OT, wieder gelöscht. Nix für ungut :wink:
Beiträge von audiobo
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Na, dann muss ich selber noch weiter die Ohren offenhalten, danke. (Vielleicht war an der Stelle auch nur eine ungünstige Luftströmung oder, oder, oder...
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Hmm, danke für die Antwort. Also bleibt´s hauptsächlich bei RØDE. Vielleicht mal 1-2 ATM für HH/Ride.
Sag mal Guma (sorry für folgenden Offtopic), wie ist eigentlich dein Eindruck bzgl. Windempfindlichkeit bei den NT5. Ich hatte am Wochenende (OpenAir-Klassik) den Eindruck, dass sie diesbezüglich etwas empfindlicher sind als andere (zB. Milab).
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Mahlzeit. Da ich gestern und heute mal wieder mit `nem guten Stapel kleiner Membranen zu tun hatte: Wie klingt eigentlich das ATM450 im Vergleich mit NT5 oder C391 (die kenn ich als meine eigenen halt am besten) und hat einer von euch schon getestet wie tauglich die Richtcharakteristik ist (laut dem Schrieb auf der Homepage ja nicht so sehr).
Interessant finde ich ja seit gestern abend auch mal wieder die Windempfindlichkeit, da gab´s doch schon ein paar Unterschiede zwischen den Mikros. -
Och, da hab ich schon Schlimmeres gehört, ohne dafür jetzt Youtube o.ä. bemühen zu müssen. Es gibt schon seltsame Veranstaltungen. Allerdings fehlte mir der Typ mit dem weissen Hemd und seinem nicht zu übertreffenden Tanzstil.

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I don´t need...
...Lampen die (nach ein paar Jahren in der Gegend rumhängen) im Nebenraum unaufgefordet von `ner 3m-Decke fallen, weil nur mit Federklappdübel in gelöchertem Gipskarton (Akustikdecke) befestigt. Zum Glück war keiner da.
Ach ja: Nicht VA, trotzdem PAR64, hätte also durchaus zu physischen Schäden führen können.
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Hallo Elektrikus, wir haben uns jetzt für unser Studio das hier bestellt: http://www.laaudio.co.uk/Resources/Docu…20Datasheet.pdf
Hat allerdings nur 3 sym. + 3 unsym. Eingänge, dafür alles mit Trimregler sowie 2 getrennt schalt- und regelbare Ausgänge.
Wenns da und eingebaut ist, werde ich nochmal berichten.
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Ach ja, die gute, alte Gesamtmasse.
Kleiner Tip am Rande, falls sich jemand dazu entschliessen sollte bzw. einen Harting mit eben solcher "sanieren" muss. Ich habe bei einer Komplettüberholung (zahlreiche abgerissene Massen (nicht so schlimm, da diese eh wieder zusammengeführt werden :lol: ), korrodierte Kontakte sowie ein defekter Kanal) 2 Kupferdraht-Bügel (aus Installationsstromkabel) reingeschraubt an welche ich dann die Massen anlöten konnte. Vorher war´s ein Riesenhaufen wildzusammengelöteter Drähtchen, der kaum in das Steckergehäuse passte. Einen einzelnen Kanal zu reparieren war unmöglich, nun isses ordentlich
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Zitat von "djobi"
PCMCIA USB2.0 hab ich auch, lieber wäre mir aber onboard!Ich hab immer die Wahl meine UMTS Karte oder USB2.0 - das ist nervig!
Es gibt auch auch neuere Modelle..... :wink:
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Also, um direkt mal mit `nem Firmennamen um mich zu schmeissen: IBM
Mein gebrauchter T23 lief direkt quasi "out of the Box" nach der XP-Installation, nur den Grafikkarten-Treiber musste ich noch von Hand installieren. Sämtliche Audioanwendungen laufen bis jetzt problemlos, systembedingte Abstürze etc. hatte ich (ausser durch eigene Doofheit) noch keine. Auch habe ich es bis jetzt nicht geschafft das Ding durch zum Brummen zu bewegen (und dabei hab´ ich immer `nen Trenntrafo dabei
).
Da ist der wesentlich neuere Fu.....Si..... von Muttern ganz anders drauf. Horrer bei der Installation (nur komische Meldungen, allerdings auch nur XP "Home") und brummt mit angeschlossenem Netzteil. Und das OHNE Schutzleiter!!!, da Eurostecker.Nachteil: Die alte Möhre (IBM) hat noch kein USB 2.0 / Firewire onboard. Aber dafür gibt´s ja PCMCIA.
Die technischen Anforderungen für ein Abspielprogramm ala BPM sind nicht so hoch, ab ein 1GHz und 512MB RAM kannst du ganz locker deine Musi spielen (brauchst ja kein Vista). Alles höhere ist eher für Grafik oder Multitrack-Mixing (Cubase, etc.) und Software-Synthies interessant.
