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  2. audiobo

Beiträge von audiobo

  • Für die Spezies...Wie geht das?

    • audiobo
    • 24. März 2008 um 10:58

    können wir ja mal nachrechnen:

    angenommen wir haben pro Glas 90 (nicht näherdefinierte) Einheiten, der Löffel fasst 10.

    Also haben wir nach der ersten Vermischung ein Glas mit 100 Einheiten, davon 90 weiss und 10 rot.

    Bei der zweiten entnehmen wir diesem Glas wieder 10Einheiten gemischtes, es bleiben 81 weisse und 9 rote Einheiten.

    Das Rotweinglas, welches nach der ersten Vermengung nur noch 80 Einheiten enthält bekommt nun 9 weisse und 1 rote (jeweils 10% der oben genannten Einheiten).

    ergo: Gleichstand

    Edith: Johnny war schneller

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 14. März 2008 um 20:42

    I don´t need (gerade vor mir): Anlage mit ca. 80-90% Klirrfaktor, das Pultmeter (GL2200) klebt auf +9dB, ab und zu geht die Peakanzeige an.

    Das beste: Man kann sich dabei noch unterhalten.


    P.S.: Den Controller hab ich selbst mal eingestellt - dient vornehmlich dem vorzeitigen Veranstaltungsende durch Speakertod. Ist halt No Budget.

  • Mikrofonhalterung für Flügelmikrofone

    • audiobo
    • 1. März 2008 um 15:32

    Schicke Sache.

  • Mehrzonenbeschallung

    • audiobo
    • 6. Februar 2008 um 21:52

    6 verschiedene Zonen?! Wie gross ist das Lokal?
    Aber wurscht. Ich würde prinzipiell zur einer Hardware-Lösung tendieren (im Günstig-Sektor z.B. Samson S-zone), da Computer ab und an schon mal gerne rumzicken (besonders dort, wo es mehrere Benutzer gibt). In so einem Fall läuft evtl. dann gar nichts mehr. Auch habe ich bis jetzt keine Soundkartensoftware gesehen, die bei solchem Umfang übersichtlich genug währe.

    Es sei denn, du arbeitest mit etwas spezielleren Tools und angepasster Bedienoberfläche, aber das ist i.d.R. die teurere Lösung.

    Aber die Kollegen kennen vielleicht noch was, vielleicht solltest du denen mit ungefähren Budgetangaben ein Wink in die gewünschte Richtung geben.
    Denn ganz ehrlich: Die Frage nach einer "Soundkarte" lässt eher auf ein "etwas-mehr-als-null-Euro"-Budget schliessen. In dem Fall würde ich von 6 versch. Zonen definitiv absehen und eher so 2-3 anpeilen.

  • Digitalpult: wieviel "HEADROOM"?

    • audiobo
    • 5. Februar 2008 um 21:06

    Generell tendiere ich bei den meisten Metern (die i.d.R. zumindest ähnliche Skalierungen haben) zum Bereich "kurz über der Mitte". Beim M7 also die erste gelbe LED. Ebenfalls bei vielen Analogpulten, den auch dort klingt bei weitem nicht alles toll wenn es ins dunkelorange/rote geht. Nur perkussive Sachen wie Kick und Snare bekommen gerne schon mal etwas mehr.

    Übrigens habe ich letztens noch einen Workshop von einem New Yorker (Studio-)Mixingengineer (ich glaub der hieß Fab Dupont oder so ähnlich) mitbekommen. Der war auch die ganze Zeit dran, das man Einzelspuren nicht so hoch treiben soll, sondern lieber im Bereich -18dBfs bleibt, ums ProTools in den Bussen oder gar schon den Kanälen (EQ) nicht zu überfahren. Er hat dann ein paar Rechenbeispiele aufgeführt, dass der gefürchtete Bitverlust sich doch stark in Grenzen hält, solange der Ausgangspegel stimmt. Denn ob ich am Input Bits verliere, am Channel- oder am Master Fader ist dem D/A-Wandler erstmal egal (grob ausgedrückt). Wirklich interessant dürfte es erst an der Stelle werden, an der man alles noch mal extra intern verstärken muss, so dass die geringe Auflösung am Eingang in einen stärker wahrnehmbaren Bereich transpoirtiert wird (z.B. wenn der Channel Fader auf +10dB steht und der ATT noch aufgedreht wird).

  • Recording via Insert

    • audiobo
    • 28. Januar 2008 um 20:17

    Gern geschehen :P

  • Driveracks - Wer hat noch welche im Einsatz?

    • audiobo
    • 28. Januar 2008 um 20:08

    mikees Ansatz finde ich aber auch ziemlich gut. Da hat man mehr Zeit sich noch `nen Kaffee trinken zu gehen... 8)

    Ach übrigens Wora: Aus rein optischen Gesichtspunkten (welche ja sowieso vor allem anderen stehen) gehören die Delays auf gar keinen Fall nach unten. Dafür erinnern sie zu sehr an Digitaluhren, eine der grössten Erfindungen der Menschheit. :D:D

    BTW: Kann mir einer sein Raumschiff leihen? Dann habe ich über Karneval den richtigen Abstand zum Mischen...

