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Beiträge von audiobo

  • Anlagendimensionierung anhand von Personenzahlen - Watt-Pax

    • audiobo
    • 22. Oktober 2015 um 00:20

    Ich wäre dafür dass zusätzlich zur Leistung noch die dabei entstehenden Emissionen angegeben werden müssen - dazu, in den Geräten integriert, ein automatisiertes Warnsystem das sich sofort meldet wenn diese nicht mit den Richtwerten übereinstimmen, damit keine externe Messung mehr gemacht werden muss.

    Zur Technologieumsetzung kann man mal bei der KFZ-Branche anfragen - die haben ja Erfahrung damit... :D

  • welche Handschuhe halten lange?

    • audiobo
    • 21. Oktober 2015 um 00:55

    http://www.eska.at/category/professional/arbeitsschutz/

    Die Natural-3-Finger-Variante (welche leider dort nicht aufgeführt wird) war über die letzten Jahre die Handbekleidung meiner Wahl.
    Kaputt gegangen ist kein einziger (auch nach über 2 Jahren nicht), Neukauf war zwischendurch nur aus optischen Gründen - leider fehlt mir hier noch die richtige Quelle, in meiner Heimat gab's die im lokalen Fachhandel, so langsam habe ich alle verlegt/verloren.

    Was ich übrigens meist noch bei Leder-Handschuhen mache, welche vermutlich längerfristig den ein oder anderen Regenabbau mitmachen müssen - im Vorfeld mit farblosen Schuhwachs einreiben, dann bleiben die geschmeidig.

    Edit: Gerade 2 Läden gefunden - in DE haben hat mich das Paar 13 oder 14 Euro gekostet, hier nun 35 Franken - Netto. Verrückt, so was... :D

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • audiobo
    • 20. Oktober 2015 um 10:56
    Zitat von "guma"

    Beyerdynamic TG D35d, seit diesem Sommer im Handel, sieht für mich so ein bisschen aus wie das gute alte M420 überarbeitet im neuen Drummergewand mit integriertem Stativgelenk was sicher eine gute Idee ist


    Danke für den Hinweis. Nach einem schnellen Blick über die Datenblätter (http://www.beyerdynamic.de/shop/media//da…TG-D35d_DE_.pdf ; http://www.coutant.org/beyerpdf/m420.pdf war ich diesbezüglich (M420-Vergleich) jedoch ein wenig desillusioniert. Sowohl die elektrischen Werte wie auch die Linearität sprechen leider dagegen. Schade. Ich fand's gut, da wo man nicht auf viel Tiefton angewiesen ist...

  • Angebot erhalten - Kalkulation ok?

    • audiobo
    • 15. Oktober 2015 um 12:30
    Zitat von "mringhoff"

    Die Aufgabe des VT-Dienstleister ist es dann, diese Arbeit zu erledigen. Wie er das dann macht (Hinzubuchen von einem Freiberufler mit einem Tagessatz etc.), bleibt ihm überlassen.

    Wenn er einen Freiberufler nur mit einem Tagessatz bekommt, der Job aber nur 4 Stunden ist, dann steht es dem Firmeninhaber frei, den freien entsprechend noch anderweitig einzusetzen. Zur Not räumt er halt mit im Lager auf. Oder er einigt sich mit dem Freien auf einen halben Tagessatz etc. Aber das kann ja alles dem Endkunden egal sein.


    Autschn. Davon (kursiver Teil) würde ich in der heutigen Zeit in Bezug auf Scheinselbstständigkeit weiten Abstand nehmen. Sowohl Deutsche Rentenversicherung wie auch hier in der Schweiz die Suva und SVA finden das nicht so dolle selbstständig. Schon die Abrechnung nach Zeiteinheiten muss man im Kontext auch mal kritisch sehen (Messejobs sind von den "Zuständigen" ein gerne zitiertes Beispiel).

    Genau genommen gibt es von VT-Dienstleister nach Freelancer einen Auftrag (Veranstaltung betreuen) und dieser kalkuliert einen Preis - die Basis für diese Kalkulation muss ihm selbst überlassen bleiben. Dabei hat sich einfach der Tagessatz als probates Mittel einer für alle Beteiligten übersichtlichen Rechengrundlage etabliert.

