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Beiträge von audiobo

  • QL1 Nachfolger - Suche nach dem neuen Industriestandard

    • audiobo
    • 29. Oktober 2021 um 09:42
    Zitat von SebastianJaeger

    nur leider keinen Postfade Insert …

    Für Automix entweder Waves Multirack, was dann nochmal ganz andere Möglichkeiten eröffnet, oder aber die DMI Karte.

    Und wie wird der Automixer dann gescheit eingebunden? Postfade/FollowFader ist für ein anständige Showbedienung immerhin ein Muss um die Kontrolle zu behalten.

  • Selbstbau (Doppel 12") Tops. Lohnt das überhaupt noch?

    • audiobo
    • 26. Oktober 2021 um 12:32
    Zitat von Blancblue

    Wenn ich die zeitlichen und geistlichen Kapazitäten hätte,…

    beten bis es passt? 😉😁 *scnr

  • XLR NF Kabel falsch gelötet, Problem?

    • audiobo
    • 21. Oktober 2021 um 07:36

    Da war doch noch was...

    RE: Schwachstellen Mikrofonkabel

    Zitat von skyper

    billbo hat irgendwo mal erwähnt dass er in regelmäßigem Turnus (zehn Jahre oder so) seine Kabel beidseitig um 5 cm kürzt, um der Sollbruchstelle Kabeleinführung zuvor zu kommen. Ist halt nix für Monks, die müssen dann leider auf die nächst kleinere Standardlänge einkürzen :D

    Zitat von julian knödler

    Hier bin ich. 🙈 Geht gar nicht! Ich plane mit Leitungslängen, wenn die nicht stimmen kann schnell mal eine Gitterbox 1,5m Leitungen zusätzlich auf die Baustelle (Strom) Oder wenn Scheinwerfer Kabel unterschiedliche Längen haben 🤢

    Hehe... ;)

  • Frage zu Yamaha MY16-AE Karte bei 96kHz in Rivage-System

    • audiobo
    • 20. Oktober 2021 um 14:14
    Zitat von wolferl

    Zum Anbinden z.B. eines 480er oder 6000er kommst du aber damit nicht weit und preislich bist du da auch in einer anderen Dimension.

    siehe Antwort von robert müller - auch ein Dante/Madi -> AES3 Konverter wäre ein gangbarer Weg und im Verhältnis gesehen noch recht preiswert in der Umsetzung (z.B. mit Focusrite, RME). Eine HY-Dante-Karte ist vermutlich schon in jeder ausgelieferten Rivage mit drin (zumindest bei den 3 Stück, mit denen ich bisher zu tun hatte ist das so).

    Das Geschwafel wird einfach nicht besser, vielleicht solltest du dich erst einmal sachlich über mögliche Lösungen informieren, bevor du einfach über deine Nicht-Lieblingspulthersteller herziehst und dies vor allem stumpf und stur durchziehst.


    Zu deiner Information:

    Ich habe deine Beiträge in der Vergangenheit bereits ausgeblendet, nur leider zerredest du für mich interessante Threads immer wieder derart, dass man es nicht ignorieren kann.

    Schade, denn ab und an kam dann auch doch mal ein Beitrag der so etwas wie Kompetenz erahnen lässt. Leider sind diese Beiträge im Verhältnis zu "ich äussere meine abfällige Meinung ohne besonders sachliche Hintergrundinformationen zu Dingen (vor allem Pulte) die ich nicht mag und/oder nicht verstehe(n will)" eher in der Minderheit.

    Klar gibt es Momente in denen jeder mal lapidar sagt "geht gar nicht" oder "will ich nicht". Aber es gibt auch irgendwann den Moment ab dem es nur noch penetrant nervt.


    Zitat von wolferl

    Wenn es für dieses Pult keine explizite Waves Karte gibt, ja, ansonsten ist die Latenz über den Madi Bridges schon grösser.

    Aha. Und aus welcher Quelle stammt diese detailreiche Information?

    Zitat von wolferl

    Da ich nie an einer Rivage sitzen werde,

    dann kannst du dich bei dem Thema ja auch getrost heraushalten.

    Zitat von wolferl

    in dieser Klasse hast du immer die Möglichkeit dein Wunschpult zu fordern,

    Auch dieser Meinung muss ich ganz klar widersprechen: Wenn die Technikbude auf Yamaha setzt statt auf DiGiCo, dann kann sogar aus einer von der Agentur ausgeschriebenen SD7 eine PM10 werden.

