Nein beliebter ware "geliehene" Baustellenleuchten und Ampelkästen :grin:
Beiträge von DJ-JAJA
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Wenn du deine Feinde nicht besiegen kannst, verbünde dich mit ihnen :wink:
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Wir betreiben sie gar nicht.
Aber ich habe einige Bekannte im Umfeld die nun nach meinen Erfahrungen auf dem Forentreffen mit einem ARLS zufrieden sein werden.
Allerdings nur wenn der nicht in Rauch auf geht.
Und hier und in anderen Foren liest man nicht selten was von abgeblasenen Kappa 15lf aus den ARS Konstrukten.Drum frag ich mal in die Gemeinde woran das wohl liegt.
Mit sind die letzten Chassis vor vielen Jahren in Rauch auf gegangen, als ein AGGI sich verabschiedet hat....sonst nur als Bastelbub :wink:
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http://diepresse.com/home/gesundheit/366943/index.do 
Übrigens, hab ich 1993 im Augen-OP gearbeitet, da war das schon ein Thema unter den Augenärzten, die klar sagten, dass man für eine echte Studie hier etwa 20 Jahre bräuchte, aber viel bereits dafür spricht, dass es schädlich ist.
Sehr geil und passend zur momenten Co2 Geldmaschine finde ich das hier:
http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/05/18/die…er-windenergie/ -
Ist das mit der Aktivfilter Software gemacht?
Wie kommst du denn auf die Werte? -
da gabs doch irgendwo nen Hinweis, dass man das auch als kleine Bauteile vor dem Amp machen könnte. Jemand ne Idee?
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z.b. CX 3400 von Behringer
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Servus,
wie sieht das aus, hat da jemand Erfahrung damit.
Ich mache mir Sorgen, dass der LF das nicht schafft, wenn er keinen Lowcut bekommt. Soweit ich das in erinnerung habe ist ein Lowcut mit 45hz bei 18dB gefordert, dass der dann auch wirklich die 500 Watt verträgt und nicht ein Fall für den Thread "Festgebrannte Membrane" wird.Wie habt Ihr das gelöst? Und wie hoch ist dabei die Ausfallquote?
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Zitat
Der einfachste Weg des Umdenkens fuehrt wohl ueber die 'Erziehung' - wer den 'Wert' eines scharfen Messers, eines selbstgebackenen Brotes, eines ausgereiften Heim-Stereo-Systems einmal zu schaetzen gelernt hat, adaptiert hoechstwahrscheinlich eine solidere Werte- und Qualitätsvorstellung. Und wer beginnt, Wert und Qualitaet einer Sache kritisch zu hinterfragen, kommt nicht umhin, sich ob Charakter und Wesen der Sache bewusst zu werden, um eine differenzierte Auseinandersetzung zu ermoeglichen. Darin liegt in meinen Augen der Nutzen des Selbstbaus - die theoretische und praktische Auseinandersetzung.
Das seh ich auch so. Lernen ist immer mit einem Erlebnis verbunden.
Aber: Wenn man bedenkt, wie sehr sich alle Seiten bemüht haben, durch Normen und Regeln den Selbstbau zu entwerten, ist das ne klare Sache.
Es ist eben gewollt ein Prüfsiegel der Industrie auf Deinem Amp zu haben und nicht was selbst Gebautes da hin zu stellen.
Irgend ein junger Spunt kommt dann schon und erklärt Dir, dass Dein Bau nicht konform ist und Du damit z.B. keine Veranstaltung beschallen dürftest.Ich bin in der Zeit von Bührer, Conrad, ELV und Elektor groß geworden. Drum hab ich auch wenig Hemmungen meinen defekten Fernseher systematisch nach dem Fehler zu durchsuchen.
Mein Neffe bekommt noch nicht mal die Abdeckung davon weggeschraubt! Dafür zockt er mich aber bei World of Warcraft ab und weiß immer, wo sich grad wer mit wem auf der Straße geprügelt hat.Die Werte haben sich verschoben. Gestern war es Neugier und Energie, wofür es dann was zum Basteln und unglückliche gestresste Väter gab und heute ist es ADS, dafür gibts dann Ritalin und glückliche ungestresste Mütter.
