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Probleme und Lösungen

  • tufkadib
  • 14. Februar 2010 um 10:54
  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 14. Februar 2010 um 10:54
    • #1

    Hallo,

    das Party-PA-Forum ist zum Diskutieren von Problemen da (genau wie sein professionelles Schwesterforum). Es stellt sich mir aber seit geraumer Zeit die Frage: weshalb müssen Lösungen möglichst
    - kaufbar (beim T******, incl. Angabe der Bestell-Nr.) oder
    - downloadbar (Link nur noch drücken)
    sein?

    Ich kenne (mittlerweile in Rente gegangene) Tontechniker, die komplette Geräte für ihre Studios selbst entwickelten und bauten (der Aufbau eines Mischpultes aus einer Unzahl Viertel- und Achtelkassettenverstärkern incl. Klinkenfeld in Eigenleistung war sowieso klar). Dabei spielte es keine Rolle, ob das nun ein Leistungsverstärker war, eine Magnetbandmaschine oder auch ein Mikrofon.
    Die hatten kein Internet und keine Foren, pranzten auch nicht mit 48 Eingangskanälen und 12 Subgruppen herum.
    Das Mischpult hatte vielleicht 10 oder 12 Eingänge und drei Programmschienen, dafür kannten sie dort drin jede Schraube, jeden Übertrager und jede Kurve des selbstgebundenen Kabelbaumes. Für diese Leute wäre es undenkbar gewesen, irgendjemanden zu fragen, ob er ihnen ein Kabel Klinke weiß auf Klinke weiß verkauft.

    Zurück zum Heute:
    Gerade für Kleinkram wie Adapter, DI-Boxen, Vordämpfungen und ähnliches Zeug ist doch die Versandgebühr schon zu hoch: das baut man selbst.
    Ein Tontechniker, der ein solcher sein will, sollte umfassende Fertigkeiten im Löten besitzen, ebenso auch Kenntnisse elektronischer Schaltungen.
    Steckdosenbastler (Bestellen-Auspacken-Einschalten-Einpacken-Retournieren) gibt es wahrlich genug.

    MfG
    DirkB

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 14. Februar 2010 um 11:38
    • #2
    Zitat von "DirkB"

    Hallo,

    das Party-PA-Forum ist zum Diskutieren von Problemen da (genau wie sein professionelles Schwesterforum). Es stellt sich mir aber seit geraumer Zeit die Frage: weshalb müssen Lösungen möglichst
    - kaufbar (beim T******, incl. Angabe der Bestell-Nr.) oder
    - downloadbar (Link nur noch drücken)
    sein?

    Ich kenne (mittlerweile in Rente gegangene) Tontechniker, die komplette Geräte für ihre Studios selbst entwickelten und bauten (der Aufbau eines Mischpultes aus einer Unzahl Viertel- und Achtelkassettenverstärkern incl. Klinkenfeld in Eigenleistung war sowieso klar). Dabei spielte es keine Rolle, ob das nun ein Leistungsverstärker war, eine Magnetbandmaschine oder auch ein Mikrofon.
    Die hatten kein Internet und keine Foren, pranzten auch nicht mit 48 Eingangskanälen und 12 Subgruppen herum.
    Das Mischpult hatte vielleicht 10 oder 12 Eingänge und drei Programmschienen, dafür kannten sie dort drin jede Schraube, jeden Übertrager und jede Kurve des selbstgebundenen Kabelbaumes. Für diese Leute wäre es undenkbar gewesen, irgendjemanden zu fragen, ob er ihnen ein Kabel Klinke weiß auf Klinke weiß verkauft.

    Zurück zum Heute:
    Gerade für Kleinkram wie Adapter, DI-Boxen, Vordämpfungen und ähnliches Zeug ist doch die Versandgebühr schon zu hoch: das baut man selbst.
    Ein Tontechniker, der ein solcher sein will, sollte umfassende Fertigkeiten im Löten besitzen, ebenso auch Kenntnisse elektronischer Schaltungen.
    Steckdosenbastler (Bestellen-Auspacken-Einschalten-Einpacken-Retournieren) gibt es wahrlich genug.

