Das sind die Riemen vom Schubladenantrieb.
Bau die alten aus und geh in die örtliche Radio/Fernsehtechnik Werkstatt damit. Die haben sowas da.
Das sind die Riemen vom Schubladenantrieb.
Bau die alten aus und geh in die örtliche Radio/Fernsehtechnik Werkstatt damit. Die haben sowas da.
Zur Sirus DXA2000:
Vorteile:
- Angeblich sehr Bassstark (konnte meine noch nicht testen, kommt Anfang September)
- jede Seite mit eigenem Netzteil
- klanglich gut bis sehr gut
Nachteile:
- Endstufenmodule sind vergossen, Reparatur nur mit extremen zeitlichen Aufwand, wenn überhaupt, möglich
- Ich kenne mindestens 2 Schwachstellen, die Konstruktionsbedingt sind. (Einmal Netzteil und einmal Module)
Und:
Auch wenn es so aussieht auf den ersten Blick - sie ist NICHT Baugleich mit QSA nx7.0 und Konsorten.
Sag mir mal die KSS-xxxx Nummer. Die steht da drauf.
Kann die Original und als Nachbau besorgen.
Da ist 100%ig der Laser platt. Abgleichen musst du die nicht, die sind schon bei der fertigung abgeglichen. Wenn doch wärs der erste Player der das braucht.
mmh, für den 2000er hätte ich eventuell was.
Was hatter denn, der Gute?
Ich habe mehrmals gesagt, dass das - meiner Meinung nach - die Preise das sind was ich hier in der Gegend nehmen kann.
Und die Dumpingleute waren schon vor mir da. Ich muss mich mit meinen Sachen dem örtlichen Markt anpassen, sonst habe ich keine Chance, mich im Markt zu etablieren und später eventuell die Preise zu erhöhen (wenn es der Markt zulässt).
Bei mir ist alles offiziell (Kleingewerbe, deswegen fällt die MwSt. Rechnung schonmal raus) und ich lege auch natürlich mit Originalen CDs auf - und auch nicht nur 30... Ich kaufe allerdings auch nicht für jede VA 4-5 CDs, sondern höchstens eine. Irgendwoher muss ja auch der Preis kommen - und das sage ich den Kunden auch so.
Wenn der Markt es zulässt - oder wir uns einen Namen gemacht haben der dass zulässt - werde ich die Preise erhöhen. (Angebot und Nachfrage).
Nur so nebenbei: Ich habe ein Kleingewerbe - also alles offiziell.
Extrawünsche kosten extra, dass ist klar. Ein etwaiger Zeitrahmen wird vorher auch abgesprochen. Das bei den Preisen KEIN Licht dabei ist, wird vorher auch deutlich gesagt. Anfahrt kostet auch extra. (Bis 10km inkl.). Es handelt sich nämlich auf dem Flyer auch um Angebote.
Die Sache, ob in so einen Flyer Preise rein müssen, oder nicht, da kann man wohl gespaltener Meinung sein.
Zu den Preisen in der Gegend:
Ein Mitbewerber macht eine Zeltdisco (auch Open End) mit Licht, Laser und Ton und 2 DJs für genau 650€. Das nur mal so nebenbei. Und den Veranstalter von der Hochzeit intressiert es nicht ob das irgendein Hans Schwarz macht. Die schauen (zumindest hier) nur aufs Geld.
Ich habe mal eine Zeitlang versucht 200€ für ne Hochzeit zu nehmen - das war KEINER Bereit zu zahlen. Ich kann spontan aber 2-3 Mitbewerber nennen, die den Job auf der Hochzeit für 100€ machen.
Machen tue ich es hauptsächlich aus Spass an der Freude und weder um irgendjemand das Geschäft kaputt zu machen, noch um damit Millionär zu werden. Ich habe eigentlich keine Lust meine Preise rechtfertigen zu müssen.
Ich habe den Flyer Online gestellt damit der Threadstarter mal ein Beispiel hat, wie sowas aussehen könnte. Aber es hätte mir eigentlich klar sein müssen, dass sowas dabei rauskommt.
Da ist dann kein Licht dabei.
Aber das ist in der Gegend schon die obere Preisliga für ne kleine Hochzeit (50-100 Leute).
Hallo!
Ich stelle nachher mal genau so einen Flyer von mir ein - den habe ich auch an viele Vereine geschickt etc...
