Auf facebook ist mir letztens der folgende Link begegnet, würde wohl ebenfalls gut passen:
Viele Grüße
Andreas
Auf facebook ist mir letztens der folgende Link begegnet, würde wohl ebenfalls gut passen:
Viele Grüße
Andreas
guten morgen,
ich stelle mal das mackie onyx 1220 in den raum:
4 mik mit 1x semi-para-mitten
4 stereo mit 3-band-eq
2 frei pre-post-konfigurierbare aux-wege
das bietet dann kanalmäßig noch ein wenig spiel, außerdem die möglichkeit der optionalen fw-card. außerdem ist es racktauglich (falls das erwünscht oder nützlich ist)... für welche anwendung ist es denn gedacht?
mit ca. 550 euro ladenpreis für 4 mik-kanäle ist es auch sicher nicht das allerbilligste material, aber das ist natürlich auch definitonssache. vielleicht kannst du das ja noch präzisieren, auch zb "ein wenig klangregelung"...
viele grüße und ein schönes sonniges wochenende! ![]()
@ Goboshutter
Neben den schon von meinen Vorrednern genannten Vorteilen der Kabel-Adapter sehe ich auch als Vorteil, daß die Länge des Adapters nicht auf wenige Zentimeter festgelegt ist, sondern auch mal 30 Zentimeter etc. betragen darf. Das sind oft die berühmten Zentimeter, die einem fehlen.
Und im absoluten Notfall kann man auch mal eben nen anderen Stecker dranlöten, das geht bei den Steckadaptern auch nicht...
Aus ästhetischer Hinsicht gefallen mir übrigens Steckadapter besser, aber das zählt ja nicht.
Viele Grüße
Andreas
Hallo zusammen,
also, wenn ich Eure bisherigen Antworten richtig verstehe, geht die Tendenz weg vom M 12, hin zum Onyx oder zur PA-Serie von A&H.
Das größere PA 20 hatte ich auch in Betracht gezogen, es liegt ja auch noch im Preisrahmen, allerdings gefällt mir bei der PA-Serie die integrierten Effekte und Para-Eqs nicht so gut. Nicht, weil ich wegen der
Qualität/Tauglichkeit unbedingt Bedenken hätte, ich finde das Onboard-Konzept einfach nicht so gut, zudem stehen uns ein mpx 110 und behringer 3102 für die aux zur verfügung. Außerdem finde ich bei 16 Kanälen Subgruppen schon eine durchaus sinnvolle Angelegenheit (die bietet ja auch das 16er Wizard nicht). Da wäre natürlich ein GL 2200 schön, das liegt dann aber natürlich (zumindest neu) auch wieder deutlich über dem Preislimit...
Über ein Digitalpult hatte ich auch schon nachgedacht, das Behringer ist ja
preislich schon sehr interessant (mit Case immer noch weniger als Onyx ohne Case), zumal sich ein großer Teil der Belegung bei unseren Auftritten ja nicht ändert, so daß man da bestimmte Einstellungen gut abspeichern kann...
Allerdings sehe ich da natürlich das alte Problem der Live-Bedienbarkeit,
unserem Bandtechniker traue ich die Einarbeitung und Bedienung zwar ohne weiteres zu, aber wenn der mal nicht kann, dann sieht's schon schwieriger aus...
Dennoch ist Digital vielleicht auch eine interessante Alternative (wäre dann
die Frage ob ein neues Behringer oder ein gebrauchtes Yamaha...), dazu werde ich auch noch mal die Suchmaschine im Forum befragen, da gibt es ja schon einiges zu
Freue mich auf weitere Einschätzungen :wink:
Hallo zusammen,
ich hoffe, mein Thema ist hier richtig, es geht um die private Neuanschaffung eines Mischpultes für eine christliche Band (verschiedene kirchliche, öffentliche und private Auftritte, Durchschnitt ca. 1x im Monat). Es soll auf jeden Fall ein ordentliches Case bekommen und wird immer angemessen behandelt werden.
Bisher nutzen wir ein Behringer MX 2442 (Vorgängermodell von der aktuellen A-Version, optisch mit seinen rückseitgen Anschlüssen noch stärker an das Mackie-Vorbild angelehnt), das allerdings nun langsam in die Jahre kommt. Da unser Kanalbedarf mittlerweile etwas gesunken ist (momentan: 3x vox, 1x Human Beatbox, 1x agit, 1x ebass, 2x Stereo-Piano, 1x perc, 1x Talkback, dazu 1x Stereo-Kanal Hall Return, 1x Stereo-Kanal CD-Player), wäre es möglich, die Kanalanzahl zugunsten einer besseren Ausstattung & Audio-Qualität zu reduzieren.
Ich habe daher mal im Internet nach verschiedenen Pulten geschaut.
Preisobergrenze ist dabei 1000,- (ohne Case), was aber eher schon großzügig wäre (dadurch fällt die interessante Wizard-Reihe ja leider schon mal raus).
