Aktiv ist nicht nötig. Lieber normaler Trenntrafo.
2-kanälige von Behringer? falls die DI20 gemeint ist: Finger weg! Die bringt nur bei Brummproblemen was. Das Teil rauscht z.B bei E-Bass stärker als eine unsymmetrische Übertragung (30m multicore)
Beiträge von hias.h
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Liegt es wirklich am Index?
Das Problem, auf dass ich häufig stosse, ist dass Schlüsselwörter ignoriert werden, weil sie zu oft vorkommen.
Kann man das irgendwie abschalten?
Ich wühle mich lieber durch 5 Seiten Suchergebnisse, als den Thread gar nicht zu finden. -
Nun ja, wenn du quer beschallst hättest du jeweils nur 15m zu erziehlende Reichweite.
Hier in der Region ist Ausschank und Fressen meist an einer Längsseite untergebracht, diese Bereiche würden von einem etwas niedrigeren Pegel profitieren, die wirklich zu beschallende Fläche schrumpft dann auf ca.30x10m, dass schreit nach Horntops und delayline, oder eben Querformat. -
Erklärt doch mal, damit ich nicht dumm sterben muss.
Ich dachte bisher, dass die Endstufe all den Mist mitverstärkt, der durch das Kabel aufgefangen und eben nicht unterdrückt wird.
Der erste Blick geht natürlich in Richtung Fremdspannungsabstand, aber das bot in diesem falle keine Erklärung (unter der Annahme dass die Datenblätter irgendwie stimmen.) -
Vom shark würde ich abraten, verwende ich zwar auch, als quick&dirty Lösung ist aber für Festinstallationen ungeeignet, da es gerne mal Zufallsgenerator spielt und beim aus/Einstecken (Schalter gibt es keinen) für alle Parameter irgendwelche Werte einträgt.
edit: ist nicht dieser behringer controller (dcx-irgendwas) in diesem Preisbereich?
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Da finde ich gates mit sidechain doch etwas praktischer.
SebastianJaeger:
ich hatte auch den Eindruck, dass es um komprimiert/unkomprimiert ging.
hast du eine möglichkeit den crestfaktor der jeweiligen varianten zu messen?Oder sind die dateien irgendwie digital komprimiert, und durch den größeren mitten-anteil der alignten ist die kompression stärker angesprungen?
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Wenn man 6 stimmen in die mitte einer stereoaufnahme packt kann man nicht mehr viel ändern. Wenn man allerdings nicht wirklich stereo, sondern "dual-mono" aufnimmt, und je 3 stimmen nach links und rechts schiebt, kann man später zumindest noch das Verhältnis zwischen den beiden dreierblöcken regulieren.
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Und damit es garnicht mehr verwurschteln kann zwei pfosten in das case schrauben, je eines für die beiden "kreise" der Acht.
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Laut Anleitung hat die ldpa 3 dB mehr Grundrauschen
Die t.amp braucht aber noch etwas weniger signal für vollaussteuerung, hat also, trotz der etwas geringeren Leistung einen höheren Verstärkungsfaktor, verstärkt also am Einganganliegendes rauschen marginal mehr.
Mein tip:
Bei der t.amp ist eine Gleichtaktunterdrückung von >60dB angegeben, zur ldpa gibt es dazu keine Angaben. Ich habe gerade keine CMRR-werte anderer Endstufen im Kopf, weiß aber dass deutlich bessere Werte zu erzielen sind (z.B >80dB bei Mischpulten)nachtrag: Zieh mal die Kabel von den Endstufen ab und vergleichs dann, wenn dann beide in etwa gleich abschneiden lags am cmrr
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Wenn es eine 2-spur Aufnahme sein soll emfpiehlt sich eine seperate Mischung. Einfach den Stereoausgang des Pultes für Beschallung + Aufnahme zu verwenden gibt Probleme, z.B mit den Atmo-Mics.
In deinem Pult ist bereits eine "Soundkarte" drin.
Den Kompressor/Limiter erst recht spät einsetzten lassen, wie sky schon schrieb nur um clipping zu vermeiden, das sonst die Aufnahme ruinieren würde. Gesamtkompression lässt sich später in aller Ruhe am PC machen.
