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Beiträge von audiobo

  • GPIO über Netzwerk schicken - was gibt es für Möglichkeiten?

    • audiobo
    • 8. März 2018 um 08:54

    Was auffällig ist: ich sehe dabei kaum Lösungen die ich ohne weiteres (also ohne Bastelaufwand) mobil einsetzen wollen würde - sowohl was Netzteil- als auch die sonstige Anschlusssituation angeht.

    Ich bin mir meist auch über die Anwendbarkeit bzw. wie kompliziert die Konfiguration beim jeweiligen Gerät abläuft etwas unschlüssig.

    Was die ebox nach einem Screenshot der Konfigurationssoftware auch noch zu können scheint ist MIDI, was ja auch oft keine so ganz verkehrte Option ist...

  • GPIO über Netzwerk schicken - was gibt es für Möglichkeiten?

    • audiobo
    • 7. März 2018 um 13:12

    stimmt. Bei Extron bekomme ich nur immer Allergie ?

  • GPIO über Netzwerk schicken - was gibt es für Möglichkeiten?

    • audiobo
    • 7. März 2018 um 12:30

    Bei JL Cooper hat ein Kollege da noch 3-4 passende Geräte entdeckt, z.B. die ebox https://www.jlcooper.com/_php/product.php?prod=ebox

    Da werde ich mich wohl mal in die Möglichkeiten einlesen...

  • TV Shows

    • audiobo
    • 6. März 2018 um 19:40

    Hoi zegi.

    Es wäre hilfreich wenn du deine Fragestellung erst etwas präzisierst bzw. unterteilst z.B. Gewerke, Hierachiestrukturen, Planungsabläufe, etc.

    Dann noch TV only oder VA mit TV-Übertragung usw.

  • A&H dLive

    • audiobo
    • 23. Februar 2018 um 09:37

    Bin zwar kein "dliver", aber was das Thema Touchscreen angeht, so ist die Art der Videoansteuerung wurst, ein Touch-"Eingabegerät" kommuniziert idR per USB (früher RS232) oder interne serielle Schnittstellen.

  • neue Dante - auf Analog-Stereo BreakIn/BreakOut Boxen von Monacor

    • audiobo
    • 22. Februar 2018 um 22:40

    Interessanter Lesestoff zu dem Thema:

    https://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0807021.htm

    Die verwendete Kabelqualität wäre noch interessant zu wissen, hoher Querschnitt ist für Strom ja immer gut, also AWG24.

  • GPIO über Netzwerk schicken - was gibt es für Möglichkeiten?

    • audiobo
    • 22. Februar 2018 um 18:39
    Zitat von chris216

    Ich habe einen USB-GPIO Adapter entwickelt, auf Phidget-Basis, mit vom Rechner galvanisch getrennten 8in, 8out.

    Sieht gut aus. Wäre da eine Umsetzung direkt auf Netzwerk ebenfalls möglich?

    Zitat von wora

    wie systemunabhängig soll das denn am ende sein?

    Natürlich komplett Tonstellwerkunabhängig... ;) (wobei ich den Lösungsansatz von A&H mit den abgesetzten GPIOs klasse finde).

    Genau genommen möchte ich neben dem Bett 'nen grossen Buzzer drücken, der mir in der Küche die Kaffeemaschine startet, die Standheizung vom Auto anlässt und per VPN im Büro den Rechner hochfährt.

    Alternativ kann auch das übliche Licht- und Zuspielergerümpel abgefeuert werden, wenn da einer Spass dran hat... ;)

  • Nebengeräusche bei DPA-Mikrofon vermeiden

    • audiobo
    • 22. Februar 2018 um 16:54

    Original-DPA Microdot auf XLR-Speiseteil ist vorhanden? evtl. irgendwo ein zusätzliches zur Gegenkontrolle aufzutreiben?

    XLR-Kabel evtl. defekt (hatte z.B. bei spontan gekauften "Schulz"-Kabeln schon hohen Ausschuss wg abgerissener Masse)?

    Phantomspeisung eingeschaltet?