    Oder wenn umgekehrt die Planungsagentur aus welchen Gründen auch immer auf eine PM10 besteht und die Technikbude so ein Ding deswegen hinzu mieten muss.

    Da habe ich als Operator am Ende der Buchungskette genau gar nichts zu melden, ausser den Job im Zweifelsfall wg. Nichtbeherrschens der Geräte ablehnen zu müssen.


    Ich schlage somit vor, du ziehst dich in deine heile "Ich darf mir alles wünschen"-Welt zurück und lässt hier die Leute, die sich SACHLICH über Gerätschaften austauschen wollen, mit denen sie entweder arbeiten wollen oder auch müssen, genau dies tun.

  • Frage zu Yamaha MY16-AE Karte bei 96kHz in Rivage-System

    • audiobo
    • 20. Oktober 2021 um 10:09

    Adat? AES3 (mit D-Sub-Peitsche)? In einem 144-Kanal-Slot. Ernsthaft??? Da gibt es genügend externes Zeugs von Drittanbietern z.B. mit Dante drin.

    Für extensiven Waves-Einsatz gibt es seit langer Zeit schon MADI-Bridges, die auch mit vielen anderen Systemen zum Einsatz kommen.

    Da rechnet sich bisher schlichtweg die Entwicklung und Vermarktung nicht. Vielleicht wird das anders, wenn auch die kleineren Pultformate immer weiter umgestellt werden. Wer weiss.

    Ich glaube aber, für viele wird dann eher mal eine grosse AVB-Karte interessant werden.

  • Frage zu Yamaha MY16-AE Karte bei 96kHz in Rivage-System

    • audiobo
    • 19. Oktober 2021 um 01:46
    Zitat von wolferl

    Und diesen Pferdefuss, oder sagen wir lieber Flaschenhals, haben sie im Rivage übernommen?

    Respekt Yamaha! :D

    Zitat von wolferl

    Sorry, einem Fanboy will ich nicht widersprechen. ;)

    Kannst du mal bitte mit deinem Gesülze und "alles was nicht Soundcraft ist"-Hating aufhören? Das ist einfach nur unprofessioneller Schissdreck und ein angeblicher "Tonmeister" sollte das doch bitte besser können.

    Wenn ein Pulthersteller bei einem System mit genügend Platzangebot sich dazu entscheidet, Slots für ein altes, aber rege genutztes und damit weit verbreitetes Erweiterungskarten-Format zu integrieren ist das ein positives und nachhaltig überlegtes Merkmal. Punkt.

    Das macht, wie man hier lesen kann, die Nutzung nicht immer ganz einfach, hilft aber dennoch dem ein oder anderen mit einem vorhandenen Vorrat an Karten, sich sein System jobspezifisch zu erweitern. Manchmal hilft z.B. auch einfach die Entscheidung, dass 48kHz wenigstens am Ende der Signalkette für die Produktion völlig ausreichend sind.

    Ich bin wahrlich kein Rivage- oder Yamaha-Fanboy, sondern muss einfach oft damit arbeiten, finde die 16/8CH-Beschränkung der MY-Karten nervig, aber es ist immerhin über Pultgenerationen hinweg eine zuverlässige Bank, wo andere mit jedem neuen Pultsystem auch neue Karten einführen, die dann wiederum keiner mal eben zur Verfügung hat.

  • externe Screens

    • audiobo
    • 15. Oktober 2021 um 10:44

    bzgl. Halterung für kleine Screens kann man auch mal hier schauen:

    https://www.smallrig.com/products/accessories/magic-arm.html

    https://www.smallrig.com/products/acces…uper-clamp.html

    Geht super z.B. mit sowas:

    https://lilliputdirect.com/lilliput-hdmi-…price&order=ASC

  • QL5 malwieder

    • audiobo
    • 15. Oktober 2021 um 09:49
    Zitat von Dose4818

    Die "richtigen" Stereo kanäle meinst du die StIn auf der 3. Bank?

    Exakt.

    Zitat von Dose4818

    Gibt es eine einfache erklärung wie ich beide ,also L und R, einem Fader zuweisen kann?

    Womöglich über das benannte zuordnungsmenü

    Welches ich wie und wo finde?