Mit zusätzlichen Soundkarten kannst du mehr Spuren aufnehmen (wenn es die Software unterstütz). Jede weitere Aufnahmespur bringt dir Vorteile. Übertreibe bei der Aufnahme lieber mit der Stereobreite, verringern kannst du sie später immernoch am PC, aber wenn 6 Stimmen irgendwo mittig in einer Sterospur gefangen sind, sind deine technischen möglichkeiten der Nachbearbeitung bald erschöpft. -
Um ein doppeltes Signal zu hören braucht man einen deutlichen Laufzeitunterscheid. Viel früher geht allerdings die Ortung verloren (Haaseffekt). Ich denke, für Konservenmusik ist das aber ziemlich egal. Wenn eh schon keine Band da steht, könnte man vieleicht auch über eine Beschallung im Querformat nachdenken.
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Is doch mal eine willkommene Abwechslung zu mediazero.
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KS ist ordentliches Material, wenn bei den 400 die mitgezählt sind, die gerade gemütlich ihr Bierchen trinken und dabei mit dem Fuß wippen sollte dass auf jeden fall reichen. 10 x 25 ist nicht so groß. Zieh dann nochmal mind. 5m von den 25m ab (die Bühne muss ja auch wo hin).
Ich sehe echt kein Problem, damit 10x20m zu beschallen. -
Ich habe auch schon gute Erfahrungen mit Passiven DIs gemacht, wenn die Gitarre gut war. Ein aktiver Pickup sollte schon da sein, auch wenn manche Gitarristen es nicht auf die Reihe bekommen ihre Batterien zu überprüfen und auszuwechseln. Taylor und Takamine sind mir in besserer Erinnerung als Ovation, letztere siedle ich zwischen akustischen und E-gitarren an.
Kürzlich bin ich mit einem Befreundeten Musiker mit zum Gitarrenkauf gefahren, um die Pa-tauglichkeit auf Herz und Nieren zu überprüfen. Ich denke, jeder der zusammen mit einem Schlagzeug mit seiner Klampfe auf der Bühne stehen möchte sollte das machen.
Ich habe es auch schon erlebt, dass eine ansonsten Wunderbar klingende Gitarre sich beim ersten verstärkten Auftritt als Fehlinvestition herausstellt. -
Meinst du wirklich Butterflygriffe?
Oder "normale" Butterfly verschlüsse? -
Zitat
Impulsantwort ist aber wirklich nicht so berauschend.... und das hört man auch.
geht mir bei meinen ähnlich.
Ist für konserve allerdings voll in ordnung, klingt recht hifi. Monitoring geht auch, aber für brauchbare Live Topteile muss man halt doch tiefer in die tasche greifen. -
Abraten
Das ist Spielzeug, damit kommst du nicht weit. Der EQ ist dürftig (eine semiparametrische Mitte sollte es mehr sein) die beiden Pre-Fade Auxwege reichen nicht aus für die meisten Bands und die 60mm Fader unpraktisch.
Dieses Pult taugt höchstens fürn proberaum
Schau dir lieber mal die Yamaha MG serie (24, 32) an, ich weiß dass die mehr als das doppelte kosten. Doch diese Pulte sind immernoch nicht wirklich ernst zu nehmen (EQ).
Wenn die Instrumente und Mikros gut genug sind, kann man damit aber arbeiten, auch die Integrierten Effekte kann man nutzen.Wirklich losgehen tut es meiner Meinung nach aber erst beim Soundcraft lx7
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zur 302a:
Das im "hausinternen Test" war afaik nicht die Jetztige Version, da war zumindest ein anderer Hochtöner drin.
Die gemessene Höhenarmut kann ich bei meinen nicht nachvollziehen, müssen eher gezügelt werden.
Hier im party-pa werden die eimer groß gelobt, überragend sind sie allerdings nicht wirklich. Nicht schlecht und jeden Euro wert, aber auch nicht mehr. -
Die Formel für Sabine ist nicht wirklich für den Pa-Bereich anwendbar.
Darin Tauchen nur das Gesamte Raumvolumen und die gesamte äquivalente Absorptionsfläche auf. (ach ja, die äquivalente Absorptionsfläche kann größer sein als die tatsächliche Fläche der eingesetzten Absorber deshalb äquivalent).
Wer mit seiner PA allerdings alle Flächen eines Raumes beschallt macht etwas falsch.Wenn ich mich recht erinnere, geht Sabine von einem Komplett angeregtem Raum aus.
Die Formel dürfte also ganz gute Resultate ergeben, wenn man den Nachhall der kreischenden Fans berechnen möchte. Nur schafft man es kaum, die alle auf einmal zum schweigen zu bringen. -
Lasst uns ihn MÄSTEN!