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Beiträge von billbo

  • Behringer WING

    • billbo
    • 29. März 2020 um 18:53

    Das wird vermutlich mein erstes Arbeitsgerät mit > 10 Firmwareupdates vor dem ersten kommerziellen Einsatz. :huh:

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • billbo
    • 29. März 2020 um 18:49

    Ein Tourkollege, der die ganze Angelegenheit nur als Zweitjob/ erweitertes Hobby betreibt und sich dafür immer Urlaub von seinem eigentlichen Beruf (in einer niederländischen Gemeindeverwaltung) nimmt, hat die Sache in einem Chat ziemlich treffend so beschrieben: Unsere Gesellschaft funktioniert in Layern, ähnlich wie eine Schichttorte. Und öffentliche Spaßveranstaltungen mit viel Krach und bunten Lampen sind dabei leider nur die Kirsche auf der Sahnehaube.

    Entsprechend dürfte die 'Normalisierung‘ (wann auch immer) für uns in kleinen Schritten ablaufen: Wiedereröffnung von Lokalen und öffentlichen Gemeinschaftseinrichtungen (mit streng begrenzter Zahl gleichzeitig Anwesender) > Kultur- und Kleinkunstveranstaltungen (mit namentlich erfasstem Publikum/ 'Sicherheitsabstandsbestuhlung‘ o. ä.) > kontingentierte Konzert- und Tanzveranstaltungen bis zu 200/ 500/ 1.000/ usw. Pax > größere Freiluftveranstaltungen > allgemeine Großevents. Und das alles unter dem Vorbehalt, dass diese allmähliche Lockerung bei Verschlechterung der Zahlen auch ganz schnell wieder rückgängig gemacht werden kann.

    Da zeichnet sich ein langer Weg ab, der uns so oder ähnlich nicht erspart bleiben und der in unserer Branche für manchen das Aus bedeuten wird. Denn andernfalls kämen garantiert ein paar Dödel auf die Idee, für zwei Tage nach Datum X die "Es ist vorbei! Die ultimative Corona-Goodbye-Megaparty!“ auszurufen…

    Bedeutet für mich persönlich: ich werde die Tage die Soforthilfe abrufen, denn das Szenario für eine mögliche 'Überkompensation' halte ich für nahezu ausgeschlossen. Und mich zeitnah nach einer vorübergehenden (vielleicht sogar ehrenamtlichen) alternativen Tätigkeit umsehen – weniger unter wirtschaftlichem Aspekt als aufgrund der Horrorvorstellung, ein halbes Jahr oder länger nutzlos auf dem Sofa dahinzuvegetieren.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • billbo
    • 28. März 2020 um 13:11
    Zitat von guma

    Du bezahlst an den möglichen Überbrückungszuwendungen auf jeden Fall in Form von Steuer mit.

    Ist mir durchaus klar. Und sollte ein Wunder geschehen, alle ausgefallenen Gigs und Tourneen im Herbst (oder im Herbst 2021:rolleyes:) nachgeholt werden (dann also 2-3 Shows pro Tag *finger), dann landet die Kohle über Einkommensteuerprogression, Gewerbesteuer, dynamisch angepasste Sozialversicherungsbeiträge usw. letztlich auch wieder im Solidarsystem. Womit der Sinn des Wortes 'Überbrückungshilfe' dann völlig korrekt erfüllt wäre. Und mal ganz abgesehen von der Frage, was unsere Währungen angesichts der zu erwartenden Inflation infolge der - ohne Wirtschaftsleistung zu erzeugen - ausgeschütteten Billionen mittelfristig noch wert sind.

    Je mehr man drüber nachdenkt, um so mehr wird einem die Komplexität der Zusammenhänge bewusst.

    Zitat


    Anträge sind bis spätestens 31.05.2020 zu stellen. Bitten stellen Sie den Antrag erst, wenn eine der o.g. Voraussetzungen auf Sie und Ihr Unternehmen zutrifft.

    Das Angebot halte ich für mehr als fair. 'Abwarten und Tee trinken' dürfte für den Moment daher tatsächlich ein angemessenes Verhalten darstellen. Irgendwann Ende April oder so sollte schon deutlich besser abzuschätzen sein, wie hoch der persönliche Flurschaden denn am Ende tatsächlich ausfallen wird. (Wer bis dahin nicht durchhält hat als (Einzel-)'Unternehmer' wirklich so ziemlich alles falsch gemacht.)

    An ausreichend Tagesfreizeit zum Nachdenken mangelt es bis dahin zumindest schon mal nicht.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • billbo
    • 27. März 2020 um 22:38

    Was geht denn hier ab? :/

    Okay, zurück ins wirkliche Leben. Nun ist es so weit: auch in NRW ist seit heute Mittag das Füllhorn eröffnet. EUR 9.000,- Soforthilfe; u. a. auch für Solo- Selbständige. Anfangs ist offensichtlich gleich mal der Server zusammengebrochen…

    Wie gehe ich nun persönlich mit dieser Situation um?

