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  2. thieloliver

Beiträge von thieloliver

  • Flexible PA

    • thieloliver
    • 18. Januar 2007 um 03:59
    Zitat

    naja hk ist hk und bleibt leider auch hk.

    Tut mir leid wenns jetzt OT wird, aber ein dermaßen unqualifiziertes Geschwätz kann ich nicht unkommentiert lassen:

    music&sales verkauft unter der Marke HK Audio Lautsprecher für nahezu alle Anwendungsbereiche. Da gibt es für Alleinunterhalter etc die Lukasmodelle, für Tanzkapellen und kleine DJsachen so Zeug wie die Actor und eben auch Profi Werkzeuge wie die angesprochene T serie bzw heutzutage CT und Cohedra.
    Die entsprechenden Anwendungsgebiete werden dem Anwender auch ziemlich unmissverständlich klar gemacht. Die verschiedenen Bereiche laufen sogar teilweise über strikt getrennte Vertriebswege.
    Wer hier die Marke über einen Kamm schert outet sich als Ahnungslos.

    solche Behauptungen sind ungefähr so, als wenn jemand behaupten würde, man könne mit Vertec keine Beschallungen machen, weil man mit ner Control5 keine 30.000 Leute hinkriegt bzw. Yamahapulte seien untauglich weil die neben PM 4000 auch gf32 oder Powermixer verkaufen.

    Also in Zukunft entweder nachdenken bevor man seinen Senf zu irgendwelchen Dingen abgibt, oder es mit Dieter Nuhr halten...

    Im Übrigen würde ich tatsächlich, so wie Karel es schon empfohlen hat zuerst mal die örtlichen Verleiher abklappern und mich systemtechnisch da am Zuverlässigsten orientieren. So ist man immer am flexibelsten und kann uU sogar an freien Tagen seine Lautsprecher auch noch Geld verdienen schicken

  • Modding für Yamaha Digipulte gesucht

    • thieloliver
    • 13. Januar 2007 um 03:07

    Gibt es irgendjemanden, der in der Lage ist bei DM1000 bzw 01V96 die Preamps und ADCs zu umgehen und stattdessen zusätzliche digitale Inputs zu schaffen?
    Das muss doch möglich sein. Intern müssen die Dinger doch mit einem einheitlichen Protokoll arbeiten.

    Achja: bitte keine Diskussion über die Pulte starten. Die können genau das was ich von ihnen erwarte - bis auf die Anzahl der physikalisch vorhandenen digitalen Eingänge.

  • Signalübertragung für sehr lange Wege

    • thieloliver
    • 12. Januar 2007 um 02:01

    Muss es Funk sein? Ein symmetrisches Mikrofonkabel funktioniert da eigentlich schon noch gut - gerade wenn es sich um Linepegel handelt...
    Es gibt viele Multicores, die weit über 100m lang sind und da wird normalerweise Micpegel drauf übertragen :shock:

  • Yamaha DM 1000 Update 1. - 2.0

    • thieloliver
    • 12. Januar 2007 um 00:34

    Das wichtigste für live sind die Fadergruppenmaster. Danach sind die Fadergruppen wie DCAs. Bei mir hats ca 290€ gekostet und war jeden Cent wert. Ruf mich doch einfach an wenn Du noch was wissen willst... :wink:

  • iPhone - Für uns "Gear Sluts"

    • thieloliver
    • 11. Januar 2007 um 09:21

    am End isses der betreffende Sangeskünstler! Dann könnt ich ihm direkt mit seiner Stimme demonstrieren, wie laut sein Monitor geht :wink:
    wird leider eh nix, weil sich Appke vorbehält ausschliesslich selbst Software für das Ding zu schreiben :evil:

  • iPhone - Für uns "Gear Sluts"

    • thieloliver
    • 11. Januar 2007 um 01:13

    Naja das Teil hat mindestens zwei revolutionäre Features:
    1. es läuft laut Apple auf OSX d.h. ein richtiges Betriebssystem, für das es u.a. Yamaha Studiomanager gibt. Es hat natürlich auch WLAN, d.h. man müsste mit dem Teil zB ein M7 o. LS9 fernsteuern können was beim Monitore einpfeifen extremst hilfreich wäre...

    2. es benutzt als erstes mir bekanntes Gerät einen Multitouchscreen, d.h. man kann mit mehreren Fingern GLEICHZEITIG UNTERSCHIEDLICHE Punkte berühren und bedienen. Das wiederum ist eine Technologie, die angewandt auf eine Digitalpultoberfläche, der Oberhammer wäre

    ach ja und ausserdem siehts halt wirklich klasse aus.
    Haben will!!!

