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Beiträge von audiobo

  • A&H dLive 1.7 ist online

    • audiobo
    • 22. Mai 2018 um 09:06
    Zitat von wora

    aber damit wurden nun sehr freie neue routingmöglichkeiten geschaffen. natürlich gibt das auch neuen raum für fehlroutings ;)

    Naja, allerdings macht man solche routings meist nicht aus versehen. Und ein flexibles, aber überschaubares Routing - welches auch so in die Szenespeicherung passt wie man es möchte - ist weit weniger anfällig für Fehlbedienungen als es umständliche Workarounds sind. Gerade ein noch gestecktes Out->In-Hardwarepatchkabel kann ganz blöde Folgen haben, wenn jemand einfach mal „sein file“ lädt.

  • yanny oder laurel?

    • audiobo
    • 18. Mai 2018 um 19:32

    Interessanter noch finde ich das Video welches bei mir direkt danach abgespielt wurde - da hört man SOFORT um wieviel die Preamps in den letzten 20 Jahren besser geworden sind:

    https://www.facebook.com/kerrangmagazin…84196258304767/

  • yanny oder laurel?

    • audiobo
    • 18. Mai 2018 um 15:19
    Zitat von billbo

    Der Tonler wünscht sich Logos, Preamps, Vintage Mikrofone, Bassboxen, Kilowatt, Sample Rates, bunte Bildschirme, Faltungshall, defekte LEQ – Messeinrichtung. Und 'Remote' für alles, selbstverständlich.

    Das Publikum wünscht sich Sprachverständlichkeit.

    Darf ich dir für die Aussage die Lizenzrechte abkaufen?

  • yanny oder laurel?

    • audiobo
    • 18. Mai 2018 um 08:48

    Für mich eindeutig Laurel liess sich meine Frau gerade eher von Yanny (oder yeara oder so ähnlich ?) überzeugen.

    Jetzt kann ich mir wenigstens sicher sein dass es immer die selbe Datei ist und auch durch das Device nichts gepitcht wird oder so ?

  • V-NISSG - Neue Anforderungen an Schallpegelmessungen (CH)

    • audiobo
    • 17. Mai 2018 um 18:31

    Jep, jede Menge Ungereimtheiten, das macht es ja so spannend <X:

    Zitat von Verordnung zum Bundesgesetz über den Schutz vor Gefährdungen durch nichtionisierende Strahlung und Schall

    Art. 19 Ermittlung der Schallpegel und Kontrollmessungen durch Kantone

    ...

    Das Messgerät muss geeicht sein und kalibriert werden.

    ...


    Markus hat das ja über einen längeren Zeitraum beobachtet und ganz gut (und vor allem verständlich) aufgearbeitet:

    http://www.zehner.ch/lab/slv.html

  • yanny oder laurel?

    • audiobo
    • 17. Mai 2018 um 11:33

    Verdammt jetzt habe ich das Youtube-Video vor dem voten gesehen - ach egal ich lag eh richtig ?

  • V-NISSG - Neue Anforderungen an Schallpegelmessungen (CH)

    • audiobo
    • 16. Mai 2018 um 07:16

    Diesbezüglich recht interessant gestalten sich im übrigen folgende Dokumente, welche erst kürzlich (16.04.2018, nachdem Markus per offiziellem Schreiben Einsicht in die Dokumente gefordert hat) der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden:

    https://www.bag.admin.ch/dam/bag/de/dok…ragen_SLV_d.pdf

    https://www.bag.admin.ch/dam/bag/de/dok…taltungen_d.pdf

    Man achte dabei auf das Erstellungsdatum!!

  • V-NISSG - Neue Anforderungen an Schallpegelmessungen (CH)

    • audiobo
    • 15. Mai 2018 um 20:13

    Einige haben es vermutlich bereits mitbekommen:

    In der Schweiz werkelt das BAG (Bundesamt für Gesundheit) seit einiger Zeit an einem neuen Regelwerk namens V-NISSG (Verordnung zum Bundesgesetz über die nichtionisierende Strahlung und Schall), welches die SLV (Schall- und Laserverordnung) ablösen soll.

    https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/th…icht/nissg.html


    https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/se…hall-laser.html

    Neu soll nun eine Aufzeichnungspflicht ab 93dBALeq eingeführt werden (vorher 96dBALeq), sowie die Anforderung an die Messgeräte erhöht, welche dann zwingend eichfähige Geräte der Klasse 1 zu sein haben. Was, nachdem in den letzten Jahren (teils auf Empfehlung vom Amt) viele Betreiber in Klasse 2 - Geräte investiert haben, einen nicht unerheblichen Kostenfaktor für Kulturstätten etc. bedeutet. Sowie einige weitere Details...