Drei Pulte, die meinen Vorstellungen vom idealen Mischpult (die sich ja
leider in der Realität nie wiederfinden) zumindest etwas nahe kommen, kommen dadurch in die engere Auswahl: Allen & Heath PA 12 (690,-), Mackie Onyx 1620 (859,-) und Soundcraft-Spirit M 12 (798,-).
Allerdings ist das PA 12 mit 8 Mono-Kanälen, nur 2 Stereo-Kanälen und 2
(unsym.! Cinch!-)Aux Returns kanalmäßig zwar ausreichend, bietet aber
überhaupt keine Reserven, ist also leider wohl etwas zu klein).
Für die zwei anderen Pulte habe ich die Features mal gegenüber gestellt,
unter neutral stehen Dinge, die entweder Besonderheiten des Pultes sind oder die für unsere Anwendung sowohl Vor- als auch Nachteile haben.
Mackie Onyx 1620 (859,-)
positiv:
Phantomspeisung für alle Mono-Kanäle einzeln schaltbar
EQ-Bypass-Schalter für alle Mono- und Stereo-Kanäle
semiparametrischer 4-Band-EQ für alle Mono-Kanäle
4 Aux-Wege, frei pre-/post-konfigurierbar
4-stellige Pegelanzeige für alle Mono- und Stereo-Kanäle
internes Talkback-Mikro mit Anschlußmöglichkeit eines externen (Kondensator-)Mikros
Lampenanschluß
symmetrische Direct Outs für alle Mono- und Stereo-Kanäle
XLR Outs im Pegel schaltbar
optional 16-Kanal-FireWire Out
Schalter sind zweifarbig, so daß man die jeweilige Stellung besser erkennt
neutral:
Alt 3/4-Bus
Direct Outs nur über DB-25-Stecker zugänglich
Kanal-Mute-Schalter mutet nicht pre-Aux-Wege
Mono-Kanäle 1 und 2 haben keinen sym. Line-Eingang, sonden einen unsym. Hi Z-Eingang zum direkten Anschluß von Gitarren
negativ:
Mono-Fader für Stereo-Summe
keine Main Inserts
nur einfacher 3-Band-EQ in den Stereo-Kanälen
Soundcraft M 12 (798,-)
positiv:
12 Mono-Kanäle
Aux Returns haben Peak-LED
Aux Returns haben General Master und General Mute
100mm-Fader
Aux Masters haben AFL-Möglichkeit
regelbarer Mono Out
SP/DIF Out
Direct Outs sind jeweils pre-/post-konfigurierbar
neutral:
negativ:
Mute- und PFL-Schalter sind nicht beleuchtet
Aux Returns sind unsymmetrisch und Cinch
nur einfacher 2-Band-EQ in den Stereo-Kanälen
Das M12 habe ich dem M 8 vorgezogen, weil es 4 Mono-Kanäle mehr bietet und preislich immer noch unter dem Mackie liegt.
Allerdings wenn man es mit dem Mackie vergleicht, fällt ein Kanal ja schon
mal fürs Talkback weg, ein weiterer wohl für den zweiten E-Piano-Kanal, den die Stereo-Kanäle des M 12 erscheinen ja mit der 2-Band-Klangregelung wirklich etwas düftig ausgestattet), so daß es dann im Endeffekt doch nur effektiv zwei Mono-Kanäle mehr wären beim M12
Insgesamt scheint mir das Mackie-Pult irgendwie durchdachter zu sein als das M 12, ich finde es auch deutlich übersichtlicher aufgebaut. (Man könnte
natürlich sagen, es hat ja auch 4 Kanäle mehr, allerdings sieht das beim M 8 wenig anders auch, finde ich.)
Das Onyx 1620 ist zwar teurer (insbesondere verglichen mit dem M 8 für
585,-) vergleicht, aber es ist auch deutlich besser ausgestattet.
Insgesamt tendiere ich eher zum Mackie-Pult (obwohl ich grundsätzlich von den "Vibrations" eher Soundcraft bzw. A&H den Vorzug geben würde, allerdings ist das eher irrational, weil ich mit Mackie-Pulten nie eine sonderlich schlechte persönliche Erfahrung gemacht habe und auch von anderen zufriedene Mackie-User kenne).
Allerdings ist die Ausstattung ja nicht alles, deshalb interessieren mich
Eure Erfahrungen, die Ihr mit diesen Pulten in Bezug auf Live-/Praxistauglichkeit, Verarbeitung, Audio-Qualität, etc. gemacht habt.
Wohl gemerkt, es geht nicht um eine grundsätzliche Diskussion Mackie vs. A&H vs. Soundcraft, sondern um konkrete Erfahrungsberichte zu den Modellen, dazu gibt es ja bereits einiges im Forum...
Ich hoffe, dieser Beitrag ist nicht zu lang geraten und danke allen, die
durchgehalten habe :-). Ich freue mich auf Eure Antworten!