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  1. PA-Forum
  2. hias.h

Beiträge von hias.h

  • Günstiger Controller für Scanner

    • hias.h
    • 4. Dezember 2007 um 17:19

    Erstmal herzlich willkommen im Forum!
    die zugegeben etwas schroff anmutende Antwort, die du bereits erhalten hast, solltest du nicht als "anschnauzen" oder ähnliches auffassen, nur wurden derartige Fragen in letzter Zeit sehr häufig gestellt.
    (allgemein wurde hier schon fast jede erdenkliche Frage gestellt, daher ist die Suchfunktion, häufig SuFu genennt, die erste Instanz, an die man sich wenden sollte)

    Nun zur Frage: Es gibt jede Menge dieser kleinen Controller von unterschiedlichsten "Marken"(showtec, GLP, Eurolite, Stairville,MZvision, Botex,...) die sind alle in etwa gleich, unterscheiden sich aber durch die Gehäusefarbe, ein paar details und den Preis. (wenn du Beispielsweise joysticks haben möchtest, kannst du dir den stairville DMX-master anschauen)

  • Kabelsalat hinterm Mischpult

    • hias.h
    • 26. November 2007 um 19:49

    Falls Du Dich auf keinen Fall von deinen Klinken-Steckern trennen willst (mein vorschlag wäre komplett auf symm.XLR umzurüsten (-> DIs)), gäbe es beim großen T das hier:

    http://www.thomann.de/de/the_sssnake…ticorekabel.htm

  • Video-Fundstücke

    • hias.h
    • 25. November 2007 um 16:44

    Zwar was ganz anderes, sollte man aber gesehen haben:

    http://de.youtube.com/watch?v=f4B-r8KJhlE

  • Lowcut basteln

    • hias.h
    • 16. November 2007 um 15:02

    Ich habe mal was ähnliches gemacht, ein symm. Line-Lowcut.
    (um monitore zu entmatschen, frequenz ca 100 Hz, alles was drunterist kommt über dei Subs der PA)
    Das problem war, dass die teile nachher unterschiedlich klangen.
    auch wenn man sie in verbindung mit anderen Amps genutzt hat, war das Resultat verschieden.

  • Edit: Led Pars+Controler

    • hias.h
    • 15. November 2007 um 19:35

    Für kleine (deko) Sachen wirklich gut, wegen dem geringen Stromverbrauch und der äußerst niedrigen Betriebstemperatur kann man sie ohne große Probleme fast überall ensetzen - außer auf livebühnen.
    In kleinen clubs oder Kneipen sind sie noch zu gebrauchen, aber sobald die Bühne so groß ist, dass sich eine Standart-Rockband drauf BEWEGEN könnte sollten wieder Normale PARs her, die sind einfach heller und haben zudem noch einen definierteren Lichtkegel.

    Ein großer Nachteil ist die Ansteuerung: mit ihren 5 DMX-Kanälen müsster sie schon fast über ein Scanner-Pult angesteuert werden.

  • Die Schweinerei - Behringersiderack.

    • hias.h
    • 14. November 2007 um 20:59

    zum thema behringer EQs:
    Ich habe mit denen eher schlecht erfahrungen gemacht.
    der FBQ 3102 (oder wie der heißt, der 2x31 bänder auf 2 HE) ist wirklich NICHT weiter zu empfehlen. Nur um Feedbacks aus den Monitoren zu ziehen oder mal die kickdrum zu bearbeiten (wenn im pult kein vernünftiger EQ drin ist oder das Mikro aus budgetgründen einfach schlecht ist) ist er ganz in ordnung.

    Ich hatte ihn vor kurzem mal in der summe (pult war ein wizard und der controller war halt grad auf flat) und wollte damit die PA ein bisschen auf den raum anpassen.
    Nachdem ich viel zu lang damit rumgespielt hatte kamen meine zweifel auf.
    Doch am controller irgend ne Achterbahn eingestellt? Bin ich wirklich sooo schlecht?
    Warum krieg ich hier nix vernünftiges hin.?
    Dann erstmal wieder alles auf 0, wollte mal mit dem Kanal-Eq probieren.
    Dann noch schnell den EQ auf Bypass und , ich traute meinen Ohren nicht, es klang wieder besser! noch kurz den EQ aus den Inserts
    gezogen- es rauschte viel weniger.
    Hab dann einen anderen Billig-EQ, irgend so ein silbernes thomann 3HE-ding ohne viel schnickschnack der halt grad zu verfügung stand, gepatched und dann mit einem breiten grinsen ruck-zuck die PA angepasst.

