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  1. PA-Forum
  2. hias.h

Beiträge von hias.h

  • Gesucht Tweeter passend zu Craaft Audio

    • hias.h
    • 16. Februar 2010 um 15:13

    Hast du schon den Gleichstromwiderstand des Treibers nachgemessen?

    Der CP 22 hat einen geringeren Kennschalldruck, er muss im verhältnis zu vorher mehr leistung abbekommen. Das sollte kein allzugroßes Problem sein, da der alte Höchtöner ziehmlich sicher durch Widerstände abgeschwächt wurde. Die 3dB, die dem neuen fehlen entsprechen einer Verdopplung der benötigten Leistung. Folglich muss der Gesamtwiderstand von Tweeter und Vorwiderständen 0,7 mal so klein sein wie der Ursprüngliche.

    PROBLEM:
    Durch den Veränderten Widerstand des Hochtöners muss die Frequenzweiche weiter angepasst werden, damit sie noch an der gleichen Stelle trennt.

    Und der HT ist auch früher am Ende, d.h. du kannst die volle Lautstärke der Boxen nicht ausnutzen, bzw er wird schneller wieder sterben.


    alternativ:
    von den Daten her könnte der hier ganz gut passen:
    http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=84&L=0&artid=3803&spr=DE&typ=full

  • Theoretische Frage zur Auswirkung der Länge bei Line Arrays

    • hias.h
    • 15. Februar 2010 um 21:35

    evtl. für Janos interessant könnte noch dass TM-Array sein, bei dem Subwoofer bewusst als 360° horizontal abstrahlendes, aber vertikal gebündeltes Array mitten über der Bühne geflogen wird.

  • Theoretische Frage zur Auswirkung der Länge bei Line Arrays

    • hias.h
    • 15. Februar 2010 um 19:08

    Such mal nach "mysterium linearray" ist ein sehr informatives pdf von Volker Holtmeyer.

    Linearrays bildet man um Zylinderwellen zu erzeugen. Dafür bräuchte man therorethisch eine unendlich lange Linienquelle. Die Schalleistung verteilt sich dann bei der doppelten Distanz auf eine verdoppelte Fläche. (-3dBSPL)
    Wenn das Array eine endliche Länge hat, sieht es ab einer gewissen Distanz wieder aus wie eine Punktquelle und die Wellen breiten sich Kugelförmig aus. Mit einer Verdopplung der Distanz geht dann eine Vervierfachung der Fläche einher. (-6dBSPL)

    Diese Entfernung ist, bei gleichbleibender Arraylänge, von der Wellenlänge abhängig.

    Tiefere Frequenzen, also größere Wellenlängen brauchen längere "Linien", damit sie als Zylinderwelle abgestrahlt werden.

  • Probleme und Lösungen

    • hias.h
    • 15. Februar 2010 um 13:18

    Und was ist mit der Sicherheit?
    Gerade im Licht-Bereich, wo Selbstbaulösungen einfach und günstig sind geht es dann doch um hohe Spannungen und Stromstärken. Klingeldraht, 4A Lüsterklemmen auf Holzbrett in Verbindung mit 2-3kW Gesamtleistung find ich nicht besonders witzig.
    Wenn dann Drehstrom ins Spiel kommt wird es noch interresanter.
    Die auf ebay angebotenen 32 auf 16A Adapter sind erschreckend weit verbreitet.
    Wieso denn das Fünfache für die Variante mit dem schwarzen Kasten zwischen Stecker und Buchse zahlen!? Die Stecker gibts doch für ein paar € im Baumarkt....
    Und von Aderendhülsen haben viele auch noch nichts gehört.

    Wenn es dann allerdings um Audioverkabelung geht muss ich DirkB vollends zustimmen. Die meisten Verkabelungsfragen (die dann natürlich in Shoplinks enden) hätten sich durch Lesen der Bedienungsanleitung geklärt. Die astronimischen Preise für unkonventionellere Adapter (und die miese Qualität der billigen) sollten deoch jeden dazu bringen mal kurz den Kolben aufheizen zu lassen.

    Vor kurzem habe ich durch Produktbewertungen verdiente Gutscheine bei thomann für Kabel eingelöst. Einfach mal verscheidene XLR-Kabel um 9€ gekauft. Den Preis, den man für ein 6m cmk222 Mikrokabel mit NC3 Steckern zahlt, wenn man es selbst lötet und die Einzelteile bei Thomann kauft. Sie sind ALLE durchgefallen. Wenn die Stecker in Ordnung waren war das Kabel mies. Und anders rum. Eines war an sich in Ordnung, aber da waren die Stecker angeklebt.