  • Recording via Insert

    • audiobo
    • 27. Januar 2008 um 23:42

    marc:

    Da heutige Audiogeräte im allgemeinen mit Spannungsanpassung arbeiten und Eingänge im Verhältnis zu Ausgängen recht hochohmig ausgelegt sind (vergleiche mal die Daten entprechender Geräte), gibt es diesbezüglich keine Probleme (im Gegensatz zur früheren Leistungsanpassung z.B. ältere Studiogeräte mit 600Ohm-In/Out-Übertragern).
    Tatsächlich sind die meisten modernen OP-Amps sogar noch in der Lage einen Kopfhörer mittlerer Impedanz anzutreiben, wenn auch nicht mit brachialem Pegel. Ausserdem kann es ja genausogut passieren, dass bei normaler Nutzung das eingeschleifte Gerät nicht der optimalen Anpassungsimpedanz entspricht. Immerhin reicht die Impedanz-Bandbreite von Line-Eingängen von besagten 600Ohm bis 50 oder gar 100kOhm.

    Also: Insert-Split funktioniert, solange man sich keine Brummschleifen oder sonstwie zurückwirkende Verkabelungen produziert. Mit einer durchdachten Patchfeldlösung kann man sogar noch weiterhin komfortabel die eigentliche Insertfunktion für den Livemix nutzen.

  • Driveracks - Wer hat noch welche im Einsatz?

    • audiobo
    • 27. Januar 2008 um 23:11
    Zitat von "wora"


    das sieht man aber auch deutlich :D

    Wieso, achtest du etwa nicht darauf , dass alle Schraubenköpfe die gleiche Ausrichtung haben??? :lol:

  • Metal HiGain - Mikrofonie an der Gitarre

    • audiobo
    • 27. Januar 2008 um 21:35

    Lamia:

    Versuch mal AltGr+O - funktioniert zumindest bei Linux und Mac (mit Win-Tastatur).

  • Monarcor und T-Bone DI-Box Phasendreher?!?

    • audiobo
    • 21. Dezember 2007 um 13:05

    Mach bitte die Messung noch mal ohne 20dB-Pad, da z.B. gerade die Absenkung der Monacor (DIB-100, ich schätze mal genau die meinst du) in Verbindung mit dem Übertrager einen schönen Hochpass erzeugt. Ich würde auch prinzipiell gerne wissen, woher die hochfrequenten Störgeräusche (sieht zumindest so aus) kommen, vielleicht solltest du deinen Testaufbau noch mal durchchecken und als Signale z.B. verschiedene Sinustöne und evtl. noch ein paar Impulsfolgen nehmen, dann lässt sich einiges etwas besser erkennen (du kannst die Testtöne direkt in Wavelab erzeugen).

    Bei der Monacor-DI hast einfach eine klassische Phasenverschiebung, warscheinlich bedingt durch die (ungewollte) Filterfunktion mit aktiviertem PAD.

  • Klinke <-> XLR Adapter symmetrisch ausführen?

    • audiobo
    • 18. Dezember 2007 um 13:22
    Zitat von &quot;Ulf Trappmann&quot;


    Wer baut denn halbwegs robuste, aber günstigere Klinkenstecker?

    Ebay (ist natürlich nicht der Hersteller :P ). Ich hab mir damals `nen Schwung (erkennbare) Neutik-Copys gekauft, welche bis heute problemlos ihren Dienst versehen. Sind zwar am Schaft nicht so robust wie die Neutriks, da nicht massiv, aber ich fahre äusserest selten mit dem Auto drüber, also alles eine Frage der Anwendung.
    Ansonsten schau mal bei Sommercable nach Hicon-Steckern.

  • Hihat mikro gesucht, böse, evtl. dynamisch?? Gefunden!!!!!!!

    • audiobo
    • 9. Dezember 2007 um 15:54

    Gedanklich war ich auch beim Beyer M201. Dürfte in der Abbildung so zwischen Kondenser und üblichen dynamischen liegen. Ansonsten ausprobieren. Ein 57er hast du warscheinlich eh zur Hand.

  • Preamps mit Speaker-Simulation für PA u. Live-Recording

    • audiobo
    • 5. Dezember 2007 um 15:14

    Schau mal hier unter der Rubrik "Mehrwert": http://tools4music.de/

    Den Test hat, wenn ich mich recht erinnere, Wurst Werner durchgeführt.

  • Kaufberatung: Pult mit 24 Kanälen für Live & Studio

    • audiobo
    • 25. November 2007 um 21:40

    Wenn du live mit einen 24-Spur-Recorder/Rechner aufzeichnest, hätte ein Digipult wiederum den Vorteil, das du evtl. auf zusätzliche Wandlungen verzichten könntest.

    Ansonsten, um bei Analog zu bleiben, lade dir doch mal die UserGuides aller potenziell in Frage kommenden Pulte runter. Am Ende hast du meistens das Blockschaltbild, in dem ersichtlich ist, wo z.B. der DirectOut abgegriffen wird.
    Der Rest ist oft auch Geschmacksache, ich komme mit A&H wunderbar klar, andere mögens vielleicht nicht so sehr.
    Im übrigen kannst du PreFader am Insert abgreifen, du brauchst lediglich ein Satz Kabel, die auf einer Seite eine Stereoklinke mit Tip-Ring-Verbindung haben.