EDIT:
Da isser:
Wenn ich gegen irgendwelche Forenregeln verstoße (wg. Werbung etc.) bitte Link rausnehmen.
http://www.widatec.com/Disco.pdf
Ausgedruckt ist das ein Doopelseitig in der mitt zu knickendes DIN A4 Blatt. D.h. die Preise stehen hinten drauf.
Ich glaube er meint eher, dass der Widerstand mit Zenerdiode direkt in die Lautsprecherleitung soll.
Das wäre aber extrem kontraproduktiv. Die Spannung am Lautsprecher steigt zwar nicht über einen bestimmten Punkt, aber:
- Es werden nur die Spitzen abgeschnitten. Was bleibt ist ein schöner Rechteck!
- Die Diode und der Widerstand müssen beide u. U. die komplette Verstärkerleistung verbraten!
http://sound.westhost.com/project67.htm
oder:
http://sound.westhost.com/project53.htm
Ich habe beide Schaltungen noch nicht getestet!
Da die Schaltung im Leerflauf funktioniert, würde ich mal drauf tippen, das da irgend ein Ruhestrom nicht passt.
Entweder in Endstufenpfad oder in der Ansteuerung.
Gibt es Übernahmeverzerrungen oder ist die untere hälfte vom Sinus "nur" kleiner?
MIKE:
1. Warst du net auch damals im hifi.edvline Forum?
2. Ich hab grad im PA-Forum gelesen, dass du ein Service Manual für die PL suchst. Ich hätte eins für die PLX, sollte Endstufe und Netzteil gleich sein. Bei Intresse schick mir ne PN.
Alternativ beim amerikanischen Support Anfragen - die schicken das glaub ich kostenlos. Oder frag auf der amerikanischen QSC Seite im Supportforum - da sind teilweise auch die Entwickler unterwegs.
Zitat@ Daniel: Nichts, aber auch garnichts wir im Betrieb "gerechnet", vom DSP gelernt, oder sonstwie hochstehend verarbeitet. Die bisherigen Modelle von Lautsprechern werden lediglich erweitert, um die Möglichkeit aus einer Endstufe und einem Lautsprecher direkt eine Filterfunktion aufzubauen, mittels Anzapfung der Endstufen-Gegenkopplung. Diese Anzapfung fehlt dem gebräuchlichen Setup mit dem Dämpfungsdogma der gebräuchlichen Schnittstelle zwischen Endstufe und Lautsprecher. Du lässt Dich von Marketing-Blähungen in die Irre führen.
Ich habe ja auch nur gemutmaßt was im Prinzip gemacht werden könnte. Ich muss allerdings zugeben die PDFs nicht genauer gelesen zu haben und mich ein bischen von der Fantasie was möglich wäre habe tragen lassen. Was die Marketingtypen sich alles ausdenken und umformen sehe ich selbst jeden Tag...
ZitatUnd nochmal aus dem PDF:
http://pro-audio.powersoft.it/download_get.php?obj=1078
"IPAL technology magnifies the native performances of efficiency and the “recycling” capabilities of
Switchmode Amplifier Topologies."
Könnte auch bedeuten, (oder vielleicht ist es auch das was du meintest) dass versucht wird, dass für einen Class-D Verstärker typische Ausgangsfilter zu sparen. Die induktivität des LC Filters könnte nämlich auch vom Lautsprecher selbst übernommen werden. Hat aber zur Folge dass diese Technologie einzig in Aktivsystemen möglich wäre. Die typische Taktfrequenz für Class-D liegt bei etwa 300kHz -> das bei 100V Railspannung über 20m ungeschirmtes Lautsprecherkabel.... Will ich gar nicht dran denken.
Das Patent habe ich nicht vorliegen, war missverständlich formuliert.
ZitatMr.EMail hat geschrieben:
Die genaue Regelart ist von vielen Faktoren abhängig. Schon alleine davon, wie der DSP rechnet und wieviele Rechenschritte parallel abgearbeitet werden können. Das wird also wohl eher nicht rauszufinden sein.Natürlich wird da keiner den Quellcode des DSPs unter die GPL stellen und frei verfügbar machen, das ist schon klar
So war es auch nicht gemeint. Gemeint war eher das die Art und Genauigkeit der Berechnung - aufgrund der Geschwindigkeit in der sie erfolgen soll - hauptsächlich abhängig von der Hartwaregeschwindigkeit ist.
