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  2. mathias81

Beiträge von mathias81

  • suche speaker-files für dynacord v-system

    • mathias81
    • 25. Oktober 2009 um 13:48

    Diese Settings sind seit Jahren überholt.
    Am besten rufst Du in Straubing an und verlangst einen von den oben genannten Jungs oder auch den Uwe Peppler dann hast Du die aktuellen Settings inklusive Speaker Files inerhalb von ein paar Minuten im Postfach.
    An den IIR Presets bastle ich aber meistens noch rum. Die habe bis jetzt recht selten so verwendet wie sie kamen. Geschmacksache denke aber als Basis oder mit wenig Zeit funktioniert das schon recht gut.

  • Digico SD8

    • mathias81
    • 14. September 2009 um 12:09

    Das A & H Pult hat aber keine AES/EBU I/Os, auch nicht optional und auch keine Multibandcompressoren und wie Du sagst steht halt der falsche Name drauf. Ansonsten tatsächlich ein sehr schönes Pult.

    Vielen Dank :) und bis bald

    Matze

  • Digico SD8

    • mathias81
    • 14. September 2009 um 00:06

    Digico hat heute auf der Plasa eine "kleine" SD 8 vorgestellt. Die SD 8 twenty 4. Gleichzeitig wurde beiden Pulten, die exakt das gleiche können, ein gewaltiges Softwareupdate spendiert. Die SD8 tewenty 4 hat lediglich eine 12 er Faderbank weniger und ansonsten die gleichen Features inklusive gleichem Processing und Anzahl der Ein - und Ausgänge und die gleiche Software wie die normale SD8.
    Das Update scheint das Pult mächtig aufzuwerten. So hat es jetzt 8 Stereo Effekte an Board mit massig neuen Algorithmen, die Anzahl der verfügbaren Grafik EQs wurde verdoppelt, Multibandkompressoren, frei belegbare Custom Faderbanks implementiert uvm.
    Alles in allem ist die SD 8 twenty 4 mit dem Softwareupdate und einem wesentlich kleineren Footprint des Surfaces, mit schätzungsweise einem knappen Meter Breite in den Abmaßen, für mich und meinen Gebrauch wohl eine richtige Waffe zu sein. Digico scheint dem Wettbewerb mit seinen FPGAs tatsächlich um mehrere Längen voraus wenn man sich mal vor Augen hält was hier mit einem simplen kostenlosen Softwareupdate bewirkt wurde. :shock:

    Ich bin gespannt.

    Güße Matze

  • Digico SD8

    • mathias81
    • 22. August 2009 um 12:17

    die Soundcraft Vi Serie hat doch 40 bit Floating point oder irre ich mich da?

  • Erfahrungen mit Soundcraft Si3 / 2

    • mathias81
    • 9. August 2009 um 22:17

    Hallo zusammen
    mich würde mal interessieren ob jemand von Euch schon irgendwelche praktischen Erfahrungen mit dem Si3 oder 2 von Soundcraft machen konnte und wenn ja was für welche?

    Ich muss sagen nachdem ich mich etwas näher damit beschäftigt habe macht dieses Pult trotz des Tochscreens in iPodgröße eigentlich einen recht interessanten Eindruck.
    Was mal von einigen bemängelt wurde, der querliegende Channelstrip der an ein eher unglückliches Produkt aus der Vergangenheit erinnert. Aber wenn man sich mal überlegt... beim den großen Geschwistern Vi4/6 liegt der Channelstrip, wenn man sich im Channel EQ befindet, im Prinzip auch quer.
    Die Si hat natürlich nicht die vielen Touchscreens aber so einfach wie das Pult aufgebaut zu sein scheint müssen diese offensichtlich ja auch nicht unbedingt sein. Klar das ganze ist natürlich dem Preis geschuldet. Der liegt hier schließlich grade mal bei der Hälfte.
    Angeblich hat die Si Serie ein genauso gutes Processing wie die Vi Serie. Kann dazu und auch generell zu dem Pult jemand was sagen? Mal die Sache mit dem Multicore bzw. die komplett analoge Anbindung daran aussen vor.

