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  2. HippeliPA

Beiträge von HippeliPA

  • OpenAir Kino Beschallung ---> Problem

    • HippeliPA
    • 30. April 2004 um 21:30
    Zitat

    Ein weiterer Vorteil eines LAs ist hier sicher, dass man den Schall sehr exakt auf das Publikum richten kann!

    Sorry, aber ich bin verbohrter LA Hasser. Wie genau richtest du das horizontal aus? Es wird sich damit kaum vermeiden lassen, das du gegen die Häuser knallst. Und ob man das Dämmen kann wurde noch nicht geklärt.

    Mit einem Sinnvoll bestückten Cluster bekommt man das deutlich präziser hin. Und die "paar" Leute sind auch Leistungsmässig keine Herrausforderung. Natürlich benötigt man First-Class Material und nicht irgend welche Direktstrahlerkisten im Top. Sprich ein paar einheiten Turbo Flash/Flood oder besser F1 res4, res5 brauch ich genausowenig delays wie mit LAs.

    Meine Meinung

  • Cervin Vega Hornloaded Subs

    • HippeliPA
    • 30. April 2004 um 21:10
    Zitat

    Die T36 sind die einzigen Subs, die nicht nur "BOOM" können.

    Die T36 geht habwegs würde ich mal sagen. Sub218 hat bei mir wirklich den Eindruck hinterlassen, das die eine Frequenz besonders gut kann. (und den rest besonders schlecht) Ich beurteile jetzt nur den Sound. Das die Dinger viel zu groß und zu schwer und überhaupt... sind ist ausser Frage

    Überleg mal. Der Steinigke hat die aus dem Programm genommen, weil man für das Geld schon deutlich bessere Produkte bekommen kann. Da kommt so manche China-Box locker ran, Soundmässig. Inovationsmässig ist Cervin ja auch nicht vorne mit dabei. Die Systeme werden so von verschiedenen Firmen schon Jahrzehnte gebaut.

    (Liebe Steinigke Mitarbeiter, Ihr habt meine Kontonummer, bitte jetzt überweisen) :mrgreen:

  • OpenAir Kino Beschallung ---> Problem

    • HippeliPA
    • 30. April 2004 um 20:56
    Zitat

    Wie viele Tontechniker wissen es denn? Wer hat denn schon mal ein Messgerät in der Hand gehabt, mit dem man Leq messen kann?

    Ich würde sagen, das unterscheidet die Tontechniker von den Partykistenschleppern.

    das mit gebäude dämmen wird natürlich eine Herrausforderung.
    Da muss schon ein haufen Bühnen-Moll her, aber stelle ich mir schon noch als halbwegs realisierbar vor. (Hälfe würde ja auch schon was bringen)

    Zitat

    Die größe Gestaltungsmöglichkeit hat man bei der Auswahl der Filme: nicht alle Filme sind laut, und nicht bei allen Filmen ist das Publikum laut.

    Auch netter Gedanke, damit hätten wir sogar zwei Fliegen mit einer Klatsche. Die Anlage ist leiser und es kommen viel weniger Leute :mrgreen:

    Ich denke die breite Masse will entweder Gewalt oder Humor.
    Achja und SEX zieht auch. Da bräuchten wir dann noch mehr Vorhang, nicht das irgend ein Minderjähriger reinkucken kann... oder hören :wink:

  • Digital- vs Analog-Pulte bei kleinen und mittleren LiveBands

    • HippeliPA
    • 30. April 2004 um 20:37

    Ich sehe dem Digital-Trend beim FOH-Mix sehr kritisch entgegen.
    Das Mischpult ist das Wichtigste Glied in der Kette. Und kurzfristig schwer zu ersetzen.

    Beim Digitalpult haben wir die Zustände: geht wunderbar, oder geht NICHT.