    Da ich seit 40 Jahren selbständig bin und seit mindestens 10 Jahren praktisch ausschließlich von mittelgroßen Tourneen und Live- Konzerten lebe (und das nicht schlecht), erfülle ich die formalen Mindestvoraussetzungen (mindestens 50% Einnahmenverluste im Vergleich zu den Vormonaten) für die kommenden Monate mit links – sämtliche für diese Zeit vereinbarten Aufträge fallen weg, Umsatzerlöse 0,00 sind deutlich weniger als 50%, Ersatz ist nicht in Sicht. Festivalsaison dürfte ebenfalls komplett ausfallen, und von einer Wiederaufnahme des internationalen Band- Tourneebetriebs im Herbst "so als wäre nichts gewesen“ - wie sich das offenbar im Moment fast alle so erträumen – gehe ich ebenfalls nicht aus. (Es sei denn, übermorgen kommt jemand mit dem eilzulassungsfähigen Wundermittel um die Ecke, das die Notwendigkeit intensivmedizinischer Behandlung gegen dieses Virusdings auf nur noch äußerst wenige Extremfälle beschränkt.)

    Andererseits: aktuell sehe ich mich nicht in einer akuten Bedürfnislage. Meine Hausaufgaben als Selbständiger habe ich lange gemacht. Laufende Kosten sind ausgesprochen übersichtlich. Private Rücklagen (beim Einzelunternehmer ja praktisch identisch mit den Reserven für geschäftliche Un- oder Notfälle) sind in dem Maße vorhanden, dass ich notfalls auch ein ganzes Jahr oder länger auf dem Sofa verbringen könnte (trotzdem gruselige Vorstellung). Wäre indes ganz schlecht für die Altersrente, die auch nicht mehr sooo weit entfernt ist. Zahle seit ein paar Jahren freiwilligen Höchstbeitrag in die GRV, damit man das Ergebnis dann anschließend irgendwann tatsächlich auch mal Rente nennen kann.

    Kurz und gut – ich hadere mit mir und habe fast ein paar Skrupel, dieses Geld auch tatsächlich abzurufen. Andere haben es in der augenblicklichen Situation sicherlich nötiger als ich.

    Wiederum andererseits zahle ich seit über 40 Jahren brav gesetzliche Renten- und Krankenversicherungsbeiträge; ohne irgendwelchen Schmu mit KSK, proforma- Mindestlohnbeschäftigungen o. ä., und auch über so manche Durststrecke hinweg. Der Gedanke, dass da jetzt so manch ein 'Selbständiger‘ mit diesen 9000 Euronen über, sagen wir mal, 3 Monate gerechnet unverhofft die einnahmenstärkste Zeit seines bisherigen Berufslebens verbuchen wird, relativiert derlei Skrupel dann schon wieder ein wenig.

    An Einzelselbständigen, speziell in meiner Altersgruppe, dürfte es gerade in unserer Branche ja doch noch so einige geben. Wie würdet bzw. werdet ihr mit dieser Situation umgehen?

  • Monitoring und Psychologie

    • billbo
    • 1. März 2020 um 13:04
    Zitat von Tobias Zw.

    Monitoring ist 5% Technik und 95% Künstlerseelen streicheln.

    Das ist eindeutig so.

    Den einen oder anderen Act betreue ich als 'Wunschmonitorer'. Immer das gleiche Pult, immer das selbe Startfile, immer die gleichen Mikros; gedreht wird während der Show eigentlich kaum noch. Bin ich selbst am Start ist alles super – macht‘s ein Kollege als Vertretung wird gerne schon mal die Show vergeigt "weil Monitor in ... irgendwie Scheiße war".

    Und umgekehrt genauso. Übernehme ich als Vertreter eine 'Kollegenband' kann ich machen was ich will – als falsches Gesicht hinterm Monitorpult bin ich chancenlos. "Danke, Monitor war so lala (Übersetzung: hoffentlich ist unser Stammpersonal beim nächsten Trip wieder dabei"). ^^

  • Hilfe, ich höre Polarität!?

    • billbo
    • 19. Februar 2020 um 16:35

    ... und nicht gerade unterm Kopfhörer selbst ins Funkmikro sprechen ;)

  • Bilder von Vintage PA Systemen

    • billbo
    • 1. Februar 2020 um 11:31
    Zitat von KurtSchuster

    Warum ist trotzdem auf deinem Bild eine Lücke zwischen den 2 Schenkeln des V an seiner schmalsten Stelle?

