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Beiträge von audiobo

  • Digico SD8 vs. Soundcraft VI4

    • audiobo
    • 14. Oktober 2009 um 14:41

    Mal ein paar Punkte:

    Stereokanäle: Bei der SD8 ist kein vertikales Pairing nötig, da es "echte" Stereokanäle gibt. Diese haben dann sogar einen Regler für die Stereo-Basisbreite. Allerdings fällt dann der "Alternative Input" weg.

    Effekte: Ist jede Menge hinzugekommen mit dem Overdrive-Update - sowohl im FX-Rack wie auch DynamicEQs und Multibandkompressoren für die Kanäle. Ich denke qualitativ werden die auch in Ordnung sein.

    EQs: gibt es jetzt 24, das sollte reichen.

    Matrix: Ist bei der Vi glaube ich grösser, mehr Inputs...

    Gruppen/Auxe: kann man bei der Vi im laufenden Betrieb umstellen, bei der SD wird dafür die interne Busstruktur verändert, was einen 2-3 sekündigen Audio-Dropout mit sich zieht.

    Local I/Os: Hat die Vi4 mehr, allerdings hat die SD8 direkt einen 2. Madi-Anschluss, welcher in dem aktuellen Vi4-Angebot (zumind. hier) nicht mit drin ist (aber nachrüstbar)

    Übersichtlichkeit/Haptik: Ist bei der Vi genauso genial wie schwer zu beschreiben - wenn man davor steht rafft man es einfach, what you see is what you get. Es lädt direkt zum spielen ein. Bei der SD8 muss man etwas mehr "wissen", damit man sich keine faulen Eier legt. Ganz grosser Vorteil der Vi: Man kann durch die Multiscreens mit 2 Leuten gleichzeitig daran arbeiten. Und die Copy/Paste Funktion ist genial gelöst.
    SD8 kann jetzt User Layers, bei der Vi wohl ab dem Update ca. November.

    Szenenspeicher: Habe ich mich bei der Vi noch nicht so mit beschäftigt, aber bei der SD8 geht jetzt nach dem Update praktisch alles - z.B. in einer Szene nur den EQ von Kanal 13 - Auto-Update ist auch eine schöne Funktion beim Programmieren

    Verarbeitung/sonstiges: Gefällt mir streckenweise bei der SD besser, z.B. sind dort die Netzteile Hotplug-fähig (ausser am MadiRack), die Vi muss man wohl dafür aufschrauben.
    Das Stagerack ist bei der Vi4 voll modular, bei der SD8 (MadiRack) sind die 48 Inputs auf ein Blech geschraubt - es sei denn man nimmt das andere Rack, welches aber teurer ist.
    Der Punkt Truckspace geht ganz klar ans Digico - immerhin ist ein Rack weniger zu transportieren, auch das Aufstellen geht etwas zügiger.
    Das Vi wird im Betrieb schon recht warm (ungefähr auf Temperatur eines grösseren analogen Pultes), während das SD8 nach ca. 5 oder 6 Stunden gerade ganz leicht über Raumtemperatur lag, obwohl der Prozessor dort mit drin sitzt.
    Die Talkbackmöglichkeiten sind bei Vi enorm, ich glaube 5 seperat anwählbare Wege. Dafür kann aber z.Z. wohl kein Rechner parallel angeschlossen werden, braucht man aber eigentlich auch nicht.
    Der Editor der SD8 ist riesig, am besten holt man sich 2 Full-HD Bildschirme, dann kann man sich auch die Fader-Layer komfortabel zusammenbasteln. :D Auf meinem kleinen 1024x768 Bildschirm hier am Tablet jedenfalls ist das echt mühselig.

