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Beiträge von ritter

  • Peavey Impulse 12D - Erfahrungsbericht

    • ritter
    • 11. Februar 2014 um 12:03

    Hallo zusammen. Ich bin letztens zufällig über das Angebot von Thomann gestolpert: Aktives 12" Top mit Bändchenhochtöner für 300€ (UVP über 1000€). Da ich im Internet nicht viel zu der Box gefunden habe, hab ich mir einfach mal zwei Stück gekauft. Falls es jemanden interessiert, hier mal ein kurzer Erfahrungsbericht. Den gleichen habe ich auch ins musiker-board geschrieben, also nicht wundern. Nach zwei Testtagen kann ich folgendes sagen:

    Die Verarbeitung der Box wirkt schon etwas billig. Dünnwandiges, ziemlich häßliches Plastikgehäuse, das man sogar mit dem Finger schon ein wenig verbiegen kann. Wenn man ein wenig drauf rumtrommelt klingt es auch sehr hell. Die Knöpfe und Potis hinten sind alle ein wenig wackelig. Beim Ausschalten macht es ein deutlich hörbares "Plöpp". Das macht es auch wenn die Box in Standby geht. Das Gehäuse ist zweiteilig und wird mit vielen kleinen Schrauben zusammengehalten. Es stecken eh sehr viele Schrauben in dem Lautsprecher. Im BR-Kanal von einer Box hängt ein schwarz-roter Klingeldraht von der Front-LED. Nach dem Einschalten ist ein leises Rauschen zu hören. Die Box wirkt etwas klobig, ist aber leicht und gut zu tragen. Es gibt zwei gummierte Griffe an den Seiten aber keinen Griff an der Oberseite.
    Gerade ist mir außerdem aufgefallen, dass ein Gehäuse "werksseitig" bereits ziemlich grob gerissen ist.

    Der Klang einer Box ist ja immer auch Geschmackssache und nicht so einfach in Worte zu fassen. Ich probiere es trotzdem mal. Allerdings habe ich die Boxen auch erst zwei Tage und noch auf keiner Veranstaltung eingesetzt.
    Grundsätzlich klingt die Box sehr Höhenlastig und dünn. Dafür sind die Höhen wirklich klar, Brilliant und hochauflösend. Sprachverständlichkeit ist sehr gut und der Gesang hebt sich gut von der Musik ab. Sehr tiefe oder dumpfe Stimmen werden nicht ganz so gut wiedergegeben wie hohe, der Unterschied ist aber nicht groß. Im Vergleich zu meinen QSC K12 fehlt mir da aber was im Sound. So als wäre zwischen Höhen und Bässen eine Lücke. Die Bässe klingen kräftig und knackig, tendentiell manchmal auch ein klein wenig dröhnig, was mich bisher aber nicht gestört hat. Generell finde ich, dass Bässe und Höhen nicht ganz einheitlich rüberkommen. Jedes für sich ist gut hörbar, aber es fehlt irgendwie der runde, einheitliche Gesamtklang. E-Gitarren klingen auf der 12D recht unscheinbar und hintergründig, aber trotzdem manchmal ein wenig schrill. "ßßß"-Laute werden vergleichsweise stark betont. Meine Freundin als "fachfremde" hat den Klang beim ersten Vergleichshören mit meinen QSC K12 so beschrieben: Die QSC klingen voller und fast schon etwas dumpf, bei der Peavey ist die Stimme besser zu verstehen.

    Die Leistungsangaben vom Hersteller sind ja schon beeindruckend. Wenn die Box auch nur die Hälfte der vom Hersteller angegebenen Leistung haben sollte, kann ich mir vorstellen, dass die sehr laut spielen kann. Das kann ich aber leider frühestens in zwei Wochen testen.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Peavey Impulse 12D ihr Geld auf jeden Fall wert ist. Für 300 € bekommt man einen gut klingenden Aktivlautsprecher mit viel Leistung (zumindest auf dem Papier). Im Vergleich mit meinen drei mal so teuren QSC K12 hat sie klanglich eigentlich ganz gut abgeschnitten, obwohl ich diesen dünnen höhenlastigen Sound einfach nicht mag. Viel mehr würde ich aufgrund der Verarbeitung der Kiste aber auch nicht dafür bezahlen wollen.

