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  2. hias.h

Beiträge von hias.h

  • Was brauch ich denn alles zur Band-Abnahme?

    • hias.h
    • 16. Januar 2011 um 18:40

    Vorteil am SM58 ist seine Berühmtheit und seine robuste Bauweise, damit wirst du wenig Probleme bekommen. Weder mit den Musikern noch mit mechanischen Defekten.

    Sm58 und 57 sind im Prinzip gleich, Nur der Korb ist anders. Deshalb würde ich mir lieber mehr 58er kaufen. Im Bedarfsfall vom 58er den Korb abschrauben. (Andersrum geht es nicht so gut.)
    Vorsicht bei Käufen über Ebay: Hier werden viele chinesische Kopien verkauft.

    Das Sennheiser e606 ist eines dieser "Briketts". Ich mag es. Auch für Snare zu gebrauchen (ein sm57/58 würde auch gehen).

    Zum Schlagzeug: Bis maximal 200 Personen Indoor (von denen dann nur 100 wirklich vor der Bühne sind)
    würde ich erstmal nur die Kessel+Hihat abnehmen. Becken sind meist laut genug.
    (in diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, was für ein Beschallungssystem du besitzt?)
    Für die Toms sind kompakte Mikros mit Rimklemmen das Mittel der Wahl, einfach weil es praktischer ist.
    Das Sennheiser e604 z.B.
    Von den Thomann-Klemm-Mikros kenn ich nur die CD55 und CD56. Erstere sind nicht zu empfehlen, mit letzteren kann man aber arbeiten, zumindest an den Toms.

    Für die Bassdrum kannst du auch mal das Audix D4 antesten. Das AKG D112 ist weit verbreitet, ich persöhnlich mag es aber nicht so sehr.
    Gerne lege ich Grenzflächenmikros in die Bassdrum.

    Hihat: Generell helfen hier Kondensatormikros, die dann auch für Percussion oder traditionelle Instrumente eingesetzt werden können. Für Schlagwerk kann man auch mal günstigere verwenden. Am besten Gesangsmikros, der Korb schützt die Kapsel besser vor dem Schlagzeuger.

    "Richtige" Kondensatormikros gehen ab dem Rode NT5 los. 285€ für ein Paar.


    Zum Mischpult.
    Soundcraft LX7 wäre auch noch ein Kandidat. Es gelten die von Sky aufgestellten Regeln bezüglich Klangregelung und Auxwegen.
    In dieser Klasse gibt es nicht sonderlich viel Auswahl.
    A&H Mixwizard 16 hat ein kleines Effektgerät eingebaut. Nichts besonderes, aber es Funktioniert.

    Nur so viel zum Thema sideRACK: Denke an Racks und Cases für all dein Equipment. Das kostet zwar anfangs ne Stange Geld, dafür musst du später viel seltener Geräte ersetzten.

    Zu den Basic 200 kann ich nichts konkretes sagen, aber 2 Monitore sind etwas wenig. Auch wenn in vielen Fällen 2 verscheidene Monitorwege ausreichen, braucht man mehr Lautsprecher, um jeden Musiker zu versorgen. Vor allem, wenn ein Keyboarder dabei ist.

  • Getränke für Abiparty

    • hias.h
    • 12. Januar 2011 um 18:22

    Hier in meiner Gegend wären die 1200l Bier für 400 Leute 3 "Portionen" pp, in Köln sieht das natürlich anders aus.

    Das mit Fanta/Sprite sehe ich ähnlich, hier in der Region wird noch Viel Spezi/Colamix/Mezzomix/wie-auch-immer getrunken, Fanta dafür deutlich weniger, und NEIN, es ist keine gute Idee das aus Cola und Fanta selbst zu mischen.

    Auch gerne gesehen sind hier Saftschorlen, für alle, die meinen Gesund leben zu wollen aber Wasser zum Hals raushängt.
    Häufig wirkt sich die Verfügbarkeit von Schorlen dann deutlich auf den Wasserverkauf aus.