    So genug gelistet :D

    ich finde die Vi-Serie ist tendenziell ein Top-Festival-Pult, auf dem sich nach ganz kurzer Zeit jeder wie bei analog (mehr sogar noch) zuhause fühlt, wo am FoH dank der massigen I/Os noch viel Siderackgeraffel mal eben angeschlossen werden kann und auch schnelle Änderungen über kurze Wege möglich sind. Vor allem da der Babysitter nicht nur daneben stehen, sondern im nächsten 8er-Block aktiv mit anpacken kann, wenn es schnell gehen muss.
    Die SD8 ist eher eine etwas kompakteres, enorm leistungsfähiges Pult, zu dem man sich aber bezügl. Busstruktur etc. eher vorher ein paar Gedanken sollte, also m.M.n. eher für Tour, Theater, bestimmte Shows usw. geeignet. Wobei ich es aber auch für die einfachen R&R-Sachen nicht komplizierter finde als ein M7, wenn da ein vernünftiges Grundsetup drin steckt.

  • Mono Audio-Player

    • audiobo
    • 14. Oktober 2009 um 13:36

    In foobar2000 gibt es ein PlugIn, das die Kanäle auf Mono zusammenmischt.

    http://www.foobar2000.org/

  • Rammsteinstimme

    • audiobo
    • 13. Oktober 2009 um 10:04
    Zitat von "binson"

    Die Frage ist, ob man das seinem Kunden als Dienstleister so offen ins Gesicht sagt. :lol:

    Ich bin dabei jetzt einfach mal von einer länger bestehenden, nicht auf reine Geld-Dienstleistung-Konversionen beschränkten Beziehung ausgegangen ;)

  • Rammsteinstimme

    • audiobo
    • 12. Oktober 2009 um 19:18

    binson: Es geht einfach darum, dass es einfach zu viele Coverbands gibt, die die Hälfte ihres Repertoires eigentlich wegschmeissen könnten, weil sie es eh nicht überzeugend rüberbringen. Oft sind es dann auch diese "bösen, harten" Rocknummern, die mit viel zu zarten Stimmchen präsentiert werden. Da machst du auch mit Effekten nix.

    P.S.: Allein vom hören her, würde ich sagen, der Typ hat ne entsprechende Stimme und nutzt halt in erster Linie die Möglichkeiten Kompressor und Nahbesprechungseffekt - nix mit Oktaver.

  • Rammsteinstimme

    • audiobo
    • 11. Oktober 2009 um 16:28

    Ich habe zwar den Pitch-Effekt von Yamaha nicht ganz auf dem Schirm, gehe aber mal davon aus dass es sich um ein ganz normales Pitchshifting handelt. Für sowas bräuchte man eher einen Spezialisten, z.b. von T.C., der gezielt die Formanten beeinflusst.

    Aber ganz ehrlich, wenn mich der Sänger meiner Band sowas fragen würde, bekäme er als Antwort, dass er sich erst mal ganz dicke Eier wachsen lassen und dann vllt. vorm Gig 3 Schachteln Kippen rauchen sollte oder so... :evil:

  • Behringer DCX ersetzen

    • audiobo
    • 11. Oktober 2009 um 15:51

    Die Aussetzer hängen mit der CPU-Lastverteilung zusammen - wenn man z.B. einen EQ auf Null stellt (oder auch nur kurz durchfährt) wird das Band deaktiviert und die entsprechenden CPU-Resourcen freigegeben - daher die kurzen Mutes.

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • audiobo
    • 8. Oktober 2009 um 12:47

    EDIT: Sorry, irgendwie hatte ich die vom vertikalen Winkel noch etwas grösser in Erinnerung, Asche auf mein Haupt - allerdings haben wir bis jetzt immer nur max. 3 eingesetzt, was in den Fällen auch reichte. Für grössere Nummern gabs dann halt immer `n richtiges Line-Array.

  • Kompakte Line Arrays - Clia, Vera, oder was auch immer?

    • audiobo
    • 8. Oktober 2009 um 05:22

    Ich kenne leider keine Preise, aber tendenziell würde noch das GAE WavelinePT ( http://gae.de/waveline_d.htm , nach unten scrollen) den Anforderungen entsprechen.

