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Beiträge von audiobo

  • Crest GTX noch zeitgemäß?

    • audiobo
    • 6. Februar 2007 um 12:39

    Kenne das GTX live, mein bisheriger Eindruck ist dass es obenrum ein wenig vermissen lässt, allerdings kann das auch mit der Anlage (i.d.R. GAE Director) zusammen hängen. Ansonsten macht es einen recht guten Eindruck (packende EQ´s (umschaltbarer Q), 4 Mute-Gruppen, global Aux-Mute usw.). Wenn mal ein Kanal defekt sein sollte, einfach einen von hinten nehmen und weiter arbeiten, da modular.

    Allerdings als 40er Tisch doch schon recht wuchtig für Homerecording (mit Case geschätzte 120kG ?).

    Mackie-8 Bus kann ich persönlich nicht so leiden, Phantom-Power nur im 8er-Block schaltbar, max. 4 Auxe gleichzeitig, Prefade-Auxe werden nicht gemutet, EQ´s machen schon komisch wenn man nur wenig dreht. Naja, da es einige Befürworter hat nenne ich es mal Geschmackssache (da schein ich mich ja eh von oTon ein wenig zu unterscheiden :wink: ).

    Zu irgendwelchen Preisen kann ich leider keine Aussage machen, da ich keine kenne.

    Ich würde allerdings versuchen, bevor ich eine solche Summe ausgebe, das Teil zu testen, vielleicht durch `ne kurze Vocal-Aufnahme mit dir gut bekanntem Mic und Sänger.

  • Club-FOH

    • audiobo
    • 6. Februar 2007 um 12:05

    wora:

    Was das GL2400 angeht, so ist die 24er Version gerade mal 817mm breit, also gut unter `nem Meter (1025mm sind´s bei der 32-CH Variante). Ehrlich gesagt, kenn ich kein kürzeres Analog-Pult und das ist meiner Meinung nach sogar schon ein Nachteil, da die Kanäle doch gegenüber dem GL2200 deutlich enger geworden sind (insgesamt ca. 10cm bei 24CH). Allerdings sollte das jemand beurteilen, der das DIng häufiger bediehnt, ich selber hab nur das 2200.

    In Bezug auf´s Venice kann ich nur sagen, ich hatte es im Einsatz noch nicht unter den Händen, allerdings graut es mir generell (nach Erfahrung mit div. Mackie-, Yamaha- und sonstwas-Pulten) bei der Vorstellung auf 60mm rumschieben zu müssen. In Verbindung mit dem was man sonst noch so hört (Pre-Auxe umbauen, etc.), nein danke.


    Zitat von "klauston"

    WER N ICHT MIT DER ZEIT GEHT, GEHT MIT DER ZEIT

    Sorry, in einem gewissen Bereich mag das stimmen, aber schliesslich geht es bei diesen Club-Geschichten ja auch mal um Bandmischer, die noch gar nicht richtig "gekommen" sind. Also vielleicht auch Leute, die gerade mal das Grundprinzip eines Mischpultes verstanden haben, jedoch vielleicht genug oder sogar viel Gefühl für´s Mischen und die Bandspezifische Musik aufweisen.
    Das ein Pro dieser Branche Digi-Pulte draufhaben sollte steht ausser Frage, schliesslich verdient er sein täglich Brot damit, daher sollte er sich auch entsprechend fortbilden.
    Vielleicht sollte man sich auch mal die Frage stellen, wie man selber vor 20 Jahren oder so auf `ne Digi-Schüssel reagiert hätte, beim vielleicht 5ten Konzert mit "seiner" Band (die man noch für Freibier gemischt hat).
    Manche würden ja schon blöd aus der Wäsche schauen, wenn auf einmal ein "richtiges" Pult mit 3 Reglern pro EQ-Band da stehen würde.
    Den meisten muss ich z.B. an `ner Crest X4 od. X8 die Gruppen- bzw. Master-EQ´s zeigen, über die ich mich bei jedem Einsatz freue, das es sowas gibt.