  • Unterschied LightmaXX CUBE Haze zum Gerät von HQ-Power

    • ritter
    • 22. November 2011 um 18:24

    Falls es jemanden interessiert: Ich habe mich ein wenig mit den Geräten beschäftigt.
    Laut Hotline ist es "nicht auszuschließen dass die beiden Geräte aus dem selben Lager kommen". Sie sind sich also wirklich sehr ähnlich. Unterschiede gibt es wohl in der Bedienung: Das Gerät von HQ-Power hat eine Kabelfernbedienung und bei dem Gerät von Lightmaxx sind die Bedienelemente wohl am Gerät selber.


    Ich habe mir jetzt erstmal den Nebler von HQ Power bestellt, weil das Gerät von LightmaXX vorrübergehend nicht lieferbar war. Mein erster Eindruck: Der Nebler ist schön leise, der Lüfter schön laut. Stellt man den Lüfter langsamer (was anscheinend nur via DMX funktioniert), fängt der Motor laut an zu brummen. Der Krach ist durchaus noch erträglich und es ist auch ein angenehmeres Geräusch, als das Zischen normaler Nebelmaschinen. Ich hätte mir trotzdem einen leiseren Betrieb gewünscht. Unter der Nebeldüse ist ein kleines Schwämmchen, welches auch durchaus seine Daseinsberechtigung hat: Nach kurzem betrieb (immerhin unter Volllast) entstanden schon die erste feuchte Stelle im Schwamm.

    Ansonsten macht das Gerät aber einen guten Eindruck. Es ist schön kompakt. Der große Tank und die Kabelfernbedienung sind hinter einer Türe, die durch einen Dauermagneten zugehalten wird. Der Tank ist schön groß und wird zum besseren Ablesen des Füllstandes und als Bereitschaftsanzeige (und damit es voll krass geilo aussieht ;) ) rot und/oder Blau beleuchtet. Zum Nebelausstoß kann ich jetzt leider noch nicht all zu viel sagen, da ich das Gerät bisher nur im Wohnzimmer ausprobiert habe. Mit der Fernbedienung kann man zwischen Timer, Dauerbetrieb und Handbetrieb wählen. Nutzt man den Timer oder den Handbetriebsmodus, so schaltet sich in den Nebelpausen auch der Lüfter mit ab, sodass das Gerät wirklich nur dann krach macht, wenn es nebelt. Kontinuierlicher Betrieb funktioniert bisher problemlos. Die Nebelmenge lässt sich einstellen. Die Ablenkung des Nebelstrahles mit diesem kleinen Blech oben funktioniert auch ganz gut. Angenehm ist auch, dass es einen Ein/Aus-Schalter gibt. Die DMX-Adresse wird mit so einem kleinen Mäuseklavier (also mit DP-Schaltern) eingestellt. Ich bin zwar grundsätzlich kein Freund von HQ-Power, weil ich von denen schon das ein- oder andere Gerät hatte, das eher schlecht verarbeitet war. Aber mit den drei Jahren Garantie könnte das schon gutgehen. Der Nebler macht bisher jedenfalls für ein Billiggerät mit DMX und elektronischer Temperaturregelung einen eher guten Eindruck.

    Vielleicht werde ich mir die Tage auch mal das Gerät von Lightmaxx besorgen und es mit dem HQ-Power Nebler vergleichen. Wenn die beiden Geräte wirklich gleich (oder sehr ähnlich) sein sollten, kann man ja auch problemlos das etwas günstigere Gerät nehmen (LightmaXX ist 30 € günstiger), wenn man auf das Kabel an der Fernbedienung verichten kann.

  • Unterschied LightmaXX CUBE Haze zum Gerät von HQ-Power

    • ritter
    • 15. November 2011 um 12:37

    Ah, danke. Hatte mir sowas in der art schon gedacht. Fazer und billige hazer sind also einfach Nebelmaschinen mit eingebautem Ventilator. Schon praktisc. so hab ich es bisher auch gemacht, nur eben mit Einzelteilen. Aber die Bezeichnung ist schon sehr irreführend.

    Bleibt also nur noch die frage, ob jemand hier die o.g. Geräte kennt, und weiß, wo die Unterschiede sind. wenn es überhaupt welche gibt.

  • Unterschied LightmaXX CUBE Haze zum Gerät von HQ-Power

    • ritter
    • 14. November 2011 um 18:07

    Hallo,

    da mir meine letzte Nebelmaschine geklaut wurde, bin ich gerade auf der Suche nach Ersatz. Hat jemand schon erfahrungen mit günstigen Hazern gemacht? Die beiden Geräte LightmaXX CUBE Hazer und HQ-Power VDP600HZ sehen auf dem Papier ja ganz interessant aus. Scheinen beide sehr ähnlich zu sein. Sind das vielleicht sogar die gleichen Geräte mit anderem Namen?