    MfG
    DirkB

    Alles anzeigen

    Tontechniker sind zum einen nicht immer auch Fachelektroniker, ich kenne da Gelernte Bäcker, Metzger und auch nen Narkosearzt, alles wirklich fähige Tontechniker aber ich glaube niemandem ist so langweilig sich eine evtl. sogar Suboptimale Bastellösung selbst zu bauen. Zumal du mit solch Bastellösungen schnell in den Verruf gerätst ein Krauter zu sein. Ich ärger mich ja schon wenn ich ganz normale Dinge vor der Kundschaft basteln muß weil irgendwo ein Fehler vorliegt. Zum einen nimmt es mir meines Zeit zum anderen maße ich mir nicht an so perfekt zu sein das all meine selbstgebastelten Lösungen auch perfekt sind. Bei fertigen Produkten gehe ich davon aus, diese sind durchentwickelt und entsprechend haltbar sind. Wenn du gerne bastelst ist das doch schön für dich aber zum einen würde ich teilweise bezweifeln das deine Lösungen billiger sein werden wie fertiges Material, zumindest wenn du ebenso wertige Bauteile verwendest und zum anderen kostet es Zeit und sieht meißt noch scheiße aus.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 14. Februar 2010 um 11:47
    • #3
    Zitat von "DirkB"


    Ich kenne (mittlerweile in Rente gegangene) Tontechniker, die komplette Geräte für ihre Studios selbst entwickelten und bauten (der Aufbau eines Mischpultes aus einer Unzahl Viertel- und Achtelkassettenverstärkern incl. Klinkenfeld in Eigenleistung war sowieso klar). Dabei spielte es keine Rolle, ob das nun ein Leistungsverstärker war, eine Magnetbandmaschine oder auch ein Mikrofon.


    Du hast dabei einen wichtigen Punkt übersehen:
    Der Markt ist dem von dir beschriebenen "Download-Aspekt" schon lange gefolgt.
    Es gibt heute für jedes Problem die passende Lösung fertig zu kaufen.
    Es gibt sogar Lösungen zu kaufen für Probleme, die den Kunden erst noch suggeriert werden müssen.

    Noch ausgangs der 70er Jahre war das Angebot sehr rudimentär, und wenn man da etwas ausser der Reihe wollte, war Eigeninitiative gefragt.
    Fertigprodukte waren z.T. unerschwinglich.
    Um 1980 herum kostete ein einfacher Motorola-Piezo etwa 17,- DM. Ich hatte als junger Facharbeiter damals einen Stundenlohn von 12,- DM.

  • matthias falke
    Beiträge
    1.844
    • 14. Februar 2010 um 11:49
    • #4

    Hallo,
    Das kommt sicher auf die Ausbildung an. Viele der alten Tontechniker hatten eine dementsprechende Ausbildung, oder sind aus ähnlichen Berufen in die Tontechnik gewechselt. Mein Eindruck ist das viele User die hier schreiben altersmäßig noch nicht in den Genuss einer Lehre oder ähnliches gekommen ist. Deshalb kann man das so nicht vergleichen.
    Sicher bildet basteln. Bei meiner ersten Lichtorgel benutzte ich noch eine Leiterplatte mit Kratztechnik, danach kam dann Eisendreichlorid ins Spiel.Und so ging es dann weiter. Aber das waren auch andere Zeiten, und man war zum basteln bezwungen, weil es nichts gab. Und warum soll ich mich hinstellen und tagelang an Gehäuse und Innenleben feilen, wenn per Mausklick das gewünschte am anderen Tag vor der Tür steht. Und das auch noch ziemlich billig.
    Beispiel:
    http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=62&L=0&act=8&act_sub=21&artid=2649&spr=DE&typ=u
    Gruß Matthias

    Mein Gott, seit Ihr schnell :shock:

  • Bernd Masu
    Beiträge
    1.022
    • 14. Februar 2010 um 12:04
    • #5

    Hallo DirkB,

    auch ich bin Einer, der früher Vieles selber baute - und heute noch tlw. baue.
    Aber ich bin immer mehr davon abgekommen. Zuviel Ärger, Probleme, Fehlerquellen - und lohnt sich finanziell tlw. nicht mehr.
    Dazu noch der enorme Zeit- und Arbeitsaufwand, beim selber bauen.

    Im Einsatz müssen die Geräte robust und zuverlässig sein. Und das Doppelte aushalten können, als was man selber schätzt.

    Ganz absurd wird es oft, wenn man Kabel selber anfertigen will. Weil die fertig, und maschinell hergestellt, viel besser, und ggf. sogar billiger sind.
    Selbst ein 8- oder ein 13-pol. DIN-Kabel = Steuerkabel für Doppel-CD-Player - habe ich dann doch fertig gekauft.
    Gibts billig als Steuerkabel für PKW-CD-Wechsler.

    Lediglich beim Boxenbau oder bei Rollbrettern lohnt sich tlw. noch Selbstbau, weil meist billiger, als fertig.
    Oder wenn man selber was konstruieren will, was es so nicht fertig gibt.

    "Lärm"-aber meinen Fans gefällts :grin:

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 14. Februar 2010 um 12:32
    • #6
    Zitat von "Bernd Masu"


    Ganz absurd wird es oft, wenn man Kabel selber anfertigen will. Weil die fertig, und maschinell hergestellt, viel besser, und ggf. sogar billiger sind.