    Interface evtl. über USB-Hub angeschlossen, dass der Versorgungsstrom knapp nicht ausreicht (alternativ USB-Kabel zu lang)

    Nachtrag:

    Zitat von Sprachgewandt

    Phantomspeisung ist an, funktioniert auch mit anderen Kondensatormikros. Alle Leitungen sind original, es ist nichts verbasteltes oder selbstgebautes dabei (USB-Kabel ist das Kabel, das dem Interface beilag, der XLR-Adapter stammt von DPA und steckt direkt im Interface).

    sorry, habe ich übersehen.


    In was für einem Bereich schaffst du denn, wenn der nächste professionelle Ansprechpartner 500km weit weg ist?

  • GPIO über Netzwerk schicken - was gibt es für Möglichkeiten?

    • audiobo
    • 22. Februar 2018 um 11:27

    Ist zwar nicht direkt Audio, aber ich denke mal das passt hier trotzdem gut rein.

    Da ich gerade auf Ideensuche bin:

    Was kennt ihr für Möglichkeiten GPIO / Schaltkontakte als UDP/RTP-Befehl über ein Netzwerk zu schicken?

    - Maximalbastellösung - RaspberryPi und Konsorten:

    klar kann man machen (wenn man's kann) , kostet so gut wie nix, ausser man muss noch die Programmierung von extern einkalkulieren... :rolleyes: Selber programmieren ist meinem Fall leider gerade keine Option.

    - halbe Bastellösung - PC/Mac mit Schnittstellenkarten und fertiger Software:

    Was für Karten (GPIO-USB) gibt es, welche Software käme in Frage (z.B. Seriell auf Midi über BomeMidiTranslator + RTPmidi)

    - Fertiglösung - kleine Kiste mit GPIO-LAN-Anschlüssen, einfache Konfiguration über Webinterface:

    Kissbox vllt.? Was gibt es noch? Gibt es hier jemanden, der eh so kleine, praktische Dinger in Kleinauflagen baut?

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • audiobo
    • 14. Februar 2018 um 16:13
    Zitat von audiobo

    Ich habe jetzt bei mir daheim auch noch mal ein wenig mit der MixingStation und MIDI herum gedoktort:

    Die Midifunktionalität der App ist der Hammer - das ist grundsätzlich zu etwas richtig Grossem fähig, wenn...

    ja wenn diese gruselige Android-Umgebung nicht wäre X(

    - Informationsbeschaffung welches Gerät was kann? Pfff... oder auch: Ha Ha... :D

    - Tablets ohne richtige USB-Anschlüsse

    - Settops ohne Touchscreenunterstützung (Android ohne Touch - wie dämlich ist das denn...? )

    - generell recht instabile USB-Anbindung (Geräte die sich gegenseitig aus dem System kicken, bei Verwendung von 2 USB-MIDI-Controllern gleichzeitig müssen diese in der richtigen Reihenfolge bei laufender APP angesteckt werden , das Samsung Tablet mit OTG-Adapter stürzt sogar öfter mal komplett ab - und ja, ein extra gespeister Hub ist dran), auch die Maus war je nach Verstrippung dann und wann mal plötzlich weg.

    - Die Settopbox mit Ethernetport kann scheinbar keine fixe IP-Vergabe - dabei habe ich idR gar keinen DHCP-Server im Netzwerk :rolleyes:

    Stabil läuft es ab dem Moment, in dem ich an der Android-Kiste einen einfachen USB-MIDI-Adapter verwende und die Controller über einen PC/MAC auf ein dort installiertes MIDI-Interface route.

    So viel zum Thema "ich baue mir ein kleines, übersichtliches Setup" :cursing::cursing:

    Alles anzeigen

    Falls das überhaupt jemanden interessiert... ?:

    O.g. Bastelprojekt liegt bei mir jetzt solange auf Eis bis es die mixing station oder ein Programm mit vergleichbaren Möglichkeiten für Win oder Mac gibt.

    Als letzte Option in der lustigen Welt der Andoid-Devices habe ich mir Ende letzten Jahres einen Chinakracher namns PIPO X8 bestellt: Netzteilanschluss, mehrere USB-Ports, Ethernet, Touchscreen, ...