    50m ohne Delayline ist allerdings generell so `ne Sache, da man in Zelten nicht wirklich auf Höhe kommt. Da ist mir spontan bei Top40 auch noch das JBL VRX in den Sinn gekommen, habe ich allerdings selber noch nie im Zelt ausprobiert und mehr als 3 Elemente geht halt nicht.

  • Suche Testton für Phase-Checker zum Download

    • audiobo
    • 6. Oktober 2009 um 20:02

    Ist das nicht einfach nur ein Impuls mit positiver Phasenlage? Das kann man doch einfach in jedem Audioeditor ala Wavelab nachbauen...

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • audiobo
    • 6. Oktober 2009 um 19:12

    Telly: Kein Problem, hier ist sie: http://www.bose.de/DE/de/musician…match/index.jsp :D

    Ist zwar geringfügig länger aber wesentlich schmaler, ich denke damit wird dein Kunde kein Problem haben... :wink:

    EDIT: Als Ergänzung würde sich noch das hier: http://www.bose.de/DE/de/musician…ngine/index.jsp anbieten, damit braucht man auch keinen überbezahlten Toningenieur mehr...

  • Audioumfrage zu meiner Facharbeit

    • audiobo
    • 4. Oktober 2009 um 19:54

    naja, ein paar Instrumente (Violinen) strahlen schon recht direkt in das zusätzliche Mikro und die Zeitanpassung (27ms Verzögerung auf das Hauptmikrofon) führt schon zu merklich mehr Fülle und Klarheit, als es ohne der Fall ist. Allerdings wage ich keine abschliessende Beurteilung ohne es auf Lautsprechern gehört zu haben - da kann man sich gerade mit Pegel-/Laufzeitstereofonie und Räumlichkeit über Kopfhörer ganz schön vertun.

    Um nochmal auf die Schlagzeugnummer zu kommen: ich habe auch schon mehrfach solche Zeitanpassungen nach dem Durchhören wieder rausgenommen - weil es einfach für die Musik ungewohnt klang, bzw. nicht "dreckig" genug. Da spielt halt auch jahr(-zente)lange Hörerfahrung/-gewohnheit mit hinein.

  • Audioumfrage zu meiner Facharbeit

    • audiobo
    • 4. Oktober 2009 um 18:40

    tja, das ist halt so eine Sache mit dem Zeitbezug - schlimm ist ja, dass man es eigentlich gar nie 100% richtig machen kann. Siehe auch der Thread mit den Delaylines.

    Ich sitze hier gerade im Dach einer lokal bekannteren Veranstaltungsstätte und zeichne eine VA mit Kammermusik auf. Da ich heute mal daran gedacht habe, habe ich zusätzlich zum Hauptmikro noch einen Druckempfänger für Atmo und Nachhall in die Decke (quasi "grenzflächig") gehangen - Wegunterschied zum Hauptmikro 9m, rein vertikal. Dadurch hat jedes Instrument (sowie Publikum) einen ganz individuellen Wegunterschied zu beiden Mikros. Aber über Kopfhörer klingt es mit einer Anpassung auf Dirigentenposition und bei -8dB gerade sehr schön und ausgewogen. Mal schauen was dabei herauskommt... erlaubt ist was gefällt :D