    In diesem konkreten Fall ganz offensichtlich, weil der Herrn Layher die Berücksichtigung von Interferenzproblematiken im Zusammenhang mit nebeneinander gestapelten Lautsprechern im Vorfeld nicht als sein vordringlichstes Problem angesehen hatte.

  • Bilder von Vintage PA Systemen

    • billbo
    • 31. Januar 2020 um 00:22
    Zitat von KurtSchuster

    Warum wurden nun die MT4 H zueinander gewinkelt? Wenn es rein um passive Abstrahlfläche gegangen wäre hätte man die Boxen imho eher konvex denn (nahezu) konkav angeordnet. Ging es dabei auch um Reichweite?

    Ziel ist eine möglichst gleichmäßige horizontale Abdeckung von etwa 100° (@ Niggles: nominelle Abstrahlung war 60°x40°; erst ganz zum Schluss gab es m.W. auch 40°x20° Versionen). Winkelt man sie dafür auseinander hat man gruselige Interferenzen. Winkelt man sie zueinander (Mid- und High Hörner innen), reduziert man selbige auf ein Minimum und erreicht ansonsten das gleiche.

    Ein gewisser Herr Heil hat das ganze später in Scheiben geschnitten, untereinander gehängt und noch ein bisschen an der Mid/High - Einheit rummodifiziert...

  • Bilder von Vintage PA Systemen

    • billbo
    • 30. Januar 2020 um 19:19
    Zitat von ERICH

    Das mit dem passiven Schallwand - Teil würde mich interessieren.

    Gibt es dazu Bilder/Infos?

    So sah das in etwa aus, wenn man es richtig machte. In etwa - weil, wie bei den Kollegen hier auch, in der Praxis gerne mal der Gerüstbau im Weg war. Und die Gerüstbauer waren gar nicht begeistert, wenn man bis in 4 oder 5m Höhe wirklich alle Diagonalen und Horizontalen entfernt haben wollte.

    Stellte man das alles perfekt, fungierten die Tops in Richtung Bühne gleichzeitig als Schallwandverbreiterung für die Bässe.

    Und nein, Nr. 4 oder gar Nr.5 von Hand war wirklich kein Vergnügen. Zumal es die Dinger auch in der Ausstattung 'Filzbezug tiefschwarz' gab - immerhin konnte man bei denen aber guten Gewissens auf den umlaufenden 4t Zurrgurt verzichten. :evil:

  • Bilder von Vintage PA Systemen

    • billbo
    • 30. Januar 2020 um 11:21
    Zitat von Tobias Zw.

    MT4 war ja dann schon modern. Geiles Zeuch, dahinter fast so laut wie davor...

    Kam ganz darauf an, ob man es denn auch 'richtig‘ einsetzte.

    Beim klassischen PA Wing - Aufbau (von außen nach innen 4x Bass/ 4x Bass/ 4x Top/ 4x Top invers, Tops mit den MH- Hörnern nach innen und zur Erreichung von 100 Grad horizontaler Gesamtabstrahlung 40-50 Grad zueinander gewinkelt) ergab sich für den Bass eine aktive Schallwand von sechseinhalb Quadratmetern, die zur Bühne hin dann noch mal mit einem gleich großen passiven Teil verdoppelt wurde. Das war davor dann auch zwischen 50 und 150Hz schon ein bisschen lauter als dahinter... :)

  • EV Eliminator 15" Basshorn als Subwoofer im Rudel sinnvoll ?

    • billbo
    • 16. November 2019 um 19:26
    Zitat von skyper

    Bei Prodigy reichte das bestenfalls für die Hochtöner vom Keyboardmonitoring :D

    Sicher? Zu 'unserer' Zeit waren das 8x EAW KF850/ SB850.

    Der gute Keith hatte was Monitor betrifft ziemlich individuelle Vorstellungen...

  • Rock ist tot und die E-Gitarre ist die Grabbeigabe

    • billbo
    • 5. November 2019 um 10:46
    Zitat

    Rock ist tot

    War er vor 'nem halben Jahrhundert auch schon. Damals, direkt nach dem letzten Krieg:

    https://genius.com/The-doors-rock-is-dead-lyrics

    Hat ihm aber niemand gesagt, deshalb hat er einfach weitergemacht:

    https://genius.com/The-who-long-live-rock-lyrics

    Ist halt ein zähes Luder. Und für nächstes Jahr steht jetzt auch schon wieder 100++ mal 'Stromgitarre' im Kalender - Ruhestand oder gar Totenruhe also bis auf Weiteres erst mal abgesagt. :)

  • shutdown /power off procedure yamaha ql serie

    • billbo
    • 5. Juli 2019 um 11:28

    Probleme gibts.

    So wird die PA meines Stammvenues seit den letzten ca. 8.000 Veranstaltungen hoch- und runtergefahren:

    Diese raffinierte technische Vorrichtung hat und haben sämtliche Mischpulte/ 'Prozessoren'/ Verstärker/ Lautsprecher/ Gastgerätschaften/ Backlineheiligtümer usw. usw. der letzten 40 Jahre klaglos überlebt. ?