    Wen es genauer interessiert, findet z.B. auf der Website des geschätzten Kollegen Markus Zehner mehr Details zur Entwicklung dieser undurchsichtigen Vernehmlassung oder auf der Seite der ffton - dort findet sich auch ein Dokument (.docx) zum herunterladen, mit dem man sich an dem Prozedere konstruktiv beteiligen kann.

    http://ffton.ch/stellungnahme-v-nissg/

    Und jetzt Feuer frei...

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • audiobo
    • 15. Mai 2018 um 08:05
    Zitat von Tobii

    all die genannten Dinge sind drin..Peak rms thermo und Mute/protect

    Dann bedeutet in diesem Fall "thermo" wohl = Mute und der werbewirksame "Multiband RMS"-Teil aus dem "Dual Active Limiter" hat es auch nur bis auf die Website geschafft aber nicht ins Manual, geschweige denn dass es dort eine nähere Erklärung dazu gäbe.


    Btw. Irgendwie passen m.E.n. die Leistungsangaben nicht so richtig schick zusammen:

    Zitat von DVA-K5_manual_REV.1
    AMPLIFIER

    Type: Digipro® G3
    Amplification class: D class
    Amplification power (Peak) 1000 W
    Amplification power(RMS): 500 W

    POWER SUPPLY SPECIFICATIONS
    Draw at 1/8 of full power in average
    use conditions (*): 0,72 A / 76 W (230 V) - 1,22 A / 70 W (110 V)
    Draw at 1/3 of full power in maximum
    use conditions (**): 1,25 A / 140 W (230 V) - 2,12 A / 144 W (110 V)

    * INSTALLER NOTES: The values refer to 1/8 of full power, in average operating conditions (music program with infrequent or no clipping). It
    is recommended to consider them the minimum sizing values for any type of configuration.
    ** INSTALLER NOTES: The values refer to 1/3 of full power, in heavy operating conditions (music program with frequent clipping or activation of the limiter). We recommend sizing according to these values in case of professional installations and tours

    Alles anzeigen

    Aber noch was praktisches: Hast du eigentlich diesen Regenschutz über dem Kühlkörper? Vllt. hilft es ja auch diesen mal zu entfernen, damit die Luft besser vorbei strömen und kühlen kann.

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • audiobo
    • 13. Mai 2018 um 15:52
    Zitat von Tobii

    diese Modelle haben einmal einen integrierten Limiter und eine Mute protect Funktion die die speaker irgendwann mal erstmal lahm legt. Und das sind 2016/17 und nicht 1970 :P leider ist es unvorhersehbar wann sich diese harte schutzfuktion aktiviert.

    Das macht es ja nicht besser. Der Stand der Technik im Jahre 2018 in Sachen Endstufen/Lautsprecher-Schutzschaltung beinhaltet mehrere Stufen:

    1) Peak-Limiter gegen zu hohe Spitzenspannung, welche nicht mehr ohne Verzerrung abgebildet werden kann. Sollte mit der maximalen Eingangsspitzenspannungspannung und optimalerweise ungefähr mit der Ausgangsspannung vom Pult übereinstimmen. Regelt für wenige Millisekunden herunter.

    2) RMS-Limiter gegen lang anhaltende Dauerbelastung mit niedrigem Crestfaktor (Sinus/Rechteck/etc.), so angepasst dass einem Zusammenbruch der Versorgungsspannung des Netzteiles entgegengewirkt wird. Dauert eher ein paar hundert Millisekunden bis Sekunden und sollte definitiv schon hörbar sein.

    3) mehrstufige Abregelung gegen Überhitzung - regelt die Lautstärke für mehrere Minuten herunter bis sich die Elektronik etwas abkühlen konnte. Dürfte normalerweise nur bei extremen Umwelteinflüssen (unzureichende Frischluftzufuhr, Hitze) oder vllt. noch (Beschallungstechnisch) unsinniger Sinus-Dauerbelastung anspringen.

    4) Mute aufgrund von Defekt oder Kurzschluss.

    Wenn bei zu hohem Peaks eine Endstufe heutzutage in Protect geht, dann ist sie entweder kaputt oder schlecht designt.

  • Selbstbauprojekt für Sohnemann, Volumen für Car-Hifi lautsprecher

    • audiobo
    • 13. Mai 2018 um 15:39

    Die meisten solcher Lautsprecher haben eine recht hohe Freiluftgüte, da kannst du ein Volumen gegen unendlich rechnen (= offene Schallwand). Wenn du Bassreflex mit kleinem Gehäuse baust, kannst du dir einen schönen booom-Generator gestalten. ?

