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Beiträge von shure

  • Welches Funk Mic??

    • shure
    • 24. Juli 2006 um 10:05

    @ Ullix,

    Da nun seit 1. 1. 2006 zwei Frequenzbereiche in Deutschland für Funkmikrofone geblockt sind (790 - 814 MHz und 838 - 862 MHz) "reicht" ein Funksystem, das 8 Kanäle parallel realisieren kann.

    So wären 8 Kanäle im unteren Frequenzbereich und 8 Kanäle im oberen Frequenzbereich erreichbar.

    Deine von Dir angedachten 12 Kanäle sind also schon mit einem vernünftigen Einstiegssystem machbar.

    Beste Grüße

  • Klangvergleich Shure PGX - SLX

    • shure
    • 19. Juli 2006 um 13:17

    Hallo Stefan,

    Hinter PGX uns SLX steckt das gleiche Audio-Schema. Du wirst folglich keinen Klangunterschied bekommen. Der Unterschlied light im HF-Bereich brw. auch der Bedienungs-Funktionalität.

    Klanglich stackt dahinter ein Audio-Reference-Companding, das Artefakte der Funkstrecke eliminiert, nicht komprimiert klingt und auch nicht in clipping gebracht werden kann.
    Es ist zu UT und UC eine große Weiterentwicklung und wir nähern uns stark dem Kabel. Aöso ein PGX24/SM58 klingt sehr ähnlich dem drahtgebundenem SM58.

    Beste Grüße

  • Mikro für Theater

    • shure
    • 12. Juli 2006 um 14:30

    Hallo Socke,

    bei 8 meter Bühnenbreite würde ich so aus dem Bauch mal mit 3 Mikrofonen rechnen.

    Wichtig dabei ist wahrscheinlich, dass Du rauscharme Mikrofone verwendest. Wenn ich denke, dass die Mikrofone 2 meter vor der Bühne Platziert werden un die Bühne 3 - 4 Meter tief ist, dann kann es schon sein, dass der Sprecher 6 Meter vom Mikrofon weg ist.

    Gegenfrage, wie wird denn überhaut beschallt? Oder läuft das komplett ohne Beschallung ab?

    grüße

  • Mikro für Theater

    • shure
    • 12. Juli 2006 um 09:39

    Hallo Socke,

    Ich gehe mal davon aus, dass ein Mono-Mix ausrechend sein sollte. Wenn es Stereo sein soll ist es schon wesentlich kniffliger.

    Mein Vorschlag wäre 2 - 3 Kondensatormikros mit Nierencharakteristik an der Traverse oben befestigen und auf die Bühne zeigen lassen.
    Mikros mit kugelcharaktteristik würde ich nicht empfehlen. Du bekommst zu viel vom Publikum ab.

    Je nachdem wie groß die Bühne ist eventuell sogar noch mehr ... bzw. bei einer sehr tiefen Bühne müsstest Du an der hinteren Bühnenkante noch Stützmikos anbringen.

    Mache doch noch ein paar Angaben über die Größe der Bühne, dann kann man die Anzahl der benötigten Mikros besser einschätzen.

    Grüße

    PS: Grenzflächenmikrofone sind zwar schon ne feine Sache - aber meist selten zu Hand, teurer in der Anschaffung und letztenendes schwieriger zu platzieren.

  • Kapsel indentisch bei Shure EUT und PGX Serie?

    • shure
    • 5. Juli 2006 um 11:23

    Hallo,

    um nun dies von "offizieller" Seite zu bestätigen:

    Alle Shure Köpfe können auf alle Shure Handsender geschraubt werden. Dabei spielt es keine Rolle ob nun dynamisch oder Kondensator, ob alt oder neu.

    Es ist also auch möglich beispielsweise die KSM9 Kapsel auf den PGX2 Handsender zu schrauben.

    Ob dies Sinn macht muss man selber entscheiden. Aber die Klangqualität der PGX Serie kann schon "mit halten" . Wenn das Equipment vorhanden steht einem Test ja nichts im Wege.

    Besten Gruß

  • Shure PG56 für Toms?

    • shure
    • 10. Mai 2006 um 11:41
    Zitat von "drumbeat"

    Gibt es von der sm serie auch Tom miks außer sm 57?

    Hallo drumbeat,

    es gibt in der SM Serie leider kein "56er" Modell. Natürlich kann aber das SM57 beispielsweise auch für Toms genutzt werden. Ob man aber da dann nicht doch lieber zum PG56 greift bleibt dem Geschmack überlassen.

    Bzw. der Vorteil des PG56 gegenüber des SM57 wäre noch, dass beim PG56 ein Drum-Klemme mit dabei ist. Das SM57 müsste man auf ein Stativ montieren.

    Wenn Du allerdings einen "knalligen" Sound willst, dann wäre eventuell auch ein Kondensator-Mikrofon interessant - das Beta 98D/S. Allerdings preislich natürlich etwas höher. Bei Verwendung eines Kondensator-Miks an Toms ist aber ein EQing unerlässlich.