    LightmaXX: http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Lich…-LIG0009025-000
    HQ-Power: http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Lich…-LIG0008357-000

    Außerdem hab ich mich gefragt, was der Unterschied zwischen Hazer und Fazer ist.

  • Entscheidungshilfe: RAMSA PA aufrüsten, oder Neue kaufen

    • ritter
    • 8. September 2010 um 13:04

    Hallo Andi. Danke für dein Angebot. Ich werd gerne drauf zurückkommen, wenn sich die Gelegenheit mal bietet, das ich die Endstufe auch testen kann, also wenn ich Zeit und einen Raum dafür hab.

  • Entscheidungshilfe: RAMSA PA aufrüsten, oder Neue kaufen

    • ritter
    • 7. September 2010 um 11:28

    Hallo fronky13. Ich komme aus dem Kreis Aachen. Habs auch mal in mein Profil übernommen. Ich würde sehr gerne mal verschiedene Konzepte probehören. Halte ja schon seit längerem immer die Ohren offen, wenn irgendwo Musik über eine PA erklingt.
    Das mit der Endstufenleistung ist ein Aspekt, den ich bisher noch gar nicht berücksichtigt habe. Es stimmt. Die Tops sind mit 120Wrms (250W max) und die Bässe mit 250Wrms (400Wmax) belastbar. Aber wenn ich mir die Leistung zum Beispiel einer RAM S-4004 anschaue mit 4x980W an 2ohm müsste das rein rechnerisch schon passen. Meine Idee war, pro Kanal vier Subwoofer anzuschließen. Dann "sieht" jeder Sub eine Leistung von unter 250W, was ja eigentlich eher zu wenig, als zu viel ist. Ich hab da noch im Hinterkopf, das man Endstufen lieber etwas überdimensionieren sollte um Clipping zu vermeiden. Kann ein Widerstand von 2ohm an der Endstufe eigentlich ein Problem werden? Von der Theorie her heißt es ja, das der Dämpfungsfaktor dadurch sinkt, und die Bässe unkontrollierter und schwammiger klingen. Ist das in der Praxis ein Problem, oder hat das nur theoretische relevanz?
    Ich habe schonmal mit NEXOs PS8 arbeiten dürfen, die ja inzwischen auch schon über 15 Jahre alt sind, und war wirklich erstaunt, was die kleinen Kisten für einen Alarm machen (wobei der NEXO-PS-sound nicht mein Fall ist). Darum kann ich mir auch sehr gut vorstellen, das moderne Lautsprecher bei kompakteren Abmessungen die gleiche Lautstärke produzieren. Wobei man bei zwei 18" subs pro Seite, also vier achzehn-zoll Kisten wahrscheinlich deutlich mehr (volumen) zu transportieren hat, als mit acht dieser kleinen Aktenköfferchen (550x390x270mm).

    studi: Danke für den Tip, aber im Moment möchte ich mich erstmal informieren und noch kein Equipment kaufen. Der Controller ist, soweit ich weiß, nichts weiter als eine Frequenzweiche mit einem festen Equalizer für die Subwoofer, der bestimmte Frequenzen betont. Die Tops werden einfach nur getrennt und beliben "unbearbeitet".

  • Entscheidungshilfe: RAMSA PA aufrüsten, oder Neue kaufen

    • ritter
    • 3. September 2010 um 23:44

    Hallo Dirk, das ist ja genau mein Problem. Ich will halt nicht mehr so viel und so schwer schleppen. Dafür verzichte ich auch gerne auf etwas Lautstärke, solange die Klangqualität mindestens gleich oder besser ist. Ich kann mich aber irgendwie noch nicht dazu durchringen, noch mehr Geld in meine bestehende Anlage zu stecken, ohne mich vorher zumindest mal informiert zu haben. Die Anlage funktioniert so, wie sie ist natürlich tadellos. Soweit bin ich damit auch zufrieden, aber der Transportaufwand stört mich schon. Sind immerhin insgesammt 9HE Endstufen plus 3HE Controller in drei Cases mit einem Gesammtgewicht von öhm ... ziemlich schwer, vielleicht irgendwas um die 20-30kg pro case?!? Und das für 6x200W. Die Teile kommen halt aus einer anderen Zeit.

    studi: Nein, es muß nicht umbedingt aktiv sein. Und es müssen auch keine vier Tops sein. Im Gegenteil, ich will die Anlage ja kompakter und leichter bekommen, oder eine neue kompaktere und leichtere Anlage gleicher oder besserer Klangqualität anschaffen.

    andi: Genau an die beiden Modelle hab ich auch schon gedacht. Vielleicht sind die ja gebraucht irgendwo für 'nen Tausender zu bekommen.

