Zitat von "i9120928"
Öhm, das willst Du bauen?
Oder ist das schon gebaut?
Wenn nicht, würde ich das aus diesem Grund:
Eher lassen.
Zitat von "i9120928"
Öhm, das willst Du bauen?
Oder ist das schon gebaut?
Wenn nicht, würde ich das aus diesem Grund:
Eher lassen.
Zitat von "K-Ulrich"
Ja , aber das Beta58 ist vermutlich das am meisten verkaufte Gesangsmikrofon der Welt, genau darum hinkt ja der Vergleich.
Was er meinte war: Obwohl Millionen von Fliegen auf Kuhfladen sitzen, ist und bleibt es trotzdem Scheiße ![]()
Nein, ich habe nicht behauptet, dass ein SM/Beta58 Scheiße ist.
Ich setze beide Typen selbst ein, habe aber genau so Sennheiser e935 und Audio-Technica AE6100 im Einsatz.
Jedes davon hat seine Vor- und Nachteile.
Zitat von "K-Ulrich"
Und spätestens jeder halbwegs erfahrene Monitormann würde das Profipower sofort als ein "nicht SM58" entlarven, weil es nämlich im Vergleich koppelt wie die Seuche.
Sorry, das kann ich so nicht unterschreiben.
Das MD431 ist nach wie vor eines meiner favorisierten Mikros.
U.a., weil es eine gewisse Präsenzanhebung mit bringt (ebenso wie das sehr ähnlich klingende 935).
Ich sehe das eher als Vorteil an, da die Stimme auf der Front-PA weniger Filterei braucht (die vom Mikro verschluckten Mitten muß ich nicht, wie beim 58er, erst wieder zudrehen).
Dass dann natürlich der Monitormann mehr am EQ schrauben muß ist klar.
Wenn man nämlich diese Anhebung auf den Monitor-EQs wieder ausbügelt, um eben für die Bühne das "58er Mittenbrett ohne Präsenz" zu haben, koppelt ein 935 oder 431 auch nicht mehr als ein SM58.
Ach ja: Ich singe übrigens selbst seit Jahren. Bevorzugt habe ich immer D3700 und MD431. Seit ca. zwei Jahren AE6100 und e935, ab und an mal ein AE5400 (mit Puderzucker!).
Muß ich doch mal über ein 58er singen, fehlt mir eben genau die Anhebung bei ca 3-5kHz - klingt irgendwie wie Wollsocke im Mund.
Ein Kollege meinte mal zum Beta58: "Das ist kein "S", das ist eine Kreissäge."
Wo er Recht hat, hat er Recht.
Zitat von "drummer123"Also ich hab 2 BEHRINGER E 1520 EUROLIVE TOPTEILE und 2 BEHRINGER E 1800 X EUROLIVE Woofer gekauft.und jetzt möchte ich alles mit nur einer endstufe betreiben.(ich hab mir außerdem noch 2 monitore gekauft)
Ähm, Bäähringer und "recht teuer" ist aber irgendwie ironisch gemeint oder?
Party-PA ist bekannt?
Kann das mal jemand schließen?
Zitat von "oTon"
Also, erstens sind an Analogpulten die Oberflächen auch oft anders und teilweise auch durchaus mal verwirrend (Yamaha PM 3500, Mackie 8-Bus),
Was das angeht, gebe ich Dir durchaus recht. Allerdings haben alle eins gemeinsam: Direkten Zugriff auf AUX, EQ, Gain, Pan. Und zwar, wenn ich will und genügend Hände frei habe, an 1...n Kanälen gleichzeitig, ohne ersxt Gnöbbsche zu drügge.
Zitat von "oTon"
und zweitens sind "gammlige" Encoder für EQ/AUX etc. an den meisten Digitalpulten zur Genüge vorhanden. Deine Aussagen klingen irgendwie als wäre ein Yamaha Promix 01 dein letztes Pult gewesen, sorry ...
Mein letztes digitales war ein M7CL.
Zeig mir bitte, wo da an _jedem_ Kanal, für den auch hardwareseitig ein Fader vorhanden ist, Encoder für _jeden_ Auxweg, für EQ und Pan sind.
Da greifst Du nämlich ins leere.
Zitat von "oTon"
Lustig, genau das Feature loben die meisten "Analogen" und verfluchen jedes Layer, z.B. am PM 5 D ... so von wegen Übersicht und so ...
Sorry, wenn Du mich nicht verstehst: An jedem analogen Pult gibt es Auxregler in _jedem_ Kanal, so dass ich z.B. gleichzeitig zwei Kanäle bearbeiten kann. (wenn ich es denn will).
Bei eienr M7 muß ich den Kanal auswählen, regeln, den nächsten auswählen usw. usf.