  • Stimme für Juli

    • audiobo
    • 29. Januar 2007 um 13:04
    Zitat

    P.S. So weh es auch tut, ich schätze ca. 99% aller Besucher einer normalen Disco/Rave etc. Veranstaltung sind so mit Feiern, Drogen & Alkoholkonsum und Kontaktaufname mit dem anderen Geschlecht beschäftigt, das sie die hier diskutierten Feinheiten der reinen Beschallungslehre wohl kaum mitbekommen ... jedenfalls das was ich immer so beobachte wenn ich mich so umsehe ...

    Und trotzdem gibt es unter 100 Leuten dann doch mind. einen, der mich direkt blöd anschaut, weil plötzlich nur noch bassmulm mit BD aus der Anlage zu hören ist, woran man aber auch nichts mehr ändern kann. Und von "Feinheiten" spreche ich dabei schon lange nicht mehr.

    Zitat

    Über solche Geräte wird ja auch ca. 95% der Musik konsumiert ... ich finde daraus kann man der Industrie wirklich keinen Vorwurf machen.

    Doch. Weil es zum berühmt-berüchtigten Teufelskreis führt: Wenn Musik auf allen Anlagen beschissen klingt, ist den Menschen auch egal mit was sie hören.

    (P.S.: Juli scheint ja auch mit Autoradio besch... zu klingen (pers. kenn ich das Lied nicht))

    Übrigens scheint nach meinen bisherigen Beobachtungen solch stark komprimierte und unausgeglichen klingende Musik auch zu Konsum mit stark erhöhter Durchschnittslautstärke zu führen, was widerum ein gesundheitliches Thema darstellt.
    Für meine Ohren ist es jedenfalls ein wesentlicher Unterschied, ob ich 5 Stunden Punkrock in einem 150PAX-Saal mische oder mich nur 1,5 Stunden auf eine Party mit gleichen Spitzenpegeln stelle. Im ersten Fall habe ich je nach Schlagzeuger ein etwas dumpfes Gefühl auf den Ohren (Becken), im zweiten eher den Eindruck gar nichts mehr zu hören.

  • Stimme für Juli

    • audiobo
    • 28. Januar 2007 um 14:52

    ...dazu fällt mir ein, dass ich letztens gehört habe, Iron Maiden (???) wollten bei der aktuellen Scheibe überhaupt kein Mastering mehr machen lassen :D:D:D

    Persönlich habe ich auch das Gefühl, dass der ein Grossteil (akustische/audiophile Aufnahmen mal ausgeschlossen) nur noch für MP3-Player/Ghettoblaster/Autoradios gemischt/gemastert wird. Gerade jetzt an Karneval merkt man es wieder extrem anhand der ganzen Playbacks. Am besten in der Variante PussycatDolls (o.ä.) -> schlechte MP3 -> VoiceCanceller ( :D:D:D ). Versuch da mal, das ganze über die PA etwas angenehmer klingen zu lassen. :?

    Filme schau ich übrigens nur noch von DVD. Mit Leinwand, voller Dynamik, usw. Blöd nur das einige Filme keinen deutschen Surround-Ton haben (und die anderen keinen Bock auf englisch haben)

  • Siderack

    • audiobo
    • 10. Januar 2007 um 13:58

    Was No-Budget-Nummern angeht, da nehm ich immer alte Composer (ohne Pro, ich glaube MDX2000 od. 2100). Zum einen weil sie da sind (von früher noch), zum anderen weil sie zwar nicht toll klingen aber funktionieren und robust sind. Von 9 Stück, die seit ca. 8 Jahren im Jugendzentrum um die Ecke rumfliegen (fragt nicht warum), ist mal bei einem ein Poti abgebrochen, das war´s. Funktionieren alle und sind an alles anschliessbar (Klinke u. XLR).

    Ich merk natürlich den Unterschied zu Drawmer, BSS, dbx usw. beim mischen (hab mich letztens ehrlich gesagt auch geärgert nicht anderes genommen zu haben, war aber eine gute Anlage in einem sehr gut klingendem Raum), trotzdem kann man damit arbeiten.

    Anders gesagt:

    Wer´s nicht kann, kann´s einfach nicht.

    Ich möchte nochmal betonen: Es geht um XX-LOW- bis NO-Budget. Sobald Geld reinkommt steht natürlich was anderes da, aber das kostet nun mal Geld, PUNKT.

