller laufen alle GND-Pole der XLR Anschlüsse zusammen, deswegen würde ich den GND auf Schirm des Netzwerkkabels legen. Dann kann ich mit einem Netzwerkkabel 4 XLR-Patchkabel ersetzen.

    Wenn ich z.B. Linken- und Rechten-Eingangskanal durchpatchen möchte, nehme ich ein 1-1 beschaltetes Cat. 6 Netzwerkkabel. Wenn ich 2 Ausgänge des Controllers weiterpatchen möchte (für Bass- oder Topendstufe) dann nehme ich ein Crossover Cat. 6 Netzwerkkabel. Bin also sehr flexiebel damit. Preis pro Kabel liegt bei 2 - 2,50 EUR, sehr preiswert.

    Wenn ich an der Zugentlastung nicht sparen möchte, kann ich auch die Neutrik RJ-45 Netzwerkstecker ranmachen. Für 3,- EUR pro Stück. Hat die Größe eines XLR Steckers, aber statt der Stifte einen RJ-45 Stecker.

  • NF über Netzwerkkabel RJ-45 (analog!)

    • boardmaster
    • 1. November 2005 um 16:22

    Hallo,

    ich plane gerade an Single-Endstufe-Cases, also Amp + Controller + 1 HE Anschlussfeld. Alles soll möglichst kompakt, leicht und flexiebel sein.

    Wenn ich jetzt mehrere solcher Cases staple, möchte ich diese möglichst einfach NF-seitig durchpatchen können. z.B. ich geh von einer Signalquelle über 2x XLR (L + R) an das erste Case, von dort über Netzwerkkabel (aus Neutrik RJ-45 Buchse) mit dem analogen Signal an das zweite Case, von dort wieder weiter...

    Meine Überlegung:
    + Billig, da ich nur ein Kabel benötige und gleich Stereo patche
    + Kabel muss nicht trittfest sein, da ich nur ca. 0,5 m überbrücke
    + Kabel ist gut geschirmt und verdrillt
    + Kein entstehender Kabelsalat
    + Schnell und DAU-sicher

    Welche Fehler können bei so einer Beschaltung auftreten?
    Kennt jemand Eigenschaften von Netzwerkkabeln, die sich negativ auf das NF-Signal auswirken könnten?

    Für Tipps wär ich euch sehr dankbar.

    Viele Grüße und schönen Feiertag,
    Andreas

  • ASA Endstufe - Trafo losgerissen

    • boardmaster
    • 21. Oktober 2005 um 00:37

    Hallo,

    ich habe auch so ein Gerät bei mir rumstehen. Am besten ist es, wenn du über das Loch im Gerät wieder ein 5mm Blech überschweißt und dann den Gewindebolzen daran festschweißt. Ist halt ein bisschen können in Punktschweißen gefordert.

    Oder andere Alternative: Loch für M 3,5 Schraube in Bolzen bohren, Gewinde schneiden und am Gehäuse eine flache Linsenkopfschraube durchstecken. Hierfür Schraube mit möglichst breiten Kopf und ohne Einschnitte verwenden.

    Alternative 2: Eine gewölbte metallene Auflagefläche für Ringkerntransformatoren besorgen (auch als Halterung für große Ringkerntransformatoren bekannt, flaches kegelförmiges Blech). Das Loch im Gehäuse evtl. zukleben bzw. mit Blech versehen. In das Loch in der Mitte der Auflagefläche ein Gewinde schneiden, welches der Größe des Bolzens entspricht. Auflagefläche an der Außeseite einschweißen (Punktschweißen!) und Transformator dann auf diese Fläche fixieren. Isolationsgummi dazwischen nicht vergessen :D

    Ist dir das Ding eigentlich heruntergefallen? Die Befestigung des Bolzens in der ASA ist zwar gewagt, hat aber bis jetzt immer alles ausgehalten..

    Viele Grüße,
    Andreas

  • Lautsprecherklemmen, die Standard Klemmen, aber woher?

    • boardmaster
    • 19. Oktober 2005 um 12:56

    derautor - ich meinte genau diesen Typ von Lautpsrecherklemmen und keine anderen, die gibt's nämlich wie Sand am Meer :D

    Vielen Dank für die vielen Antworten!!

    Wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben als ersatzweise Polklemmen von Conrad, Reichelt, etc. zu verwenden. Von der Verarbeitung her gibt's da schon gute Modelle, aber an dem "Loch" zum einspannen von Kabeln scheitert's dann meistens, weil die meistens nur für 2,5mm² ausgelegt sind und ich bei 4mm² Kabel Schwierigkeiten bekommen werde.

    Falls jemand eine Bezugsquelle der Klemmen auf dem Bild oben kennt, bitte melden! :wink:

    Viele Grüße,
    Andreas

  • Lautsprecherklemmen, die Standard Klemmen, aber woher?

    • boardmaster
    • 17. Oktober 2005 um 17:50

    Hallo,

    ich habe eine Frage bzw. folgendes Problem:

    Ich habe eine Endstufe mit Transportschaden (ASA PVA 2700E), bei der die Lautsprecherklemmen hinten abgebrochen sind. Diese (quasi-Standard) Klemmen hab ich bis jetzt an fast jeder Endstufe bis 2x 1200Watt 4Ohm gesehen. Es sind zwei Doppelklemmen, wo jeweils eine rote und eine schwarze Klemme auf einen Verbindungs-Träger montiert sind.

    Diese Klemmen sind z.B. an ASA PVA 2700E, HK Audio VC 2400, Carver PM 1200 (14 Jahre alt!), alle Thomann T-Amp +MK-II Serie, Dynacord L-2400, usw.