Gleiches gilt für EQs. Da finde ich analog deutlich intuitiver.
Layer gehen schon mal garnicht, zumindest live.
Zitat von "oTon"
Also, ich schraube an diesen "Spielereien" ständig während einer Show herum, und sie sind bei 99% der Digitalpulte ja auch "an _einer_ definierten Stelle". Auch hier keine Ahnung was du eigentlich bemängelst.
Ich bemängle ganz einfach, dass ich mich erstmal durch 20 Bildschirmseiten wühlen muß, um dahin zu kommen, wo ich eigentlich hin will.
Aus dem gleichen Grund kommt jetzt wieder ein analoges Pult ins Studio.
Will ich am Delay schrauben, greife ich zum D-TWO, zickt ein Gate, habe ich es in Hardware direkt vor mir.
Ok, wenn ich EQ mache, geht das auch per M7 relativ fix, wenn ich 3 Kanäle nacheinander bearbeiten will. Möchte ich aber in einem Kanal den EQ, im anderen das Gate und im nächsten das Delay bearbeiten, geht die Klickerei los.
Zitat von "secluded"
Mit 'nem Touch-Screen wäre das sicherlich auch einfacher und schneller zu bewerkstelligen. An einem M7CL hatte ich leider noch nicht die Freude arbeiten zu können, stelle mir das aber sicherlich viel einfacher vor, wenn man im Channel-View auf das tippt, was man direkt ändern möchte.
Hallo? Das geht bei _jedem_ billigsten Analogpult bedeutend schneller und besser.
Die Entwicklung einer funktionierenden Benutzeroberfläche, die mich so arbeiten lässt, wie ich es für richtig halte ist schon reichlich alt.
Wie gesagt - kann jedes Analogpult.
Wo ist das Problem, in die Digi-Gurken ein paar gammelige Encoder zu schrauben, die für die Auxe und einige andere Funktionen zuständig sind.
Bezogen auf die M7CL: Wozu die ganzen Fader gut sein sollen, weiß kein Mensch. Man hätte die Kiste bei _der_ Oberfläche (Centralogic, Touchscreen) ca. 1/3 so groß bauen können, ohne das es _noch_ unpraktischer geworden wäre hätte man die Kanalfader weggelassen.
Sinnvoll aus meiner Sicht wäre:
- Direkter Zugriff auf alle Auxe von _jedem_ Kanalzug aus per Encoder (kann nicht die Welt kosten)
- FX, EQ, Compressor, Gate und sonstige Spielereien, an denen ich nur alle 300 Jahre während der Show schrauben muß an _einer_ definierten Stelle (z.B. wie bei Allen & Heath am oberen Rand) untergebracht. Auswahl über Select-Taster.
Macht die Kiste nicht größer, aber deutlich besser bedienbar.
Komischerweise kriegen unsere japanesischen Freunde das nicht auf die Reihe. Ist aber auch kein Wunder, wenn man sich OSDs von asiatischen TV-Geräten anschaut.
Weiterhin fände ich es sinnvoll, einen Touchscreen ausschließlich für virtuellen Outboard-Kram zu haben. Z.B. die grafischen in den Auxen, FX etc.
Statt sich durch 123 Menüs zu wühlen, um "mal eben" ein Feedback auf Aux 3 zu beheben, wäre das mit _einem_, maximal zwei Klicks auf den Touchscreen getan. Und zwar aus _jeder_ Betriebssituation heraus.
Bis das mal irgendein Hersteller kapiert hat, arbeite ich weiterhin lieber analog.
Zitat von "Mo1k"
10 V verlusst geht doch noch oder nicht?????
Zulässig sind 3% Spannungsfall.
Ausgehend von 230V wären zulässig: 6,9V Spannungsfall.
Zitat von "stronoff"
Dabei habe ich auf einigen größeren analogen Pulten mischen können (z. B. Soundcraft MH3). Seitdem bin ich absolut begeistert von den direkten Zugriffsmöglichkeiten auf EQ und AUX.
Bei mir ist es genau umgekehrt: Ich komme vom analogen Pult und bekomme immer mehr digitale Kisten hingestellt.
Die funktionieren zwar alle irgendwie, der Umstieg fällt aber nicht leicht (eben u.a. aus den von Dir genannten Gründen).
Blöd z.B. am 01V96 finde ich die Layer-Geschichte. Im Studio absolut ok. Live habe ich aber oft das Problem, dass z.B. Vocals und Gitarren auf zwei verschiedenen Layern landen.
Da ich zu den Leuten gehöre, die teilweise gleichzeitig an den Vocal-Effekten und am Gitarren-EQ drehen ist das im digitalen Feld einfach unpraktisch, zumal ich eh immer nur _einen_ Kanal gleichzeitig bearbeiten kann.