    Das bekommen auch die teils aufgeblähten Bandtechs irgendwelcher Semi-Pro Bands zu hören, die meinen sie würden jetzt hier mit 100-200pax die ganz grosse Nummer fahren, während man gerade so eben die Kosten wieder reinholt.

  • Welchen nutzen hat dieser Aufbau?

    • audiobo
    • 10. Januar 2007 um 13:41

    Tach,

    -> Endfire-Array

    ich hatte mal was dazu geschrieben,

    ( http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=53524&highlight=endfire )

    falls es jemanden interessiert. Es gab auch mal einen Bericht dazu in der PP, hab den allerdings leider nicht mehr wiedergefunden. Ist, glaube ich, hauptsächlich, bei fest installierten Anlagen zu finden.

    Schönen Gruss, Bo

  • I don´t need THAT!!!

    • audiobo
    • 2. Januar 2007 um 22:17

    DVD von LiveAid 1985 mit lauter komischen Frisuren :D

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • audiobo
    • 23. Dezember 2006 um 13:35

    So jetzt bin ich auch mal wieder zum Lesen gekommen, ist ja doch ein bischen was passiert.

    Was die ganzen Messungen angeht, ich erinnere mich da an eine Ausgabe von der Zeitschrift "Tools4music" (deren "Messbeauftragter" glaube ich auch hier im Forum unterwegs ist), in dieser wurden div. Kleinpulte von Behringer, Yamaha, Phonic, und Mackie getestet.
    Den Messungen nach müssten Behringer, Phonic und Mackie eigentlich praktisch gleich klingen, da Unterschiede (Generell und besonders im EQ) bzgl. Frequenz- und Phasengang nahezu identisch waren. Ob es wirklich so klingt, muss jeder für sich entscheiden, ich mag keines davon (Geschmacksfrage).


    Back-to-topic

    Hier mein Vorschlag, um der Sache vielleicht mal auf den Grund zu kommen:

    Während der folgenden 2 Wochen (Weihnachtsferien) steht in unserem 200qm-Saal (Parkett, Akustikdecke) eine komplett aufgebaute Anlage (in Surround), über die wir eh einiges testen (und natürlich DVD´s schauen) wollen. Wer ein 01V(96) hat, aus der Gegend um Düsseldorf kommt und an einem Vergleich interessiert ist (vorhanden ist ein GL2200, ein Yamaha MG16 und ein Soundtracs-Topaz-irgendwas(ich weiss, alles kein Midas :? )), schickt mir einfach eine Mail an

    audiobo-ätt-gmx.de (@ ersetzt durch -ätt-)

    Allerdings muss ich das vorher noch mit den Chefs abklären, da wir hier in der Zeit eigentlich nur Exklusiv-Zutritt haben.


    Soweit erst mal, ansonsten wünsche ich natürlich allen ein frohes, wohlklingendes Fest (ding ding ding, ding ding ding, ding ding ding ding ding... :D )

  • Neues Behringer Gerät....

    • audiobo
    • 13. Dezember 2006 um 16:57

    Gibt´s da auch was Rider -taugliches???

  • Sind Gates Out??? oder warum findet man die kaum im katalog

    • audiobo
    • 13. Dezember 2006 um 16:12

    Damit hast du natürlich meinen absoluten Neid geerntet. :D

    Ich hätte auch gerne bei jedem Job ein 100%ig gestimmtes, von Natur aus knackig klingendes Drumset vor den Mikros. Leider macht ein Grossteil aber oft eher "boiiiinnngggg", und katapultiert sich damit selbst aus der Liste der "natürlich gemischten" Drums.

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • audiobo
    • 9. Dezember 2006 um 18:31
    Zitat von "niggles"

    ...wie ging denn das? So rein mechanisch...:D Wenn jetzt natürlich jemand völlig merkbefreit seinen Ami-Krempel mit NEMA 5-15 per Rasierer-Adapter direkt in eine Schukodose zimmert ist halt echt Hopfen und Malz verloren...

    Kaltgerätekabel :?:

  • Leistungsverteilung im Frequenzspektrum

    • audiobo
    • 7. Dezember 2006 um 19:18

    Tach.


