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  2. DJ-JAJA

Beiträge von DJ-JAJA

  • Trümmerfeld...

    • DJ-JAJA
    • 30. April 2003 um 08:03

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  • Trümmerfeld...

    • DJ-JAJA
    • 29. April 2003 um 23:15

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  • welche lautsprecher für open air kino veranstaltung??

    • DJ-JAJA
    • 29. April 2003 um 23:00

    Frag mal den Arieba hier im Forum. Der macht das Freilichtkino hier im Eck und quälte sich und seine Boxen auch schon mit abartiger Dynamik :)

    Grüße vom Alex

  • welche lautsprecher für open air kino veranstaltung??

    • DJ-JAJA
    • 29. April 2003 um 23:00

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  • PIONEER DJM 600 vs. DJM 3000

    • DJ-JAJA
    • 25. April 2003 um 18:16

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  • Berechnung von Planar Waveguides

    • DJ-JAJA
    • 24. April 2003 um 22:24

    BACK 2 TOPIC :)

    Ich meine so was wie die F18PWH. Als Treiber einen 15 G 450N oder so was in der Art.
    Wenn alle rumjammern bei der Dynacord sei der Reso zu schmalbandig, dann muss man doch auch ausrechnen können, wie so ein Ding ausschaut, wo der Reso eben passt oder?

    Und was tut sich da denn in Wirklichkeit genau, Physikalisch etc.

    Also nicht fürn Line Array, sondern als Sub mit Reichweite.

  • Berechnung von Planar Waveguides

    • DJ-JAJA
    • 24. April 2003 um 22:24

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  • Reloop vs. Omnitronic

    • DJ-JAJA
    • 24. April 2003 um 22:17

    nö ganz einfach. Es kommt da schon immer drauf an, was für ein DJ das ist.
    Ein Tom Novy oder Sven Väth weiß genau, dass es sich selbst ins Knie F.... wenn er sich sein Set versaut. Schulparties etc bekommen nur dann ein gescheites Pult, wenn ein klares Lineup besteht und ich die DJs kenne.
    Ist mir ziemlich egal, was da einige sagen.
    Übrigens habe ich es auch schon erlebt, dass ein Herr Westbam an einem billigen Numark gearbeitet hat. Ein guter DJ kann auch mit ne schlechten Pult umgehen. Aber ein schlechter DJ schreit meist am lautesten nach nem guten Pult. Wahrscheinlich um sich selbst aufzuwerten.

    Man kann dan einfach auch im Vorfeld sagen, wer am Pult säuft und nicht ordentlich ist, bekommt keine Gage. Geht aber nur bei Dorf-Djs. Ansonsten bekommt er die rote Karte und kann einpacken. Der nächste Dj macht dann schon länger und freut sich über die Gage seines Vorgängers. Dazu gibts Verträge :)
    Du wirst lachen, genau das habe ich schon gemacht, wer net auflegen kann, hat hinter nem teuren Pult nix verloren. Man kann sich ja mal informieren im Vorfeld. Ich kenne das Geschäft schon ne Weile und lege selbst seit 16 Jahren auf. Ich erkenne nen Stümper schon am aufziehen seines Kopfhörers :) Echte Stümper haben eh keinen eigenen, daran erkennst du sie sofort.
    Ich habe einfach keinen Bock auf solche DJs. Immer ist es zu leise und es liegt immer am Equipment. Das keine Stimmung ist oder die Übergänge nicht klappen.
    Ganz einfach bei Größeren Gigs, wird ebeneinfach umgeschaltet oder umgeregelt (wenn es noch durch einen Hauptmixer geht) und Ende. Da ist ja ohnehin IMMER ein Ersatzset da.

    Weißt Du mal ganz ehrlich, in welchem Job gibts das, dass man 1. Besoffen rumeiert und 2. die Betriebsmittel zerstört. Nirgends! Außer im Krieg und das ist DJing bestimmt nicht.