    Grüße Matze

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mathias81
    • 6. August 2009 um 22:26

    1800 Euro am Tag ersten Einsatztag für eine 10x6 m Stagemobilbühne, Personal für Licht und Ton, das ganze Tongeraffel und Licht? :shock: Und dann auf 3 Tage faktor 1,8 ui ui

    Unsere Branche hat eindeutig ein Taschenrechnerproblem.

    Die Veranstaltung findet erst in knappen 4 Wochen statt.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mathias81
    • 6. August 2009 um 20:20

    Ich habe da gerade aktuell auch einen sehr heftigen Fall gehabt.
    Wie so oft handelt es sich bei den extremen Fällen um ein Stadtfest.
    Kompletter Auf / Aubbau und Betreuung von dem ganzen Kinder - und Handorgelkram über 3 Tage wobei an 2 Abenden auch noch Coverrockkonzerte stattfinden.

    Was den Ton betrifft wurde der übliche Zipzap ( 32 Kanal Pult, 4 Effekte, 4 Monitorwege auf 6 Wedges, wenn analog mit halbwegs ordentlichem Outboard oder halt digital M7 oder LS9 in der Art) gefordert.

    Entprechend der Örtlichkeit PA.
    Hier wurden von mir 6 Dynacord Cobra 2 Tops, 4 V17 und 2 V 28 Bässe mit Power 3 x H5000 geampt angeboten. ( Bitte jetzt nicht wieder die Diskussion anfangen von wegen Tanzmukkermaterial usw...)

    Es ging auch noch um eine Bühne, Stagemobil XXL in 10 x 6 m Format, Konventionelles Licht mit 36 Par 64 Kannen im Dach, Dimmer, Lightcomander und Nebelmaschine.

    Angeboten habe ich das ganze schon billig da ich wusste dass es wieder am Preis hängen wird. Es wurden dafür sage und schreibe 4800 Euros netto aufgerufen was ansich schon günstig ist und einem Preis entspricht den ich sonst niemals machen würde.

    Von einem Verleiher der einen einfachen Anfahrtsweg von mehr als 150 km hat wurde das ganze nun komplett mit allem drum und dran inklusive Stagemobil XXL für 2000 Euro angeboten. Von ihm sind 3 Leute über alle 3 Tage vor Ort.
    Der Kulturamtsmensch den ich schon länger kenne hat mit mir daraufhin ein längeres Gespräch geführt indem ich ihm dann sagte dass ich bei dem Preisgefälle den Rechner nicht mehr anzuwerfen brauchte.
    Ich hab ihm dann ebenfalls den Rat :evil: gegeben der Verleihbude anzurufen und zu sagen er habe vor Ort einen Verleiher gefunden der den Job für 1800 € macht um zu sehen was dann passiert.
    Und tatsächlich wurde der Job nun für 1650 €, also nichtmal dem Preis den ein Stagemobil XXL für 3 Tage bringe sollte, vergeben.

    Ich frage mich was in den Köpfen solcher Leute vorgeht. Können die nicht rechnen? Haben die sich irrsinnige Leasingraten aufgehalst und schieben das Zeugs nun um jeden Preis raus weil sie händeringend Arbeit suchen? Ich komme da langsam irgendie nicht mehr mit.

  • Alternativen zu TSM15

    • mathias81
    • 7. Juni 2009 um 14:25

    Dynacord CXM 15, superkompakt, 19kg, 60 x 60 Grad Horn, das bedeutet keine lästige Horndreherei, Hochstänmderflansch, 3 NL4 Snschlüsse.
    Kann zwar 150 Watt weniger ab als die TSM 15 scheint aber lauter zu können. Soundmäßig gefällt mir die Box gut ist aber kein Basswunder, mit entsprechenden Settings lässt sich da aber noch einiges rauskitzeln.