Stabil laufen sollte er und mechanisch robust sein, das kann man allerdings nicht in den Features lesen. Schau dass da noch ein Firewireanschluss für´s externe Soundmodul dran ist (am besten für die grösseren, 6-poligen Stecker) und alles wird gut. Ach ja: Pass auf mit diesen glatten Spiegel-Bildschirmen. Wenn du Scheinwerfer hinter dir hast, kann das im wahrsten Sinne ins Auge gehen :lol: . Ich bevorzuge daher Laptops mit matter Bildschirm-Oberfläche, auch wenn´s erst mal nicht so "edel" ausschaut.P.S.: Schau was es an Zubehör (DockingStation, Laufwerke, Ersatzakku,.............) auf dem Markt gibt und vor allem (zu sehen an älteren Modellen) wie lange. Nachher kannst du das Ding nach 1,5-2 Jahren wegschmeissen, weil der Akku hin ist und du keinen neuen mehr bekommst.
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Gegenfrage: Was machst du denn so mit deinen Mikros?
Normalerweise gehen DI´s bei uns immer mit den Mikros zusammen auf Tour.
Schön ist dann die Nummer mit passendem Schubladencase, wenn auch sperrig und schwer. Dafür braucht man vor Ort halt nicht immer freie Fläche zum ablegen des Koffers und kommt jederzeit bequem an das benötigte Material.
Annsonsten den üblichen, grösseren mit Schaumstoff ausgekleideten Mikrokoffer.Im Lager auch Schubladen (schön tiefe, die man weit rausziehen kann).
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Schöner Bericht, danke.
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Ach ja: Als professionell sehe ich persönlich es auch an, wenn Leute ehrlich zueinander sind. Leider hapert es da auch bei einigen Zeitgenossen.
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Jaja, der Onkel ist schon ein lustiger. Hatte auch meinen Spass schon als ich die Anweisung bekam die Summe auf den Monitor zu legen und immer bei langgezogenen Vokalen das Delay hochzuziehen.
Und nein, ich habe nicht die Summe auf den Monitor gelegt, ein post-fader Aux tut´s auch, denn nach seiner Anweisung hätte ihn kein Mensch im Publikum mehr hören, geschweige denn verstehen können (er war auf dem Monitor so gut wie nicht existent und wollte sich noch leiser haben und nein ich bin kein extremer Stimmen-nach-vorne-mischer und ja die Anlage war gross und laut (4Stacks Director). Hat er dann aber eingesehen und über Mikro zugegeben. Dummerweise (???) hat er allerdings nie ein langezogenes Vokal gesungen
.Es gibt leider ja auch die Leute, die Hilfsbereitschaft mit Dummheit gleichsetzen.
Beispielsweise bei der "ein Land in Südamerika"ischen Nacht in einer grösseren, nordrheinwestfälischen Stadt. Ich war von der Technik stellenden Firma gebucht, den Hauptact sowie Moderation und Playbacks in der Haupthalle zu betreuen, nebenbei spielte vorne im Café noch eine 2te Band. Diese sollte alles selbst mitbringen, nur die PA wurde von uns (offiziell) zur Verfügung gestellt.
Die Band hatte natürlich nichts dabei (erster Stress während des Aufbaus, weil VA noch nicht im Haus). Wie gut, dass wir noch ein 12-Kanal-Pult und Mikros über hatten, der VA brachte einen kleinen (irgendwas Zeck-mässiges) Aktivmonitor mit. Beim Aufbau/Soundcheck dann noch der Band ein wenig unter die Arme gegriffen, Pult erklärt usw. da genug Zeit vorhanden und kein Buch dabei.Naja, soweit sogut, Soundchecks etc. waren alle gelaufen, alles spielte, Veranstaltung lief gut. In der zweiten Spielpause "meiner" Band gehe ich mich zwischendurch erleichtern und höre dabei aus dem Café ein ohrenbetäubendes Gepfeife, gehe natürlich hin, ob ich irgendwie helfen kann.
Als Antwort seitens der Band (vor Publikum) nur eine wüste Beschimpfung, wir würden (Zitat) "nur Scheisse bauen" und ähnliche Ausdrücke. Daraufhin entsprechende Gegenantwort von mir (ebenfalls vor Publikum) und hab sie in ihrer Pfeiforgie stehen lassen.ca. 5-10min später, 1min vor Beginn des letzten Sets der Haupt-Band, für die ich ja gebucht war, erscheint der VA mit dem Satz "die haben da vorne ein Problem", ob ich mal schauen könnte. Mit einem Verweis auf Uhr und Zeitplan (den er selber erstellt hat) sowie einem Kommentar zum Verhalten der Band mir gegenüber, wurde seine Frage meinerseits verneint.
Dass er mich dann noch am Arm packen und nach vorne ziehen wollte, war die Krönung des Abends. Da hat´s mich eigentlich auch gejuckt meine Sachen zu packen, zumindest habe ich es im ersten Moment bedauert, nicht schnell die Mikros im Café abgesteckt zu haben.