    In den custom fader habe ich bisher nur die möglichkeit gefunden entweder StIn L oder R einem fader zuzuweisen

    Ist halt blöd zu erklären, habe leider gerade kein QL/CL hier, sonst würde ich ein Foto machen.

    Weg: Setup -> User -> Custom Fader Bank -> Zuweisungsbutton für gewünschten Fader anwählen -> Stereochannel Bank anwählen

    Dann hat es erst einmal ST 1-8 einzeln L und R, in der untersten Zeile taucht noch einmal ST 1 - ST 8 auf - das sind dann jeweils beide Seiten, wie du es auch vom Master her kennst.

  • QL5 malwieder

    • audiobo
    • 15. Oktober 2021 um 07:46

    Ja, geht. Aber nur über das Zuordnungsmenü, nicht über die Select-Tasten - und natürlich auch nur für die „richtigen“ Stereokanäle, jedoch nicht für gelinkte Monokanäle.

    btw.: Die von dir gewählten Begriffe führen m.M.n. zu Missverständnissen - du schreibst z.B. „channels“, meinst aber damit Fader - Channels/Kanäle sind in Digitalpulten logische Einheiten für die Signalverarbeitung, keine physischen Bedienelemente.

    Hinzu kommt der Begriff „linken“, den du mit zweierlei Bedeutung nutzt. (einmal „Channel Link“ und einmal „Faderzuordnung“)

  • Mikroklemmen und Stativgelenke Spezial- und Sonderanfertigungen

    • audiobo
    • 12. Oktober 2021 um 11:49

    firemeyer

    Wie sieht das eigentlich mit Versand in die Schweiz bei dir aus? Bin da nicht fündig geworden…

  • Impfpflicht bei Veranstaltungen?

    • audiobo
    • 12. Oktober 2021 um 09:01
    Zitat von floger

    Wobei man das jetzt schon bei Kindern beobachten kann. Doppelt so viele Krankenhauseinweisungen als sonst. Die kriegen jetzt alle möglichen Erkältungskrankheiten schon im Oktober.

    https://www.srf.ch/news/schweiz/v…rf-app.unknownq

  • Impfpflicht bei Veranstaltungen?

    • audiobo
    • 11. Oktober 2021 um 12:08

    Als einer von 0.07% dokumentierten Impfdurchbrüchen in der Schweiz muss ich mal eines loswerden:

    Wer nur aufgrund der Tatsache, dass es Impfdurchbrüche gibt, das Impfen allgemein in Frage stellt und/oder verweigert, der ist:

    1) Ignorant

    2) in dieser Thematik unwissender als er/sie es sich wünscht und/oder vorgibt (nein, Meinung ist kein Wissen)

    3) asozial gegenüber denjenigen, die sich nicht impfen lassen können

    Mit ganz vorne sehe ich da übrigens aktuell Personal in der Kleinkindbetreuung, wo man derzeit auf eine gerade mal lächerliche 50%ige Impfquote kommt.

    Mit freundlichen Grüssen aus der Isolette.

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • audiobo
    • 28. September 2021 um 21:12
    Zitat von audiobo

    Ich frage mich, ob es möglich ist die Controller so zu mappen, dass das aktuell geöffnete PlugIn auf zu definierende Weise gesteuert wird (so wie das z.B. in Presonus StudioOne umgesetzt ist). Wenn ich mich recht erinnere, habe ich damals nur die Möglichkeit gefunden, die Controller absolut an definierte PlugIn-Positionen zu koppeln, also auch wenn diese nicht sichtbar sind.

    Ziel ist die Interaktion von Darstellung am Screen und MIDI-Controller (WhatYouSeeIsWhatYouGet).

    So, mit frischer Lizenz im Trockentest (ohne einen Controller dabei zu haben):

    Mit Hilfe der Option "Only If Selected" sollte es genauso gehen. Etwas blöd ist nur, dass - wenn man bereits gemappte PlugIns im Projekt zusätzlich hinzu fügt - man jedes Mal das Mapping da noch hinein laden oder per "Apply to all" übertragen muss.

  • Router & Antennen für die Pultsteuerung

    • audiobo
    • 27. September 2021 um 10:18
    Zitat von secluded

    extern abgesetzte Antennen sind meiner Meinug nach Pflicht.