    Persönlich arbeite ich auch z.B. gerne mal nur einen halben Tag mit angepasstem Satz; Voraussetzung dafür ist allerdings dass ich nicht weit raus muss, sondern schnell wieder nach Hause komme. Es gibt nebenbei schliesslich immer noch genug Kleinkram zu erledigen.
    Wenn ich hingegen zusätzlich zu den, sagen wir 5 Stunden, noch jeweils eine Stunde hin und zurück fahren muss, wird's eher eng mit dem halben Satz oder es gibt einen entsprechenden Fahrtkostenaufschlag (bzw. den gibt es eh ab ein paar km).

  • Mehrquellen-Beschallung

    • audiobo
    • 2. Oktober 2015 um 12:57
    Zitat von "Sebastian Bähr"

    ...hochwertiges L+R Beschallungssystem... ...wird aufgrund der besseren Phasenlage das deutlich bessere Ergebnis liefern.


    grundsätzlich nicht (höchstens das "gewohntere" Ergebnis), denn

    Zitat

    Das Signal bis 150Hz kommt auf alle Tops, das andere Signal nur auf jeweils ein Top.

    bedeutet "ab 150Hz Einzelsignalquelle". Plus akustische Originalsignalquelle, aber diese ist sowieso immer vorhanden.

    Mit Verlaub Sebastian, L+R ist von der "Phasenlage" eine Vollkatastrophe. Die Unterschiede reichen immerhin bis tief in den Bassbereich - sonst würde man sich ja nicht die Mühe mit den diversen Bassarrays machen sondern einfach L/R stapeln. Nur durch die Häufigkeit der Kammfilter werden diese nicht mehr einzeln, sondern nur noch diffus wahrgenommen.
    Und die Phantommitte, so schön sie bei guten (übrigens auch euren) Lautsprechern in der Mitte klingen mag, klingt tatsächlich auch nur dort - je nach beschallender Fläche für 5-10% der Zuschauer, beim kleinen 200-Mann-Club hängen nicht wenige direkt mit dem Ohr vor nur einer Seite.

    Die grossen Vorteile von L/R sind der einfache Aufbau und u.U. vgl. zur hier überlegten Lösung die aufgrund des grösseren Abstands zum Mikrofon höhere mögliche Lautstärke.

  • Mehrquellen-Beschallung

    • audiobo
    • 2. Oktober 2015 um 12:06

    du solltest auch darauf schauen wie sich der Mix aus den LP//HP-gefilterten Signalen anhört - filterabhängig ergibt sich nicht immer daraus ein mit dem Direktsignal vergleichbares Klangbild, allerdings spielt dies im gesamtklang eine vermutlich eher untergeordnete Rolle

  • Mehrquellen-Beschallung

    • audiobo
    • 2. Oktober 2015 um 11:58

    was möchtest du denn genau wissen?

    das erste was mir dazu einfällt ist das Abstrahlungsverhalten bis zur übergangsfrequenz - dieses fällt bei den gegebenen Abständen ab 80Hz einigermassen unkonstant aus - mit starken Seitenkeulen bei 80 und 120 Hz. kommt nun auf den raum an ob es klingt oder nicht...

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 25. September 2015 um 10:31
    Zitat von "heise"

    Dass an die Stelle der Miniklinkenbuchse ein neuer "D-geformter Stecker" tritt, scheint allerdings wenig wahrscheinlich. Eher dürfte Apple auf den Lightning-Anschluss oder – wie bei der Apple Watch – schlicht auf Bluetooth-Kopfhörer setzen.

    sehe ich genauso.
    Man kann bei Apple von der Anschlussphilosophie (bzw. vom oft apruptem Wegfall alter Typen) halten was man will, sie bemühen sich aber schon oft um den Einsatz neuer und voraussichtlich wegweisender Standards, was dieser D-form Stecker niemals werden kann.
    z.B. USB-C bei Macbook: Eine einzige Buchse ist natürlich eine Frechheit, der sofortige, komplette Wegfall von USB-A ebenfalls (bei all den USB-Stick, Dongles, etc. die man so in Benutzung hat).

    Allerdings habe ich gerade mein erstes Gerät mit besagtem Anschluss vor mir und das Stecksystem ist schon sehr geil - egal wie rum zu stecken, steckt satt drin und rastet mit ein schönen leichten "Klick" ein.
    Und zum Laden kann das bis zu 20V/5A...