  • Entscheidungshilfe: RAMSA PA aufrüsten, oder Neue kaufen

    • ritter
    • 2. September 2010 um 15:14

    Vielen Dank schonmal für die Antworten.

    Die Entscheidung kann mir natürlich niemand abnehmen, aber dabei helfen schon. Was die Entscheidung meiner Meinung nach so schwer macht ist, das das genau auf der Grenze liegt. Die RAMSAs liefern fürs Geld schon sehr gute Leistung, aber ob es sich lohnt da noch Geld für 'ne neue Endstufe zu stecken?? Aktuelle Anlagen in der Preisklasse sind den RAMSAs wahrscheinlich klanglich und vom Transportaufwand her überlegen, haben aber ein schlechteres Preis/Leistungs verhältnis.

    Über den Klang lässt sich natürlich streiten, sowas ist immer Geschmackssache. Aber wenn ich mir schon 'ne neue Anlage kaufen sollte, dann sollte die klanglich auch besser sein. Wie gesagt, Klang ist mir VIEL wichtiger als Lautstärke und Marke. K&F war nur ein Beispiel, weil mir die Lautsprecher im Blindtest klanglich bisher immer am Besten gefallen haben. Und wenns nur 150-200Pax sind, auch okay. Für die paar größeren Events kann man sich dann ja auch was dazumieten.

    Es gibt übrigens noch mindestens einen Händler, der RAMSA Ersatzteile hat. Hab da mal bei Panasonic nachgefragt. Wenn Interesse besteht, suche ich die Adresse mal raus.

    bassfaceb: Es sind tatsächlich zwei Tops und vier Subs pro Seite (also vier Tops und acht Subs gesammt). Über die RAMs Endstufen werd ich mich mal informieren, danke.

    marce: An eine 4-Kanal Endstufe hab ich auch schon gedacht. Am Besten 'ne 2ohm stabile Class-D oder mit Schaltnetzteil. Selbstbau kommt bei mir immer in Frage, solange es Bausätze sind und ich die Sachen nicht noch berechnen muß. Hab meine HiFi-Boxen auch selbst zusammengezimmert (Bausatz vom audiovideoforum.de).

  • Entscheidungshilfe: RAMSA PA aufrüsten, oder Neue kaufen

    • ritter
    • 2. September 2010 um 12:24

    Hallo zusammen.
    Ich bin neu hier im Forum, lese aber schon seit geraumer Zeit "heimlich" mit ;) Habe mich jetzt angemeldet, weil ich einen Rat brauche, den ich in den bisherigen Beiträgen leider noch nicht gefunden habe.

    Mein Problem:
    Für Patys bis ungefähr 250 Personen und gelegentliche Liveauftritte mit verschiedenen Bands besitze ich eine Klein-PA von RAMSA, bestehend aus vier Tops (WS-A200) und acht Subwoofern (WS-A240) mit entsprechendem Amping und Controlling. Eigentlich bin ich sehr zufrieden mit der Anlage. Die Lautsprecher sind leicht und sehr kompakt, haben einen recht hohen Wirkungsgrad und klingen absolut klasse. Das Problem sind die Endstufen (RAMSA WP-9220). Eigentlich ebenfalls gute Teile, aber dem Alter entsprecchend schwer und sperrig (3HE) und für dieses Setup braucht man mindestens drei davon.

    Jetzt frage ich mich, ob sich die Investition in eine neue Class-D Endstufe für die Anlage noch Lohnt, oder ob es sinnvoller ist das Geld (etwa 4000euro für endstufe und Anlage) gleich in eine moderne und vielleicht aktive PA zu stecken. Mich interessiert nicht, welche Hersteller alles PA für unter 4000euro anbieten, sondern viel mehr, ob hier jemand noch die alten RAMSA Lautsprecher kennt und abschätzen kann, ob es derzeit VERGLEICHBARE Anlagen (Neu oder gebraucht) zu dem Preis gibt. Dabei ist mir der Klang viel wichtiger, als die Leistung. Anlagen in der Größenordnung gibt es ja einige, aber mit RCF und dergelichen würde ich mich zum Beispiel klanglich noch nicht zufrieden geben. Mit Kling&Freitag hingegen schon, aber die Sachen sind ja leider auch etwas teurer.