ZitatLiest man bei Martin z.B. den Ausschreibungstext zu deren neuem Subwoofer, ist dort die Rede von einem "emulierten, virtuellen Lautsprecher". Sofern also die Marketingabteilung nicht totales Bullshitbingo fährt, unterscheidet sich dieser Ansatz dann schon vom klassischen reaktiven DSP-Ansatz oder einer "einfachen" Sensor Lösung. Glaubt man dem Ausschreibungstext, wird ein Chassis mit einer extrem geringen Impedanz eingesetzt, um die dem Amp "sehbare" Last einer rein resistiven, ohmschen Last möglichst "ähnlich" zu machen.... Das soll dann die "konstruktive Vorbedingung" sein, um dann eben dem DSP mittels des virtuellen Treibermodells Korrekturen der Nichtlinearitäten unter Last zu ermöglichen (fs Anstieg mit zunehmender Auslenkung, Anstieg des Schwingspulenwiderstandes mit zunehmender Temperatur, resultierender Güteveränderung, Veränderung der Einspannung, usw....).
Ein "emulierter virtueller Lautsprecher" ist aber auf Marketingdeutsch genau so ein mathematisches Lautsprechermodell wie ich es meinte. Eine andere Idee wäre ja noch (die auch grob passen würde) ich lasse den DSP erstmal nur messen welche Abweichungen das Modell zum Originalen hat und errechne danach ständig korrekturfaktoren, die wieder in die eigentlich Korrektur einfließt. Damit wären Temperatur/Alterung/Gehäuse des Chassis auch einbezogen.
ZitatDas würde eben über ein "bis jetzt mögliches" Korrekturverhalten eines DSP hinausgehen.
Wieder eine Frage der Genauigkeit, in der das ganze Erfolgt. Die Marketingabteilung behauptet natürlich 100%, aber die Realität sind garantiert sehr viel anders aus.
ZitatVorausschauend ist vielleicht nicht richtig formuliert gewesen, bzw. führt in die falsche Richtung. Der Punkt ist ja nicht der, dass ein DSP heute nicht ausreichend schnell genug wäre sondern der ergänzende Ansatz zusätzlich zum Kontrollelement (bei Martin dann ein Drucksensor=mic) durch Kenntniss des Verhaltens der Membran unter hoher Last schon in der Ansteuerung "vor" der Rückmeldung des Drucksensors zu korrigieren. Und das ist ja genau die Frage, die mich interessiert - wie modelieren die Ihren virtuellen Lautsprecher? Von Klippel z.B. gibt es ja erweiterte Lautsprechermodelle, prinzipiell möglich wärs also..
Über die "gelernten" Korrekturfaktoren wäre das durchaus möglich.
An die Bastler:
Man kann mit noch paar kleinen Elkos dabei einen einfachen Repeater bauen. Der MAX232 macht sich die hohe Spannung aus 5V selbst. Schaltplan dazu gibts im Datenblatt. Hat auch den Vorteil, dass man wieder lange Strecken Überbrücken könnte.
Die genaue Regelart ist von vielen Faktoren abhängig. Schon alleine davon, wie der DSP rechnet und wieviele Rechenschritte parallel abgearbeitet werden können. Das wird also wohl eher nicht rauszufinden sein.
Ich verstehe das Patent so, dass die Modelle auf fertige Lautsprecher mit Gehäuse beruhen. Sprich: Aktivsysteme oder Systeme mit Systemendstufe z.B...
Ich glaube nicht, dass der DSP Part im Detail angepasst werden kann. Wer will denn das auch Einstellen, ausser mit try&error Methoden? Und genau das kann ich mit einem guten normalen Controller auch machen.
Zur Regelung:
Man könnte, theoretisch, hergehen und das Modell mit dem warscheinlichsten errechneten weiteren Verlauf des Musiksignals ein wenig im Vorraus berechnen und daraus Rückschlüsse auf die aktuellen Regelparameter nehmen. Aber auch hier gillt: In wie weit ist eine vorrausschauende Berechnung eines NF Musiksignals möglich und Sinnvoll?
Du musst dir immer vor Augen halten:
Alle kochen "nur" mit Wasser. Die CPUs bzw. DSPs können haben in den letzten Jahren auch nichts wirklich dazu gelernt. Sie können nur alles viel schneller.
Und zu den Patenten:
Es sind weder alle Patente Sinnvoll, noch konkret Neu. Ein Beispiel:
Wenn ich jetzt sage, ich messe die Bewegung des Lautsprechers nicht mehr mit einer 2. Spule, sondern durch einen Laser, der die Membran vermisst (wie es in dem oben verlinkten PDF der Fall ist) dann kann ich mir das Patentieren lassen. Vermutlich wird das Patent auch genehmigt. Der Text von Powersoft würde dann auch auf mich zutreffen ![]()
Denn ich habe zwar nichts neues gebaut, aber 2 alte Sachen geschickt zu einer neuen Kombiniert.