    Lass das Wavelab da untenrum mal aus dem Spiel, ist viel zu ungenau. Es erweckt durch die Balkenanzeige den Anschein einer selektiven Darstellung, ist aber in Wahrheit nur ein normaler, relativ breitbandiger FFT-Analyzer (Ich würde aus dem Kopf heraus mal auf eine 2048er Auflösung tippen)

    Ein vernünftig eingestellter Controller sollte eh einen zur Anlage passenden LoCut haben, um die Bässe vor zu grossem Membranhub zu bewahren. Da viele BR-Kisten auf 40-45Hz getuned sind sollte darunter nicht mehr viel passieren (Abfall 24dB/Okt. + LoCut).

    Stärkere Amps im Hochtonbereich haben vor allem den Zweck, die Gefahr einer Verstärkerüberlastung zu minimieren (übersteuerter Amp = Verzerrung = Rechtecksignale mit sehr hohem Energieanteil bis weit über den Hörbereich hinaus -> Überlastung des Hochtontreibers).

    Übrigens könnte ich auch als Livemischer problemlos 30Hz nutzen (ohne Tiefbassgenerator, z.B. 5-Seitiger E-Bass, BD, Synthiesounds), ob´s Sinn macht sei mal dahingestellt.

    Emigament:

    Vielleicht hängt das aber auch eher damit zusammen, dass die meiste gängige Konservenmusik für (absolut tiefbassunfähige) schlechte Kompaktanlagen gemastert wird (->Nutzung von Obertönen, um tiefe Bässe vorzutäuschen), sich auf einer ordentlichen, zur Dynamik fähigen Anlage jedoch einfach nur grottig anhört. Zu hören bei jedem Schlagerbarden und jeder Boygroup die auch "live" auftreten. (Es sei denn da steckt VIEL Geld hinter der Produktion)
    Selbst einige Studiomenschen hören sich mittlerweile lieber ungemasterte Mixe an, wenn verfügbar.

  • Veranstaltungen in Kirchen - Was beachten ??

    • audiobo
    • 6. Dezember 2006 um 19:27
    Zitat von "RaumKlang"

    WLAN gabs damals noch nicht...

    siehe:

    http://wiki.uni-konstanz.de/wiki/bin/view/…ss/WlanPioniere

    - nichts für ungut...

  • Bodennebel mit Trockeneis auf kleiner Weihnachtsbühne

    • audiobo
    • 5. Dezember 2006 um 14:57

    Da muss ich Kracky zustimmen. Auf die Grösse kommt es an :D .

    Unsere (selbstbastel-, weil kein Geld dafür) Lösung besteht aus einer Captain-D von Smoke Factory und so einer typischen, etwas grösseren Camping-Kühlbox die randvoll mit Eis gemacht wird. Das funktioniert dann für 2-3 Stunden, wenn man nicht die ganze Zeit Vollgas gibt.

  • Bodennebel mit Trockeneis auf kleiner Weihnachtsbühne

    • audiobo
    • 2. Dezember 2006 um 15:29

    Versuchs mal mit folgender Methode:

    Nebelmaschine mit Heavy-Fog geladen, über einen Schlauch in eine Kühlbox leiten, in der sich dicke, richtig kalte Eisblöcke befinden (mein Gefrierschrank schafft ca. -20°C, das tut schon gut (sind mir fast die Finger dran festgefroren)) und aus der Kühlbox heraus weiter an die gewünschte Austrittsstelle. Vielleicht je nach Isolierung der Box und Nebelverbrauch zwischendurch das Eis wechseln.

    Ist zwar nicht so gut wie Trockeneisnebel und wird schneller verwirbelt, ist aber preiswert, vergl. unaufwändig und schön anzuschauen.

  • VA - Livemusik - was ist zu beachten?

    • audiobo
    • 28. November 2006 um 17:37

    Wenn ich mich nicht irre, müsstet ihr schon allein für die Pausenmusik (falls ( :? ) Gema-pflichtige Stücke gespielt werden) Kohle abdrücken. Und wer will bitte schön Ruhe in den Pausen (Ich gehe jetzt einfach mal vom üblichen Pop-/Rock-Krempel aus)

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • audiobo
    • 28. November 2006 um 17:27

    Hatte bisher noch nichts dazu geschrieben, da mir von den Locations und der Anlagen her der direkte Vergleich fehlt. Allerdings sind auch mir die genannten Punkte aufgefallen. Nicht selten wandert da der LowCut bis 200Hz hoch (je nach Stimme).