  • 01V96V2 Drahtlos ???

    • thieloliver
    • 28. Dezember 2006 um 01:06
    Zitat

    01V96 paralell mit einem Alesis IO/2 drüber ( Als Soundkarte und für Smartlive )


    willst Du damit sagen, daß Du über den Silex ne Soundkarte an den Start gebracht hast!?
    ich dachte das geht nicht von wegen isochrone Daten und so...

  • Leatherman vs. Gerbertools

    • thieloliver
    • 1. Dezember 2006 um 03:25

    Tools die ich bislang verloren habe:
    -1 Gerber alt mit Zange zum schieben
    -2 Swisstool
    -3 Gerber Multiplier 800
    -1 Billig Tool von Aral

    bin dazu übergegangen " hat mal jemand ein Tool für mich? " zu fragen
    hab daraufhin im September son neues Swisstool gefunden was danach keiner der Kollegen haben wollte. Das wohnt jetzt bis zum erneuten Verlust in der Gerbertasche...

    kaufen würd ich mir nur noch den großen Gerber, weil der einem Werkzeug am nächsten kommt...

    Leatherman wirkt auf mich sogar noch schlechter als die gängigen Tankstellentools.

    Am vernünftigsten ist aber wahrscheinlich ein richtiges Toolcase mit WERKZEUG!

    my two cents...

  • Yamaha 01v96 vs. ls9-16

    • thieloliver
    • 23. November 2006 um 10:32
    Zitat

    uss zwar gestehen, dass ich die jetzt nicht täglich brauche und bei kleinen Gigs delaye ich eher die PA zur Backline als umgekehrt

    Verständnisproblem? Mit Inputdelays verzögerst Du NATÜRLICH die PA - und zwar für jeden Input einzeln! macht beispielsweise bei Kapellen sinn wo der Bassstack(2x15"+4x10" und 600W Amp ) in der Front steht und die Bassdrum ca 2-3m weiter hinten. Wenn Du hier die PA auf den Bass delayst, klaust Du Dir bei der Bassdrum wichtige Frequenzen oder wenn Du auf die Kick delayst umgekehrt... das kann einen bei Club PAs mit wenig Power schon gehörig Headroom kosten.

    um die Backline zu verzögern müsstest Du sie weiter wegstellen :wink:

    ich benutze die Inputdlys natürlich auch nicht täglich, aber oft genug um wirklich nicht darauf verzichten zu wollen.

  • Yamaha 01v96 vs. ls9-16

    • thieloliver
    • 20. November 2006 um 23:56
    Zitat

    st es denn Live-tauglich unser 01V?

    Da wirst Du von mir ein klares JA! hören und von Kollege wora allenfalls noch ein Gerademalebensofürclubgigsok. :wink:

    Es ist eine reine Gewohnheitssache. Ich persönlich arbeite schon recht lange und gerne mit DM 1000/2000 und 01v96 und finde das Bedienkonzept des M7 eher unangenehm (lässt sich schwer in Worte fassen) ( hab allerdings auch erst 2 Tage am Stück drangestanden )
    andere kriegen bei den vorgenannten Pulten die Krätze und fühlen sich am M7 sofort wohl.

    Es gibt jedenfalls beim LS9 zwei Mankos, die das Pult für mich eher unkaufbar machen:

    1. es gibt keine Fadergruppen mit Masterfunktion / DCAs. Das bedeutet, wenn ich irgendetwas gruppieren will geht einer bzw stereo zwei der 16 Mixbusse drauf. - und ruckzuck ist man wieder auf 8 aux 8 Gruppen beschränkt. Das was mich dabei am meisten ärgert, ist die Tatsache, dass diese Beschränkung wahrscheinlich aus Marketinggründen, als Abgrenzung zum M7 eingebaut ist...

    2. das Pult hat keine Inputdelays.- is klar Analogpulte haben die auch nicht, aber ich benutze sie in Clubs sehr gerne um laute Teile der Backline auf die Front zu delayen. Auch hier wieder Marketing! Hätte der M7 Inputdelays würde sich wahrscheinlich tatsächlich kein Mensch mehr nen PM5 kaufen. Da der LS9 noch günstiger ist bekommt er natürlich auch keine

    eine dritte Sache, sind die wenigen Erweiterungsmöglichkeiten (slots), die eine sinnvolle Anbindung an Digitale Multicorekonzepte nicht zulassen

    nun ja und letztlich der Preis. Für einen aufgebohrten(IMHOkastrierten) 01v96 mit speicherbaren Gains, buntem Display, Tap-Delay auf UDK und angeblich flexibler Busstruktur über 5000Euro zu verlangen ist IMHO schon ziemlich frech.

    für die kleinen Jobs ist das 01v96 bei mir ganz klar erste Wahl!