    Beim Analogpult: Arbeitet super, kann man noch mit arbeiten, jetzt sollte man mal wieder was machen, jetzt brauch ich kontaktspray oder gegebenfalls nen gezielten Handkantenschlag. Aber irgenwie läuft das Ding immer.

    Es gibt keinen wichtigeren Faktor, wie die Zuverlässigkeit.
    Ich verlasse mich noch nicht auf Digital (Beim Pult).

    Ich bin aber davon überzeugt, das die Zeit kommen wird, wo das analogpult verschwindet wie auch die analoge Frequenzweiche verschwunden ist.

  • OpenAir Kino Beschallung ---> Problem

    • HippeliPA
    • 30. April 2004 um 20:05

    Ach nochwas. Ich wollte so etwas schon immer mal machen.

    Was nehmt ihr denn für Surroundvorverstärker? Ich habe vor jahren mal ne Laute-Kinonacht gemacht. Allerdings nur Stereo, da ich von den Surround keine Ahnung habe. Was muss ich kaufen?! So ein Hifi-Drecksding werdet Ihr wohl nicht nehmen, oder?!

  • OpenAir Kino Beschallung ---> Problem

    • HippeliPA
    • 30. April 2004 um 20:01

    Steinigt mich, aber Line-Array ist wohl totaler Schwachsinn.
    Der Schall soll ja ausdrücklich NICHT weit gehen.

    Ich weis auch nicht genau wie diese Werte eingehalten werden sollen?
    72db = Chipstüte aus 5m Entfernung?!

    Naja egal.

    Mein Senf: Wie man schon hier gelesen hat. Topteile (kein scheiß Linearray) auf den Boden ausrichten, so das der Schall entweder verreckt, oder in den Himmel reflektiert wird. Also nur exakt die Sitzreihen ausleuchten.

    Bass ist so ne sache. Mehr ist manchmal weniger.... Sprich mit Auslöschungen arbeiten. zb. Frontseitig Bassstacks hintereinander aufbauen und durch Zeitlaufkorrekturen anpassen. Damit kann man Basswellen besser richten. Sprich nach hinten hast du Auslöschungen.
    Oder sogar rund um die Fläche aufbauen und dem entsprechend auspegeln. Innen mehr druck, nach aussen erhebliche Auslöschungen.

    Allerdings sind deine Pegelvorgaben etwas weltfremd, das liegt daran das die Ämter keine Ahnung haben, was zb. 50db(a,b,c,xy) bedeutet.
    Wo kein Kläger, da kein Richter. Wenn sich keiner Beschwert, gibts keinen Stress. Warscheinlich gibts nur mit einer Hand voll Anwohner ein Problem. Die Muss man halt gegebenfalls mit einer Kiste Wein oder Freikarten fürs Kino bestechen, anders funktioniert unser Business nicht.

    Achja, diese U-Förmigen Häuser sollte man auf Jedenfall irgendwie schallschluckend verkleiden. Auch wenn die Anlage da nicht hinbläst. Es muss auch bedacht werden das wir mit 2300 Leuten rechnen, die alleine schon einen Grundpegel liefern. Ich könnte fast wetten, das am Ende des Films, wenn alle gleichzeitig aufstehen und rumkruschen, diese Werte überschritten werden. Und wenn 2300 Leute gleichzeitig laut lachen ist alles zu spät. Die Herren Mathematiker können das ja mal simulieren.

    Liebe Grüße, Mario

    PS: Sound ist unberechenbar. Dazu braucht man Feeling und Erfahrung.

  • Anschlusspanels generell

    • HippeliPA
    • 29. April 2004 um 14:39

    Ich zähle mich mal zu den kleinen.
    Meine Ampracks sind weitestgehend standartiesiert.

    Immer Digicontroller 2in6 und 2 starke und eine sehr starke Endstufe.
    Einige werden sagen.. so ein Mist, digitalcontroller gehören ins Siderack. Kommt drauf an. Ich mach Hauptsächlich Dancefloor-Veranstaltungen oder Hardcoremonitoring, sprich es gibt keinen FOH von wo aus ich das vernünftig kontrollieren kann. Ne extra kiste mit dem DSP aufs Amprack stellen ist dann eher albern...