    Je nach Klientel geht schonmal 1/3 des Bieres als Mischgetränk über den Tresen dafür sollte man dann genügend Cola und Sprite auf Lager haben.

  • Ersatz für The Box Pa 300 MK II, RCF Art 312P?

    • hias.h
    • 11. Januar 2011 um 14:09

    Die SX 300 klingt mit ein wenig EQ sehr brauchbar. Strahlt eher enger ab, was deinem Wunsch nach Reichweite und "Rückkopplungsfestigkeit" entgegenkommt.
    Die PA302 würde ich gleich vergessen, hab die aktive Variante, ist zwar für ihr Geld unschlagbar, das liegt aber am sehr niedrigen Preis. Ist eher eine Partybox für Konserve. Bei den für Sprache oder Livemusik wichtigen Mitten hat sie Probleme. Ich gehe davon aus, dass die Passive, passiv getrennte Variante diesbezüglich nicht besser ist.

  • Ampracks fliegen

    • hias.h
    • 10. Januar 2011 um 13:22
    Zitat von "skyworker"


    @ maskapone: Hallenturnier? Sieht ehr nach Darwin-Award aus...
    SKY


    Wer sich am nähesten drantraut, hat gewonnen. Und der

    Zitat von "maskapone"

    Tor-Jingle

    war das Geräusch wenn das Rack schließlich aufschlägt. Durch die hohe

    Zitat von "zegi"

    "Lageenergie"

    konnte man dann

    Zitat von "maskapone"

    Gegenüber der PA am Ende der Halle [...]ca. 98db [ge]messen

    .

    Nur wozu dann das Mischpult am anderen Ende der Halle?

  • Was macht man mit einem SM86?

    • hias.h
    • 10. Januar 2011 um 12:29

    Naja, an ein Neuman 104 kommt das sm86 nicht ran, da ist schon noch ein deutlicher Unterscheid dazwischen. Gibt aber auch Fälle, bei dem das SM86 die bessere Wahl ist: es verzeiht mehr Fehler, z.B bezüglich Atemtechnik. Kostet dafür bloß 1/3. Ist ein Elektret-Mikro, was heutzutage allerdings kein Problem darstellt. Hat einen recht angenehmen Klang, tendiert aber in Richtung Kugel, was, wie audiobo schon schreib, für laute Bühnen nicht sehr vorteilhaft ist.
    Ich empfinde es als neutraler aber auch weniger durchsetztungstark als das Beta 87.
    Zu seinem Preis eine gute Wahl für leisere Töne.

    Das 86 ist soweit ich weiss noch recht neu, könnte daher noch etwas dauern bis es sich in freier Wildbahn zwischen seinen älteren Brüdern eingereiht hat.

  • Texties vs. "normale" Kletts

    • hias.h
    • 5. Januar 2011 um 16:20

    Mir gefallen sie recht gut, auch wenn sie nicht so gut an Ort und stelle bleiben wie andere. Dafür ist es nicht so wichtig, die passende länge zu haben. Mann kann sie einfach abschneiden, und im worst case auch mal verlängern. Mechanisch vielleicht nicht so rubust wie normale, haben sie mich von der Handhabung und der "Klettigkeit" her überzeugt.

  • Ausstattung für Partykeller (knapp 100qm)

    • hias.h
    • 3. Januar 2011 um 11:01

    Für Beleuchtung in kleinen Räumen bin ich ein Fan von kleinen Parcans (30/36) Die brauchen wenig Platz und lassen sich günstig zu Fächern gruppieren. Wirken besonders gut mit Nebel/Haze)

  • Souzilla-- die beste Soundkarte der Welt

    • hias.h
    • 29. Dezember 2010 um 16:25
    Zitat von "hias.h"

    Die onboardchips an sich sind recht brauchbar, ihre Platzierung auf dem Motherboard aber häufig suboptimal. Bei hoher Auslastung von CPU oder GPU (vor allem bei onboard-grafik) gibts da gerne Störgeräusche. In Laptops ist es meist wirklich schlimm.