    Oh kailie Du warst schneller... hab wohl zu langsam getippt...

  • Touch Screen für Digi Live Pulte überhaupt brauchbar?

    • thieloliver
    • 13. November 2006 um 15:52
    Zitat

    Wenn Du genauer hinschaust, wirst Du bemerken, dass sich die Knöpfe immer wiederholen, weisst Du , Kanal für Kanal

    Das wird aber leider bei mehr als 24 Kanälen und 8 Auxen EXTREM unübersichtlich. Und gipfelt dann in doppel Auxreihen (H3000) oder noch unübersichtlicheren Doppelstockpotis (Soundcraft 8000/MH3/4 Series5etc)

    was ist da dran übersichtlich!?
    Ich hab schon öfters im falschen Kanal am falschen Aux gedreht....und das trotz konzentriertem Arbeiten.

    Wenn eine Funktion wirklich Übersicht und dadurch Vorteile bringt, dann ist es doch die Sends on Fader Funktion für die Auxe bei den Digipulten.
    So klar sieht man doch wirklich auf KEINEM Analogtisch die Auxmixe.

    Ach ja und mit über 20Jahren hinter irgendwelchen Pulten zähle ich mich irgendwie auch schon zu den älteren :)

  • smaartlive...richtig damit arbeiten

    • thieloliver
    • 12. November 2006 um 01:27

    Hörnli
    jetzt stell Dir im Club auch nochn Bassamp in der Frontline vor und nen lauten Schlagzeuger.
    Da helfen dann nur noch Inputdelays am Digipult. Das macht richtig Spass: Trommler spielen lassen und dann das Delay solange hochdrehen bis es passt. Das Gleiche mitm Basser, Gittaristen und dem Keyboarder (achtung: hier unbedingt für den Monitor andere Kanäle nehmen als für die Front) und schon hat man ohne viel schrauben einen schön aufgeräumten und vor allem nicht brüllend lauten Clubsound.

  • Der neueste trend? oder: was jetzt?

    • thieloliver
    • 6. November 2006 um 22:15

    Und bei Antares Mic Modeler (glaub ich zumindest)
    Das Teil gibts als Plug in und als 19" Gerät
    (ist allerdings teurer als die meisten Livemics)

  • LS9 Editor ist da.....

    • thieloliver
    • 4. November 2006 um 13:54

    off Topic
    bemi
    wenn Du im 02R96V2 Editor unter System Setup (die Seite wo man den Miditreiber auswählt) bei Channelselect und Layerselect die beiden Häkchen wegklickst kannst Du auf Pult und PC völlig unabhängig voneinander arbeiten und dementsprechend auch nur die Sachen aufm PC anzeigen die Du möchtest.

  • Lautsprecherfrage Sparc BII

    • thieloliver
    • 29. Oktober 2006 um 01:15

    Bei den alten B2 war wie oben schon erwähnt 2226 verbaut. dort würd ich auch nur den verbauen. Wenn man da den PD156 einsetzt muss man den schon ganz genau aufs Loch zentrieren weil die befestigungslöcher nicht passen. Wenns dumm läuft wird sonst die Sicke extrem malträtiert, was zum baldigen Tod führt. im übrigen war die Box damals auf 2226 berechnet. Der hat auch in den meisten Diskotheken ( 4Tage die Woche 8-12h) gut gehalten. Ausfälle gabs nur bei defekten oder schlecht eingestellten Limitern.
    Mit PDs gabs, wenns richtig gemacht war noch weniger Rückläufer, allerdings klingt das Ding IMHO besser mit JBLs

    Später, wurde die Box abgeändert und einer der Speaker war dann andersrum eingebaut. In diese Boxen gehört der PD156 bzw danach sein runder Nachfolger.

    Alle anderen Chassis sind das Ergebnis von irgendwelchen Bastleraktionen.

    Ich hab von 96-99 beim Hersteller gearbeitet und dort zuweilen auch mal Boxen zusammengeschraubt...