Ich geb mir jedenfalls die größte Mühe meinen beiden Kindern die Welt als Erlebnis zu zeigen. Denn die Welt ist einfach viel zu spannend.
P.S. und ja auch beim mir liegt noch im keller seit Jahren das komplette Material für einen tollen 2 x 90 Watt RMS Vertärker mit 2 Ringkerntraffos, dessen 19" Gehäuse gefräst und gebohrt ist....Es tut mir in der Seele weh, aber ich benutze auch nur noch gekaufte Amps. Das war eben mit 15 Jahren anders. Da war mein Fahrrad aber auch aus Altteilen zusammengebaut und nicht so ein Hightechteil von Bulls, was ich jetzt fahre.
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hmmm...wäre es auch denkbar, dass der Auftraggeber nicht nur auf den Preis geschaut hat und trotzdem nicht erkennen konnte, dass Dein Angebot das Bessere ist?
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Diese Insiderposting finde ich lästig...vor allem weil ich neugierig bin. :?
Und weils mich ärgert, gieße ich noch mal Oel in die Diskussion

Ist schon komisch wie in allen Wirtschaftsbereichen in Deutschland gewisse Berufsgruppen versuchen, sich einen Oligopolmarkt oder noch besser Monopolmarkt schaffen zu wollen.
Und jedes mal wird nach dem Staat geschriehen und mit Gefährdung des Kunden argumentiert.
Siehe hier auch: http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/bab/bab358.htmlDa ich gerade in meiner Beratungstätigkeit mit Eininigen aus der Pharmabranche zu tun habe, merke ich deutlich: es geht eigentlich darum, dass die Leute bequem sind und nichts verändern wollen, weil es doch bisher so schön den Geldbeutel vollgespült hat.
rockline ich versteh die Aufregung nicht. Wenn ich das richtig verstanden habe liegst Du mit Preis und Qualität in einem Anderen Marktsegment. Dass da jemand versucht über den Preis rein zu kommen ist doch logisch. Das ist ja auch das einzige, was der Kunde vorher vergleichen kann. Wenn Du ihn da nicht überzeugend darlegen kannst, dass es dann nicht die gleiche Qualität ist, dann ist das eine vertriebliche Schwäche.
Ich habe jahrelang in der IT gearbeitet, wo echte Spakkos für 300 DM pro Stunde verkauft wurden...und warum? Weil es der Vertrieb konnte, denn die Bastelbude und den Student, der das für ein 10tel gemacht (und auch gekonnt) hätte, gab es auch da im Markt.Ich tu mich schwer damit, vertriebliches Unvermögen durch den Staat abfedern zu lassen.
Tut mir leid, aber ich bin gegen die Schornsteinfegerverordnung und was ich bisher gelesen habe, geht mir zu stark in diese Richtung.Was wirds denn bringen, wenn Deutschland wieder ne Insellösung an Verordnungen schaft und Europa dann Wirtschaftlich an uns vorbeizieht.
Ich wohne in Grenznähe zur Schweiz und zu Frankreich. Wie wird´s denn da gemacht? Und wie willst Du nem Franzosen verbieten hier nen Job zu machen...weil er die deutschen Scheinchen nicht hat? Spannend. Das wird bestimmt ne lustige Diskussion in Straßburg geben.Ich laß weiter vorne Bananenrepublik und mußte lachen....weil sich hier scheinbar Viele wieder nach Planwirtschaft sehnen....nur gabs da keine Bananen.

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Wahrscheinlich habe ich mich da unklar ausgedrückt mein Kunde war der Betreiber der Diskothek B. Die Kette der Diskothek A ist immer noch satt am Markt positioniert. Ihr Plan ging also Bestens auf! :wink:
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mringhoff hats genau erkannt. Und das geht auch, wenn der Gewinn bereits mit anderen Projekt reingefahren wurde. -
Zitat
Ich glaube es ist doch wohl ein Unterschied, wenn ich Waren produziere und diese Zwecks Umsatz/Auslastung zu einem günstigeren Wert verkaufe (welcher trotzdem Gewinn bringt) oder ob ich meine Dienstleistung weit unter Marktwert anbiete und damit keinerlei Gewinne mache.