  • Audioumfrage zu meiner Facharbeit

    • audiobo
    • 4. Oktober 2009 um 04:04

    Ich kenne das mit dem Timealignment beim Schlagzeug eher so, dass man die einzeln abgenommen Trommeln/Becken zeitlich auf die Overheads setzt, welche ja, wie die Hauptmikrofonie bei einem Orchester, alles aufnehmen. Und daher in Verbindung mit Einzelmikrofonen starke Kammfilter oder sogar, in grossen Räumen und entsprechender Mikrohöhe, Doppelschläge erzeugen können. Der zeitliche Kontext bleibt eigentlich komplett erhalten, da die einzelnen Entfernungen sehr ähnlich sind - im Gegensatz zu einer Anpassung von z.B. Floortom auf Snare, bei 1,5m Entfernung sind das ja immerhin knapp 4-5ms, welche die Tom dann zu früh "spielt", das Übersprechen der Tom auf das Snaremikro ist des weiteren dann im Verhältnis ein 8-10ms-Echo, während die Snare gar keins hat... sehr unnatürlich, das ganze, schon rein vom theoretischen Standpunkt aus.

  • Mikros über Personen aufhängen

    • audiobo
    • 29. September 2009 um 09:48
    Zitat von "deep-house"

    Ich habe hier auch schon vor längerer zeit mal gesucht, erinnere mich, daß es eine Gewichtsgrenze von ?? 200-250g ?? gab, ab der Gegenstände gesichert werden müssen.
    Leider weiß ich auch keine Quelle und es damit nicht genauer :(

    Ich kenne da leider auch keine entsprechenden Texte, verlasse mich aber lieber auf meinen gesunden Menschenverstand. Schliesslich kommt es nicht nur auf das Gewicht, sondern auch auf die Fallhöhe, sowie Formgebung an. Ein Loch im Kopf kann schliesslich schon so ein ömmeliger Par64-Farbfilterrahmen verursachen...

  • Mikros über Personen aufhängen

    • audiobo
    • 29. September 2009 um 09:43

    Da gibt es doch von Neutrik wiedermal so schöne kleine Hilfsmittel, wenn man eine sicher Steckverbindung benötigt: http://www.neutrik.com/ch/de/audio/21…PEC_detail.aspx
    Den hab' ich bis jetzt noch von keinem Mikro abziehen können, wenn der Ring zugedreht war.

    Ansonsten habe ich z.B. seit ein paar Monaten eine regelmässige Klassik-VA, bei der ich zwecks Mitschnitts 2 Kleinmembranen mit Aluhalterung für die Stereoanordnung 9m aus der Decke herablasse, genau auf Dirigenten-Position. Die Halterung hackt sich dabei quasi am Stereo-Mikrokabel ein und wird zusätzlich mit Kabelbindern fixiert. An den Mikros hab ich Røde NT5-Klemmen, die ja mordsmässig fest zupacken und in welche ich im unteren Bereich (da wo auch noch Messing ist) ein Loch gebohrt habe, durch das ein Mini-Safety gefädelt wird. Für den absolut unwahrscheinlichen Fall, dass sich doch mal eine Rändelschraube lösen sollte.
    Nur bei einem grösseren Feuer könnte sich dann noch die Klemme usw. auflösen, aber in dem Moment fallen schon ganz andere Sachen von der Decke bzw. dann sollte der Saal schon leer sein.

  • Hörvergleich SD8 versus Ilive T, Daten jetzt ONLINE!

    • audiobo
    • 28. September 2009 um 21:50
    Zitat

    Ich nutze Dropbox auch, würde aber niemals jemandem den ich nicht persönlich kenne die Zugangsdaten geben, zu gefährlich...

    Welche Zugangsdaten? Für die Dateien im Public-Ordner gibt es immer einen entsprechenden Link zum herunterladen/öffnen, auf die Ordner selber kommst du nur mit Username/Passwort per Web-Interface/Software. Davon abgesehen würde ich über eine solche Schnittstelle eh keine geschäftlich wichtigen/geheimen Sachen schieben, da ich auch den Betreiber des Ganzen nicht kenne...