    Ehrlich gesagt bin ich gerade froh die letzten 2-3 Jahre nicht mehr gross in solchen Krempel investiert zu haben, ich freue mich schon auf den Wegfall von Mini-USB-, Micro-USB-, USB-A/B-, Laptopnetzteil- und sonstige Consumer-IT-Adapterkabel im Toolcase. (hoffentlich :wink: )

  • Problem iLive MixPad mit iOS 9 auf iPad

    • audiobo
    • 24. September 2015 um 13:16
    Zitat von "Emmi"

    Zu 3. Patchpolitik : Darunter verstehe ich z.B. Patche ich ja / nein - wann führe ich das durch ( es gibt unterschiedliche Wichtungen - Bugfix / Feature oder Security Patches etc. Das gilt für mich allgemein für alle Geräte die auf Softwarebasis laufen ( wie schön war doch die Analogzeit ) - und nein nicht nur Geräte die mit I-Net ausgestattet sind. Ihr / Wir arbeiten im Regelfall in Netzwerken ... daher sollte meiner Meinung nach jeder Rechner aktuelle Patchlevel haben. Viel Spaß wenn der Virenverseuchte ungepatchte "Grabwindows oder was weis ich was Rechner" fröhlich "Probleme" in den Netzen verteilt - nein nicht nur meiner aber wir haben auch des öfteren "Fremdtechs" mit Ihrem Equipment am start.

    Um auf den Punkt im Zusammenhang mit diesem Thread zu kommen: Wann hat das letzte Mal jemand mit einem potenziell verseuchten USB-Stick denn diesen direkt ins iPad gesteckt um sein File zu laden?
    Und welche Sicherheitslücken sind zu befürchten bei einem Gerät, auf welchem keine persönlichen Daten gespeichert werden und welches ausserdem dem Internet fernzuhalten ist? (Ausgehend von einem reinen Remote-Einsatzzweck)
    Im übrigen war auch in der Analogzeit schon vieles Digital, mit dem Unterschied dass sie als Inselsysteme betrieben wurden... (Es gibt da z.B. noch den ein oder anderen - wahrscheinlich total unsicheren - Win95-Rechner zur Steuerung von Theater-Untermaschinerie oder anderen grossen Maschinen).

    Zitat

    Was meint Ihr warum Rechenzentren etc. hier enormen Aufwand betreiben und auch hohe Summen in die Hand nehmen.

    Den man i.d.R. auch entweder mit hohen Anschaffungskosten, Serviceabgaben oder nerviger Werbung bezahlt.

    Einzig die Informationspolitik von A&H könnte man an dieser Stelle kritisieren, diese könnte etwas besser sein (gerade für Neu-Käufer).
    Insofern ist dieser Thread grundsätzlich eine gute Sache.
    Auch dafür sind Foren da, deshalb an dieser Stelle vielen Dank dafür.


    guma: Also, wenn ich einen Hund hätte... ich würde den einfach das nächste Mal beim Metzger mit hinein nehmen :D

  • Problem iLive MixPad mit iOS 9 auf iPad

    • audiobo
    • 20. September 2015 um 13:22
    Zitat von "gezz-abba"

    ...dass es sich bei dem update auf ios9 lediglich um ein sicherheitspatch handelt, weil iOS offenbar doch angreifbar sein soll. Es wurde aber auch gesagt, das es sein kann, dass einzelne apps damit nicht mehr funktionieren könnten...


    Womit wir wieder ganz schnell bei dem Thema "Personal Device vs. professionelles Werkzeug" wären - also: jedem Pult sein eigenes ipad... ;)

    Bin übrigens selber immer noch bei 7.1.xx ... :roll:

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 17. September 2015 um 12:32

    Wo wir gerade beim Consumerkram sind:

    IDN:
    Chinesische Kundenlaptops, die immer beim einstöpseln des Mini-DP-Adapters alle anderen Audioausgänge abschiessen plus die Chinesin, die ständig alles wieder ab- bzw. anstöpselt und mich jedes Mal blöd anschaut dabei... :evil: :roll:

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 17. September 2015 um 12:25
    Zitat von "madmax"

    Eigentlich ist ein modernes Telefon mit der Rechenleistung eines PC's vor paar Jahren -richtig bedient- schon ein professionelles Abspielgerät. Wer komplexeste digitale Mischpulte, Controller, Lichtkonsolen etc. händeln kann; sollte auch das schaffen.

    hmmm...