Ca. eine Woche später erfahre ich aus einer anderen Firma, dass besagter VA (dessen Moderation übrigens auch ein Witz war und warscheinlich nur dem Zweck diente, den leichtbekleideten Südamerikanerinnen aus nächster Nähe ins Dekolleté blicken zu können) diese Veranstaltung innerhalb von ein paar kurzen Jahren komplett in den Keller gefahren hat.Angenehm dagegen war´s gestern auf der Kirmes (mal abgesehen von der Ein- und Ausfahrregelung, usw.). Der Band-Soundcheck am Nachmittag konnte nicht durchgezogen werden, da beim 5. Mic oder so schon die Herren in Grün im Zelt standen, "es wäre zu laut". Egal, Schlagzeug ist im Kasten, 1. E-Git ebenfalls, alles ein wenig auf die Monitore gelegt und noch schnell einen Grundmix für´s InEar geschraubt (hatte meinen Platz am Moni-Pult).
Ach ja PA knackte wohl bei hohem Pegel im Bass, aber das kann schon mal passieren nach einer Woche Dauereinsatz, bei wohl teilweise absurden Pegeln (Bandmischer
), da muss man durch.
Tja, losgelegt mit dem ersten Song, ein paar kleine Korrekturwünsche seitens der Band umgesetzt (Lead-Gitarre leiser
), was soll ich sagen: Alle waren locker, entspannt und die Show war gut. DAS nenn ich professionell. -
Genau, der Link steht übrigens schon auf Seite 2 (vielleicht einfach mal so einen Thread komplett durchschauen, da erübrigen sich öfter mal einige Fragen).
Ach ja: das Mischpult hatte äh...48 Kanäle

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z.Z. Amarok unter Ubuntu (Linux). D.h. solange ich kein Windows für Mess- oder Controllersoftware brauche.
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Mahlzeit.
Hab gerade mal nachgeschaut, ist ein CDN 22 MKIII (dessen Nachfolger für erschreckende 199,- verkauft wird).
Ich hab´s auch erst bemerkt, als ich in den Weihnachtsferien das Setup für unser 2 wöchiges Privatkino installiert habe. Da ich sowohl die Anlage, wie auch den Raum und die CD ("Tanz der Vampire", Musical-Soundtrack mit Rock, Orchester, etc., sehr dynamisch) ziemlich gut kenne, kam mir direkt irgendetwas komisch vor. Also flugs die CD in den Rechner geschmissen, prompt war alles wieder gut.
Zuvor allerdings habe ich den Player schon ein paar Duzent mal für irgendwelchen kleineren Party-Krempel aufgebaut, da war nichts zu merken.
Allerdings andere Mucke, Aufbau-"Stress" und Lautsprecher die am Limit gefahren werden.Bleibt eigentlich wieder nur zu sagen: "You get what you pay for"

P.S.: Mittlerweile benutze ich selber eigentlich gar keinen CD-Player mehr, sondern pack einfach den Laptop auf Rack. Der spielt dann schon mal ein paar Tage durch, wenns sein muss. Ist auch sehr praktisch mit den verschiedenen Playlisten und Steuerungsfunktionen (je nach Programm) für Pausen, Intros, Playbacks usw.
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Hier übrigens mal die Meinung vom Ü-Wagen Tech zum Thema "Wer hat den härteren Job" (ziemlich am Ende)
http://streaming.interlake.net/asx.cfm?a=mobstis/27066/&s=Kees.wmv
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Vielleicht hat der Bassist sein neues Spielzeug ausprobiert
:http://www.bosscorp.co.jp/products/en/SYB-5/
Ohne Scheiss, so was ähnliches hatte ich mal und hab´s nach 45min. kopfdrüberzerbrechen erst nach dem Gig erfahren (ja gut, ich hab den Kopfhörer vergessen).
Kannst du differenzieren, ob´s über die Eingänge kam oder im Ausgang entstand?
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Technics SL-PG490-Standart-CD-Player. Kost wenig, läuft und läuft und...
Frisst eigentlich alles (ausser MP3 und richtig schlecht gebrannten CD´s) und hat genug Platz hinten um mit ein wenig Basteltalent noch Klinken- oder XLR-buchsen zusätzlich reinzusetzen.
Nachteile: kein Schockmount, kein Single-Play (klar) und gibt´s leider nicht mehr (wurde wohl von Panasonic übernommen, da gleicher Mutterkonzern oder so...)
Allerdings würde ich mir überlegen, direkt was ordentliches zu holen (z.B. Tascam/Denon), auf jeden Fall mit Single-Play-Mode. Ich kenne kaum etwas nervigeres als am Ende eines Tracks auf Stop drücken zu müssen, vor allem wenn die Tracks sofort ohne Pause ineinander übergehen ("Upps, das ist aber hart geschnitten... :? "). Vor allem wenn dann doch mal einen Playback-Job (z.B. Karneval) damit machen must.
Von Numark haben wir auch einen Doppel-CD hier, den würde ich aber nur bedingt empfehlen. Zwar läuft dieser recht ordentlich, allerdings klingt es recht flach, da die Stereobreite und auch etwas Dynamik eingeengt wird. Bei üblichen kaputt gemasterten Schlagersachen etc. ist das nicht wild, aber wenn man mal Orchestermusik o.ä. über eine gute Anlage laufen lässt, fällt es doch merklich auf.