    Ich nutze es eher für solche Sachen... :D

    http://dl.getdropbox.com/u/988640/download.jpg

  • Quick & Dirty Bühnenmikrofonierung

    • audiobo
    • 28. September 2009 um 21:20

    Mal ein anderer Punkt: Wo soll das ganze stattfinden (In-/Outdoor, Beschaffung des Geländes/Saales) und wie gedachtest du das ganze zu beschallen? Das ist mindestens genauso wichtig wie die Mikrofonauswahl. Tendenziell würde ich dir raten ein paar Delaylautsprecher einzuplanen. Dann kannst du, selbst wenn es vorne fast gar nicht funktioniert, wenigstens den hinteren Reihen, welche akustisch erst mal das Nachsehen haben, etwas auf die Ohren geben.

    Zitat von "mringhoff"

    Bei Laientheater ist es zudem noch sehr wichtig, daß sich der Tontechniker bei den Proben auch mit einmischt und mit dem Regisseur entsprechende "Sprechpunkte" entwickelt. Also Bereiche, an denen gut mikrofoniert werden kann und wo sich die Schauspieler auch aufhalten sollen, wenn sie sprechen.

    Ergänzend dazu solltest bei Probe/Soundcheck einschreiten, wenn du merkst, dass die den Text nur vor sich her murmeln - klares, lautes Sprechen ist angesagt, das muss den Akteuren bewusst werden.

    Ich hatte unlängst eine Nummer in der Stadthalle vor, ich glaube, 700 Leuten oder so. Im Vorfeld hieß es "HipHop-Tanz mit Playbacks und Moderation, eine Handfunke und ein Headset". Es entpuppte sich als eine No-Budget-HipHop-Laien-Theatervorführung. Angekommen und nach einer halben Stunde erst mal Grenzflächen + 2 Richtrohre für die Seitenportale bestellt.
    Dann habe ich während der gesamten Probe ALLEN teilnehmenden Jugendlichen mehrfach sagen müssen, dass sie laut, deutlich und vor allem in Richtung Publikum sprechen müssen.
    Als 1 Minute vor "Show"-Beginn die Mikros (1 Beta91 + 2 MD441) und Kabel kamen, konnte ich nur noch die Grenzfläche vorne an die Bühnenkante schmeissen, hochziehen, grob filtern (mit dem Kanal-EQ, da nicht mal ein grafischer vor Ort war) und beten.

    Ein paar von den Kids haben gerafft, was ich ihnen während der Proben zu vermitteln versuchte, sie waren auf den vorderen Lautsprechern einigermaßen (also eher unterstützend) und auf den Stadthallen-eigenen Delays recht gut zu hören. Die anderen Nuschelköppe... sind gnadenlos abgesoffen. Aber das war dann einfach so, Punkt.

  • Hörvergleich SD8 versus Ilive T, Daten jetzt ONLINE!

    • audiobo
    • 23. September 2009 um 07:23

    Alternativ auch https://www.getdropbox.com/ . Dort hat man ebenfalls 2 GB freien Speicherplatz für umme, kann sogenannte Shared- wie auch Public-Folders anlegen und taucht mit der dazugehörigen Software auf dem Rechner (egal ob Windoof, HackOS oder Linux) als lokaler Ordner auf, der auch offline vollgepackt werden kann und sich automatisch synchronisiert, wenn man online ist. Per Webinterface ist auch noch eine Undo-Funktion abrufbar, falls man aus Versehen eine Datei gelöscht hat. Ansonsten braucht man dieses Webinterface allerdings fast gar nicht.

    Wirkt manchmal ein wenig lahm im Upload, je nach Umgebung scheinbar, aber dafür geschieht das schön im Hintergrund ohne die Leitung lahmzulegen.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • audiobo
    • 15. September 2009 um 13:08

    Wobei dieser Tipp (ein recht guter übrigens, wie ich finde) allgemein anwendbar ist, z.B. auch bei M7/LS9 oder sogar analog (solange das Pult eine Matrix hat).

  • Sennheiser G2 / G3

    • audiobo
    • 15. September 2009 um 10:37

    siehe 6 Einträge weiter unten: https://paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=24&t=76918

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