  • aktive Abhöre mit Mikroeingang für für "Talkback" gesucht

    • hias.h
    • 6. Februar 2010 um 15:13

    Ma205 würde ich nicht standalone dafür verwenden.
    Der Grundklang ist zwar dafür passend, aber ohne Bassabsenkung bei Nahbesprechung der Mikrofone schnell dröhnig und matschig.

  • Billigheimer: Kenford 12" Bässe in neuem Gewand -> Vergleich

    • hias.h
    • 6. Februar 2010 um 11:22

    Wäre es evl möglich, das Bild etwas kleiner zu machen?

  • Mischpult Empfehlung für 600-1200€ gebraucht

    • hias.h
    • 4. Februar 2010 um 19:49
    Zitat

    Verglichen mit anderen Pulten an selber Anlage bringt das Pult weniger Ausgangspegel, sowohl am Main, als auch an den Auxen. Das bei jeweils mit Sauber gepegelten Eingangssignalen und gleicher Faderstellung. Kann aber auch subjektiv sein.

    Hat es evtl impedance balanced Ausgänge?

    nachtrag: oder ganz einfach einen anderen Nominalpegel?

  • Aufstellung der Anlage, 2 Tops, 2 Subs

    • hias.h
    • 4. Februar 2010 um 19:41

    Einspruch, euer Ehren!

    Sollte der DJ turntables benutzen ist ein Monocluster unterm DJ-Tisch eher kontraproduktiv.

    Für gleichmäßige Bassverteilung ist eine einzelne Schallquelle jedoch sinnvoll.

  • Ist das PA-Forum OUT?

    • hias.h
    • 3. Februar 2010 um 20:22

    Wenn man diesen Gedanken fortsetzt, könnte sowas wie die "studyhall" vom PSW draus werden (http://www.prosoundweb.com/studyhall). Allerdings kann man imho dank google schon genügend Artikel über die Basics finden (z.B die von Mix4Munich). Ein neueres Medium sind die Anleitungsvideos auf Youtube. Und wer's wirklich ernst meint sollte sich Bücher kaufen und Seminare/Workshops besuchen.

    Letzteres kostet dann allerdings Geld, und das Rumwühlen durch Suchergebnisse Zeit.

    Auch wenn dieses Forum "PA für Einsteiger" heisst, ist es meiner Meinung nach nicht dessen Aufgabe, allen eine Grundausbildung zu geben.

    Vielmehr sollten doch Diskussionen und ErfahrungsausTAUSCH hier stattfinden.

    Problem scheint hier nur zu sein, dass sich einige zu sehr mit ihren Argumentationen identifizieren, und um jeden Preis Recht behalten und das letzte Wort haben müssen.
    Auch wenn dafür alles so hingebogen werden muss, dass es in einem exotischen Spezialfall wieder stimmt.
    Dabei sind es die Fehler (z.t. auch anderer) aus denen man am meisten lernt

  • Defektes Funkmikro

    • hias.h
    • 2. Februar 2010 um 21:20

    Nun, mir ist noch nie ein Mikro auf diese Art und Weise kaputtgegengen, meine Erfahrungen beruhen auf dem Selbstbau eines Tauchspulmikrofons sowie den Reparaturversuchen eines sehr alten.

    Zu allererst würde ich die Kapsel an sich testen. An die beiden Kontakte kommt man normalerweise irgendwie dran. Ab damit in den XLR-Eingang eines Mischpultes. Lass die Masse erstmal weg und nutze nur Pin 2 und 3. Dann sollte es auf jeden Fall klappen.

    Wenns normal klingt liegt der fehler woanders

  • Defektes Funkmikro

    • hias.h
    • 1. Februar 2010 um 19:44

    Um in eine weitere Richtung zu spekulieren:
    Ist es ein Tauchspulmikrofon? Wenn bei einem solchen aus irgend einem Grund die Schwingspule klemmt, wird es klanglich sehr dünn.