    Fazit: einen EQ, der auch in der Flat-stellung den Frequenzgang derart hörbar verbiegt kann ich nicht wirklich brauchen, für "Lebensrettende" Maßnahmen / elaktroakustische Notwehr (rückkoppplungen) kann mann zwar auch derartiges verwenden, aber sobald es nicht nur "funktionieren"
    sondern auch "klingen" soll muss was besseres her.


    PS: seltsamerweise hab ich diese Probleme mit dem FBQ 1502 nicht, der tut was er soll...

  • Yamaha Rockset

    • hias.h
    • 12. November 2007 um 19:09

    Die yammis mit denen ich bisher in kontakt gekommen bin waren echt nicht schlecht fürs geld. Zu viel darf man ihnen aber nicht zumuten, vor allem was die leistung angeht.
    Für den Preis gibt es deutlich kompakteres mit gleichem/ z.t. sogar hörerem schalldruckpegel, z.b. seeburg A6 , RCF pro 8002+art 322 A,...
    doppel 18er mit doppel 15er obendrauf sieht zwar laut aus, ist aber ein bisschen unhandlich.

  • Feedback Destroyer - sinnvoll?!

    • hias.h
    • 10. November 2007 um 18:50

    Du nimmst ein insert-kabel (einfach mal bei thomann nach: THE SSSNAKE YPP2030 suchen, shoplinks sind hier ja verboten).
    Die stereo-klinke kommt in die Insert-buchse des Mikrofonkanals.
    die Mono-klinke mit dem weißen Ring muss in den Eingand des FBDs, die mit dem roten Ring in den Ausgang des FBDs.
    Ob man dann allerdings wie blöd mit dem Mikro vor den Boxen rumturnen kann, möchte ich bezweifeln, da sich durch das bewegte Mikro auch die Rückkopplungsfrequenzen ändern.
    Nur so viel: mit dem richtigen Material geht das auch ohne FBD.
    Hatte das schon öfter mit dem Beta 87A einer recht aktiven Sängerin vor ner KME CS5. Das sie laut und kräftig sang und immer schön nah am Mikro blieb war das gar kein Problem, auch wenn sie 1m vor den Boxen rumgelaufen ist.

  • Speakon 2 auf 4 Pol Problem

    • hias.h
    • 6. November 2007 um 17:14

    Kann man auf dem Bild nicht erkennen, aber wenn die linke obere Schraube der Speakonbuchse am Top-anschlussblech nicht versenkt ist, kanns auch Probleme geben, besonders bei den alten (original) speakon-Steckern und deren Nachbauten.
    Ganz billige Stecker haben hier einen Vorteil: weiches Plastik, das etwas nachgibt. Ansonsten kann hier auch ein Cutter weiterhelfen.
    das problem hatte ich mal bei einer Anschlussblende, aber eben nur mit der Alten speakonserie.

  • Gewindebolzen am Mic-Stativ

    • hias.h
    • 2. November 2007 um 17:47

    http://www.gidf.de/reduziergewinde

  • Was ist von Dap audio dlm 26 zu halten?

    • hias.h
    • 2. November 2007 um 17:13

    nimm den behringer! der DAP sieht aus wie eine 2/6 version des t.racks DS2/4, der 180€ kostet, nur um mal das Preis/Leistungsverhältnis darzustellen (UVP von highlite 595€!)

  • Billig Gehörschutz?

    • hias.h
    • 2. November 2007 um 17:02

    Dein Gehör schützen tut auch ein 2€ Ohrstopfen! (klingt dann halt scheiße)
    das Gehörschutz-Problem kommt ja nicht aus dem VT bereich sondern aus der Industrie. Da haben (Metallverarbeitende-)Betriebe halt mal 130-140 dB "Geräuschkulisse".

    Wie bereits gesagt gibt es für ~ 20€ recht brauchbare Sachen, ob die jetzt alpine oder earprotex heißen ist vollkommen wurscht, da kannst du anhand der Farbe des Aufbewahrungstäschchens entscheiden.

    ich nutzet seit einiger Zeit auch solche um mein Gehör zu schützen wenn ich mal nicht vom Lärm wegrennen kann.

    was ich vergessen hab: es geistern so seltsameOhrstopfen mit einem "freigelassenen" Sprachverständlichkeitsbereich herum, von denen würde ich Abraten!, da dann halt geziehlt die Flimmerhärchen für diese Frequenzen exekutiert werden.

  • Feedback Destroyer - sinnvoll?!

    • hias.h
    • 2. November 2007 um 16:41

    zwischen mikro und pult ist nicht wirklich gut, manche, wie z.b. der DSP110 "shark" , haben zwar einen Mic-Preamp, aber der ist nicht gut,
    (rauschen, klangverfärbung).
    Wenn du doch einen einsetzen willst, dann nutze erst einen GrafikEQ um die PA an den Raum anzupassen(+ das gleiche mit den monitoren), dann den kanal-EQ um das Mikro auf Sänger und PA einzustellen. Jetzt sollte es gut klingen, bis eben auf ein paar eedbacks. Jetzt "schleifst" du deinen FBD ein, mittels Insert-Kabel in

    -Kanal-insert, wenn das mikro über PA und monitore koppelt.

