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  1. PA-Forum
  2. SebastianJaeger

Beiträge von SebastianJaeger

  • Yamaha Studiomanager unter Leopard

    • SebastianJaeger
    • 5. März 2008 um 11:45

    Wunderbar, bei mir läufts. Vielen Dank für den Hinweis.

    Gruß

    Sebastian

  • in ear

    • SebastianJaeger
    • 2. März 2008 um 14:05

    Hi,

    ich kenne nur die einfachen Propfen und die Tannenbaumaufsätze.
    Ist beides OK, kommt aber Wohl auf die Anwendung an. Ich hatte beide in erster Linie als Drummer im Einsatz. Die Tannenbäume habe ich einmal als Sänger eingesetzt, da wird es schon schwieriger, da sich durch die Bewegung des Kieferknoches beim Singen die In Ears aus dem Gehörgang lösen und sich auch teilweise während des Singes kleine Spalte um die Einsätze bilden durch die dann der Direktschall ans Ohr dringt.
    Ich habe zwar selbst noch nie mit einer Otoplastik gearbeitet, denke aber das diese vom Tragekomfort wesentlich angenhemer ist.

    Gruß

  • Kalkulation Amateur-Tanzband in Koop. mit PA-Firma - Tipps

    • SebastianJaeger
    • 1. März 2008 um 10:31

    Hi,

    also die meisten Gigs bei uns kommen übers Internet. Ich mache auch den größten Teil der Aquise übers Internet.
    Natürlich haben wir auch Visitenkarten und Demo CDs, die CDs werden eigentlich nur verschickt wenn jemand Probleme mit dem Download hat.
    Visitenkarten braucht man halt für Anfragen während nem Gig.
    Viel wichtiger ist auf jeden Fall das alles richtig professionell aussieht. Also keine Visistenkarten aus dem Automaten oder nem Billiganbieter nehmen, sondern ruhig in gutes Papier und nen guten Druck investieren.
    Vielleicht noch nen netten Flyer mit dabei wo ein paar Infos über die Band draufstehen und ab die Post.
    Auch wenn Ihr selbst meint das diese Dinge in keinem Verhältniss zu dem stehen was Ihr vorhabt. Das Ihr musikalisch keinen Scheiß abliefert setzte ich jetzt mal voraus, doch wie gut Ihr letztendlich seit ist völlig nebensächlich, da es die meisten Leute gar nicht beurteilen können.
    Ihr müsst dafür sorgen das Euer Auftreten professionell wirkt alles weitere kommt nach und nach.


    Gruß

    Sebastian

  • Kalkulation Amateur-Tanzband in Koop. mit PA-Firma - Tipps

    • SebastianJaeger
    • 29. Februar 2008 um 14:29

    Hm, also ich verschicke bei Bedarf ne Demo-CD mit nem Infotext und ner Visitenkarte, alles andere läuft bei uns übers Inet. Ich denke das einfachste wäre es wenn jeder von Euch 50€ investiert und ihr Euch von dem Geld ne Seite basteln lasst mit der bitte sie so zu halten das ihr einzelne Informationen selbst aktualisieren könnt.

    Gruß

    Sebastian

  • Kalkulation Amateur-Tanzband in Koop. mit PA-Firma - Tipps

    • SebastianJaeger
    • 29. Februar 2008 um 11:43

    Ich würde:

    - die Button weglassen
    - das Logo sollte überarbeitet werden
    - nach Möglichkeit ein besseres Bild auf die Startseite setzten
    - alles private rausschmeissen
    - der Bilderrahmen auf der Startseite sollte weg
    - die animierten Gifs sollten raus
    - ich würde die Seite auf deutsch halten
    (oder habt ihr international was vor?)
    - Struktur in Form von Schrift und Schriftgröße und Schriftfarbe in die
    Seite zu bringen
    - eine Schrift ohne Serifen nehmen, denke mal Arial passt besser


    Gruß

    Sebastian

  • Kalkulation Amateur-Tanzband in Koop. mit PA-Firma - Tipps

    • SebastianJaeger
    • 28. Februar 2008 um 20:09

    Was noch viel wichtiger ist:

    - ihr braucht ne gute Homepage
    - gute Fotos
    - vernünftige Demos

    das würde ich alles noch organisieren bevor ihr an die Veranstalter herantretet. Wichtig ist immer mehr Schein als sein.