  • Acoustic-Line TSM15, alles neu, alles gut?

    • mathias81
    • 1. Juni 2009 um 18:52

    Also ich hab die "neue" TSM 15 noch nicht gehört aber einfach so vom Datanblatt her schreckt mich bei Multipurpose Lösungen immer die Sache mit den Hörnern ab die man drehen muss. Ich für meinen Teil habe keine Lust drauf ständig das Horn zu drehen, hier finde ich ein symetrisches Horn irgendwie am sinnvollsten.
    Naja und 2009 würde ich ehrlichgesagt keine 15" / 2" oder 1,4" Box mehr kaufen die mehr als 25 kg wiegt. Zum Sound der Neuauflage kann ich bis jetzt noch nichts sagen.

  • Multicore von Klotz oder Sommercable?

    • mathias81
    • 6. April 2009 um 22:07
    Zitat von "sw474"

    Meine Erfahrungen mit Klotz sind schon 15 Jahre alt und waren nie von langer Dauer, seitdem bin ich zufriedener Sommer-User...

    Gruß, Stefan

    Seltsam bei mir is es genau umgekehrt. Ich würde nichtmal geschenkt mehr Sommer einsetzen

  • Line Array Seeburg, EV etc

    • mathias81
    • 3. April 2009 um 11:17

    Hi,
    also ich mache solche Coversachen immer gerne mit 2-3 Cobra 2 Tops pro Seite plus einem Infill für den Bereich vor der Bühne und bin damit bisher auch ganz gut gefahren. Da mir aber die direktabstrahlenden 18" Kisten der Cobra nicht so wirklich zusagen wenns dann auf Rock'n'Roll Lautstärke rausläuft nutze ich als die V17 Bässe des V Systems anstatt die Cobra Bässe. Mann muss dann halt ein Phasenalinement machen. Aber dann funktioniert das ganz gut.
    Was das Thema Steuerung via IRISnet bzw. amping mit H5000, wo ja dann auch eine FIR Filterung mit recht geringer Latenz möglich wird, angeht so kann ich das nur wärmstens empfehlen. Ich halte IRISnet nach einigen Vergleichen für die am besten durchdachte Platform nur schaffen die Jungs es irgendwie nicht richtig das auch Publik zu machen. Naja erschwehrend hinzu kommt dass die "böhse" Firma aus Straubing mit dem D am Anfang halt noch die Finger mit drin hat. Die sind halt wenn man sich "professionell" schimpft nicht angesagt.

  • Analog vs. Digital

    • mathias81
    • 23. März 2009 um 11:34

    Hallo zusammen,
    ich glaube mein Beitrag jetzt passt evtl. nicht ganz in den bisherigen Verlauf der Diskussion aber ich muss das jetzt einfach mal loswerden...
    Ich habe dieser Tage mal wieder ein Paar Rider auf den Tisch bekommen und über deren inhalt was das FOH betrifft muss ich mich doch sehr wundern bzw. ich frage mich irgendwie was die Mischermänner reitet die soetwas schreiben.

    Auf einem Rider ist unter FOH folgendes zu lesen:
    Mixing Desk: Midas XL Heritage Series, Crest X VCA, Soundcraft Vienna 2 or MH Series minimum K3 or better.
    Midas Venice, Soundcraft Spirit Live or any Allen & Heath Desks will not be acceptet.

    Outboard: 2 High Quality Reverb or Multieffectunits like Lexicon PCM Series or TC M2000/3000 or 5000 (no alternatives)
    1 Multieffectunit, Yamaha SPX 990 or similar
    1 Tap Delay

    Compressors / Gates / EQs only Klark Teknik and BSS will be acceptet.

    Digital Desks like Yamaha LS9/ M7CL/ Digico or Soundcraft ore ok.