  • Offenes Diskussion zum schlechten Ruf einiger Marken Labels

    • hias.h
    • 30. Januar 2010 um 13:14

    In diesem Sinne ist eine China-Filz-Piezo-Box mehr als ein Hamsterkäfig mit Schallwandlern. Das Ungetüm wird zum Sinnbild der eigenen Selbstverwirklichung/Lebensgefühl/Egozentrik.

    Shopping als Sucht, sofortige Befriedigung irrationaler Wünsche zur Aufwertung des Selbstwertgefühls.
    ICH kaufe mir was ICH will, (die Namensgebung der Apple-Produkte ist repräsentativ für unsere ganze Gesellschaft.)

    "Gebraucht" und "Mieten" klingt einfach nicht so toll wie "was neues kaufen". Ist doch genauso wie bei Häusern und Autos. An diesem Punkt ist hier in D die Trennung der Klassen.

    Global gesehen leben wir doch alle über unseren Verhältnissen. Die einzige Möglichkeit, unseren Lebensstandard zu halten ist andere auszubeuten. Und damit meine ich nicht die Chinesischen Fabrikarbeiter. Denen geht es relativ gut. Schaut doch mal nach, unter welchen bedingungen die Rohstoffe gefördert werden, die dann in Fernost zu billigen Bauteilen verarbeitet werden, z.B Buntmetalle in Afrika.

  • Avatar- Aufbruch nach Pandora

    • hias.h
    • 29. Januar 2010 um 16:32

    Charlie Chaplin mochte keine Tonfilme.

    (ach ja, Der mit dem Wolf tanzt ist auch viel zu lang)

  • die neuen günstigen EQs vom T - schon Erfahrungsberichte?

    • hias.h
    • 29. Januar 2010 um 12:25

    Mich würde interessieren wie steilflankig der Hochpass ist, also ob er überhaupt irgend eine Schutzfunktion übernehmen kann.

    Die alten (silbernen) T.EQs empfand ich als deutlich besser als z.B Behringer Ultragraph.
    So bilig wie die neuen aber sind kann man die wohl kaum vergleichen.

  • Wie einpegeln?

    • hias.h
    • 26. Januar 2010 um 14:24

    Moderne Pulte verfügen meist über einen gigantischen Headroom.
    Deshalb steuer ich beim Soundcheck die Eingangsstufen etwas über 0dB aus, und lass dafür den Kanalfader und den Master lieber etwas weiter unten (-10 bis -20) (Monitorpotis natürlich auch). Spätestens wenn der vom zu lauten "singen" hesiere Sänger irgendwas ansagen will, während der Rest der Kapelle weiterspielt (Bandvorstellung, Moshpit-ansagen, etc...) bist du froh, den Fader noch ein bisschen hochschieben zu können, OHNE dabei die Monitorlautstärke zu beeinflussen.

  • LCD

    • hias.h
    • 17. Januar 2010 um 21:05

    Und falls die Buchse doch fehlt gibt es adapter auf scart

  • Vorsicht Bildung!! Bücher zu verkaufen:-)

    • hias.h
    • 15. Januar 2010 um 23:28

    Das SR-handbook und "acoustics and..." gehen an mich (falls noch da).
    Sieht nach ner guten Möglichkeit aus, mein fach-englisch zu verbessern

  • wie bei billig Nebelmaschine taster "festellen" >Dauernebel?

    • hias.h
    • 6. Januar 2010 um 17:25

    Diese 39€ Nebler leben sowieso nicht sehr lange. Ist Verbrauchsmaterial und sollte einfach so einkalkuliert werden.

  • Mischpult Kaufberatung

    • hias.h
    • 1. Januar 2010 um 23:54

    Oder ein gebrauchtes a&h wizard16, wenn es analog sein soll.

  • Behringer, Midas und Klark Teknik unter einem Dach

    • hias.h
    • 22. Dezember 2009 um 19:24

    Ich denke wir müssen uns bei diesem Gedankenexkurs ganz am Anfang von unseren herkömmlichen Betriebssystemen verabschieden. Wenn erst ein BIOS, dann Linux/MacOS/Windows gebootet werden muss, dann ein DAW-ähnliches Programm um schließlich Plugins reinzuladen ist die Instablilität vorprogrammiert.

    Je weniger Umwege, desto effizienter und stabiler.
    Wer muss denn wirklich mit seinem Mischpult Mails abrufen oder Solitair spielen?
    Mac hat es doch schon vorgemacht: Unflexible Systeme laufen stabiler...

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