    Patchbay hat immer 2x XLR in und out. Signal geht so auf den Controller.

    Zu den Speakern geht 2x EP-6 was über Gardena weiter auf die Amps gepatched wird.

    Neuerdings habe ich auch standartmässig ne Aktive 4-Fach DI-Box mit drin. Kann man immer gebrauchen, vorallem bei großen Monitoranwendungen. (Brummkilla) Patched man einfach zwischen signal und Input. Das ist allerdings für die wenigsten so sinnvoll.

    Strom mach ich über CEE16 ist aber bullshit und will ich jetzt auf Powercon ändern. Eine Phase langt immer dicke, deswegen habe ich das fast immer über nen Mogeladapter von Schukostecker auf CEE gelöst. ISt zwar elektrisch einwandfrei in dieser Anwendung, trotzdem erntet man böse Blicke. Weiter ist der Stecker einfach zu fett.

    Grüße, Mario

  • Paar neue Begriffe

    • HippeliPA
    • 29. April 2004 um 14:14
    Zitat

    Eindeutig DER Licon. Weil er nie zicken macht .

    Das sind ja ganz neue Perspektiven.

    Der Crest-Endstufe,
    Die Behringer-Effektgerät,
    Der SM58
    Die Pioneer DJM500/600

    wann sagt man "das"?
    Für Seelenloses Zubehör, wie Kabel und Cases?

    Grammatik für Roadies, die volle Wahrheit in 24 Bänden.

    Grüße, Mario

  • Wann ist eine 4 Punkt Beschallung angebracht?

    • HippeliPA
    • 28. April 2004 um 01:50

    Kann nur zustimmen.

    4 Punkt-Beschallung macht ne super Club-Atmosphäre.

    Bei Live aber nicht zu gebrauchen, da das Puplikum zum Act orientiert sein soll. Wenn die Musi aber von hinten kommt ist das Mist.

    4 Punkt-Beschallung hat aber seine Grenzen. Bei sehr großen Flächenbeschallungen bekommt man schnell einen unangenehmen Ping-Pong-Effekt durch die Zeitlaufunterschiede. Sprich man hört erst ein Sytem dann das nächste usw., wenn man nicht zentral steht.
    Dieser Effekt wird sehr deutlich bei der Nature One (mit eine der größten Techno Parties zurzeit) Hauptarea. Da wurde die größe mit ca. 200m seitenlänge weit überzogen. Das geht dann nur noch 2-Punkt sinnvoll. Wie es im Moment noch gehandhabt wird, ist es nur noch in der Mitte richtig geil. Steht man aber schon fast aussen kann man durch die zeitlaufunterschiede von 500 Milisekunden und mehr, die Musik kaum noch vernünftig wahrnehmen. Das hört sich dann die ganze zeit an als würde der DJ gerade nen übergang versauen, nur schlimmer.

    Vorteil bei 4-Punkt: Man vermeidet zu starke schallbelästigung da man den schall gut auf die Tanzfläche konzentrieren kann. Rundherum ist es dann angenehm.

    Wichtig bei 4-Punkt: Dadurch das die Systeme steiler auf den Boden gerichtet werden, muss man auch mit viel stärkeren Reflextionen vom Boden rechnen. Sprich mit harten boden hast du immer scheiß sound.
    Besser wird es wenn der Laden voller wird. Hilft aber nichts wenn keiner mehr auf die Tanzfläche geht. Also WICHTIG. halbwegs schallschluckender Boden. Holz oder Wiese, kein Beton, Fliesen oder sowas. Leider haben das die wenigsten Discobauer gecheckt.