    So allgemein ganz sicher falsch (vorrausgesetzt, man kann löten).
    Ich vertraue meinen selbstgebauten kabeln immer noch am Liebsten.
    Da weiß ich was ich habe.

    Zum Thema: ich habe früher auch sehr vieles selbst gebaut. In diesem Jahrtausend noch
    einen 4-Kanal Strobecontroller mit allem Schnipp und Schnapp. Hat einfach Spass gemacht,
    auch wenn es einfache Technik unter Verwendung von CMOS-ICs und OPs war.
    Zum Teil kann ich die Aussage von DirkB nachvollziehen und trauere diesen Zeiten hinterher.
    Es war halt so, das man mit diesen Basteleien immer ein bischen Erfahrung gesammelt hat,
    auch wenn es nicht immer in die tiefe ging. Aber ein Schaltbild einigermaßen lesen zu können
    ist doch auch schon was. Auch logisches Denken konnte man damit prima trainieren.
    Schade ist, das ich das meinem Sohn, der zwar begeisterter Musiker und DJ ist, das nicht so
    recht schmackhaft machen konnte. Aber die zeiten ändern sich eben. Ohne das sich was ändert,
    wären wir heute nicht da, wo wir sind. Auch wenn sich vieles nur noch um das eine dreht: (nein, nicht Sex :wink: sondern) GELD!

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Eliminator
    Beiträge
    3.105
    • 14. Februar 2010 um 13:54
    • #7

    Es kommt stark drauf an, aus welcher Richtung man kommt. Die einen fangen mit VA-Technik an, weil sie einen elektrischen Beruf gelernt haben und daher technisch interessiert sind. Die anderen, um Party zu machen. Die zweite Fraktion sind dann die, die jeden Furz fertig kaufen.

    Ich gehöre zur ersten Fraktion. Meine erste Lichtanlage (ein Dreieck aus Brettern und Vierkantrohr mit 8 Fassungen und einer Schwarzlichtglühbirne, gesteuert von einem Amiga 500) habe ich selbst gebaut, danach gabs einen Vierkanaldimmer mit Drehstromanschluß. Auch heute baue ich noch einiges selbst, z.B. T-Bars oder Kabel, anderes wird hingegen bestellt, weil es preiswerter.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 15. Februar 2010 um 13:18
    • #8

    Und was ist mit der Sicherheit?
    Gerade im Licht-Bereich, wo Selbstbaulösungen einfach und günstig sind geht es dann doch um hohe Spannungen und Stromstärken. Klingeldraht, 4A Lüsterklemmen auf Holzbrett in Verbindung mit 2-3kW Gesamtleistung find ich nicht besonders witzig.
    Wenn dann Drehstrom ins Spiel kommt wird es noch interresanter.
    Die auf ebay angebotenen 32 auf 16A Adapter sind erschreckend weit verbreitet.
    Wieso denn das Fünfache für die Variante mit dem schwarzen Kasten zwischen Stecker und Buchse zahlen!? Die Stecker gibts doch für ein paar € im Baumarkt....
    Und von Aderendhülsen haben viele auch noch nichts gehört.

    Wenn es dann allerdings um Audioverkabelung geht muss ich DirkB vollends zustimmen. Die meisten Verkabelungsfragen (die dann natürlich in Shoplinks enden) hätten sich durch Lesen der Bedienungsanleitung geklärt. Die astronimischen Preise für unkonventionellere Adapter (und die miese Qualität der billigen) sollten deoch jeden dazu bringen mal kurz den Kolben aufheizen zu lassen.

    Vor kurzem habe ich durch Produktbewertungen verdiente Gutscheine bei thomann für Kabel eingelöst. Einfach mal verscheidene XLR-Kabel um 9€ gekauft. Den Preis, den man für ein 6m cmk222 Mikrokabel mit NC3 Steckern zahlt, wenn man es selbst lötet und die Einzelteile bei Thomann kauft. Sie sind ALLE durchgefallen. Wenn die Stecker in Ordnung waren war das Kabel mies. Und anders rum. Eines war an sich in Ordnung, aber da waren die Stecker angeklebt.

  • Bernd Masu
    Beiträge
    1.022
    • 15. Februar 2010 um 14:33
    • #9
    Zitat von "hias.h"

    Die auf ebay angebotenen 32 auf 16A Adapter sind erschreckend weit verbreitet.

    Die kommen mir Alle wie Eigenbau vor.

    Zitat

    Wieso denn das Fünfache für die Variante mit dem schwarzen Kasten zwischen Stecker und Buchse zahlen!? Die Stecker gibts doch für ein paar € im Baumarkt....