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • audiobo
    • 12. Mai 2018 um 16:09
    Zitat von Tobii

    Ps: Das nächste Array muss halt RD net haben hahahah dann hat sich das alles sowiso erübrigt.

    Eine vernünftige Limiterschaltung und Kühlung langt schon. Ampabschaltung wegen Übersteuerung ist so 1980er...

    (scnr ?)

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • audiobo
    • 12. Mai 2018 um 10:36

    Wenn die Clip/Limit/Sonstwas-LED an den Lautsprechern bei verschiedenen Ausgangs-(Peak-)Werten am Pult anspringt wird die zusätzliche Anzeige nichts bringen, da sie die Integrationszeiten/u.U. spektrale Gewichtung der PA-Schaltung genauso wenig beachtet wie die Anzeige am Pult.

  • Lab Gruppen IPD Racks Netzwerk

    • audiobo
    • 11. Mai 2018 um 11:32
    Zitat von Arensre

    Das schlimmste was ich bis jetzt hatte waren 8 parallele Netzwerke.

    Hihi.?

    In manchen Häusern hast du schon über 20 bevor du auch nur das erste Case geöffnet hast ?

    Ob es funktioniert liegt auch nicht einfach an der Anzahl der Netzwerke, sondern an der Auslastung.

    Und wie ich bereits schrieb, schnell abschaltbar (am besten per Hardwareschalter) wäre sehr von Vorteil - das gibt Flexibilität bei der Dispo und vermeidet potenziellen "Overflow" wenn alle auf einem Stapel aufgebaut werden.

    Nebenbei hat man bei einer dezentralen Verteilung an allen relevanten Positionen einen Accesspoint zur Verfügung, wenn man sich die Arbeit macht und ein Netzwerkkabel mitzieht (wobei man das mit einer geschickten Verkabelungstaktik sogar auf 1x Cat5 pro Rack für Netzwerk und Signal reduzierieren könnte ?)

  • Einsatz von Simulationssoftware

    • audiobo
    • 11. Mai 2018 um 11:15

    zu 1.:

    1a - Berechnen von Linearrays: idR wie von Oton geschildert mit der Software des Lautsprecherherstellers - wenn man es ohne probiert, benötigt man wenigstens SEHR VIEL Erfahrung mit genau diesem Produkt, da ein falscher Pickpoint massive Auswirkungen auf den Winkel haben kann. Bei einem 8er-Hang d&b Y z.B. kann man auf einem Meter locker zwischen HF und Nicht-HF hin und her laufen.

    Ausnahme: kleine Groundstacks für etwas Partymucke.

    1b - Dezentrale Beschallung: Vor allem wenn man nur auf eine recht begrenzte Anzahl von Lautsprechern oder Hängepunkten zugreifen kann, in der Planung die passenden Lautsprecher auswählen oder Hinternisse wie Deckensegel etc berücksichtigen muss. Die Unterschiede in der Gleichmässigkeit durch ein paar Grad Winkelung oder 1-1,5m veränderter Flughöhe können enorm sein und sind nur schwierig über pi*Daumen abschätzbar. Gerade auch im Verhältnis Tiefmittelton/Hochton.

    Ausserdem kann man im Vorfeld bereits gut erkennen an welchen Positionen Delayzeiten passen werden und wo man Kompromisse eingehen muss. Das beschleunigt die anschliessende Messprozedur ungemein.

    1c - Bassarrays

    1d - Natürlich sämtliche Mischformen

    2: idR d&b Arraycalc oder l'acoustics Soundvision. Sollte ich mal mit anderen LS planen müssen suche ich mir z.Z. im Arraycalc ähnliche LS raus, ausser wie gesagt bei Linearrays. Vllt. kommt irgendwann mal Ease dazu... Im Moment komme ich so prima klar.

    3: siehe 2.

    4: kommt auf den Job an. Das reicht von schnell mal das LA auf dem Job rechnen bis zu penibler auf den Meter genauer Vorplanung daheim. Die Kunst ist vorher zu wissen wann es gebraucht wird, leider scheinen so etwas einige Projektleiter nicht auf dem Schirm zu haben.

    Und natürlich kommt hinzu wie gut man mit der Software umgehen kann.

    5: Ziemlich genau (auf den Direktschall bezogen) - wobei beim Q scheinbar der Winkel bei gegebenem Pickpoint immer etwas anders war als vom Arraycalc angegeben. Aber bei aktuellem Material geht das richtig gut.