    Grüße

  • Shure SLX taschensender Frequ. Locken ?

    • shure
    • 10. Mai 2006 um 11:28

    Nein, bei SLX ist nur eine "komplette" Sperrung möglich.

    Grüße

  • Shure SM58 Kabel von der Kapsel ab

    • shure
    • 5. Mai 2006 um 10:48

    Hallo Micromann,

    Bei den SM58 die ich hier in der Schublade habe ist eindeutig ein Pin mit "+" markiert. Da muss das grüne Kabel ran.

    Grüße

  • Shure SM58 Kabel von der Kapsel ab

    • shure
    • 2. Mai 2006 um 17:52

    Hallo Micromann,

    eigentlich steht doch alles im Datenblatt. Der grüne Draht muss an den markierten Anschluß.

    Grüße

  • Shure Mikrofone

    • shure
    • 2. Mai 2006 um 10:30

    Hallo,

    die neuen Funkstrecken (ULX, SLX, PGX, ...) arbeiten mit "Audio-Reference-Compading" das ein richtiges clippen/verzerren vermeidet. Es kann also nicht "verzerrt" klingen. Natürlich greift bei extremen Lautstärken ein Limiter, der - zumindest kaum - hörbar sein sollte.

    Bei der U-Serie - die noch mit einem festen Companding arbeitet - gab es tatsächlich "ein Problem". Bei lauten Sängern konnte das System ins clipping kommen. Es ist aber möglich ein 6 dB Pad einzubauen. Dasmit ist das Problem behoben.

    Beste Grüße

  • SHURE SLX / BETA 58A SET / R5

    • shure
    • 2. Mai 2006 um 10:22

    Hallo Jackbeatle,

    mit den beiliegenden Betterien werden mindestens 8 Stunden Betriebslaufzeit erreicht. Mit allen hochwertigen Batterien sollte dies ebenfalls erreicht werden.

    In den letzen Jahren hat sich in der Akku-Entwicklung ja einiges getan und mit hochwertigen Akkus und hoher Kapazität kann sogar eine längere Betriebsdauer wie mit Batterien erzielt werden.

    Falls Du weiterhin Probleme mit zu kurzer Laufzeit haben solltest, dann schick den Sender zum überprüfen mal ein.

    Besten Gruß

  • Shure Prologue 16L

    • shure
    • 27. April 2006 um 09:55

    Hallo Patty,

    DAs 16L ist schon lange eingestellt. Deshalb findet es man nicht auf unserer deutschen homepage. Aber auf der amerikanischen unter "discontinued products".

    hier ein link zum userguidehttp://www.shure.com/pdf/discontinued/16a.pdf

    Grüße

  • Shure Mikrofone

    • shure
    • 24. April 2006 um 10:26

    Guten Morgen,

    zuerst zur einfachen Frage: SM steht tatsächlich für Studio Microphone. Und in den 60er waren diese Teile eben Studio-Standart ;)

    Hinter "Performance Gear" verbergen sich alle unsere Einstiegs-Mikrofone (auch drahtlos).
    Im drahtgebundenen Bereich sind es (wie schon erwähnt) einfachere Mirkos wie in der SM- oder Beta-Serie. Vom Klang her weisen sie eine höhere Brillanz wie das SM-Pendant auf.
    Beim Schock-Absorber wurde etwas gespart - die PG-Mikros haben also etwas mehr Griffgeräusche.

    Im drahtlosen Bereich ist heutzutage der große Unterschied zwischen Einstieg und Professionellen Equipment nicht im Klang zu suchen. Der Unterschied ist nicht besonders groß. Wohl aber der Unterschied in der HF-Performance.
    Deshalb macht es Sinn auf einen PG-Handsender eine Beta 58 Kapsel zu schrauben.

    Hoffe etwas "Licht ins Dunkel" gebracht zu haben.

    Beste Grüße

  • Mikrofonauswahl zur Abnahme einer Blaskapelle

    • shure
    • 20. April 2006 um 11:53
    Zitat von "mäsu"

    Hallo

    Ganz nebenbei: Wie sieht es mit dem SM81 für diese Awendung aus. Ist es

      * gut geeignet

      * bedingt geeignet

      * nicht geeignet


    Was meint ihr?

    Alles anzeigen

    Hallo Mäsu,

    ich würde sagen: Gut geeignet.

    Wenn es sich allerdings um eine Neuanschaffung drehen sollte würde ich das KSM137 dem SM81 vorziehen.

    Grüße

  • Offizielles Statement zu Shure-Plagiaten

    • shure
    • 18. April 2006 um 14:12
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Frage: Ist es also keinesfalls richtig, daß Shure das Modell SM-58 schon einmal in Brasilien (konkret: bei der Firma "Le Son") fertigen ließ ?