    P.S.:

    GL2200 (gebraucht auch schon für ca. 1000€) - DirectOut postfade, per Jumper prefade/premute/post EQ
    GL2400 - dito, zusätzlich ist der (komplette) prefade-Weg (also auch für die Auxe) pre EQ - fähig, allerdings immer post Mute (nur als Beispiel)

  • Kaufberatung: Pult mit 24 Kanälen für Live & Studio

    • audiobo
    • 25. November 2007 um 20:19

    Ich denke mal, um wirklich eine Empfehlung (gerade wieder bei den Pro/Kontra-Digipult Diskussionen) aussprechen zu können, solltest du die Anwendungen etwas näher spezifizieren.

    z.B. Studio:

    - Handelt es sich eher um ein Projekt-Studio, in dem man mal an dem einen Song rumschraubt, dann an `nem anderen und später wieder am voherigen?!
    -> Digital
    - Hast du feste Bands, die immer wieder mit dem gleichen/ähnlichen Setup reinkommen?
    -> Digital
    - Sprecher u.ä.?
    -> Digital
    - möglichst flotte Aufnahmen von Demos, hauptsache du kannst viele Kanäle gleichzeitig (schnell) bedienen?!
    -> Analog

    Live sieht das ziemlich ähnlich aus. Übrigens ist das 8-Bus für Live `ne Katastrophe, da z.B. die Pre-Fade-Auxe nicht mit gemutet werden. Und der Sound hat (sorry) bis heute nicht überzeugt. Zwar klar und rauschfrei, aber bei vielen Kanälen wird´s schnell recht hart obenrum (und ohne wirkliche Transparenz).

  • Wetterfeste Steckverbindung

    • audiobo
    • 19. November 2007 um 17:37

    Ähm, ich weiss ja nicht, was du mit "oversized" meinst, aber die Hirschmann-Stecker sind nicht viel grösser als Speakons - ich wage zu bezweifeln, dass du z.B. mit Hartings günstiger oder kleiner davonkommst.

  • Wetterfeste Steckverbindung

    • audiobo
    • 18. November 2007 um 18:29

    Hirschmann CA3

    Ist IP67, mit Schutzkappe, nicht zu teuer und einfach zu bekommen (z.B. bei Conrad, Reichelt, etc.)

  • Die Schweinerei - Behringersiderack.

    • audiobo
    • 18. November 2007 um 17:45

    Nebenbei folgt die Ausgabenpolitik in öffentlichen Einrichtungen nicht unbedingt logischen oder gar wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

    Die Leute, die wirklich engagiert an die Sache rangehen, Erkundigungen einholen, sich in dem Bereich (im kleinen Stil) fortbilden, etc., müssen oft wochenlang mit den "Zuständigen" um 50€-Ausgaben feilschen, bei der Erwähnung von 500€-Material wird man überhaupt nicht mehr angeschaut (geschweige denn, dass man eine Antwort erhält) - nur um hinterher festzustellen, dass plötzlich ein völlig unnützes, weil für die Anwendung nur sehr bedingt geeignetes 5000€-Euro Gerät vor einem steht, mit dem Kommentar "Es wurde gerade ein Zuschuss bewilligt, da mussten wir sofort handeln".
    Das sind dann die Sachen, die einen Riesenhaufen Asche gekostet haben und hinterher in `ner Ecke landen weil damit keiner umgehen kann (am wenigsten die, die es ausgesucht haben). Verkaufen ist auch nicht, weil öffentliche Einrichtung, kein Gewinn machen dürfen, irgendwann noch mal brauchen, blablabla... (was meist in dem Zusammenhang dann idR. ebenfalls wieder Quatsch ist)

    Die schmerzhaftesten Ausgaben sind immer die, die von Leuten getätigt werden, die weder damit arbeiten oder auch nur einen Funken Ahnung davon haben, noch das Material aus eigener Tasche bezahlen müssen.

  • Wo geht Ihr nach dem Job noch was essen?

    • audiobo
    • 16. November 2007 um 14:05

    In der Gegend:

    Wenn´s kein ordentliches Catering gibt, zuhause. Da wird dann auch schon mal um 3Uhr des nachts die Pfanne angeschmissen (einer der grossen Vorteile eines Single-Haushaltes). Zwar gibt es sowohl BurgerKing, McD. als auch den 24Stunden DönerClub max. 1,5km entfernt und die liegen sogar oft auf dem Weg, mir ist aber was ordentliches lieber.

    Unterwegs:

    Was man halt so findet. Oft hilft leider nur noch die Minibar (Mini-Toblerone für 2€ oder so). Im schlimmsten Fall gibt´s ein "Gute-Nacht-Bier" und dann ab in die Koje.


    P.S.: Vielleicht sollte man mal eine bundesweite Fressbudentabelle erstellen.

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