    Hier habe ich ein Bild von der LD-PA wo die Klemmen auch verbaut sind:

    Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen, eine Anfrage bei Taiyo, die für den Support von ASA zuständig sind, verlangen sicher 10,- EUR pro Klemme als Ersatzteil. Und wenn diese Klemmen (fast) überall eingesetzt werden und sie schon seit 14 Jahren in dieser Form existieren, sollten sie doch irgendwoher preiswert zu beziehen sein. Kann mir da jemand weiterhelfen?

    SuFu hab ich schon benutzt und auch große Musikhäuse haben diese Klemmen nicht als Ersatzteile in ihrem Sortiment, höchstens Werkstattware = wieder teurer..

    Viele Grüße,
    Andreas

  • Endstufen: TOP/TOP - SUB/SUB oder TOP/SUB - TOP/SUB ??

    • boardmaster
    • 4. August 2005 um 23:58

    schrecki7289 - Hätte ja sein können dass nach ein paar Jahren Probleme auftreten..

    Bei einem anderen Floor sind 2 Stk. HK VC-2400 Endstufen in der gleichen Config verbaut. Wenn man da tauscht, also Topendstufe und Bassendstufe, löst nach ca. 1 Stunde die 8 Amper Thermosicherung der Bassendstufe aus. Und das obwohl die Clip-LED des Amps nur ab und zu aufleuchtet und die Limiter Funktion natürlich eingeschalten ist. Aber seit dem das geändert wurde keine Probleme mehr. Dieser Amp hat nur ein Netzteil für beide Endstufenteile.

    Viele Grüße,
    Andreas

  • Ersatzteile: Pioneer Mixer 300er / 500er

    • boardmaster
    • 4. August 2005 um 23:43

    Danke für eure Antworten.

    Fader und Knopf musste ich neu bestellen. Schalter Problem lies sich am einfachsten (und am preiswertesten 1,- EUR :D ) durch einen zweipol EIN-EIN Schalter aus dem Elektronikgeschäft meines Vertrauens lösen. Habe dann den abgebrochenen dickeren Schalthebel vom alten Schalter aufgesetzt. Hebt perfekt, muss man nicht mal festkleben, sieht exakt gleich aus und funktioniert auch so. Und das für 1,- EUR und 1/2 Std. Arbeit.

    Viele Grüße,
    Andreas

  • Ersatzteile: Pioneer Mixer 300er / 500er

    • boardmaster
    • 2. August 2005 um 18:30

    Hi!

    Kennt jemand eine Quelle, oder hat jemand noch zufällig Pioneer Ersatzteile für die 300er / 500er Mixer Serien?

    - Woher bekommt man diesen wahnsinnig überteuerten Japan-Kippschalter für Phono/Mic? Bekannt als DSK1010 SCHALTER LINE/PHONO OUT liegt der Preis für ein Stück bei ca. 35 EUR. Vergleichsweise Schalter, die außer diesem schönen dicken Schalthebel fast identisch sind kosten ca. 1 EUR. Kennt jemand vielleicht einen Ersatztyp? Beschriftung: JAPAN MM MS-610 - 115V AC 0,3A

    - Linefader für DJM 300 mit oder ohne Platine Version gesucht.

    - Faderknopf für Line- / Crossfader gesucht.


    Viele Grüße,
    Andreas

  • Endstufen: TOP/TOP - SUB/SUB oder TOP/SUB - TOP/SUB ??

    • boardmaster
    • 1. August 2005 um 13:37

    Hallo,

    habe folgendes kleines Anschlussproblem bezüglich Endstufen:

    In einer Discothek stehen 4x Dynacord L2400 Amps mit jeweils 2 Kanälen. Dann jeweils 4 Doppelbasskisten und 4 geflogene TOPs.
    Jede Box kommt an einen Kanal der Endstufen, daher 4 Endstufen = 8 Kanäle = 8 Boxen insgesamt.

    In typische Ampracks sind ja meistens eine Bassendstufe und eine Topendstufe. Das hieße für meinen konkreten Fall:

    Endstufe 1: Ch1 TOP / Ch2 TOP (Topendstufe)
    Endstufe 2: Ch1 TOP / Ch2 TOP (Topendstufe)
    Endstufe 3: Ch1 SUB / Ch2 SUB (Bassendstufe)
    Endstufe 4: Ch1 SUB / Ch2 SUB (Bassendstufe)

    So hätte ich es zumindest angeschlossen, aber so ist es nicht. Die Technicker haben TOPs und SUBs "gemischt" an den Endstufen angeschlossen. Dass sieht dann folgendermaßen aus:

    Endstufe 1: Ch1 TOP / Ch2 SUB (Top und Sub an einer Endstufe)
    Endstufe 2: Ch1 TOP / Ch2 SUB (Top und Sub an einer Endstufe)
    Endstufe 3: Ch1 TOP / Ch2 SUB (Top und Sub an einer Endstufe)
    Endstufe 4: Ch1 TOP / Ch2 SUB (Top und Sub an einer Endstufe)

    Ist ja schließlich auch eine funktionierende Lösung, jedes Gerät arbeitet mit 750W @ 8 Ohm auf Ch1 und 1200W @ 4 Ohm auf Ch2.

    Meine Frage ist, gibt es irgendwelche Vor- und Nachteile wenn man die Endstufen so anschließt? Ich meine ist ja eigentlich nicht üblich die so anzuschließen. Die Geräte werden ja einseitig belastet?

    Einen Vorteil wäre z.B. Wenn eine Endstufe ausfällt, fehlen nicht gleich die Hälfte der SUBs oder der TOPs, sondern nur eine Ecke, da 4-Punkt Beschallung. Das ist weniger tragisch da die Leistung ausreichend ist.

    Viele Grüße,
    Andreas

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