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  2. dancing frank

Beiträge von dancing frank

  • Hybridmischpult

    • dancing frank
    • 23. August 2012 um 21:13

    Wo wir gerade beim Thema sind:

    Soundcraft SI Performer... gerade neu angekündigt zur PLASA

    http://www.soundcraft.com/products/product.aspx?pid=189

  • Pult für Installation

    • dancing frank
    • 20. August 2012 um 09:18
    Zitat von "wora"

    von "echtem" pultfeeling ist die arbeit mit ein paar wandpanels aber recht weit entfernt ;)

    Das bezog sich auch auf die Mixer-GUI der Weboberfläche, in welcher dann Fader, Potis etc. nachgebildet sind und mehr Freiheiten ermöglichen als das Wand-Panel.

  • Pult für Installation

    • dancing frank
    • 14. August 2012 um 09:04

    Je nach dem wie viel "Pult" benötigt wird und wieviel dann doch über Presets und (Wand-)Controller gemacht werden kann würde ich den Symetrix Jupiter 12 empfehlen.
    12 in, 4 out, fernwartbar, beliebige Anzahl an Wandpanels (zum Aufruf von Presets oder Einstellen einzelner Parameter), eingebauter Kalender zum Aufruf der Presets, Automixing, MobileWeb Oberfläche, usw...
    Wenn man also nicht immer für alles einen Fader braucht und nur 4-8 Parameter live ändern möchte, durchaus empfehlenswert!

    Setzen den Jupiter 8 ab nächstem Monat, wenn die Installation/Umbau abgeschlossen ist, bei uns in der Kirchengemeinde in einem Nebenraum ein, in dem diverse Veranstaltungsarten zusammenlaufen. Von "Dummy-Bedienung" mit einem Lautstärkepoti an der Wand, bis hin zu "echtem" Mischpultfeeling per PC-Anbindung ist dort dann alles möglich.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • dancing frank
    • 7. August 2012 um 18:46

    Ich habe nun auch mal eine Verständnisfrage. Und zwar zum Szenenspeicher.

    Wenn ich es richtig gesehen habe, scheint erstmal in jeder Szene "alles" gespeichert zu werden. Ich kann in dieser Szene jedoch über einen Filter bestimmte Parameter sperren, die dann nicht recalled werden? Und diese Filter bleiben auch individuell jeder Szene zugewiesen.

    Ist das so wie bei der iLive? Meinte es da so verstanden zu haben, das ich beim speichern schon aussuchen kann, welche Parameter überhaupt gespeichert werden sollen. So kann ich theoretisch ja schneller "kleine" Szenen speicher, in denen ich nur ein paar einzelne Parameter hinterlegen möchte. Bei der GLD müsste ich so alle anderen Paramter erst abwählen...

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • dancing frank
    • 20. Juli 2012 um 12:50

    Wir sind seit dieser Woche auch Besitzer einer GLD im Vollausbau.
    Bestimmt ist sie für eine Festinstalltion in unserer 400 Personen Kirchengemeinde mit unter anderem wöchentlich wechselden Bands in den Gottesdiensten.
    Natürlich wussten wir vor der Anschaffung, dass erstmal kein Editor geplant oder angedacht ist und das ist auch o.k. so für den Preis.

    Nützlich wäre er aber insofern, dass die Vorlaufzeit vor der "Show" mit Anpassungsaufgaben verkürzt werden kann. Ich könnte mir so zu Hause das passende Showfile aus den Librarys zusammensetzen (entsprechend der jeweiligen Bandbesetzung), das Striplayout anpassen und so weiter.
    Damit würde sich die Vorlaufzeit vor Ort auf 5 Minuten verkürzen und man hätte mehr Zeit für den Soundcheck.
    Andererseits ist die GLD von der Bedienung her so schnell, dass es mit "alten" Showfiles auch nicht allzu lange dauern sollte, sie anzupassen.

    Bei uns lag der Vorteil der GLD klar auf Seiten des Preises. Für 2-3 relevante Features weniger als bei der iLiveT mussten wir bei der GLD fast nur die Hälfte zahlen. Da hätte noch einiges mehr auf der Contra Liste stehen müssen, damit es ausgeglichen ist :wink:

    Bei nächsten Testen (eingebaut wird sie erst in 2 Wochen) werde ich mir auch mal den Gain anschauen bzw. anhören ob ich den oben beschriebenen Effekt auch hören kann.

  • Neues von Allen & Heath?

    • dancing frank
    • 21. Februar 2012 um 14:19

    Danke für die Antwort. Dann macht es doch Sinn ;)

  • Neues von Allen & Heath?

    • dancing frank
    • 21. Februar 2012 um 08:15

    Hallo zusammen,

    wie schon mal wo anders geschrieben, planten wir für dieses Frühjahr ursprünglich die Anschaffung eines iLiveT112 mit iDR48. Auf dem Weg dorthin ist nun aber die GLD auf der Bildfläche erschienen und zwingt uns, unseren Plan zu überdenken, allein schon aufgrund des Preises (Straßenpreis bei "Vollausbau" 6.600 Euro günstiger als T112/iDR48).