  • Monitormix mit 2 Mischpulten

    • billbo
    • 29. Oktober 2018 um 14:54
    Zitat von Tondreher

    Wieso der FOH Mann unbedingt einen Monitormischer wollte, ist nun auch klar - über 20 Konzerte in 4 Wochen, tägliche Busfahrten bis zu 8 Stunden, Aufbau, Soundcheck, Konzert, Abbau... da versteht man, dass man sich die Arbeit soweit wie möglich erleichtern möchte.

    Das allerdings ist der ganz normale Arbeitsalltag eines jeden professionell tourenden Tonlers/ Lichtlers/ Backliners/ Tourmanagers/ usw. Genau deshalb gibt's Bühnenanweisungen; verknüpft mit der stillen Hoffnung, dass der jeweilige örtliche Partner zumindest ansatzweise verstehen möge, worum es geht. Und Analogsplitt ist Analogsplitt ist Analogsplitt...

    Und weil das mit der stillen Hoffnung manchmal so eine Sache ist, holen mittlerweile wieder ganz viele - auch durchaus hochkarätige - Acts lieber ihren Behridas o.ä. aus dem Tourbushänger, als wegen jeder einzelnen Show im Vorfeld endlose Diskussionen über ganz spezielle örtliche Problemchen, Setups oder aktuelle Lieblingsmischpulte führen zu müssen.

    Wenn du allerdings eine saubere Lösung hingestellt hast: um so besser. :)

  • Monitormix mit 2 Mischpulten

    • billbo
    • 27. September 2018 um 10:58

    Hi hi, den Herrn S. P. kenne ich noch aus der Zeit, in der ein drittes (Monitor-) Pult für ihn allein Standard war, welches er auch selbst von seiner Position hinter den Drums aus bediente. Wenn dabei dann irgendwas nicht so tat wie es sollte konnte er allerdings auch mal ziemlich unentspannt sein. Aber gut – wir waren alle mal jung.

    Außerdem hat er Ohren wie ein Luchs; ich habe noch nie ein dermaßen perfekt gestimmtes Schlagzeug erlebt. Rechne damit, dass du (zumindest was seine Kanäle anbetrifft) striktes EQ- Verbot bekommst. ^^

  • Mikros in Sauna

    • billbo
    • 21. September 2018 um 16:37

    Nun entspannt euch doch ein bisschen. Bei jedem lausigen hochsommerlichen Cubgig geht es auf der Bühne (fast) genau so heiß, dafür aber wesentlich feuchter zu. Und billiges Nebelfluid nebst 1kW PAR 64 aus 2m Entfernung ist in der Sauna auch eher selten.

    Bei 200 oder 300 Grad Celsius wird irgendwann mal der Kunststoff der Membranen weich - aber sooo heiß wird es auch in der heißesten Sauna nicht. Und vorher passiert absolut gar nichts.

  • Mikros in Sauna

    • billbo
    • 15. September 2018 um 18:32

    Ohne die angeregte Diskussion stören zu wollen: Sauna bedeutet m. W. sehr hohe Lufttemperaturen bei extrem geringer relativer Luftfeuchtigkeit.

    Also dann vielleicht doch besser mit Gleitgel? :/

  • SPL bei 15er Sub / Wirkungsgrad bei Bodenaufstellung

    • billbo
    • 7. September 2018 um 13:44
    Zitat von floger

    Und die Erklärung ist eben, dass der Großteil Kräfte auf das rückwärtige Volumen und die Aufhängung wirken. Das bisschen Luftgefächel merkt die Membran garnicht. Auch nicht wenn der Gegendruck zwei- bis viermal so hoch wird.

    Das wäre ganz schlecht. Dann hätten wir einen Leisesprecher. ^^

  • Vorhörmöglichkeiten bei Tabletmischerei

    • billbo
    • 3. September 2018 um 16:49

    Unzulässiger Eingriff in wesentliche Funktions- und Bedienelemente einer mobilen elektrotechnischen Einrichtung? Nicht abgesperrt, in unmittelbarem ungeschütztem Zugriffsbereich von Nichtfachkräften? Etwa auch noch ohne erneute CE- Konformitäts- Einzelprüfung? Im Außenbereich, auf potenziell feuchtem Untergrund, mit Kunststoffzuleitung und ohne min. IP44 Zertifizierung?

    Lasst euch bloß nicht vom Falco erwischen! :huh:

  • I want more of...

    • billbo
    • 30. August 2018 um 23:10

    Abteilung Ruhrpott (traditionell eh Multikulti, was anderes könnt' ich mir überhaupt nicht vorstellen) schließt sich ebenfalls an. :thumbup:

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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