    Diese Info kursierte vor einigen Jahren mal in Fachhandelskreisen ... mich würde mal interessieren, ob dies nun eine korrekte Info oder nur "Fake" war ...

    Shure hat noch nie in Brasilien produziert. Entweder handelte es sich bei diesen Mikrofonen um Fake-Produkte. Oder es war schlicht weg ein Gerücht.

    Beste Grüße

  • Drahtlose Micros - digital?

    • shure
    • 11. April 2006 um 11:26

    Hallo RBP-Duo,

    das Problem ist, dass natürlich auch die digitalen Daten "analog" übertagen werden. Für die Funkübertragung steht mir natürlich nur eine "analoge" Trägerwelle zur Verfügung. D. h. die Intermodulationen bleiben erhalten. Ich kann natürlich auf eine Trägerwelle in digitaler Technik eine Codierung vornehmen, dass der Empfänger das eigentliche Signal erkennt und Störsignale "ignoriert".

    Auch könnte eine "Fehlererkennung" integriert werden. Aber dennoch werden wir immer das Problem von Intermodulationen haben. Auch hier ist die Digitaltechnik nicht nur das Gelbe vom Ei.

    Grüße

  • Drei beltpacks am Körper. Störungen zu erwarten?

    • shure
    • 16. März 2006 um 09:33

    Hallo Senta,

    generell bekommt man das hin. Aber auf jeden Fall - was auch schon erwähnt wurde - den In Ear Monitoring Empfänger weg won den Sendern (Gitarre/Headset) bekomen. Also am besten den Körper dazwischen bringen.

    Wenn die beiden Sender nah zusammen sind steigen die Intermodulationen an. Was bei einem "engen" Frequenzsetup (das nicht 100% komnpatibel ist) zu Störungen führen könnte. Also Frequenzen sorgfältig aussuchen (berechnen lassen).

    Grüße

  • Adapter für Anschluss Mikros an Shure EC1 Sender

    • shure
    • 8. März 2006 um 11:39

    Hallo dotvision,

    ich denke mal, dass die Aussage unseres Schweizer Vertriebs etwas unglücklich formuliert wurde. Mit einem Adapter von Mini-XLR (TA4F) auf XLR(f) kann man alle dynamischen Mikrofone anschliessen, aber - wie von Ton_Opa schon geschrieben - keine Kondensatormikrofone (es sei denn diese können mit Batterie betrieben werden).

    Wegen "Anpassung" von Mikrofonen anderer Hersteller. Dies bezieht sich auf drahtlose Mics (also Anstecker, Headsets, ...). Meistens funktioniert ein Anschließen ohne Anpassung problemlos. Aber bei manchen Mics ist eine Anpassung (in Form eines Widerstandes und Kondensators im Stecker) notwendig.

    Im speziellen Fall von Anschluss eins "Fremdhersteller-Mikros" an einen Shure Taschensender (bzw. auch umgekehrt) einfach ne mail an:
    support@shure.de.


    Grüße

  • Neue Shure R-Serie

    • shure
    • 7. März 2006 um 17:35
    Zitat von "test"

    warum shure immer noch an der 9v-block festgehalten hat?
    die meisten sind doch mit mignons unterwegs.

    Machen wir doch gar nicht. Die letzte Serie die mit 9V-Batterien ausgestattet war, ist die ULX Serie.

    Grüße

  • Shure U-Serie Funken

    • shure
    • 7. März 2006 um 12:01

    Hallo Sven,

    normalerweise sollten die "normalen" Antennen 40 cm auseinander sein. Da arbeitet der Diversity-Effekt am besten. Es macht wenig Sinn diese Antennen Abzusetzen und "irgendwo" zu platzieren. Aber es macht durchaus Sinn diese Abzusetzen, wenn keine Sichtverbindung gewährleistet ist. Also beispielsweise beim FOH-Pult auf jeden Fall die Antennen über Kopfhöhe bringen.

    Richtantennen bringen definitiv einiges (rein rechnerisch ca. 7 dB). Solange es sich nicht um kleine Abstände unter 10 Meter handelt.
    Auch hier gilt: Sichtverbindung. Die Richtantennen dann natürlich auf den Sender zeigen lassen. Und auch hier 1 Meter Absand von allem Metallischen.

    Wegen Kabel: es gibt unterschiedliches Kabel. Es wird meistes die Dämpfung pro 100 Meter bei 900 MHz angegeben. Ein Verlust von 3 dB ist noch annehmbar. Was darüber hinaus geht sollte mittels HF-Booster aufgeholt werden. Hier ist unbedingt zu beachten: maximal die Kabel-Verluste aufholen. Ein HF-Booster bringt keine Reichweitenerhöhung oder Performanceverbesserung. Er ist ausschliesslich dazu geeignet um die Kabelverluste aufzuholen.

    Viel Erfolg

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