Zitat von "stronoff"
Würdet Ihr jetzt noch ein „großes“ Analogpult kaufen?
Ein definitives "Ja". Für _mich_ sehe ich ab einer bestimmten Größenordnung/Qualitätsstufe noch keinen Raum für Digitalkisten.
Es gibt einige Anwendungsfälle, bei denen ich gerne mit kleinen digitalen arbeite (Clubgigs mit wenig Platz, Konferenzen mit wenig Schrauberei...).
Bei allen anderen Jobs, wo wenigstens Platz für ein 20HE Rack und eine GL ist, nehme ich das auch mit, weil ich damit nach wie vor besser, effektiver und schneller arbeiten kann.
Bei den Club-Geschichten ist der Faktor Schlepperei und Aufbauzeit natürlich ein großer Faktor. Wenn man da seine Presets im Pültchen hat und kein Siderack mehr schleppen und anschließen muß, ist das natürlich nett.
Kreatives und "aufmerksames" Mischen geht für mich aber nicht digital.
Zitat von "Radio-Aktiv"Ich meien die Aufkleber die überall drauf kleben und sehr schlecht abgehen !
Ah, jetzt weiß ich was Du meinst.
Schau mal bei Rathgeber: http://www.rathgeber-online.de/garantie_sicherheit.html
Die sollten das haben, was Du suchst.
Zitat von "Radio-Aktiv"Wer weis wie diese Ettiketten heisen , die z.B Procon usw. überall auf deren Material kleben hat.
Welches Material ist das ?
Such mal nach "Production Label" oder "Production Plate".
Amptown macht die aus Alu, bei Penn ELcom gibts die z.B. auch in Kunststoffausführung.
Kostet nicht die Welt, gibts auch mit eigenem Design.
Zitat von "Maaatin"Hallo!
Ich suche einen Limiter für meine HK Actor (alte Serie).
Was könnt ihr mir empfehlen?
Ähm, soll das Ding nicht über einen eingebauten im Ampmodul verfügen?
Schade, da bin ich schon ausgebucht ![]()
Zitat von "Die POP AG"Hallo,
suche ein günstiges Digital Pult hätte da an Behringer DDX 3216 gedacht, wollte es mir bei Thomann bestellen nur kann ich es dort nicht finden. Was ist da los, gibt es das Pult nicht mehr? Auf der Behringer Seite ist es schon noch zu finden. Weiß von euch wer wo ich das Pult neu kaufen kann?
Hättest Du die Suchfunktion benutzt, wäre Dir aufgefallen, dass das Produkt abgekündigt ist.
Vermutlich deshalb, weil der verwendete DSP nicht in "bleifreier Ausführung" verfügbar ist, bzw. nicht in entsprechenden Mengen.
Zitat von "Custos"Sennheiser EW 3000
http://cgi.ebay.de/Sennheiser-EW-…1QQcmdZViewItem
Ich hab dazu was gefunden:
Zitat von "http://www.mercury-av.com/ew112-review.htm"Like many successful manufacturers, Sennheiser products have been the target of counterfeit groups. There is a range of counterfeit products bearing the description Sennheiser EW100 System and Sennheiser EW3000 system in circulation. These initially appear to be good value but are of inferior quality and are obviously not supported by Sennheiser if they fail.
Beantwortet das die Frage?
Zitat von "remix2003"
Wo kann ich am günstigsten zu Händlerpreisen in Deutschland einkaufen? Benötige einen DN370.
Für einen wird sich kein Vertrieb interessieren. Ruf bei Evi-Audio an und nimm ne Palette, dann könnte das was werden.
Zitat von "aposto [KA"]
Die B2en stehen ja im "Zahnlücken"-Prinzip da, seh ich das richtig , dass der mittlere der 3 B2en immer "falsch" rum betrieben wird?
Soll dies wie bei den J-Subs eine geziehlte Auslöschung auf der Bühne mit sich bringen oder hab ich mich versehen und es sind nur Leercases?
Nein, das ist so gewollt und sorgt mit dem entsprechenden Programm im Systemamp dafür, dass ein gerichtetes Bass-Array entsteht und die Bühne so relativ Bassarm bleibt.
Zitat von "aposto [KA"]
Noch ne praktische Frage: wie bekommt man die J-Subs so hoch gestackt? Benutzt man da einen Hubwagen oder wie kann man sich das vorstellen?
Gabelstapler kennst Du? ![]()
Zitat von "Machtl"
*) Beim Output unter 20% steht in einem Soundcheck-Test, das die Captain-D einen stoßweisen Ausstoß hat. Inwiefern ist das störend?
Und, ist das auch bei der TC-4 so?