    In den interfaces <50€ wird wohl kaum was besseres eingebaut sein, dennoch arbeiten sie sauberer, da sie in einer freundlicheren Umwelt werkeln dürfen.
    Ein weiterer riesiger Vorteil sind die als Chinch oder gar 6,3mm Klinke ausgeführten Ein- und Ausgänge. 3,5mm Steroklinke ist prädestiniert für Kontaktprobleme.


    Hatte vor kurzem das Vergnügen der Ausnahme zu dieser Regel zu begegnen.
    Ich habe einem befreundeten Musiker geholfen ein bisschen was aufzunehmen. Der hatte sich dafür ein Behringer UCA 202 geliehen, dass er an seinem Laptop anschloss. Bei den ersten Testaufnahmen bemerkten wir ein fieses surren und allgemein schlechtes S/N verhältnis. Der Line-In des Laptops war deutlich besser.

  • Phasen drehen

    • hias.h
    • 29. Dezember 2010 um 16:13

    dann ist es aber auch keine "Verschiebung"

  • Videos vom Gig

    • hias.h
    • 22. Dezember 2010 um 22:24
    Zitat

    Stimmen dann die Zeiten nicht erzeugt man damit Brei.

    In dem die Stimme wieder untergeht, obwohl sie irgendwie "da ist".

    Wenn Sänger ihre Töne nicht so stabil halten können, kann man das mit Hall etwas kaschieren. Viel besser wird es nicht klingen, aber wenn der/die SängerIn auch noch ein großes Ego hat, ist es besser wenn im nachhinein gesagt wird: "Der Toni hat etwas zuviel Hall beigemischt" als " Du hast nicht sauber gesungen"

    Wenn es mehrere SängerInnen sind, die allerdings vom Timing her nicht 100% beisammen sind, kann man das mit Hall auch etwas überdecken.
    Einen tollen Gesamtsound wird man so auch nicht bekommen, aber Fehler Einzelner sind nicht mehr so deutlich.

  • 8" Tops

    • hias.h
    • 22. Dezember 2010 um 22:15
    Zitat von &quot;René Claßen&quot;

    Habe ich als passive Variante - Gefällt mir klanglich sehr gut.

    Die Passive kenn ich, ist eher Hifi vom Klang her. Für ihre Größe kann sie erstaunlich viel Bass (wenn man reindreht), und man kann sie auch ohne EQ anhören, aber sie ist eher schwammig und vor allem in den Tiefmitten nicht sehr präzise.

  • Rohlinge für CD-Audio

    • hias.h
    • 20. Dezember 2010 um 22:32

    CD-A hole ich im Notfall bei Expert, ansonsten von Ebay.

  • I don´t need THAT!!!

    • hias.h
    • 20. Dezember 2010 um 21:56
    Zitat von &quot;SimonFB&quot;

    Ich biete ein zweiteiliges Schuko-Verlängerungskabel, dass bei näherem Hinsehen aus einem Buchse-Buchse und einem Stecker-Stecker Teil bestand.
    Der Slbstmordfaktor war beachtlich groß.

    Das ist irgendwie ein Dauerbrenner. Die Häufigkeit, mit der solche Kabel auftauchen ist ein ganz klarer Beweis gegen die Evolutionstherorie....manche haben offenbar mehr Glück als Verstand.

  • I don´t need THAT!!!

    • hias.h
    • 19. Dezember 2010 um 23:57

    Ja, man trifft immer wieder auf kreative Lösungen, die man aus dem Verkehr ziehen muss. Ich erinnere mich an einen Drehstrom Adapter ( ich glaube 32 auf 16) bei dem 2 Leitungen miteinander verdrillt und mit Tesa fixiert waren. Ich hab dann ein Puzzle mit möglichst vielen Teilen draus gemacht, da diesen Jungs abgeschnittene Kabel offenbar kein Hindernis waren.

  • I don´t need THAT!!!

    • hias.h
    • 19. Dezember 2010 um 14:53

    Es gibt auch Steckdosen bei denen der Erdungsstift aus der Steckdose kommt.