    Den Vorteil sehe ich ehrlich gesagt nur, wenn man mit Richtantennen o.ä. arbeitet. Ich versuche dann doch lieber die, im Vergleich zur sonstigen Beschallungstechnik kompakten, Geräte auf Höhe (Sichtverbindung) zu bekommen, was mit POE-Speisung z.B. recht einfach ist.

    Je nach Steckverbinder am Antennenkabel ist mir das sonst eine zu heikle Angelegenheit und Kabeldämpfung muss je nachdem ja auch kompensiert werden.

  • Router & Antennen für die Pultsteuerung

    • audiobo
    • 27. September 2021 um 09:34

    Variante 1: Airport Express für die meisten Jöbli zum einrichten von PA und Monitore - 20-30m ist in den meisten Umgebungen ohne Publikum kein Problem, showrelevant sollte der Einsatz aber nicht sein

    Variante 2: für grössere Abdeckung und zuverlässigere Verbindung nutze ich ein 3er Set UAP-AC-M von Ubiquiti.

  • A&H dLive

    • audiobo
    • 27. September 2021 um 07:45
    Zitat von Loloverde

    Bringt halt eine Komplexitätsebene mehr ein.

    Alles eine Frage der Sichtweise - ich persönlich finde selektives Ganging trotz vielfacher Benutzung deutlich komplexer und fehleranfälliger.

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • audiobo
    • 18. September 2021 um 14:00

    Das klingt, als hättest du dir nen klassischen Loopback gebaut (evtl. wurde dein Input auf alle Outputs geroutet) - das kann schon mal passieren, die Bome-Software ist mächtig und nicht immer übersichtlich.

    Meines Wissens nach brauchst du die bomebox nicht, wenn du das Pult direkt über Netzwerk mit dem Mac verbindest - hab‘s bis jetzt nur mal mit der SQ5 probiert, die ich aber nicht im ständigen Zugriff habe.

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • audiobo
    • 18. September 2021 um 09:51

    Und wenn du die A&H MIDI Control Software dafür probierst?

    Kabelgebundenes LAN sollte eh selbstverständlich sein für zeitkritische Übertragung...

  • Dante-Netzwerk mit Remotenetz zusammenführen

    • audiobo
    • 17. September 2021 um 23:19
    Zitat von robert müller

    Vor Ablauf dieser Zeit MÜSSEN die Geräte die Adresszuweisung verlängern oder die Nutzung der Adresse nach Ablauf unterlassen.

    Danke für den Hinweis - das hatte ich tatsächlich falsch in Erinnerung, Ich dachte der DHCP kümmert sich selber aktiv um die Überprüfung und Aufrechterhaltung der Adressen. Offensichtlich habe ich dann tatsächlich an der Stelle bis jetzt immer Glück gehabt.

    In dem Fall verstehe ich natürlich deine Bedenken bzgl. meiner Idee, auch wenn diese vielen die Arbeit erleichtern könnte.

    Denn die Aussage

    Zitat von robert müller

    Und ja, auf Großbaustellen braucht man dann einen Event-ITler.

    kursierte ja schon vor knapp 10 Jahren hier, ist auch immer mehr Realität, aber wo ziehst du die Grenze zur Grossbaustelle?

    Mit der heutigen Systemampschlacht, Funkstreckenüberwachung, RemoteControl, Dante, etc. bist du auch bei kleinen Jobs im Audio ganz schnell mal bei 50+ an IP-Adressen. Und ähnlich, wie heutzutage dank Scan-, Berechnungs-und Synchronisierfunktionen in den Funkstrecken oder der Steuersoftware auch grössere HF-Setups ohne Spezialisten in kürzester Zeit spielfertig sind, wäre es doch schön, wenn man auf ähnliche Weise die IPs in die Geräte bekommt - Und zwar so, dass sie dann da bleiben, egal was jemand umstöpselt oder entfernt.

  • Dante-Netzwerk mit Remotenetz zusammenführen

    • audiobo
    • 17. September 2021 um 15:04
    Zitat von TomyN

    Aber das ist dann doch 'Fixe IP' mit anderen Mitteln.

    Genau das.

    robert müller Man merkt, dass du aus der IT kommst - meine Welt ist halt vornehmlich das mobile Beschallungswesen, davon ca. 95% mit DryHire-Material von (zeitgleich) meist 2-5 unterschiedlichen grösseren und kleineren Vermietbuden.