    Eine Frage konnte ich aber nicht abschließend klären. Vielleicht weiß einer von euch alten Hasen da genauer bescheid, oder zumindest wie es zu verstehen ist:

    Im Vollausbau hat die GLD 48 physikalische Inputs und 30 Outputs. Unter Core Features wird folgendes Statement gemacht:

    Zitat


    Full processing on all inputs including trim, polarity, HPF, insert, gate, 4-band PEQ, compressor and delay
    Full processing on all outputs including insert, PEQ, GEQ, compressor and delay

    Auf Seite 11 unter den Spezifikationen steht dann aber folgendes:

    Zitat

    Input Processing: 48 Input Processing Channels.
    Mono = 1-44, Stereo = 45/46, 47/48


    Das passt soweit mit dem Oben zusammen.
    Danach steht aber:

    Zitat

    Mix Processing: 20 Mix Processing Channels.
    Configure as mono/stereo Groups, Aux, Main, Matrix
    Mains = None, LR, LCR. LR+M(bus), LR+M(sum)

    Da stellte sich mir die Frage, ob ich doch nur 20 Ausgangskanäle im DSP verarbeiten kann, statt oben genannten allen Outputs.
    Demnach hätte ich ja theoretisch 10 physikalische Ausgänge, die ich nicht über den DSP schicken kann?
    Das Blockschaltbild würde dem zumindest entsprechen, das ich das Output Processing nur auf die Mix und Matrix Master anwenden kann.

    Das wäre ja dann zumindest ein deutlicher Unterschied zur iLiveT, wenn ich die iLive da richtig verstanden habe...

  • Frequenzzuteilung - Erfahrungsberichte

    • dancing frank
    • 17. Februar 2012 um 07:39

    Wir haben jetzt im Januar 4 neue Funkstrecken aus der AudioTechnica 3000b Serie angeschafft und 6 (die 4 plus 2 Zukünftige) angemeldet.
    Bei uns war der entsprechende Sachbearbeiter der BNetzA sehr freundlich und hat alle Frequenzen zugeteilt, die die Sender unterstützen. In unserem Fall 9 Gruppen á 16 Frequenzen aus dem Bereich 721-746 MHz.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • dancing frank
    • 11. Januar 2012 um 14:11

    Hallo zusammen,

    nachdem ich nun alle 73 Seiten studiert habe und mich auch mit dem Editor beschäftigt habe, bleibt doch noch eine offene Frage.

    Zuerst mal zum Hintergrund:

    Als Kirchengemeinde planen wir in 2-3 Monaten die Anschaffung einer T112 + iDR48 inkl. 2er PL-6.
    Da das Team der ehrenamtlichen Techniker sowohl aus versierteren älteren Personen als auch aus "heißblütigen" Teenagern besteht, mache ich mir momentan Gedanken über die User Profile des Systems.
    Es gibt bei uns neben dem Saalsound auch noch diverse zusätzliche feste Ausspielwege wie Aufnahme, Nebenräume, Simultanübersetzung, Kinnbügelhörer für Schwerhörige etc. die idealerweise einmal vernünftig eingestellt werden sollen mit Kompressor, Limiter, EQ etc. und danach Safe sein müssten.
    Auf der anderen Seite soll jeder Techniker die Möglichkeit haben, Szenen zu laden die er vorkonfiguriert hat.

    Gibt es eine möglichkeit in den User Profilen bestimmte Outputs zu sperren? Oder die Import Filter dauerhaft festzulegen? Im Editor kann ich das Offline leider nicht testen, da sich dort die User Profile nicht öffnen lassen.

    Was meinem bisherigen Wissensstand nach auf jeden Fall gehen müsste ist, dass man zumindest das Routing aller Outputs einmal "global" und dauerhaft sinnvoll festlegt (Mixe, Main LR) und dann den Usern darauf eine Sperre setzt.
    Jedoch wären da aber nicht die Kanaleinstellungen wie EQ etc. mit gesperrt?!

    Uns geht es vor allem darum, in den Nebenräumen und auf der Aufnahme eine gleichbleibende Qualität sicher zu stellen. Worst Case wäre halt, das einer der jungen Techniker sich eine Szene lädt, die diese Outputs komplett verstellt. Demzufolge gar kein Ton in den Nebenräumen oder alles am zerren.

    Momentan lösen wir das im analogen Leben mit 2 Kompressoren die im Auxweg der Nebenräume hängen und nicht angefasst werden dürfen ;)

    Falls ihr Tipps habt, wie man sowas möglichst geschickt lösen kann, wäre ich sehr dankbar.

    Einige einfache Möglichkeiten scheiden leider aufgrund einer gewissen Lernresistenz bzw. Disziplinlosigkeit einiger Personen aus. Wie z.B. das erstellen einer "Template-Szene" die alle wichtigen Einstellungen bereits enthält und als Vorlage benutzt wird. Klar, wenn es anders nicht geht, müssen wir es so machen, aber vielleicht hat ja noch einer eine bessere Idee.

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