    Und drum wird da eben gnadenlos verfahren. Da die meisten Deppen DJs ja aber das ganze eh nicht als Job begreifen, muss man ihnen helfen :D und dafür sorgen, dass sie nicht viel anrichten können.
    Ich habe sicher kein Problem damit kund zu tun das die Party fertig ist, weil der DJ sein Bier in den Mixer gesabbert hat. Und dann schau mal die Dorfjugend an.... :D:D

    Dass Du bei nem großen Lineup mit tollen Namen auch mal ein Sackgesicht dabei hat, der es nicht lassen kann (Siehe DJ Rush auf der Nature One 2002) und dann die Anlage verblässt, läßt sich leider auch im Profilager mit richtig gutem Equipment nicht vermeiden.
    Das wird da aber dann anderst geregelt, denn in diesem Fall war es dann eben scheiße für den Veranstalter, weil der Sound nach der Aktion am Freitag, auch Am Samstag beschissen war. Das kostet dann eben nicht nur Geld für die Anlage, sondern auch Geld, weil Gäste das dann annervt, die dann wieder früher gehen. Konsequenz: Rush wird wieder auflegen und einen Tontechniker hinter sich stehen haben, der im ständig den Regler runter zieht. Klare Sache, Nicht der DJ macht die Party, sondern die Gäste!

  • Reloop vs. Omnitronic

    • DJ-JAJA
    • 24. April 2003 um 22:17

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  • Bis wieviel Hz. geht denn eigentlich Techno/Trance so runter

    • DJ-JAJA
    • 24. April 2003 um 16:03

    Rush:
    das mit den 23 Hz im Auto ist ja wohln Witz?!
    Wie soll das gehen? hast Du ein 30 Meter langes Auto?
    Bei der normalen Innenraumlänge wirst Du kaum so eine Weller erzeugen können.
    Aber die meiste Carhifis verwechseln Bass eh mit Störvibrationen.

    2. Frage, wie hast Du denn das gemessen? Von Vinyl oder von CD?
    Ich muss jetzt einfach mal anzweifeln, dass Du weißt was Du da misst, denn: Wer misst, misst Mist!

    5 Herz Techno Gabba Schranz....hmmmm Pillen geschluckt..Warmluft im Forum verblasen???
    Keine Ahnung auf welchen Veranstaltungen Du Dich rumtreibst, aber NIEMAND wird es zulassen, dass auf seiner PA weniger als 30 HZ durchkommen. Dazu ist das Material einfach zu teuer. Jede Produktion achtet peinlichst darauf, dass keine unangenehmen Unterwellen unter dem Track liegen. Das gilt auch für Techno.

    Sorry aber was Du da schreibst hat weder aus technischer Sicht wirklich Hand und Fuss, noch aus sicht eines Musikers, der seit nun fast 15 Jahren dem Techno fröhnt.
    Ich glaube eher, dass da nicht viel hinter Deinem Posting steckt.... :-?

  • Bis wieviel Hz. geht denn eigentlich Techno/Trance so runter

    • DJ-JAJA
    • 24. April 2003 um 16:03

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  • Reloop vs. Omnitronic

    • DJ-JAJA
    • 24. April 2003 um 15:47

    mal eine andere Überlegung hierzu.

    Es gibt auch unter den Mietern sogenannte Deppendjs.
    Das sind für mich Leute die vor allem wichtig hinterm Pult stehen und ne Flasche Bier und ne Zigarette in der Hand haben. Auflegen können die nicht, aber voll wichtig sein. Da wird dann fleißig auf das Pult geascht und Bier versabbert.
    Da weder ein Pioneer, noch ein ADJ oder Omnitronic das klasse findet, führt das also zum selben Ergebnis. Gerät verliert an Wert.
    Und jetzt die Preisfrage: Wenn ein Omnitronic eh wenig Wert ist, kann man dann viel an Wert verlieren?
    Eher nicht! Drum kriegen DeppenDjs von mir kein Pioneer oder Rodek hingestellt, weil sie es nicht verdient haben!

    Aus diesem Grund habe ich beide Segmente im Verleih.
    Omnitronic vermiete ich seit etwa 6 Jahren. Noch nie Thema mit gehabt. CDs sind Gut, die Pulte weniger, weil schlecht im Klang und anfällig.
    Denon? Siehe Arieba! Schrott mit teurem Image! Nie mehr! Wenns wirklich was taugen soll, dann ein Pioneer CD-Player!

