Nein. Du musst für den maßgeblichen Immisionsort messen, also Korrekturwerte zum tatsächlichen Standort des Mikros verrechnen. Das geht hiermit nicht...
Beiträge von chris216
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Naja, der Zusammenhang lag doch auf der Hand, oder? Ich wollte da nix aus dem Zusammenhang reißen, sorry...
Mir geht es nur darum, einen fundierten Beleg für deine Behauptung zum Leitungsquerschnitt zu bekommen. Das Zitat aus der VDE 0100 (hab ich leider nicht hier) scheint nicht perfekt zu passen. Aber da kann ich mich auch täuschen. Klingt für mich nach Verjüngung im Leitungsquerschnitt, wenn dahinter ein unbestimmter Verbraucher angeschlossen werden kann. Dann muss man latürnich passend zum nachfolgenden Leitungsquerschnitt absichern.
Wenn aber die Last dahinter exakt definiert ist, scheint diese Auflage nicht zu gelten. Das trifft sowohl auf das Nachttischlämpchen mit 30W zu (hat ja nen Eurostecker ->16A!), das mit 2x0,75mm² angeschlossen wird, wie auch auf die Zuleitung zur Sicherung im Beispiel oben. Auch da ist ja die nachfolgende Last exakt eingegrenzt. Warum sollten wir das nicht genauso behandeln und die Zuleitung im gleichen Querschnitt wie die Ableitung wählen?
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Zitat von "Chris Neumann"
Häufig steht klein im Stecker ein max. zulässiger Strom von 10A. Dies würde dann 1,0mm² erklären.gruß
chris
Moooment. Nach deiner Argumentation, und nach deinem VDE100-430 Zitat wäre das aber doch genau nicht zulässig, oder? Denn im Gegensatz zur festverdrahteten kleineren Sicherung im Beispiel oben besteht hier ja nun noch offensichtlicher die Gefahr, dass die Leitung überlastet würde.
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Evtl kann man ja auch eine ganz normale Jalousie außen befestigen?
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Zitat von "Chris Neumann"
Die löst nicht aus weil das 1,5mm² wenn Du pech hast bereits Asche ist und somit der Auslösestrom nicht mehr zu Stande kommt.!
Und wie hoch war der Strom, der die 1,5mm² zu Asche hat verdampfen lassen?
Dein Wikipedia-Artikel erklärt wunderschön die Selektivität, nicht aber deine Behauptung, dass die Verbindungsader zur nächstkleineren Sicherung (wohlgemerkt, festverdrahtet!) im Nennquerschnitt des vorgeschalteten Sicherungselemts sein muss...
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Das würde ja dann bedeuten, dass Gerätezuleitungen für Geräte, die <16A brauchen, trotzdem mit 1,5mm² ausgeführt werden müssen? Oder ist das wieder ganz was anderes? Denn dann wären massenhaft Consumer-Geräte unzulässig!
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Laut http://www.projectorcentral.com/Sanyo-PLC-XF47.htm wird der Sanyo auch noch als Eiki gelabelt, nicht aber als Christie. Der LX 1500 wird aber dort gar nicht gelistet, andere Sanyo-Projektoren gibt es auch als EIKI und Christie, Hersteller ist dann allerdings immer Sanyo. Beispiel: http://www.projectorcentral.com/Sanyo-PLC-XT25.htm
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Gibts beim Promix nur eine Reset-Stufe oder auch sowas wie einen Hard-Reset? Wäre vielleicht noch ne Überlegung wert...
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Unsymmetrische Signale werden i.d.R. mit Schirm auf 1&3, Signal auf 2 angeschlossen.
Der Sub out deines Verstärkers sollte doch bereits eine Weiche beinhalten, oder? Dort wird sicher kein Fullrange-Signal anliegen. Kannst also zum Test auch direkt in die Endstufe...
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Nachts im reinen Wohngebiet 35dB um 10dB unterschreiten? das _kann_ keiner... :wink:
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Um an der einen Hotelsteckdose mal eben Notebook und Handylader anzuschliessen, sind die Dinger doch prima. Für den Zweck hab ich immer so ein Teil in meiner Laptoptasche...
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Ich habe letztens für Adapter und kurze Patches Hicon HI-J63S03 gekauft. Machen einen sehr soliden Eindruck, werde ich jetzt öfters einsetzen...
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Lesen kann svenr sicher. Allerdings ist die Länge der BR-Kanäle nirgends angegeben...
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?! Die Spannungs- und Kapazitätsreihen kennt man als Elektroniker auswendig. Da muss man nix von Fotos ablesen...
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dBfs ist in dem fall sicher korrekt, 0dBfs ist der maximalpegel, den das digitale Gerät kann, ohne zu übersteuern.
Wenn du mit der Tischhupe im gleichen Eingang mit gleichen Einstellungen wie beim Mikro auf -10dBfs kommst, dürfte das Problem sein, dass du dem Teil irgendwie mitteilen muss, dass es Mikro-Pegel erwarten soll, nicht Linepegel. der Mikrofonpegel ist deutlich kleiner.