    Und genau das Wundert mich. Ein Mischermann der seine Forderungen im Analogbreich doch recht hoch steckt was Dynamiks, EQs und vor allem Effekte angeht. Und wenn ich dann mit nem Digipult komme tuts ein LS9 mit eingebauten Reverb X Effekten und alles wird gut? :shock: Wozu wurde sich dann bisher bepisst und das FOH mit allem möglichen teuren Geschnirpel vollgewünscht?

  • Erfahrungsbericht digitale Amps

    • mathias81
    • 18. März 2009 um 20:09

    Ich wollte die MC2 Endstufe keineswegs schlechtreden. Für das Geld ist das eine sehr gute Endstufe was ich ansich mit dem Preisvergleich ausdrücken wollte.

    Jonny
    ASID = Hoellstern?

  • Erfahrungsbericht digitale Amps

    • mathias81
    • 17. März 2009 um 19:15

    Hi,
    also ich habe nun nur noch die MC2 E 45 und die Dynacord Power H 5000 ( beim Test ohne RCM 26 Modul) verglichen. Nachdem mittels Gain der Verstärkungsfaktor angeglichen war da die E 45 eine andere Eingangsempfindlichkeit hat konnte es dann losegehen.
    Ich habe aber nichts großartig gemessen ausser zu Beginn die Lautstärke und ansonsten habe ich mich auf mein Gehör verlassen. Also alles rein subjektiv.

    1. Vergleich: 2xSub-1xTop jeweils an einem Kanal mit externem Controler um gleiche Bedingungen zu schaffen. Alles in allem hat sowohl was Druck und Klarheit betrifft hier sowohl im Bass als auch im Hoch und Mitteltonbereich die Power H wesentlich mehr überzweugt als die E 45.

    2. Vergleich: 4xSub-2xTop jeweils an einem Kanal um den 2 Ohm Betrieb zu testen. Hier war der Soundunterschied noch deutlicher zu hören. Was den Bass betrifft ging der E45 hier denke ich hörbar die Puste aus und es zeigten sich im Vergleich zur H5000 deutlich lastabhängige Klangunterschiede. Vermutlich ist das darauf zurückzuführen dass die E45 im Class D Design gefertigt ist und Power H eben nicht. Eigentlich ist es wie hier im Tread schon erwähnt auch keine Digitalendstufe.

    3. Vergleich: Ganz klassisch Fulrangebetrieb an 1-4 Wedges
    Hier waren zwar keine so gravierenden Unterschiede mehr zu hören wie im niederohmigen 2 weg Betrieb aber rein subjektiv hat mich die H5000 auch hier klanglich mehr überzeugen können unter anderem da auch hier die E45 auch wieder hörbare Unterschiede in Abhängikeit zur angeschlossenen Last gezeigt hat.

    Fazit: Es bleibt bei meiner schon vor einiger Zeit, nachdem ich mich mit verschiedensten Amps auseindergesetzt hatte, ausgesprochenen Meinung --> H5000 (TG7 als OEM Produkt von EV) ist die interessanteste Endstfufe am Markt. Auch wenn Dynacord im Volksmund nicht als amtlich gilt.
    Mit dem RCM 26 Modul werden dann sowohl FIR als auch normale Filter und umfangreiche Controlerfunktionen verfügbar. Was die FIR Filter betrifft erschließen sich dazu noch umfangreiche Möglichkeiten der Frequnz- und Phasenlinearisierung, im Moment wie bei Crown auch leider nur im vollem Umfang nutzbar bei Lautsprechern die mehr oder weniger aus dem eigenen Konzern stammen. Die Anbindung an IRIS Net via Can Bus der mit jedem halbwegs vernünftigen in Einzelmasse ausgefüfhrten Multicore bis zu 80 m übetragen werden kann. Umfangreiche Lautsprecherschutzfunktionen sowie die Möglichkeit die angeschlossenen Lautsprecher vor Ort durchzusweepen uvm.