    6: Da idR nur eine Simulation des Direktschalls stattfindet fehlt natürlich der Diffusschall. In der Vorplanung erstelle ich daher meist noch (grobe) Wand- und Deckenflächen um sehen zu können wie stark wohl die Reflexionen ausfallen werden und in welchem Frequenzbereich; u.U. wird dann noch einmal nachgebessert.

  • Lab Gruppen IPD Racks Netzwerk

    • audiobo
    • 9. Mai 2018 um 12:02

    1. Ich würde auf DHCP verzichten - feste IPs und diese am Rack fest angebracht dokumentiert. Hat den Vorteil dass da keine komischen Dinge passieren können. Am Laptop eine IP einzustellen darf man heutzutage jedem Techniker abverlangen, sonst ist er keiner.

    Für den eigenen Laptop gibt es entweder Umgebungseinstellungen (Mac) oder Tools wie "netsetman", falls man je nach Umgebung unterschiedliche Settings benötigt. Firmeneigener und fertig konfigurierter Systemlaptop ist eh die beste Lösung.

    2. ansonsten gleiche SSID, PW, Verschlüsselung wie von gemini vorgeschlagen

    3. flogers Variante klingt erst mal praktisch, ich werde aber das Gefühl nicht los dass man so aufpassen muss welche Racks man einpackt (Es sei denn man kann tatsächlich alle als Bridge + AP konfigurieren.

    4. Je nachdem was für VAs man betreut, sollte man alle APs unkompliziert abschalten können - je mehr man hat, desto aufwendiger wird es

  • Array Processing

    • audiobo
    • 2. Mai 2018 um 13:37

    Naja, so einfach ist das nicht immer... ;)

    Einerseits gibt es ja immer wieder die Idee Arrays als Sidefills einzusetzen, andererseits hat man ja auch schon mal Programm an der Bühnenkante, wo das PA gerade noch mit einschlägt.

    Erst im Dezember noch hatten wir eine nicht ganz kleine Anwendung bei welcher wegen der Deko das Centerarray um 2 Schnitze gekürzt und suboptimal umgehangen werden musste - der Verantwortliche wollte es dann per Arrayprocessing ausgleichen, was in Folge mit den Digitalen Funkstrecken und Pultinserts an der Bühnenkante wirklich nicht mehr schön war. Ohne AP ging es noch so gerade mit der Verzögerung.

    Dazu gab es noch Steptänzer vor der Bühne, welche nicht gewohnt waren mit InEars aufzutreten. X/

  • Array Processing

    • audiobo
    • 2. Mai 2018 um 08:46

    Und schiebt wieder die Latenz knapp 6ms zusätzlich nach oben. Sollte man einfach im Hinterkopf haben.

  • neue Dante - auf Analog-Stereo BreakIn/BreakOut Boxen von Monacor

    • audiobo
    • 25. April 2018 um 14:50

    Alles unter 3 Wochen ist ok... ;)

  • dLive Version 1.60

    • audiobo
    • 23. April 2018 um 04:03
    Zitat von wora

    das kann ich natürlich noch nicht beantworten, weil die 1.70 noch nicht verfügbar ist.

    Würdest du es denn nach dem Update mal für mich testen? :)

    Zitat von wora

    das ist mir auch völlig klar. doch die Yamaha-user haben sich im laufe der zeit offensichtlich so sehr an dieses feature gewöhnt, das sie diese "fehlende" möglichkeit bei den A&H pulten immer angekreidet haben. ich kann mich da selbt an viele diskussionen in diese richtung erinnern. also ungefähr so:"dieses pult kann man ja nicht kaufen, weil man da keine inputs auf die Matrix schicken kann". deshalb, so glaube ich, hat man da nun reagiert, damit diese diskussionen endlich mal ein ende haben.

    na ja - tatsächlich ist es so dass ich den Yamaha-Pulten ankreide, dass immer noch nicht alle Mixbusse von Inputs und weiteren Mixbussen aus befeuert werden können... ^^

    Das Feature "Mix aus Inputs und Bussen" ist z.B. im Corporatebereich super für Ausspielwege wie Kommando-Inear, Simultankabine, Zonenbeschallung usw. Spart (wenn es pultseitig intuitiv bedienbar ist) unglaublich viel Zeit und bietet die Möglichkeit Subgruppenprocessing (Multibandkompressor etc.) in den Ausspielweg mit einzubeziehen.

    Auch wenn man grössere Monitorsettings hat eine schöne Sache, vor allem bei InEar - Einmal satt komprimiertes Drumkit für alle? Gerne... Noch etwas extra HiHat? Kein Problem...

    Solange es nicht phased wie Sau... :rolleyes:

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