    -gruppen-insert, wenn mehrere mikros über die Pa koppeln.

    -aux-insert, wenn die mikros nur in den monitoren koppeln.
    (wenn die auxe keinen insert haben, dann zwischen pult und monitorendstufe/aktivmonitor)

    jetzt solltest du den FBD "scharf" schalten, und zusehen wie er eine frequenz nach der anderen rauszieht (dieser schritt hängt vom gerät ab, einfach im manual nachlesen)
    wenn es dann nichtmehr pfeift, und es auch noch brauchbar klingt, dann solltest du den Destroyer auf "passiv" schalten (hat bei verschiedenen geräten unterschiedliche namen) so dass er zwar die bereits gefundenen feedbackfreqenzen unterdrückt, aber keine neuen sucht.

    edith: summen FBDwürde ich NICHT empfehlen, manche Geräte haben die Eigenschaften auf E-gitarren und Keyboard-Sounds zu reagiren und versuchen diese zu "zerstören" dafür werden häufig bereits gefundene Rückkopplungsfreqenzen "freigelassen"!

    edith2: Der DSP 110 ist als FBD garnicht gut, der DSP1100 war ein bischen besser, gegen meine Hand an einem billigen FBQ1502 (2x15band GEQ, aus dem gleichen billigen Haus wie die anderen, aus dem ich nichts mehr kaufen würde) haben sie beide haushoch verloren!

  • 2 oder 3 HE 19" Rack Leergehäuse

    • hias.h
    • 1. November 2007 um 21:03

    ne triplepost ;)
    wenn schon dann

    http://www.gidf.de/rackgehaeuse


    der flo plappert doch sonst immer alles nach was wo anders im netz steht, also müsste er doch suchen können

    *in deckung geh*

  • 2 oder 3 HE 19" Rack Leergehäuse

    • hias.h
    • 1. November 2007 um 20:41

    Für stromverteiler: vom Adam, also auch bei tpunkt.
    Für amps wirds schwieriger, da dies Adam hall gehäuse (gibts in 1,2,3 HE) nur 25cm tief sind. vll mal nach einem 19" PC gehaüse bei ebay schauen.

  • Kaufberatung Stroboskop

    • hias.h
    • 1. November 2007 um 14:11

    zieht aber mehr strom (wird auch heller sein), wenn aber nur 16 A fürs ganze licht zur verfügung sind, hat man mit mit großen Strobes probleme. :):)

  • Kaufberatung Stroboskop

    • hias.h
    • 1. November 2007 um 14:00

    B2T: es gäbe auch noch ein dmx-steuerbares (2 kanäle, helligkeit und geschwindigkeit) 200W strobe bei T, das STAIRVILLE STROBE 200 DMX.
    (69€)

  • Bulgin vs. Harting

    • hias.h
    • 1. November 2007 um 11:26

    Über einen (8poligen) Bulgin-stecker werden in der regel 4 kanäle geschickt, also 4x "L",
    dazu kommt natürlich 1 "PE" (der in der mitte!).
    von den übrigen 3 werden 2 als "N" angeschlossen.
    Pro Pin darf so ein bulgin (glaub ich) 6 A, da sich je 2 "L" ein "N" teilen, dürfen die beiden "L" zusammen nicht mehr als 6 A führen. Also hast du ein 4x3A Multicore.

    Das schließt den Gebrauch mit größeren Lampen bereits aus, deshalb sind Harting-Bulgin-Adapter auch so eine zweischneidige Angelegenheit.

    Wenn ein gerät allerdings einen Bulgin-Ausgang hat, kann man davon ausgehen, das es nicht für größere Lasten ausgelegt ist, als ein Bulgin transportieren darf.
    Hier kann man getrost Bulgin Verwenden.
    Das ist aber meistens eh die Party-Keller-Abteilung, also quasi-Festinstallation, wo die fehlende Verriegelung und die geringe mechanische Belastbarkeit nicht so stört.

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • hias.h
    • 31. Oktober 2007 um 11:00

    Wenn man den C2H5OH weglässt, kann man in kürzerer Zeit mehr erreichen ;)

  • Musiker sind die besseren Monitormischer ?

    • hias.h
    • 25. Oktober 2007 um 18:12

    Musiker als (FOH)-Mischer scheinen die Angewonheit zu haben, "ihr" instrument übermäßig laut zu machen......

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