    Allerdings: Und jetzt kommts... Eine MC2 E 45 kostet halt selbst wenn man noch einen halben XTA 4 in 4 Controler draufrechnet selbst mit günstigen Einkaufsbedingungen bei beiden Zulierferern nur knapp die Hälfte wie eine Dynacord Power H 5000.

  • TC M2000 oder 3000

    • mathias81
    • 15. März 2009 um 16:28

    Ich kann was Hall betrifft auch nur zum M3000 raten. Ich hatte früher ein M2000 das aber eigentlich nur als Multieffekt benutzt wurde und für Hall PCM 91 und 90. Seit ich das M3000 hab benutze ich die PCMs eigentlich nur noch für die Snare oder Hall für Background Vocals oder so. Das M2000 wurde dann verkauft.

  • Manowar / Meyersound

    • mathias81
    • 10. März 2009 um 18:40

    Oha das wäre nix für mich gewesen, ich hatte ja schon bei Mark Knopfler in Frankfurt Probleme ein bisschen Probleme mit der Lautstärke

  • Erfahrungsbericht digitale Amps

    • mathias81
    • 24. Februar 2009 um 22:32

    Bei meinem nicht. Ich warte grade noch auf die MC2 Endstufe. Sobald die da ist wird getestet und dann werde ich hier was dazu schreiben.

  • Erfahrungsbericht digitale Amps

    • mathias81
    • 20. Februar 2009 um 15:09

    Eigentlich hatte ich vor die H5000 mit RCM 26 gegen die Crown iTech 5000 HD und eine MC2 E 90 antreten zu lassen. Auf die H5000 mit RCM 26 bin ich unter anderem wegen der FIR Filter so scharf. Aber beim Test möchte ich zunächst mal nur die Endstufe testen, also alles was Controllerfunktionen betrifft aussen vor lassen. Die iTech HD wollte ich mit einbeziehen da sie auch über FIR Filter verfügt, allerdings habe ich mir die Crown wieder aus dem Kopf geschlagen nachdem ich mir die Sache in HiQNet mal angeschaut hatte und festellen musste dass die Latenzen bei Verwendung der FIR Filter bei Crown ziemlich hoch sind. Je nach Frequenz natürlich. Bei der H5000 liegt die Gesamtlatenz egal was an Filtern verbraten wird bei maximal 4,5ms. Bei Crown liegt sie je nach dem beim 3-4 fachen Wert was meiner Meinung nach spätestens bei Monitoranwendungen nicht akzeptabel ist. Vorzeitiges Fazit: Es bleibt bei meiner Meinung dass die die H5000/TG7 im moment was netzwerkfähige Controller Amps betrifft das interessanteste Produkt am Mark ist.
    Jetzt wirds halt ein reiner Test der Endstufenblöcke H5000 vs. E45 da es von MC2 ja noch nix mit Controllerfunktion gibt. Dafür sind die MC2 halt auch wesentlich billiger zu haben.

  • Erfahrungsbericht digitale Amps

    • mathias81
    • 15. Februar 2009 um 18:26

    Ach so das war ja das andere Thema da mit ... ich habs gelesen was da passiert ist. Das Argument kann ich ehrlichgesagt nachvollziehen auch wenns mit dem Gerät selbst nichts zu tun hat.
    Jedenfalls werde ich die Power H 5000 demnächst auch genauer unter die Lupe nehmen und auch mit einigen anderen Kandidaten vergleichen.

  • Erfahrungsbericht digitale Amps

    • mathias81
    • 15. Februar 2009 um 17:51

    Die Dynacord Power H 5000 bzw. bei Electrovoice dann TG 7 würde ich hier auch mal ins Rennen schicken. Diese Endstufe ist mit RCM 26 Modul ausgestattet meinem bisherigen Eindruck nach das interessanteste Produkt unter den momentan am Markt befindlichen digital Amps. Grade in Verbindung mit den durch das RCM 26 verfügbaren FIR Filtern.

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