    Gruß

    Sebastian

  • Kalkulation Amateur-Tanzband in Koop. mit PA-Firma - Tipps

    • SebastianJaeger
    • 28. Februar 2008 um 14:18

    Feste Preise würde ich auch nicht machen, da muss man schon flexibel sein. Aber man sollte sich ne Schmerzgrenze nach unten hin setzten. Das würde ich dann bei Euch mal mit 700€ für nen Auftritt nur mit Backline ansetzten mit 6 Musikern und einem Helfer.
    Man darf auch keine Angst haben wenn man mal ne Anfrage für ne Firmenfeier bekommt das doppelte von der sonst üblichen Gage zu nehmen.

    Gruß

    Sebastian

  • Kalkulation Amateur-Tanzband in Koop. mit PA-Firma - Tipps

    • SebastianJaeger
    • 28. Februar 2008 um 10:56

    Die Frage ist wie groß Euer Interesse ist nur 45min zu spielen. Bei uns macht das Preislich keinen großen Unterschied ob 45min oder 3 Stunden, denn der Hauptaufwand ist der gleiche. Es geht auch gar nicht darum das wirklich angemessen zu bezahlen, wie Du mit Sicherheit gemerkt hast, ginge das gar nicht bei den Stunden die dabei draufgehen. Aber 400€ ohne Tonmann für eine 6Mann Band ist ein NoGo, sorry, aber dafür bekommt man im Duo mehr.
    Ich würde mal sagen 1000€ für die 45 min und dafür den 3h Gig nur unwesentlich teurer.
    Da habt ihr pro Person keine 150€ dazu kommt noch Sprit, neue Saiten, neue Sticks, neue Felle etc. aber das wäre schon mal halbwegs in nem realistischen Bereich. Dann könnt Ihr so nen kompletten Abend zwischen 1200€ und 1500€ + Technik anbieten.

  • Reverb EQen

    • SebastianJaeger
    • 28. Februar 2008 um 10:21

    Wobei dann aber ja die Frage ist ob man das Predelay passend zum Songtempo einstellt oder ob das live eher quatsch ist.

    Gruß

    Sebastian

  • Reverb EQen

    • SebastianJaeger
    • 28. Februar 2008 um 09:38

    Was bewirken denn die Parameter LowRt und Crossover? Ist LowRt die Ausklingzeit für den Bassbereich?
    Wie hoch setzt Ihr denn das Predelay normalerweise? Ich denke mal bei percusiven Instrumenten muss man da ja etwas aufpassen das kein hörbares Delay entsteht. Die Frage ist nur wie weit man da beim Gesang gehen kann.

    Gruß

    Sebastian

  • Snare: Alternativen zum SM57

    • SebastianJaeger
    • 28. Februar 2008 um 09:36

    Peerless

    Wenn man sich das Polardiagramm von dem Mikro ansieht müsste das aber so doch ganz gut funktionieren da die Charakteristik oberhalb von 1kHz stark Richtung Hyperniere geht.

    Gruß

    Sebastian

  • Kalkulation Amateur-Tanzband in Koop. mit PA-Firma - Tipps

    • SebastianJaeger
    • 27. Februar 2008 um 20:16

    Also, 150€ pro Kopf pro Abend ist ja nun wirklich nicht zuviel.

    Wie oft probt ihr die Woche?
    Wieviel Stunden habt ihr investiert bis das Programm stand?
    Wieviel tausend Euro habt ihr investiert um Euer Equipment zu kaufen?
    Wie früh seid ihr beim Gig zum Aufbauen und Soundcheck?
    Wie lang braucht Ihr zum Abbauen, heimfahren und wieder alles im Proberaum zu verstauen?

    Und das macht ihr mit 6 Leuten für 400€, wenn Ihr Interesse habt könnten wir ne Umzugsfirma zusammen aufmachen.
    Also welchem Veranstalter es nicht Wert ist 2000€ für ne Liveband in der Größenordnung zu bezahlen der soll doch nen DJ nehmen. Nur will der auch schnell 450€ haben und ist alleine. Wo bleibt da die Realation?
    Ich spiele selbst in ner Band und weiß das es auch mit vernünftigen Gagen geht, diese Geschichten sind auch organisatorisch meist auf nem ganz anderen Niveau. Aber für 50€ werde ich mir nicht nen ganzen Abend um die Ohren schlagen nur das der Veranstalter sagen "Ich hatte Livemusik". Das man da mal ne Ausnahme bei ner Privatveranstaltung machen kann ist doch gar keine Frage, aber das sollte nicht die Regel sein. Ich würde mir das alles mal gründlich durch den Kopf gehen lassen und mit den anderen Bandkollegen mal zusammen überlegen was sich lohnt und was nicht.