    Prinzipiell funktioniert es auch. Gut, mehrere MIDI-Geräte zeitglich geht immer noch nicht, also über einen Zusatzechner mit Bome Miditranslator zusammengeführt und per einfachen MIDI-USB-Kabel übertragen - braucht ja eh noch was für Zuspieler, evtl. Effekte oder sonstiges.

    Wie gesagt, es funktioniert auch. Eigentlich. Beim Mappen der Befehle bzw. ändern der Mdigerätzuweisung stürzt die App ganz gerne mal ab, wenn man so bei Parameter Nr. 45 oder so angelangt ist.

    Ok, da muss man später ja nie mehr rein.

    Allerdings nervt schon, dass man bei jedem Start das Midiinterface bestätigen muss - ausserdem wird dieses wenn man mal Pech hat mit xxx(2) umbenannt weshalb das Mapping dann wieder nicht funktioniert.

    Dazu die Tatsache, dass die Kiste unregelmässig bei jedem 3.-4. Start alle Apps "optimiert" (was natürlich dauert, gefühlt 3x Reboot einer VI6) reicht um diesem "Betriebssystem" in Zukunft keine weitere Aufmerksamkeit zu schenken.

    Schade, aber was soll's... next project...

    Schön hat die Kiste noch ein Windoof onboard, da war der Kauf wenigstens nicht ganz für die Katz. ;)

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 14. Februar 2018 um 08:18
    Zitat von wora

    und was mach ich mit so nem kabel, wenn der angesprochene techniker sein mailprogramm auf einem neueren iPhone hat??

    Freundlich fragen ob er denn den passenden Lightning-auf-Minijack-Adapter dabei hat. Eigentlich ganz einfach: Miniklinke ist quasi die Consumervariante des XLR-Steckers, absoluter Standard.

    Wir müssen nicht alles haben - aber Standards (wenn auch nur indirekt branchenspezifisch) sind Basics.

    Genau so verhält es sich mit der USB-Variante - die beiliegenden Anschlusskabel sind immer noch mit USB-A Steckern versehen. Nur weil Apple USB-C als neuen Standard bei seinen Notebooks eingeführt hat wird nicht sofort alles verändert... Adapter haben die Betreiber solcher Geräte selber mitzubringen (oder im Vorfeld anzufragen) und instinktiv wissen das ca. 99,9% von denen. Wie es in 5 Jahren ausschaut? Mal sehen...

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 13. Februar 2018 um 23:39

    Playlist sortieren am Ipod/Iphone?

    hier die Corporate-Variante: „Liebe ... , das muss ich leider gerade recht bestimmt ablehnen. Ich fürchte ihr Chef/Auftraggeber/CEO wird es nicht sonderlich gut heissen wenn ich mich im Augenblick seiner Ansprache mit der Navigation durch ein mir unbekanntes Mobilfunkgerät beschäftige - er wird zu Recht darauf bestehen dass ich ihm in diesem Moment meine 100%ige Aufmerksamkeit schenke.“

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 13. Februar 2018 um 21:56

    ...andere Ecke der Branche: Corporate-Events (ja genau, die mit dem stetig über'm Haupt hängenden Damokles-Schwert, wehe man macht auch nur den kleinsten Fehler... :rolleyes: )

    Auszug aus der Materialplanung:

    Plenum: 8x Radial USB-Pro + 8x PLI 04 + Minijack-Cinch-Kabel, falls es wieder Rechner mit zuwenig USB-Ports oder sonstigen USB-Zickereien hat

    Breakout-Räume: 20x PLI04 + 30x Minijack-Cinchkabel - USB irritiert nur und ist bei Ipads und Konsorten eher umständlich einzusetzen - wer weiss schon mit was für Zeugs die Referenten ankommen.