Ganz unten im PDF stehen die Patentnummern. Als eine so tolle und große Innvation würde ich das, was da betrieben wird allerdings auch nicht bezeichnen.
Wenn ich die Sache richtig verstehe funktioniert es vereinfacht gesagt so:
Ich modelliere das Verhalten eines Lautsprechers in einer mathematischen Form (Stichwort: Genauigkeit bzw. ehrlichkeit des Herstellers?). Als nächsten Schritt gebe ich dieses Modell in einen schnellen DSP und lasse diesen die unlinearitäten des Modells auf das Audiosignal anwenden.
Das hat zur Folge, das zumindest in der Theorie das System (bestehend aus Amp und Lautsprecher) linear arbeitet. Ein weiterer theoretischer Vorteil könnte sein, dass es durch das Modell bzw. dass mit dem daraus resultierenden Ergebniss es nicht mehr möglich wäre den Lautsprecher zu überlasten/zerstören. (Wieder Stichwort: Genauigkeit bzw. ehrlichkeit des Herstellers?)
Als weiteres gibt es dann noch eine Rückkopplung aus dem Lautsprecher - eine 2. Spule, die durch die Bewegungen des Lautsprechers wieder eine Spannung induziert. So würde der DSP die genaue Bewegung der Lautsprechermembran kennen und könnte auch hier unlinearitäten bzw. altersbedingte Änderungen am Verhalten ausregeln. (Wieder Stichwort: Genauigkeit bzw. ehrlichkeit des Herstellers? Altert die Rückkopplungsspule nicht auch? Altert die Membranfläche, wirkt sich das auf die Bewegung der Spule aus?)
[ironie] Erspart zumindest schonmal das einwobbeln [/ironie]
Prinzipiell lässt sich zusammenfassend sagen, das ist prinzipiell eine 2. Generation von Controllern.
Literatur zur Modellierung von Lautsprechern gibt es hier:
http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=973976217&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=973976217.pdf
Es sei aber auch dazu gesagt, dass manche USB Adapter mit manchen Geräten nicht funktionieren.
Das liegt daran, dass die RS232 eigentlich mit +/- 12V arbeitet. Jetzt kommt aber der chinesische Adapter, der ja logischerweise nur 5V von der USB Schnittstelle zur Verfügung hat mit Pegeln 5V/0V. Die etwas besseren generieren aber Pegel +/-12V.
Manche "Empfänger" (z.B. die die mit dem MAX232 IC ausgestattet sind) verstehen auch 5V/0V. Die billige Lösung mit einem Spannungsteiler am Eingang des Empfängerprozessors versteht die 5V/0V aber nicht. Das kommt besonders gern bei TK Anlagen vor.
Ein weiteres Problem können u.U. Timingprobleme sein (eher unwarscheinlich).
Hallo,
habe hier eine DXA2000 auf dem Tisch, wo scheinbar schonmal jemand willkührlich Sachen getauscht hat.
Jetzt meine 1. Frage:
Wäre jemand von euch so nett, seine mal Aufzuschrauben und zu schauen welche Transistortypen im Hauptnetzteil verbaut sind?
Wenn man die Endstufe mit den Anschlüssen nach rechts vor sich liegen hat, sind es die 8 Stück, die hinter den 1000uF 200V Elkos sind. Die Metallklammer muss dazu entfernt werden.
2. Frage: (Nur für Elektriker/Elektroniker geeignet)
Könnte jemand, wenn die Endstufe schon auf ist, mit dem Multimeter vom Standbyschalter gegen Masse die Spannung messen? Einmal bitte Standby auf aus, und einmal bei eingeschalteter Endstufe.
3. Frage:
Hat jemand noch ein Endstufenmodul, dass er loswerden möchte?
Serviceunterlagen sind leider keine zu bekommen und die meisten (oder fast alle) IC Bezeichnungen sind abgeschliffen. Die Endstufenblöcke sogar vergossen.
Die Frontabdeckung sieht bei mir genauso aus.
Wenn ich das nächste mal ins Lager komme, fotografier ich mal meine.
Hallo,
da sind, zumindest bei mir, ein Mittelton und ein Hochtonlautsprecher. Also ein 3 Wege System.
Insgesammt also 15" Bass, 1" Hochton. Die größe des Mitteltonlautsrechers weiss ich gerade nicht auswendig.