    Bass ist vom feeling geil ein monocluster direkt neben der tanzfläche.
    sehr effektiv, allerdings brummt das dir den ganzen schuppen zusammen.

    wenn du gegeneinander beschallst mit bass hast du in der mitte schön konzentriert und nach aussen hin löscht sich das dann aus. weniger ärger mit nachbarn, mehr boxen, mehr amps. Klare Vorteile im Schallschutz, kostet mehr.

    (ich bin übrigens kein freund von 4-punkt, aber darum gings ja nicht)

  • Chatten immer Dienstags ab 21 UHR hier

    • HippeliPA
    • 28. April 2004 um 01:22

    Ich habe eben auch mal reingeschaut. War leider keiner da.
    Es ist auch schon wieder mittwoch, aber PA-Leute sollten doch nachtfest sein...

    Ähm ich habe gesehen das dieses JAVA-Dingens einfach einen IRC-Server nimmt. Da kann ich doch mit mIRC rein. Welcher Server ist das denn? (DALnet Newnet und wie sie alles heisen) Ich hänge öfters mal in IRC rum, wäre viel interessanter als über diese komische seite.

    Und wie ist der Channel?

    Grüße, Mario

  • Paar neue Begriffe

    • HippeliPA
    • 20. April 2004 um 00:32

    Ich muss jetzt auch mal was für das Allgemeinwissen beitragen:

    Gardena (der) = Slang für Speakon

    Specht (der) = Slang für Phasechecker (2 lustige Geräte. Das eine macht die ganze Zeit knack knack, das andere leuchtet grün oder rot, bzw schreibt possitiv oder negativ) obwohl es zwei geräte sind KEIN Plural verwenden.

    Oma (die) = Slang für GrandMA

    Nochwas. Hier gibt es Unstimmigkeiten, ob es das Licon (Lichtpult) oder die Licon (Lichtconsole) heist. Wer kann helfen?

  • Aktiv <> Passiv

    • HippeliPA
    • 20. April 2004 um 00:04
    Zitat

    Quote:
    8-Pol-Gardena


    Was ist denn das für nen Stecker?

    Mit Gardena ist umgangssprachlich Speakon gemeint.
    Sorry, bei uns sagt jeder Gardena und niemand Speakon.
    Dachte das kennt jeder.

  • Aktiv <> Passiv

    • HippeliPA
    • 19. April 2004 um 23:52

    Thomas "Ich knall mich auf nem Job noralerweise nicht zu, kann es aber auch nicht immer ausschliesen, war auch etwas anders gemeint, egal."

    Jens: Wie gesagt, nicht ein Kabel pro Seite. Wenn du 4-5 Wege hast du dann noch sagen wir 3H4Wide/Seite wirds lustig. (Bei wieviel Ohm sind wir jetzt, äähhmmm??) Nimmst du echt 8-Pol-Gardena? Ausserdem war mein Interesse mehr an Master-Slave-Systemen, brauchst du nicht mehr Amps als sonst.

    Wo ich mich auch immer verhaut habe sind 4-Weg Mogelstereo Verkabelungen mit EP-6.
    Hast du 2 EP Kabel wo jeweils Highmid L/R draufliegt und Kick und subbass mono einmal auf EP links, einmal auf EP rechts. (kann mir jemand folgen?) Sprich mit einer Leitung fährst du Top Links + Subs, mit dem anderen Top rechts + Kicks. Ist n bissle dämlich, gebe ich zu, funktioniert aber. Hab ich bis vor Kurzen für Hardcoremonitoring/Sidefill, da ich mir ein Amprack spare. Doch jetzt fahre ich Bass und Top seperat an. Find es scheiße wenn man LS-Leitung durch zu viele Boxen patched.
    Wenn du mal Kontaktschwierigkeiten hast, geht die Freude los.

  • Aktiv <> Passiv

    • HippeliPA
    • 19. April 2004 um 22:49

    Ich muss jetzt auch mal senfen.