    Wär super nett, wenn mir jemand helfen könnte.

    Liebe Grüße:
    Alex


    Hier noch ein paar Infos, die ich im Netz zu der Anlage gefunden habe:
    - Hersteller: Panasonic: http://panasonic.net/pss/ramsa/
    - Manual und tech. Daten Subwoofer und Weiche: http://www.manualshark.org/manualshark/files/24/pdf_16058.pdf (System F)
    - Tech. Daten Tops: http://www.broadcaststore.com/pdf/model/14177/ramsa_wsa200.pdf (Leistung: 125W / 250W, Frequenzbereich: 70-20.000Hz, Schalldruck: 98dB 1m/1W, maximaler Schalldruck: 129dB, Maße: 557mm*395mm*237mm)

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • ritter
    • 7. April 2006 um 11:27

    Das schon, aber wer hat denn schon zufällig 6 Mikros und 5 Bodypacks und alles nötige Zubehör abzugeben :( ?

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • ritter
    • 3. April 2006 um 09:21

    Im Nachhinein kann man ja eh nicht mehr rausfinden, woran der schlechte Klang der Handsender gelegen hat.
    Ich werd die bisher vorgeschlagenen Funkstrecken vor dem Kauf eh noch mal alle ausprobieren (Das sind bisher Mipro ACT 707, Sennheiser ew100 und Audio Technica 3000er Serie)

    Wobei mir aufgefallen ist, dass die Antennensplitter von AT recht teuer sind und auch nur ein begrenztes Frequenzband übertragen können.
    Wie wichtig sind Antennensplitter und was passiert, wenn ich bei elf Strecken keine benutze, oder welche von einem anderen Hersteller?


    Für mich privat kaufe ich übrigens sehr gerne gebrauchte Sachen, aber das ist ja wieder was Anderes.
    Das grösste Problem wird sein, dass wohl kaum jemanden zufällig gerade elf gleiche Funkstrecken abzugeben hat :(
    Ich müsste auch vorher mit meiner Band sprechen, wie die dazu stehen und ob die eine Rechnung brauchen.

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • ritter
    • 2. April 2006 um 10:07

    Wenn der Kompander schlecht ist, dann ist die Funkstrecke schlecht?
    niggles meinte doch, dass die Bodypacks mit einem guten Headset sogar besser klingen als Sennheiser; Dann kann die Funkstrecke doch gar nicht so schlecht sein?

    Zu der anderen Frage:
    Meinst du gebraucht Geräte, oder Auslaufmodelle?
    Gebrauchte Sachen mag ich zumindest bei den Funkstrecken nicht haben, weil es da keine Garantie mehr gibt und du nicht weisst, was der Vorbesitzer damit alles getrieben hat.

    Auslaufmodelle nehm ich gern, solange sie meine Anforderungen erfüllen.
    Leider hab ich von älteren Modellen überhaupt keine Ahnung.

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • ritter
    • 1. April 2006 um 22:43

    Halt mich ruhig für blöd, aber was ist ein Kompander?

    Die PGX Serie von Shure kann leider nur acht Funkstrecken gleichzeitig (ich brauche elf). Die entsprechend größere PLX Serie ist mir zu teuer (ab 700€)

    Auf der Herstellerseite bietet Mipro auch Metall Handsender an.
    Für mich persönlich ist das aber zweitrangig nach dem Preis.
    Letztendlich muss ich die Mikrofone vor dem Kauf ja doch selber testen (Auch wenn ich dafür 400Km fahren muss :roll: )


    Aber mal was Anderes.
    Ganz am Anfang hat hier jemand die 3000er Serie von Audio Technica empfohlen. Ich hab gerade gesehen, dass diese auch für um die 500€ pro Strecke zu haben ist.
    Wie ist das Funksystem im Vergleich zu Sennheiser ew100/ew300 oder Mipro/Beyerdynamic? (Kapseln, Mechanik, Funktechnik, ...)

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • ritter
    • 1. April 2006 um 13:29

    Endlich hat das mal jemand getestet : )

    krishan: Was meinst du mit mechanisch? Das Äußere oder die Technik, oder auch die Kapseln?

    Sind also die Mipro ACT 707 und Beyerdynamic Opus 800 Kapseln für gesang schlechter, als z.B. Shure SM58 Kapseln oder die von Sennheiser ev100 Mikrofonen?
    Ich dachte Shure spielt einer ganz anderen Preisklasse?!?