    Gruß

    Sebastian

  • Kalkulation Amateur-Tanzband in Koop. mit PA-Firma - Tipps

    • SebastianJaeger
    • 27. Februar 2008 um 17:50

    Also meiner Meinung nach sollte jeder Musiker mit mindestens 150€ am Abend nach Hause gehen und das ist dann immer noch nicht super viel. Aber wer Livemusik möchte muss diese auch bezahlen, ihr seit doch keine soziale Organisation. Davon abgesehen mach ihr so die ganzen Preise kaputt.

    Gruß

    Sebastian

  • Kalkulation Amateur-Tanzband in Koop. mit PA-Firma - Tipps

    • SebastianJaeger
    • 27. Februar 2008 um 14:33

    Ihr könnt doch nicht allen ernstes mit 6 Leuten für 800€ bis 1400€ inkl. Technik für nen Abend auftreten, ich finde das etwas sehr günstig.

  • Reverb EQen

    • SebastianJaeger
    • 21. Februar 2008 um 12:26

    Hallo,

    ich wollte mal fragen wie Ihr live mit den Hallräumen verfahrt.
    Verseht Ihr die alle mit nem High- und Lowcut damit sie nicht alles zumatschen, oder nur einer von beiden?
    Ich hab bis jetzt gerade bei Drums den Lowcut immer ziemlich hochgezogen, so bis 300 Hz weil mir das sonst alles zu fett erschien, bin mir aber nicht sicher ob ich nicht vielleicht einfach den falschen Hall verwende oder er zu laut ist.

    Gruß

    Sebastian

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • SebastianJaeger
    • 18. Februar 2008 um 09:00

    KMT

  • neue pa für unsere jugendgemeinde

    • SebastianJaeger
    • 15. Februar 2008 um 12:14

    Naja, aber bei der Theatergeschichte könnte man zur Not auch einen Limiter in ne Subgruppe hängen. Ich dachte nur das ihr eventuell etwas Geld sparen müsst und das es deshalb vielleicht besser ist an Peripherie erstmal nur das nötigste zu nehmen, ein paar gute Kompressoren sind ja auch nicht grade günstig. Der Bass sollte auf jeden Fall einen haben, das stimmt.

    Gruß

    Sebastian

  • neue pa für unsere jugendgemeinde

    • SebastianJaeger
    • 14. Februar 2008 um 19:28

    Nö, Du lädst Dir bei http://www.paplans.de.vu
    den Plan für die PS12 und den für den PS-Bass runter und baust die Teile. Die Weiche für die PS12 gibt es fertig, wenn Du einen Controller nimmst kannst Du auf die Weiche im Sub verzichten. Die PS12 war auch meine erste Box die ich gebaut habe und das ging ohne große Vorkenntnisse ganz unproblematisch. Ich denke nur das Du da hinterher wesentlich hochwertigere und günstigere Boxen hast.

  • neue pa für unsere jugendgemeinde

    • SebastianJaeger
    • 14. Februar 2008 um 18:59

    Naja, was heißt gut kann? Es gibt doch immer Leute die handwerklich begabt sind. So ne Aktion ist das auch nicht. Die PS Bässe sind einfache Kisten und die PS12 dann etwas anspruchsvoller.

  • neue pa für unsere jugendgemeinde

    • SebastianJaeger
    • 14. Februar 2008 um 18:50

    Wenn das für ein Jugendzentrum ist könnte mal die PA doch auch gut mit den Jugendlichen zusammen selbst bauen. 2 PS12 kosten dich 250€/Stk und vier PS-Bässe kosten dich 300€/Stk. dazu nen Behringer DCX2496 und zwei Thomann Amps. Dann könnte man gleich noch 4 weitere PS12 im Mufugehäuse bauen und diese als Monitor nutzen.
    Wofür braucht man 12 Kompressoren? 4x für den Gesang und fertig zusätzlich noch 4 Gates für die Toms. DI-Boxen nicht vergessen.
    Wie wäre es denn mit nem gebrauchten Yamaha 01v96 mit zwei ADA8000 dran hast Du 32 Kanäle und kannst dir das Siderack sparen. Denn Du bräuchtest ja dann auch noch EQ´s für die Monitore.

    Gruß

    Sebastian

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