  • Anschluss Feedbackdestroyer

    • hias.h
    • 18. Dezember 2010 um 13:24
    Zitat

    ist das C1000 nicht eine Hyperniere

    Das C1000 kann sowohl Niere als auch Hyperniere sein, bei dem Mikro kann man so ein lustiges Plastikhütchen auf die Kapsel stecken. Die Niere ist allerdings nicht sehr sauber.

    Dabei auch noch drauf achten ob der "presence booster" draufgesteckt ist. (noch so ne plastikkappe) Ich würde ihn erstmal weglassen.

    Die genannten 12,5kHz sind schon recht hoch, im Bedarfsfall kannst du noch ein paar mehr kHz opfern

  • Wer verwendet Breitbandlautsprecher?

    • hias.h
    • 15. Dezember 2010 um 17:28

    ich kenn da einige gittarristen...

    Ich bin mal auf Breitbänder (in Gitarrencombo verbaut) ausgewichen um noch schnell bei einer No-budget Sache einen Monitor herbeizuzaubern.
    Ein 2x12" Combo stand noch rum, den Effekt-Return als Eingang genommen und los gings. (über den normalen Input klang es gruselig)

    War positiv überrascht, wie "gut" das ging, es hat den leuten geholfen ihre Töne zu treffen, schön klang es aber nicht, mitten pur.

  • Molton-Befestigung

    • hias.h
    • 15. Dezember 2010 um 15:19

    Das hier hab ich gefunden (jaja, ich weiss, shoplink und so aber ich finde keinen Hersteller)

    http://www.lab-laborfachhandel.de/labwareii/schl…9cee0ac4543.php

  • Niewieder gedaken über die Mikrofonierung einer Band machen.

    • hias.h
    • 15. Dezember 2010 um 15:16
    Zitat

    Ampeg SVX im Bass Kanal, Bass Drum Mikrofon ausgesplittet und später am Abend 30% Drumagog mit Andy Sneap BassDrum Sample dazu gemischt und auf den Drum Vocals einen Schuss Waves DeEsser. Ich bin so arrogant und behaupte, dass die Nummer alleine mit dem vorhandenen Instrumentarium signifikant schlechter geklungen hätte. Die Rechnung, dass nur mit „richtigen Instrumenten“ wahrhaftige und qualitativ bessere Musik gemacht wird, geht für mich jedenfalls nicht immer auf.

    Ob da jetzt ein Modelingamp oder ein Plugin im Signalweg ist kommt wirklich aufs gleiche raus. Sein Bass war ja noch physikalisch vorhanden. Auch die Bassdrum war ja wirklich da und nicht nur ein Fussschalter...konnte bloß nicht richtig mikrofoniert werden, und DeEsser gibt's ja auch in analog.

    Nur die extremsten Puristen würden gegen ein derartiges Setup protestieren. Hier war die Digitaltechnik einfach Ersatz für fehlende/unzulängliche/zu teure konventionelle Ausrüstung. Herrlich pragmatische Lösung.

  • Alternative für Allen&Heath Mixwizard

    • hias.h
    • 15. Dezember 2010 um 15:04

    Das kommt darauf an, wo diese chincheingänge hinführen.
    Viele kleine Pulte haben abgespeckte Sterokanäle, manche mit 2xChinch, andere mit 2x Klinke. Diese habn idR auch Zugriff auf die Auxe, Bei Eq und Preamp wird meist gespart. Wenn du allerdings vorhattest irgendeinen tape in/2track/playback Eingang zu nutzen wird das natürlich eine sehr dünne Angelegenheit.

    Klanglich ist das ziehmlich egal, allerdings haben die Aux-ausgänge manchmal andere Maximalpegel. Auch kann der Crosstalk höher sein, sowie der Noisefloor.

    Das spielt sich aber in einem Rahmen ab, der eher vernachlässigbar ist, vor allem, wenn damit ein Subwoofer angesteuert werden soll.

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