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • ritter
    • 30. März 2006 um 19:34

    Ich hab bei Proklang nachgefragt.
    Der Preis von etwa 2100€ für ein MIPRO ACT 707 Funksystem mit zwei Handsendern und zwei Bodypacks stimmt noch.

    Wenn ich wieder etwas Zeit hab, werde ich die Sennheiser ew100 und MIPRO ACT 707 Funken testen.
    Welches Funksystem es letztendlich wird, entscheidet dann meine Band.
    Vielen Dank für eure Hilfe.

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • ritter
    • 27. März 2006 um 22:41

    Danke, das ist ein guter hinweis.
    Im Onlineshop konnte ich die 707 vier kanal Empfänger leider nicht finden, aber die haben ja auch Sennheiser im Angebot (wegen A-B-Vergleich).
    Jetzt ist Erfuhrt ca. 400Km von Düsseldorf entfernt, aber wenn die das verkaufen, müssen MIPRO Produkte ja in Europa zugelassen sein (ausserdem ist die 707er Serie auch im Beyerdynamik Katalog zu finden).

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • ritter
    • 26. März 2006 um 16:24

    Darum will ich die Sachen auch erst testen, bevor ich da irgandwas kaufe.
    Die Kapseln sind ja zum Auswechseln und die Beyerdynamikkapseln gibt es Auch bei Mipro. Ausserdem brauchen die Hintergrundsänger auch nicht die allerbesten Mikros.

    Sollte sich Mipro Produkte als nicht kaufenswert herrausstellen, werd ich mich auf jeden Fall für Sennheiser entscheiden.
    Ich finde aber die Lösung vier Empfänger in einer HE unterbringen zu können gelungen. Oder die komplette Steuerbarkeit über PC.

    Währe echt schade, wenn die ACT 707 Geräte in Deutschland nicht verkauft werden dürfen.

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • ritter
    • 26. März 2006 um 11:28

    Die Idee hatte ich auch schon, aber Beyerdynamik sind viel teurer als MIPRO und bei Thomann gibt es die Version mit vier Empfängern nicht (Bei Mipro heisst die ACT 707).

    Deshalb frag ich noch mal:
    Wo gibt es Mipro zu kaufen oder zu testen und wo finde ich eine Preisliste?

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • ritter
    • 25. März 2006 um 10:43

    Dann ist der gleichzeitige Betrieb von elf Sennheiser Funkstrecken also möglich. Sogar ohne verbotene Freuenzen zu benutzen?
    Damit sind Sennheiser die geeigneten funkstrecken für meine Band.

    Allerdings möchte ich mich vorher noch genauer über die MIPRO (= Beyerdynamic?) Funkstrecken informieren. Am Besten im A-B Vergleich zu Sennheiser.
    Wo kann ich MIPRO Produkte hier in Deutschland bekommen und wo stehen die Preise dafür?
    Auf der Händlerseite find ich nur eine Telefonnummer und ich möchte nicht umbedingt in Taiwan anrufen : )

  • Band komplett verfunken - Herstellerübersicht gesucht

    • ritter
    • 20. März 2006 um 18:31

    Die Idee mit der Patchbay ist ganz hervorragend. Das werd ich auf jeden Fall machen.
    Wir spielen zwar (noch :D ) nicht in der ganz großen Liga mit, aber die Bedingungen sind genau die Gleichen: Keine Zeit, Kein Soundcheck, alle Einsellungen spielfertig im Digitalmischer gespeichert.

    Um unser Monitoring werd ich mich später kümmern, wenn wieder etwas Geld eingespielt ist : )
    Derzeit haben wir noch ganz altmodische Monitorlautsprecher mit auf der Bühne...

    Wegen der Akkus mach ich mir keine Sorgen (solange es keine 9V Blöcke sind). Es gibt in Modellbauläden Hochleistungsakkus (z.B. für Flugzeuge) und entsprechende Ladegeräte, die mit über 5A laden können. Und mit ein wenig Geschick passt das auch ins Rack : )

    Wenn ich mich für Sennheiser entscheiden sollte, werd ich mich dann auf jeden Fall vorher noch mit dem Vertrieb in Verbindung setzen.
    Wie sind eigentlich die Produkte von MIPRO im Vergleich zu den Sennheiser Funkstrecken (Sowohl Qualitativ als auch Preislich)? Ich bin Kürzlich auf deren Seite gestossen: http://www.mipro.com.tw/index.asp und fand die angebotenen Sachen auf den ersten Blick recht interessant.

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