  • Premiere Digital

    • thieloliver
    • 17. Oktober 2006 um 00:45
    Zitat

    Dabei drängt sich die Frage auf, ob digitale Mischpulte wirklich idiotensicher sein müssen oder ob man statt dessen , ob der Vielzahl derer, die sich in diesem Gewerbe "bemühen", nicht auf einige "Bedienspezialisten" verzichten sollte. Vielleicht wäre das einfacher und zielführender

    Das frag ich mich auch schon länger...
    Eine weitere Frage, die sich mir schon seit einiger Zeit stellt, ist die, warum ein Pult, was die Features einer 32er XL200 samt großzügigstem Siderack und Input sowie Outputdelays (Vollparametrische Eqs, 8 einzeln Pre/post und an/aus schaltbare Auxe, 8 Subgruppen, 8 D(V)CAs, komplette Mute und Szenenspeicher etc.- ich spreche tatsächlich nur von einem 01V96) auf der Oberfläche eines Mackie CR1604 vereint, ohne Vorbereitung von jedem Tontechniker bedient werden können muss. (wow wasn Satz)

    Meine ersten Male an analogen Pulten mit vergleichbaren Features wären garantiert ohne guten Babysitter auch erst mal anständig in die Hose gegangen.

    Nur weil die Digitalen kleiner sind, müssen sie nicht unkomplizierter als die grossen Analogschiffe zu bedienen sein.
    Und das eigentlich Schöne ist doch, dass man sich sein komplettes Setup mit Routing, Lowcuts, Inserts und Effekten schon zuhause aufm Rechner vorbereiten kann
    - WENN MAN WILL!!

    Ich jedenfalls hab vom alten 01V über 01V96, DM1000/2000, PM1,PM5 bis zum M7 auf allen Yamaha Pulten gearbeitet und mich überall nach spätestens 15 Min gut zurechtgefunden.

    Ich komm mir schon vor wie mein Opa, wenn er gesagt hat: Früher wären wir froh gewesen, wir hätten rote Beete (hab ich als Kind etwa so gehasst wie einige Kollegen Digipulte) gehabt :)

  • line array mit bass oben

    • thieloliver
    • 13. Oktober 2006 um 14:54

    Das Problem mit den Crashbarriers hatte ich im Mai bei einer Veranstaltung auch bemerkt:
    Ich hab bei nem Festival Donnerstags abends die PA eingemessen und hab mit meiner aufgecurvten Basslinie (>20m) eine wunderbare Bassverteilung über den ganzen Platz gehabt.
    Als ich am nächsten Morgen für die Checks auf den Platz kam, standen dann die Gitter und die Schallverteilung war komplett fürn Axxxx. :shock:
    So richtig toll scheint das mit der Beugung also nicht zu funktionieren.
    In Zukunft also erst nach Gitteraufbau einmessen?

  • Ducker

    • thieloliver
    • 10. Oktober 2006 um 20:25

    also ich könnte mir bei extrem vollen Arrangements mit haufenweise Keys und Gitarren vorstellen die Restband 1-2 dB abzusenken wenn der (vielleicht auch noch zu leise singende) Leadgesang einsetzt...
    Hab ich aber bisher noch nie probiert.
    Bei Modenschauen mach ich damit gerne so nen Talkovereffekt, dann werden die Finger vom Rumfaden nicht so müde :D
    Ich fand aber bisher die Bassdrum noch nie so wichtig im Mix, dass ich ihr eine solche Sonderstellung einräumen würde... Bass und Snare find ich da bei zeitgenössischer Populärmusik wichtiger... (nach den Gesängen selbstverständlich...)
    Idealerweise können die Musikanten, entsprechendes Talent und Erfahrung vorrausgesetzt, ihre Dynamik und ihr Timing schon selbst bestimmen...
    Bei denen die es nicht können, oder wollen, muss man meist ganz andere Sachen retten, als die Lautstärke einer Bassdrum. :roll:

  • Percussion-Abnahme mit Lavaliers an Handgelenken (!)

    • thieloliver
    • 9. Oktober 2006 um 19:00

    Ich mach das aus Kanalnot auch bei meiner meistbetreuten Kapelle. Geht wunderbar - und zwar auch hier mit den geradezu omnipotenten pro35x:
    ich hab die Teile samt Windschutz aus der Kunststoffhalterung genommen und dann einfach auf zwei Schweissbänder genäht.
    Ergebnis ist bei Timbales, Bongos und Congas gut, Shaker und Kleinpercussion hervorragend. Einzig für Chimes und Becken wäre noch ein Overhead sinnvoll.

  • Ultradrive AES & Analog parallel

    • thieloliver
    • 6. Oktober 2006 um 07:31

    Funktioniert bestens! bei mir waren es LR und Nearfill...

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