    Was erwarte ich von einem professionellen Gerät?
    1. Dass es auch (bei entsprechender Behandlung) nach 10 Jahren zuverlässig seine Aufgabe erfüllt, ohne durch ungünstige Update-Kombinationen plötzlich unbrauchbar zu werden
    2. Dass es, wenn es die Situation erfordert, für einfache Aufgaben (Play drücken) quasi blind bedient werden kann (Augen auf der Bühne)
    2a: definierter Druckpunkt (echter Taster)
    2b: Dass ich es nicht in der Hand halten muss, sondern dass es einen festen Platz hat
    3. Dass es in den wichtig(st)en Parameter konfigurierbar ist (Singleplay-Modus) - bei Fremdmaterial auch ohne die eigene "Lieblingsapp"

    Nur so zum Begriff "professionelle Technik". Mit reiner Prozessorleistung hat das recht wenig zu tun...

  • iPod Classic Ersatz gesucht - Pausenmusikabspielgerät

    • audiobo
    • 16. September 2015 um 15:19

    Hab mir vor einiger Zeit ein kleines 8"-Windows-Tablet von trekstor für 120,- als Zuspieler für unterwegs geholt - schluckt Micro-SD Karten und ich kann alle gewohnten Programme installieren, z.B. den good old Michas Jingleplayer.

    Geht (trotz Miniklinke ;) ) super, nur 2 Sachen die mich da stören:
    - kein USB-Port, nur MicroUSB zum Laden oder mit OTG-Adapter nutzbar
    - man kann den Bildschirm nicht unabhängig von der Energiesparfunktion ausschalten, um die Akkubelastung zu reduzieren. Also dunkel = Musik aus. Auf solche Sachen sollte man da noch achten.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 16. September 2015 um 15:06
    Zitat von "billbo"

    Und es macht auch sehr viel mehr Spaß zuzuschauen, wie die Künstler beim Rumhantieren mit frickeligem Einspielgedöns auf der Bühne so rüber kommen, anstatt sich damit am FOH selbst zum Affen machen zu müssen. :D


    Schön wie du das Wichtige wieder in einem Satz auf den Punkt bringst... :D

    FoH (wenn es ihn denn gibt :wink: ) ist schliesslich auch noch so etwas wie unsere persönliche Komfortzone - wer da eindringt, muss damit rechnen dass seine eigene Bequemlichkeit der des "Hausherren" untergeordnet wird.
    Und manchmal kann man regelrecht staunen wie schnell das dann doch auch in vernünftig geht, wenn man sich ein wenig quer stellt.

    Um eines kurz klar zu stellen - da ich die Diskussion hier ein wenig auf meinen Post vor 1 1/2 Seiten beziehe: es wurde noch NIE eine Musik nicht abgespielt, weil ich auf etwas bestanden hätte - genauso wenig wie eine Veranstaltung wegen "falscher" PA geplatzt wäre - dennoch hege ich den Grundsatz, keine fremden PDs am FoH selber zu benutzen. Auch wenn es Ausnahmen gibt, würde ich nie auf die Idee kommen diese zu propagieren...

    Zitat von "billbo"

    Im Laufe der letzten Jahre habe ich mich geradezu daran gewöhnt, Intros/ Outros/ Zwischeneinspieler/ usw. sogar direkt aus dem Mailprogramm abzuspielen.

    Völlig in Ordnung - Dein Gerät, "Deine" Einspieler, "Dein" Pult, Deine Verantwortung. Fertig.

    Ähnlich auf der Bühne - Zuspieler = Backline = (bis zur DI oder Stecker) Verantwortung der Künstler. Fertig

    Miniklinke ist auch ok, wenn schon nicht toll, aber ohne geht's kaum, das ist klar. Wir leben ja leider nicht bei wünsch dir was...

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 14. September 2015 um 17:00

    ähm... nichts für ungut... die Technik kenn ich... hat trotzdem am Pult nichts verloren!

    vielleicht mal zur Erläuterung warum ich davon eher eine Art Anti-Fan bin:
    1. Scheiss Pegel (war schon oft Thema in diesem Forum)
    2. Scheiss Steckverbinder (schon mal eine ausgeleierte Miniklinkenbuchse mit recht hoher, dahinter liegender Verstärkung gehabt?)
    3. Ich mag den Standardplayer bzw. die Bedienung in und an dem Ding nicht
    4. Screenlock (ja ich weiss, kann man deaktivieren)
    5. Ich mag es nicht wenn man mir meinen "Zuspieler" wegnimmt, weil dem Besitzer einfällt, dass er/sie ja noch eine SMS/Email/Facebook-Message/etc. versenden muss
    6. Wenn trotz Flugzeugmodus plötzlich eine Erinnerung losbimmelt
    7. Wenn dem Besitzer bei deaktivieren des Flugzeugmodus plötzlich auffällt, dass er/sie sich nicht an den SIM-PIN erinnern kann darf ich auch noch Seelenklempner spielen
    8. ... (...irgendwas, das ich jetzt gerade nicht auf dem Schirm habe...)