    In den letzten Jahren haben sich genau 0 (Null) Leute beschwert, es fehle an Dynamik oder würde sonstwie nicht klingen, nicht mal wenn es zwischendurch kracht weil ein Akteur hektisch seinen Rechner absteckt. Wenn es beschissen tönt liegt es mit ziemlicher Sicherheit am Content. (Ausnahme: harte LR-Monosummierung im Stecker - das mögen manche Ausgänge nicht)

    Nervende hektische Momente mit USB-DI aufgrund unzulänglicher USB-Ausstattung am Zuspielrechner hingegen: immer wieder mal.

    Sicherlich reden wir hier nicht von HiFi, aber letzten Endes werden wir oft genug dafür bezahlt Dinge hörbar zu machen - da sind die klanglich letzten 2 Prozent zwar eine schöne Sache, aber das Fehlen kein Grund seinen Job nicht zu machen. Ein 5€-Kabel ist da argumentativ eher schlecht mit einem 600€-DAT-Recorder vergleichbar.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 11. Februar 2018 um 11:28

    keine Ahnung - so viele Rechner gehen bei mir auch nicht durch... ?

    Aber da man von externen Laufwerken booten kann könntest du es mal von dort mit einer Testinstallation probieren.

    Bei einem 2009er vermutlich am besten mit einer Firewire-Festplatte (wenn noch kein Thunderbolt vorhanden), falls sich eine auftreiben lässt.

    Unter 10.11 haben bei mir halt ein paar Dinge/Programme auch nicht richtig funktioniert.

    Was bei einem älteren MacMini (dualcore) noch viel geholfen hat war der Tausch gegen eine SSD.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 10. Februar 2018 um 20:23

    Hmm... El capitan... nicht gerade das fluffigste aller Mac OS-Versionen

    bei mir läuft einiges (auch auf älteren Macs) besser seit Sierra.

    An sich müsste das laufen. Wobei - wenn die Anbindung über Core-Audio läuft ist's ja so allgemein schwierig mit niedrigen Latenzen...

    Probier mal spasseshalber 'nen PC mit ähnlichen Werten.

  • Neve Portico 5045 plugin

    • audiobo
    • 8. Februar 2018 um 21:31

    Das Problem an dem Yamaha-Video ist, dass das PlugIn als Noisereduction wie ein Studiotool vorgeführt wird - ist es nicht.

    Dafür gibt es bessere Gerätschaften/Software, z.B. von Cedar.

    Hintergrund ist einen höheren bzw. direkteren Beschallungsnutzpegel bei Mikrofonen in grossen Räumen und Arenen ohne Echo- und Reverbschleifen zu bekommen.

    Ein normales Gate kann man da vergessen und auch die meisten Expander kommen da nicht ran, wenngleich die Funktion fast die selbe ist. Die Hüllkurve ist halt anders.

    Manche Tools muss man tatsächlich erst im Liveeinsatz erleben um den Mehrwert zu verstehen.

  • Delayzeit aus dem Klick generieren

    • audiobo
    • 1. Februar 2018 um 10:06

    ansonsten oldschool Hardwaredelay mit Fussschalteranschluss to go ?

  • Delayzeit aus dem Klick generieren

    • audiobo
    • 31. Januar 2018 um 15:09

    gpi zu tap geht bei yamaha QL/CL und digico sd

  • Gottesdienst in Versammlungsstätte

    • audiobo
    • 28. Januar 2018 um 14:11
    Zitat von Tobias Zw.

    Frag' doch einfach mal Deinen Ausbilder, Vorgesetzten und Verantwortlichen für das Gebäude!

    Also mich.

    Hätte er dies getan, dann wäre vermutlich deine (wie meistens hoch qualifizierte) Antwort an uns vorbei gegangen... ;)

  • Raum halbwegs Schalldicht bekommen

    • audiobo
    • 23. Januar 2018 um 10:13

    etwas Schalldämmung für die genannte Anwendung in der Grössenordnung zu erzielen ist nicht so schwer. Innenstehende Leichtbau-Kammer ohne Verbindung zur Aussenwand.

    Wenn du allerdings erst einmal 3 Stunden da drin hockst fällt dir plötzlich auf dass du etwas ganz elementares und - unter Berücksichtigung der Schalldämmung- leider nicht ganz billiges vergessen hast: Die Lüftung ?

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