    Aber: Man darf nicht vergessen, dass einem ein EQ-Band fehlt.

    Beispiel Analog-Pult und SM58: Meist setze ich den LowCut, ziehe den LowShelf und den LowMid (irgendwo bei 200Hz) ein wenig und füge obenrum mit HighShelf und HighMid was hinzu. Dies ist ohne zuhilfenahme einer Subgruppe im 01V(96) nicht möglich.

    Interessant wäre auch eine Vergleichsmessung der EQ´s/LowCut´s gängiger Analogpulte sowie 01V. Vielleicht leigt es auch an der Charakteristik.


    BTW: Welchen EQ-Type verwendet hier? Der Type II kam mir die Tage etwas "musikalischer" vor, Type I hingegen "präziser". (war vielleicht auch nur Einbildung :wink:)

  • Signalübertragung für Karnevalswagen

    • audiobo
    • 28. November 2006 um 17:03

    Letztens erst zwecks Hafenbeschallung mit Sennheiser evo-System praktiziert:

    - InEar-Sender (Ich glaube ohne G2, eingestellt auf mono) -> Richtantenne
    - normaler EW300 G2 - Empfänger auf gleicher Frequenz (Pilotton ausgeschaltet, mit Paddel)

    auf diese Weise haben wir ca. 200m oder mehr überbrückt

    Spart im Vergleich zu `nem einfachen InEar-Wireless Batterien und man hat den Vorteil der Diversity-Funktion (von den Paddeln mal abgesehen)

  • Stoffsammlung für Video

    • audiobo
    • 28. November 2006 um 16:25

    Wie wäre es eigentlich, entsprechende "WorstCase"-Bilder/Videos mit einzufügen?

    Ein sehr grosses Problem besteht doch darin, dass sich viele Leute überhaupt nicht der Gefahren und der daraus resultierenden Verantwortung bewusst sind. Ähnlich dem Strassenverkehr, wo sich viele nicht vorstellen können, wie hart ein Aufprall mit 30km/h tatsächlich sein kann. Die meisten Leute sehen den Kram irgendwo rumstehen und machen sich null Gedanken darüber was alles schiefgehen könnte. Das geht sogar soweit, dass manche aus 100m Entfernung sehen, wie mit ein paar Genies ein grösseres Trussgestell aufgebaut wird und trotzdem über das Absperrband klettern und drunter herlaufen, um 3m Umweg einzusparen :evil:
    Im Gegensatz zu manch unverantwortlich agierenden VT´s handelt es sich auch zum grössten Teil um Nichtwissen (anstelle der manchmal anzutreffenden Ignoranz in Punkto Sicherheit)

    (Bei dem Thema ist mir übrigens wiedermal der "Staplerfahrer Klaus" ins Gedächtnis gesprungen...)

    Ich finde man sollte als ersten Punkt auf der DVD die Verantwortlichkeiten klären. Vielleicht trifft man hier auf den entscheidenden Punkt, denn welcher Schulleiter will für das evtl. Ableben eines Menschen verantwortlich sein.

  • Zeigt her eure Adapter-Koffer!

    • audiobo
    • 12. November 2006 um 23:51

    Ordnung igitt, wo kämen wir denn hin wenn jeder... :D

    Bin zur Zeit noch am Löten - aktueller Status irgendwo bei 2/3. Geht fast alles über XLR - dann sind die Kabel wenigstens nie zu kurz. Bei unsym. auch gerne mal über einen (z.B. MiniklinkeStereo->1XLR -> 1XLR->2xCinch/Klinke/XLR). Spart Kabel und geht schneller. Ist allerdings auch nichts zum ausleihen (Verwechslungsgefahr mit Y-Split).

    P.S.: Verschwindet auch nicht, im Gegensatz zu Cinch->Klinke-Adaptern, die jeder (Möchtegern-) DJ und HKS gebrauchen kann. :evil:

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