    Ein klarer Vorteil liegt doch in der Idiotensicherheit.
    Ein akives System kann man auch anschließen wenn man ein Bier zuviel hat.
    Ich muss zugeben, das ich damit manchmal meine Probleme habe.
    Dabei rede ich aber nicht von einem Kabel pro Seite.

    Nachteil ist natürlich der Verkabelungsaufwand. Da müsst halt mal eine Verbindung her die nach Möglichkeit Netzwerk + Strom (+NF) im Kabel hat. Kabel gibt es ja da schon, nur an bezahlbaren Verbindern mangelt es.
    Jetzt soll mir aber bitte niemand was von Einstreuungen übers Stromnetz auf die NF erzählen. Zuhause mit Drecks-cinch ist das wohl so, doch im pro-Bereich haben wir den Segen der Symetrischen Leitung.

    Noch besser. (Hippy fängt an zu träumen) Alles übers Stromkabel.
    Hey Jungs wir haben das Jahr 2004. Internet übers Stromnetz geht doch auch!! Sollte man doch mal auf die Reihe bringen das Signal darüber Digital zu übertragen, oder nicht? Digital ist dafür eh viel besser, man denke nur an die lästigen Brummschleifen.

    Aber das man Selfpowered nur bei kleinen Systemen brauchen kann sehe ich nicht so. Ich würde sagen. Für sehr kleine und sehr große Systeme ist das optimal. Meyersound macht das ja schon sehr erfolgreich.

    Geil finde ich auch Master-Slave Systeme. Sprich Selfpowerd Top treibt mehrere Slaves an. Sehe ich als äusserst wirtschaftlich. Bei F1 arbeitet man an einem Topteil was 3 Amps+Controller in der Box hat und noch 3 Slaves antreiben kann. Presets kann man dann über Laptop ändern. Dumm nur das man sich dafür zu tode verkabelt.

    Ähnliche Ansätze sieht man bei einigen Großverleihern, die im Cluster oder Line eine Dummie-Box haben, in der sich die Verstärker befinden.
    Optisch schaut das dann wie eine LSBox aus. Finde ich auch sehr sexy.

    Vom ganz Großen nochmal auf die normale Schiene. Ein weitere vorteil (um auf Idiotensicherheit zurückzukommen) ist wohl die "Abholvermietung". Man kann halt nicht mehr viel falsch machen.
    (Power on/off - soll ich da draufdrücken?)

    Ich finds geil und habe keine einzige aktive.. doof auch.

  • ASID DELTA Amp

    • HippeliPA
    • 17. April 2004 um 13:25

    PA-Peter, ich weis jetzt nicht wieso du dich so aufregst. Das ist doch endlich mal ein Statement aus erster Hand. Genau sowas brauchen wir hier und nicht irgendwelches Philosophisches Gelaber.

    Julian: Und ich muss dir auch irgendwie recht geben. Meine Ganzen Erfahrungen beruhen darauf das ich den Katalog hier habe und mal mit dem Vertrieb gesprochen habe. Da kam dann auch die Problematik mit 16Ohmer 200Watt und die Stufe kanns nicht.

    Als Fazit kann ich jetzt sagen:
    4-Kanal mode ist für Sekundär-Anwendungen in Ordnung aber nicht um Große Tops anzuschieben.
    Im 2-Kanal Mode könnte das die Referenzklasse definieren.

    Aber ich glaube ich lasse mir wirklich mal so ein teil kommen und nehms mal in die Kur.

  • ASID DELTA Amp

    • HippeliPA
    • 16. April 2004 um 20:25

    Ich muss jetzt nochmal PA-Peter und Co zustimmen!

    zu was brauch ich nochmal diesen Amp?
    Ich habe mich erst gefreut, doch wie bitte treibe ich 16 Ohmige Highs und Mids an? Muss ich dann die "10KW" Endstufe Brücken um nen scheiß 8" Treiber zu versorgen?!