    Ne, lass mal.
    "Personal Devices" sind nun mal keine verleihbaren und von jedem ohne weiteres benutzbare Gerätschaften - ich gebe ja auch niemandem mein Telefon (inkl. Adressbuch, Emailverkehr, Kalender, etc. pp.) damit es als Notizbuch oder meine Brieftasche damit sie als Brief-/Noten-/sonstwasbeschwerer gebraucht werden kann.

    P.S.: Die Minilkinke bereit liegen habe ich auch - aber für meine Gerätschaften, bei denen ich weiss was Sache ist oder für Geräte vom Veranstalter die den ganzen Abend da stehen/liegen bleiben.
    P.P.S.: Alle oben genannten Punkte sind bis jetzt in meinem Beisein mindestens 1 mal aufgetreten, somit eine reelle Gefährdung der zuverlässigen Musikabspielung. Und damit unprofessionell. Nicht schlimmer. Aber trotzdem - nicht gut.
    (In meiner Ausdrucksweise rangiert "un-" übrigens unterhalb von "semi-" - nur zur Begriffsklärung)

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 14. September 2015 um 13:53

    Hintergrundgedudel ginge ja noch - ich hätte dazu schreiben sollen, dass es sich dabei um ein (für die Dame selbst) showrelevantes Stück immateriellen, elektroakustisch eingefangenen Kulturgutes handelte, sie dem Ganzen also evtl. ein kleines bisschen mehr Beachtung und Respekt in Sachen Datentransfer hätte entgegen bringen können.

    Und nein, ich stöpsel keine fremden Telefone zur Medienabspielung in einer durchgeplanten Show ans Pult... :roll: Don´t feed Murphy...

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 14. September 2015 um 12:07

    IDN: "Ich habe die Musik nur hier auf dem iPhone, können sie das auf ihren Rechner kopieren?"

    Antwort: "Ich kann es ja versuchen, aber danach ist ihr Telefon komplett gelöscht..." - :shock:
    (naja, ein bisschen Übertreibung muss halt sein)
    Danach mit 3 Smartphones (davon 1 ausländisches ohne Internetzugang :roll: ) und 2 Laptops der Versuch das "Original" bei Youtube herunterzuladen. Gut das ich noch mit dem Soundcheck beschäftigt war.

    Irgendwie ist diese Sache mit den Smartphones und den Youtube-/Spotify-/dingsbumsstreaming-Songs das Kassetten-Zurückspulen von heute, nur unberechenbarer...

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • audiobo
    • 14. September 2015 um 11:50

    billbo: Oder - aus Versehen - das eben neu gekaufte Slayer-Album statt des BummBumm-Playbacks einlegen. Dann musst du dir zumindest über diese Veranstaltung in Zukunft keine Sorgen mehr machen... Und der Kollege vom Licht feiert dich womöglich noch als Helden :D

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • audiobo
    • 12. September 2015 um 08:32
    Zitat von "simonstpauli"

    Das habe ich schon verstanden.

    Sorry.

    Ich bin meinerseits auch davon ausgegangen, dass jemand der so denkt sich bei Regen in irgendeine trockene Ecke verzieht, bzw. mit seinem ipad dann auf der Bühne bleibt. Hätte ich vielleicht noch ausformulieren sollen...

    Zitat von "billbo"

    Es ist auch sonst manchmal so etwas wie die einzige verfügbare Techniker- Minimalschutzzone. Vor... ...Musikereltern, Musikerfreundinnen, Stadtindianern, sonstigen Fachkommentatoren und Tippgebern...

    Dafür kannst du mit den ipad besser davon laufen... Man darf ja seine persönliche Fitness nicht vernachlässigen... :D ;)

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • audiobo
    • 11. September 2015 um 18:24

    Ich glaube, es ging ihm mehr um den Abbau im Regen bzw. der nassen Kabel. Beim Ipad gibt es eben genau 0 FoH-Technik-Dinge, die man dann ohne Bühnenüberdachung wegbauen muss.

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