  • Reloop vs. Omnitronic

    • DJ-JAJA
    • 24. April 2003 um 15:47

    .

  • PIONEER DJM 600 vs. DJM 3000

    • DJ-JAJA
    • 24. April 2003 um 15:32

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  • Berechnung von Planar Waveguides

    • DJ-JAJA
    • 24. April 2003 um 12:54

    Wer hat mir ein paar Links dazu?

    Am Besten in deutscher Sprache...mit Englisch tue ich mich etwas schwer.


    Grüße vom Alex

  • Berechnung von Planar Waveguides

    • DJ-JAJA
    • 24. April 2003 um 12:54

    .

  • TA Serie von Thoman.. taugt die was?

    • DJ-JAJA
    • 24. April 2003 um 12:49

    FALSCHES BRETT!!! Außerdem gibts schon bestimmt 80 Threads dazu. Suchfunktion benutzen.

  • TA Serie von Thoman.. taugt die was?

    • DJ-JAJA
    • 24. April 2003 um 12:41

    JA!

  • Bauplan 12" W-bin

    • DJ-JAJA
    • 24. April 2003 um 12:40

    Also ist ja schon ammüsant so zu lesen, was ihr schreibt, auch wenn ich mich mit den Tthorsten-Antworten- wegen der vielen Buchstabendreher- etwas schwer tue.
    tthorsten. Bitte lies Dir doch als mal Deine Postings noch mal durch, das ist ja als fast ne Zumutung. Wenn´s nicht oft so interessant wäre, würde ich mir diese Textdechiffrierung ja gar nicht antun. Aber so...hmmm...nervt das mehr als etwas. Mit diesen Textgehäcksel, hätten wir den 2. Weltkrieg ja doch noch gewinnen können :wink:

    Zur Sache:
    Das 4x12" ist aus den 80ern (habe noch das 1. Visaton Baubuch dazu hier, als Visaton sich noch massiv im PA-Bereich versuchte)
    Damals gab es von Visaton keinen 15er der die Leistung konnte und vor allem nicht wie heute AMPs die mühelos 1KW@8Ohm bringen.
    Also wurde etwas versucht, nämlich ein Kompromiss.
    Schalldruck und viel Mebranfläche an schwachen Amps zu erzeugen. Pro Horn dachte man an eine Endstufe so aus der MC-Gee Eagle Ecke, der dann eben an 4 Ohm spielen sollte.

    Die Dinger ware damals (wir hatten 4 davon) tatsächlich brauchbar. Es gab auch ein entsprechendes 2x12"Kickbassteil obendrauf und dann noch ein alterümliches Topteil.
    Die Ansprüche an den Sound waren damals aber auch andere.

    Heute macht dieses Konzept keinen Sinn mehr.
    - Es ist sau schwer (bei 4x12) gemessen am Output,
    - 4 Speaker sind teuer
    - es ist unpräzise.
    - Endstufen sind inzwischen so leistungsstark, dass man nicht mehr solche Überlegungen anstellen muss.

    Zwei 15 WBin mit richtig Leistung sind da einfacher zu bauen, deshalb billiger und zwei 15er Speaker in super Qualität sind billiger als 4x12 in der Qualität, die man bräuchte um annähernd so präzise zu werden wie die beiden 15er pro Kiste.
    2x15" Wbin pumpen bei den heutigen Leistungsreserven locker eine 4x12" Kiste weg.
    Wenn man je einen Amp für 2 Kisten nimmt läuft der auf 8Ohm und lebt wegen der geringeren wärme wahrscheinlich länger, als eine 4x12 im 4Ohm Betrieb.
    Die Entscheidung sollte dann klar sein. Es gilt allerdings die Prämisse, dass nur ein Horn ein Horn ersetzen kann, was ich persönlich anderst sehe, aber das ist ne Diskussion für sich und ist hier OFFTOPIC.

    Soviel dazu vom Alex

  • Bauplan 12" W-bin

    • DJ-JAJA
    • 24. April 2003 um 12:40

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