    Schon recht albern. Evtl hätten die sich mal ein paar Lautsprecher holen sollen. Warscheinlich etwickeln die schon seit 20 Jahren und haben sich mit ein paar alten Chassis eingeschlossen. Dann plötzlich das erwachen..
    "600Watt pro 8 Ohm" ups.

    Gleich 2 Kanal amp gebaut. Keiner hätte gelacht und wieder 2 XLR-Buchsen gespart.

  • Was haltet Ihr von Boxen des Herstellers Profsound??

    • HippeliPA
    • 16. April 2004 um 20:05

    Das ist doch der alte Namen von AD-Systems, oder?

    http://www.ad-germany.de/firma/history.htm

    Kenn ich keine einzige Box von den alten Dingern. AD ist aber schon in Ordnung.

    Aber normalerweise gilt:
    Überall wo Pro draufsteht ist garantiert nur pfusch drin. (Einzige Ausnahme NEUTRIK PROFI-CINCH)

  • braucheDringend Rat zum cobra system

    • HippeliPA
    • 16. April 2004 um 19:32

    Ich muss mich jetzt auch mal zu Wort melden.
    Wagenbeschallungen sind keine leichte Sache.

    Man muss sich überlegen, wo man den Schall braucht.
    Mit Cobra oder irgendwelchen anderen Line- oder Möchtegernlinearrays kommst du nicht weit. (Und das hat jetzt nichts damit zu tun das ich Linearrays hasse)

    Das mindeste ist das du hinten aus einem Cluster 270° rausgehst.
    Die Meiste Power wird nach hinten gebraucht. (Durchgang für auf und Abstieg nicht vergessen.)

    Hinten weil:
    Der Truck fährt. Sprich der Zuhörer hört den Truck am längsten wenn er vorbei ist. Ausserdem werden dir massenhaft Gehörtote hinterherpilgern, die brauchen das so.

    Wenn man dann noch lustig ist kann man vorne links und rechts was hinstellen, das jeder denkt es wäre stereo.

    Man merke sich: Gutes mono ist besser als schlechtes Stereo.
    So was am besten immer Mono machen.

    Je nach dem ob der Truck normal rechtsverkehr fährt oder in der Mitte teilt man den sound auf den Seiten auf. Normalerweise brauchst du links viel mehr power wie rechts bei rechtsverkehr. (klingt logisch oder?)

    Wenn du noch wissen willst, wie man es hinbekommt, das Schallplattenspieler auf einem Wagen funktionieren, musst du mich aber buchen. Das verrate ich nicht jedem :)

  • Loveparade

    • HippeliPA
    • 16. April 2004 um 10:49

    @ Test

    Zitat

    ich mach die parade nicht, verdiene aber auch nichts damit

    Jo, das mag sein. Aber die Verleiher von der Loveparade mischen halt dafür auf deinem Markt mit und du hast dadurch zusätzliche Konkurenz.

    Indirekt ist jeder Betroffen.

  • Case Beschriftung

    • HippeliPA
    • 16. April 2004 um 02:33

    Ich fänd es mal geil, wenn es eine Art Roadtaugliche Glarsichhülle gäbe.
    Manchmal hat man ja auch mal einen Übersichtsplan vom Event.

    Den kopiert man sich halt ein paar mal und macht für jedes Case einen Dicken Punkt drauf, wo das teil mal landen soll. Das ist für (fast) jeden Verständlich. Man denke an die armen Händs die zwar durchaus fähig sind aber das Fachchinesisch noch nicht drauf haben.

    Für Innen hat man ja sowas für Stücklisten und Bedienungsanleitungen. Aber einen Plan auf jedem Case find ich echt sexy. Mit Klarsichthüllen und Transparenten Packetband geht das zwar auch, aber das hällt meistens gerade mal bis zum Aufbau. Ausserdem schauen die die Cases dann bald aus wie ne Plackatierwand.

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