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Hallo Christian,
willkommen im Forum. Kann es sein, dass du mit deinem Browser etwas überfordert bist? Wenn du einen Beitrag zu früh abschickst, musst du nicht neu anfangen. Direkt an deinem Beitrag findest du einen Edit-Knopf, mit dem du deine eigenen Posts wieder bearbeiten kannst...Zum Thema: Hast du mal ein anderes Mikrofon angeschlossen? Vielleicht mal ein dynmisches, um Fehler mit Phantomspeisung auszuschließen? Hast du die Möglichkeit, diese Spannung mal zu messen?
Schon mal versucht, ein Line-Signal einzuspielen?
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Als schicker kleiner Wedge? Wo? Diese Thomann-Kiste ist nicht mein Ding...
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Solltet ihr auf die Idee kommen, da Pläne per email auszutasuchen, häng ich mich grad mit dran! Bin auch auf der Suche nach 8" Coax Wedges...
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Du brauchst den lautesten Platz im Publikum. Rauschen auf die PS10, Schallpegelmesser nehmen, rausfinden. Kommt ja ein wenig drauf an, wie du die Lautsprecher ausrichtest. Bei 2m Höhe dürften die PS 10 auf Stativen stehen, der MI dürfte recht nah an der Spitze links liegen.
Wenn du das Messmikro nicht fliegen kannst, bekommst du mit so einer Aufstellung Probleme mit Diebstahl- bzw. Manipulationsschutz. Wie willst du verhindern, dass dir jemand an dieses Mic geht?
Dank der Korrekturwerte muss das Mikro ja nicht auf Achse der PS10 stehen (genauso, wie ja auch der MI nicht zwangsläufig auf der Mittelachse liegt), ich würde es in dieser Zeichnung recht weit unten ansetzen. Bekommst dann aber evtl. wieder Probleme mit dem Publikum...
Das Aufstellen und Ausrichten der PA sollte hier sicher noch norm-optimiert werden. Wie gut das in der Location geht, steht auf einem anderen Blatt.
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ICh zitiere mal kurz aus der TA Lärm:
ZitatAlles anzeigen6.1 Immissionsrichtwerte für Immissionsorte außerhalb von Gebäuden
Die Immissionsrichtwerte für den Beurteilungspegel betragen für Immissionsorte außerhalb von Gebäuden
a) in Industriegebieten
70 dB(A)b) in Gewerbegebieten
tags 65 dB(A)
nachts 50 dB(A)c) in Kerngebieten, Dorfgebieten und Mischgebieten tags 60 dB(A)
nachts 45 dB(A)d) in allgemeinen Wohngebieten und Kleinsiedlungsgebieten tags 55 dB(A)
nachts 40 dB(A)e) in reinen Wohngebieten
tags 50 dB(A)
nachts 35 dB(A)f) in Kurgebieten, für Krankenhäuser und Pflegeanstalten tags 45 dB(A)
nachts 35 dB(A)Einzelne kurzzeitige Geräuschspitzen dürfen die Immissionsrichtwerte am Tage um nicht mehr als 30 dB(A) und in der Nacht um nicht mehr als 20 dB(A) überschreiten.
[...]
6.4 Beurteilungszeiten
Die Immissionsrichtwerte nach den Nummern 6.1 bis 6.3 beziehen sich auf folgende Zeiten:
1. tags 06.00 - 22.00 Uhr
2. nachts 22.00 - 06.00 UhrDie Nachtzeit kann bis zu einer Stunde hinausgeschoben oder vorverlegt werden, soweit dies wegen der besonderen örtlichen oder wegen zwingender betrieblicher Verhältnisse unter Berücksichtigung des Schutzes vor schädlichen Umwelteinwirkungen erforderlich ist. Eine achtstündige Nachtruhe der Nachbarschaft im Einwirkungsbereich der Anlage ist sicherzustellen.
Die Immissionsrichtwerte nach den Nummern 6.1 bis 6.3 gelten während des Tages für eine Beurteilungszeit von 16 Stunden. Maßgebend für die Beurteilung der Nacht ist die volle Nachtstunde (z. B. 1.00 bis 2.00 Uhr) mit dem höchsten Beurteilungspegel, zu dem die zu beurteilende Anlage relevant beiträgt.
6.5 Zuschlag für Tageszeiten mit erhöhter Empfindlichkeit
Für folgende Zeiten ist in Gebieten nach Nummer 6.1 Buchstaben d bis f bei der Ermittlung des Beurteilungspegels die erhöhte Störwirkung von Geräuschen durch einen Zuschlag zu berücksichtigen:
1. an Werktagen
06.00 - 07.00 Uhr,
20.00 - 22.00 Uhr2. an Sonn- und Feiertagen
06.00 - 09.00 Uhr,
13.00 - 15.00 Uhr,
20.00 - 22.00 Uhr.Der Zuschlag beträgt 6 dB.
Von der Berücksichtigung des Zuschlags kann abgesehen werden, soweit dies wegen der besonderen örtlichen Verhältnisse unter Berücksichtigung des Schutzes vor schädlichen Umwelteinwirkungen erforderlich ist.