Wenn Du hiermit "alle meine Dienstleistungen" meinst, gebe ich Dir Recht.
Anderenfalls ist es eine Mischkalkulation.
EVTL. dient es ja sogar dazu den Markt abzuschotten.Ich geb mal nen Beispiel, aus dem Diskotheken Sektor. (So erlebt vor ca. 5 Jahren, bei einem nun insolventen Kunden).
Diskothek B macht neu auf um auch ein Stück Kuchen vom Markt haben zu wollen. Diskothek A (eine Kette) 10 km entfernt reagiert darauf mit: Saufen für 5 Euro so viel man kann und Eintritt für Frauen frei und für Jungs halber Preis.
Fakt: Disko A legt dabei ordentlich drauf.
Aber: Der neuen Diskothek geht schnell die Luft aus, denn die Besucher gehen da hin, wo es sich für sie am meisten rechnet und bleiben am Abend dann auch dort. Das heißt das Einzugsgebiet der Disko hat sich wahrscheinlich auf ca. 500 Meter verkleinert.Nach nur wenigen Wochen war´s das dann für die Disko B.
Langfristig geht der Plan der Disko A auf. Ist Disko B weg, ziehen Sie die Preise wieder an und gut ist.
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Zitat von "rockline"
Naja :?
Und wohl! :wink: Es gibt einige, die wie ich aus einer Blockgarage aus angefangen haben. Kann mir keiner erzählen, dass es da nicht mal ähnlich gelaufen ist.
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Zitat
Ich bleib dabei: wer um 200.- kämpft hat als Geschäftsmann was falsch gemacht.
Falsch!
Die Zahlungsmoral seiner Kunden kann man sich leider nicht immer aussuchen. Da gibts immer mal wieder Überraschungen und das hat wenig mit kaufmännischem Geschick zu tun.Wer nicht auch um 200 Euro kämpft hat einfach eine andere kaufmännische Strategie.
Die Spieletheorie wird Dir hier einen Teil der Anworten liefern.
Aber das soll hier kein Grundkurs in Ökonomik werden.Aber die Frage ist doch letztendlich schon beantwortet. Was kann man tun, wenn die Maximalauslastung noch nicht erreicht ist. Viele Marktteilnehmer machen das so, sonst gäbs keine Ware im Aldi, die unter anderem Namen zu anderem Preis angeboten wird.
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so ist es. Im Grunde ist es Quasi Sixth Order Series-Tuned Bandpass. Mehr auch nicht

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Wir betreiben die V serie. Die ist im grunde gleich nur Ohne Teppich :wink:
Pro 2x V17 brauchst Du min einmal V18 drunter.
Standard System ist bei uns Pro Seite
4x V17
1xV28Das macht dann schon ordentlich Alarm.
Ab 3 Stück fangen die 17er an Spass zu machen. Im Grunde ist das so wie bei einem Horn, dass man eben ne gewisse Mundfläche braucht.
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Zitat
Wenn das so aussieht, dass es tatsächlich um fehlende 200.- nach einem Monat Umsatz geht - dann ist das Geschäft nicht wirtschaftlich tragfähig. In so einem Fall macht man die Bude zu, und stört nicht weiter das Marktgeschehen.
Jaja, genau ...das hättest Du gerne so.....so funktioniert aber keine Marktwirtschaft! :wink:
Aus meiner leidvollen Anfangszeit und Jobs mit der Stadt weiß ich , dass es schnell mal sehr eng werden kann, wenn da Forderungen nicht zeitnah beglichen werden. Bei mir waren das 5 Stellige Beträge die erst nach 3 Monaten rüber kamen und da tut einem jede Mark extra weh. Deine Leute wollen Ihr geld ja gleich und die Fixkosten sind auch da. Du leistest also wie wild und auf dem Konto tut sich erst mal nix. Da hab ich mich auch über die Studentenparty für nen Hunni gefreut, der wenigstens direkt bezahlt wurde.
Aus BWL Sicht kann es aber auch sein, dass man trotzdem noch nen Deckungsbeitrag erwirtschaftet, obwohl man für nur 200 raus geht.
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hätte auch noch zwei TS-5 aus unserem Showroom anzubieten.