    Tja, mein "schwarzer Kasten" ist ein 10 HE Case, mit div. Technik drin.
    Wenn ich aber in die handelsüblichen "scharzen Kästen" = Verteiler rein schaue, und wie wenig da drin ist, dann frage ich mich: Wozu dann dieser (hohe) Preis dafür ? :?

    Zitat

    Und von Aderendhülsen haben viele auch noch nichts gehört.

    Dann wirds gefährlich. Viele "heiße" Ampere -> tropft das Lötzinn raus.

    Zitat

    Die astronomischen Preise für unkonventionellere Adapter

    .... so manche Adapter auch spottbillig aus China stammen könnten.
    Und dann der Schwachsinn div. USB to..... Adapter, wo deren Verkäufer trotzdem behaupten, daß würde funktionieren. *lach*

    Wenns ganz schwierig wird, dann bau ich daß auch lieber selber, anstatt weiter suchen zu müssen.
    Aber das 13-pol. DIN-Kabel schon zwei Mal nachgelötet - und dann trotzdem fertig gekauft. Um sich die Fummelei zu ersparen.

    Ansonsten bin ich auch Einer, der -auch- die "Zutaten" sammelt, um dann bei Bedarf individuell das gewünschte Kabel "backen" zu können.
    Besonders, wenn Aufbau, denn wo treibt man ggf. Samstag-Mittag noch das gewünschte Kabel auf ?

    "Lärm"-aber meinen Fans gefällts :grin:

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 15. Februar 2010 um 15:54
    • #10

    Genau das meine ich.
    Wenn ich eine 12-Kanal-Phantomspeiseeinheit brauche, dann will ich nicht für 24 Buchsen, ein Blechgehäuse und einer Kehrschaufel voll Kleingerümpel erst in der Kreditabteilung nachfragen müssen oder mir was ganz besonders Billiges kaufen, wo der 5. Steckvorgang das Ende der Buchse darstellt: sowas wird einfach selbstgebaut.

    MfG
    DirkB

  • toadie
    Verifiziert
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    883
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    1
    • 15. Februar 2010 um 16:36
    • #11

    Bei allem Respekt für den Threadstarter...

    Zunächst muss das erstmal jeder für sich selber entscheiden ob er selber baut oder nicht.
    Bei Allen Anlagen sollte gelten: Safety first - wenn jemand also keine Ahnung von dem hat was er da zusammenbastelt, sollte er auch tunlichst die Finger davon lassen.
    Abgesehen davon darf man als Laie viele sachen gar nicht für eine öffentliche Veranstaltung in Betrieb nehmen die weder CE, VDE, noch sonst irgendwie geprüft sind... Wenn was passiert kann das sehr schnell einen unüberschaubaren Rahmen annehmen.

    Es werden gerade im Strombereich genügend "Schweinereien" gemacht, trotz FI und Sicherungsautomaten und wer dort ohne Kenntnisse und Sicherheiten arbeitet steht quasi schon mit einem Bein im Kittchen...

    Wenn jemand die Muße und die ausreichenden Kenntnisse hat sein Equipment selber zu basteln, so sei ihm das gegönnt. Ob dieses aber den geltenden Bestimmungen entspricht steht auf einem ganz anderen Blatt.

    Aus meiner Sicht gestaltet sich das so, dass ich mit gut 39 Lenzen aus dem Bastelalter raus bin und das teuerste Gut für mich ist Zeit. Somit überlege ich mir dreimal ob ich mir ein paar Wochenenden versaue oder lieber ein fertiges Produkt kaufe. Zumal ich nicht alles neu erfinden muss was es schon hudertfach in bewährter Qualität gibt. Das einzige was ich noch regelmäßig selber Löte sind Kabel, da diese dann auch wirklich halten, und komischerweise leben bei mir sogar die Chinastecker lange und verrichten einen unkomplizierten Dienst.

    Warum nun hier so oft Lilnks des großen T´s zu finden sind, tja da macht man wohl dem Erfolg dieses Musikhauses einen Vorwurf. Ich wohne 15 Autominuten von Köln weg und trotzdem kaufe ich beim lieber beim großen T als beim bekannten Musikhaus aus Köln, denn dort behandelt man mich als Kunden so wie ich es erwarte, freundlich, zuvorkommend mit Achtung und Respekt - kurz und gut, ich fühle mich beim großen T gut und ehrlich beraten und fair behandelt und das schätze ich. Leider schreibt man in Deutschland Kundenservice nicht immer so groß - der Kunde ist oft nur der Mittel zum Zweck und die gemolkene Kuh...
    Dies ist keine Werbung sondern meine persönliche Einschätzung und Meinung !

    viele Grüße
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

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