Der Stoßweise output ist korrekt, hat uns aber bisher nicht gestört, weil wir die Maschine eh meist einmal kurz voll "anblasen".
Bei Dauernebel stört es eh nicht mehr ![]()
Zitat
*) Kann man ne Captain D mit dem Designer-Fog auch schonmal als Hazer-Ersatz nehmen?
Mit Gebläse vor der Maschine gehts, ein Tourhazer macht das aber schöner.
Zitat
Mir ist vorallem auch wichtig, das wenn die Maschine auf einer Bühne steht (z.B. Kabarett), das da wirklich nur dann Nebel rauskommt wenn man auch will, nicht wie bei manchen anderen die schonmal einen Nebelrülpser rauslassen
Bisher gab es damit keine Probleme. Will heißen: Der Captain nebelt nur, wenn er auch soll.
OK, ein einziges Mal hat er gezickt, das lag aber an einem nicht terminierten Billigdimmer, der als letztes in der Kette hing (direkt hinter dem Captain). Das führte zu mehr oder weniger starkem Dauernebel, was sich aber durch Entfernen des Dimmers beheben ließ.
Wie würde man bei uns sagen: "Isch find dat Dingen joot!"
Zitat von "hansmoser"
hab das problem das ich ein kleines pult zwischen micro und rekorder hängen muss. hab ein recht nettes richtmikro und jetzt kommt eben die frage wie weiter
Sinnigerweise nimmst Du dazu als Mischer z.B. einen SQN3 oder SQN4 (TV-Standard).
Es gab auch noch einen von Sony(?) und von SoundDevices (oder so ähnlich).
Sollte jeder Equipmentverleih am Start haben.
Zitat
auf was muss ich achten, hab noch nie was mit film gmacht also bin ich ein kompletter anfänger auf dem gebiet
Angeln ist relativ easy, wenn man schon mal ein Mikro in der Hand hatte, geht aber ziemlich in die Arme ![]()
Ansonsten: Sauber pegeln (wenn das per Dockrecorder aufgneommen wird: Analog -6dB per Pegelton, digital eher -10dB).
Pegelton stellt der SQN zur Verfügung.
Der SQN-Limiter ist relativ gutmütig und narrensicher.
HTH
Zitat von "Omnidrive"Also,Finger weg von Behringer.....es gibt im Bereich DSP eigentlich nur zwei angesagte Hersteller:BSS und LAKE ....alles andere ist SCHROTT!!!
Und das von jemandem, dessen Mailadresse mit "Powermate" anfängt ![]()
Sicher ist das Omnidrive nett - aber wer soll das im kleinen Bereich (ich rede jetzt von 2x Single 18" + 2x Top) im Verhältnis zum Rest bezahlen?
Abgesehen davon muß man einfach sagen, dass die Bedienung des Bähringer einfach besser gelöst ist ![]()
Und für 280 Tacken lasse ich mir auch minimales Rauschen gefallen, das aber auch durchaus vom Pult kommen kann ![]()
Zitat von "Pfälzer"Stellt sich die Frage ob es qualitativ hochwertigere Fader gibt die passen.
Denn wenn ich schon einen größeren Löteinstz fliege möcht ich mir nicht neue "Sollbruchstellen" einbauen.
Größeren Löteinsatz halte ich für übertrieben.
3 Stellen je Fader.
Knöpfe abreißen, Pult auf, Fader raus, neuen rein.
Unsere GL2200 habe ich im Juli 2004 gekauft, da war sie schon "angebraucht".
Seit dem in 2,5 Jahren deutlich mehr als 150 Einsätze, teils unter üblen Bedingungen - kleinste Clubgigs, unüberdachte "FoH-Plätze" bei Niesel, Dry-Hire mit unbekannter Behandlung (kam mal mit verwischtem rotem Filzschreiber auf dem Markierungsstreifen zurück, hatte vermutlich im Regen gestanden...).
Kurz: Das Pult hat sich wacker geschlagen und bekommt dann eben mal 5 neue Fader.
Oder schmeißt Du einen U2-Sender weg, weil die Batterie leer ist?
Zitat von "Holger"Kunde bringt Pult zurück und beschreibt folgenden Fehler:
Kanalzug ist geschlossen aber geroutet und steuert Signal
voll durch.
Pult im Lager getestet.... kein Fehler
Problem bekannt von userer GL2200.
Fader tauschen.
Ein ähnliches Problem gab es bei einer GL2, die ich über vtb2b erworben habe. Beschrieben war, dass ein Mute nicht funktionieren würde. Beim Test taten es aber alle (?) - dafür gingen zwei Gruppen nicht (Inserts...).
Beim ersten Einsatz ist mir dann aufgefallen, dass zwar mute, aber der Kanalfader nicht funktionierte -> kalte Lötstelle.