    Ich möchte dazu themenbezogen mal aus meiner Erfahrungen etwas ausholen:

    Ganz wichtig: Im Gegensatz zu vielen Festinstallationen oder dedizierte IT-Anwendungen, wo man (als Spezialist) innerhalb der eigentlichen Betriebsphase immer wieder ran muss, hat man - von kleinen Ausnahmen abgesehen - in der mobilen Eventtechnik i.d.R. eine Aufbau-/Einrichtungs-, eine Optimierungs- und eine Betriebsphase. Spätestens in letzterer sollte niemand mehr (ausser vllt. für's PublicLAN) am Setup herum basteln (müssen).

    - Dass man das (Audio/Video/Licht-)Material IT-mässig in irgendeinem für etwas komplexere Setups sinnvoll zusammenstellbaren Zustand angeliefert bekommt ist Wunschdenken (immerhin - meistens funktioniert es irgendwie schon per ZeroConfig, DHCP, oder per mühsamer Einzel IP-Vergabe)

    Dass bedeutet eh einen Initial Reset beim Aufbau, welcher meist zu AutoIP/DHCP/ZeroConfig führt.

    - ZeroConfig funktioniert oft ganz gut - jedoch 1) nicht mit allen Geräten/Anwendungen (WiFi) und 2) wird's schon mal nervig wenn jemand seinen WiFi-Router zum Einrichten einfach irgendwo mit einstöpselt und später wieder weg nimmt - Switches mit eingestelltem DHCP-Blocking habe ich bis jetzt eigentlich nie zwischen den Fingern gehabt, ausser bei meinen eigenen.

    - DHCP ist auch ok, aber ähnliches Problem mit dem Fremdrouter.

    Ausserdem problematisch bei Stromausfällen oder Umbauten (= partiell Stromzufuhr vom Gerät getrennt) wenn u.U. der DHCP-Server noch aus oder versehentlich abgekabelt ist. Da hilft auch die tollste MAC/IP-Fixierung nicht, die betroffenen Geräte fallen wieder in den ZeroConfig-Raum und sind erstmal vom Kontrollrechner nicht ohne Konfigurationsänderung erreichbar.

    Des weiteren bringt einem die MAC-Liste nichts wenn man immer andere Geräte bekommt.

    - Fixe IPs funktionieren in solchen Situationen gut und zuverlässig, kosten einen aber je nach Situation in Summe schon mal die ein oder andere Minute oder gar Stunde nur für die Eingabe der Adressen. Und dann muss man je nach Grösse und Anzahl der Mitwirkenden zwingend vorgearbeitet und genaue Listen erstellt haben, die man dann abhaken kann.


    Zu den Bedenken bzgl. der Adressvergabe und potentiellen IP-Kollisionen:

    - Wenn der DHCP-Server eine IP vergeben hat, dann steht diese eh entsprechend in seiner Zuordnungsliste, auch wenn ich die Adresse anschliessend im Gerät fixiere.

    - Wenn neue Geräte dazu kommen, welche eine IP anfordern, dann werden nur solche vergeben, die nicht schon im Netzwerk vorhanden sind.

    - Wenn ich, wie vorgeschlagen, in Erwägung ziehe die IPs an die MAC-Adressen zu koppeln, dann habe ich eh Zugriff auf den DHCP-Server und könnte nach der Grundeinrichtung (mit IP-Fixvergabe) einfach die Adressvergabe in einen anderen Bereich verschieben.

    - Echte Kollisionen habe ich bis jetzt nur erlebt, wenn eine IP schon per DHCP vergeben war und dann ein Gerät mit gleicher Fix-IP hinzukam - da hilft wie schon angemerkt ein Reset am Gerät bzw. die manuelle Umstellung der IP oder des Modus.

    Hierbei ist es doch tatsächlich völlig unerheblich, auf welche Art und Weise die IP im Gerät eingegeben wurde. Meist sind das eh eher die Geräte welche noch kurzfristig auf die Baustelle geliefert und einfach angeschlossen wurden.


    Btw.: Wenn irgendetwas davon in einer Festinstallation zu reellen, betriebsgefährdenden Störungen führt, dann hat die dortige IT aber auch schon etwas nicht so ganz im Griff - da hat man nämlich die ein oder andere Sicherheitsoption einfach mal nicht genutzt.

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