So war ich auch mal drauf - ist zum Glück vorbei gegangen. Mittlerweile wünsche ich mir meine Probleme von damals zurück, da war alles wenigstens noch einfacher, auch die Schuldzuweisungen (…die Kirche…die Politik…der Postbote…)
Beiträge von audiobo
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julian-k nur für dich:
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Ich wünsche euch allen ... ein paar entspannte Tage.
Was, du willst mich an Weihnachten arbeiten schicken?...

(oder auch elterlicher Sarkasmus
)Schöne Festtage euch allen

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Die Funktion zwei verschiedene Midi CC's pro Encoder belegen zu können die dann per Druck auf den Encoder umgeschaltet werden
Und nicht zuletzt kann das Ding auch noch „Mittenrasterung“. Sehr nice für EQ-Anwendungen.
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...bei mehreren Köchen verlässt sich halt einer auf den anderen

Vllt. sollten die Köche mal ins Rezeptbuch schauen…

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Welche Effektblöcke?
Dugan-Karten (MY-Format) brauchen gar keine FX/GEQ-Slots, nur das Insertrouting via Slot 1-3
Oder meintest du mit „Dugan Karte“ den internen?
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Falls du damit meinst, ob du den internen Dugan mit der Karte koppeln kannst - Nein das geht geht nicht.
Aber du kannst 2 Subgruppen bilden, die du jeweils wieder in eine eigene Dugangruppe schickst.
Alternativ besorgt ihr euch eine 2. Karte, die kann man dann per Link-Kabel koppeln.
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Nun sind ja Lösungen mit dezentralen Stageboxen sehr verlockend.
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Statt analoger Subsnakes verteilt man einfach vier DL8 an strategischen Punkten.
So, und jetzt kommt die Band mit ihrem XR18 oder X32Rack und will ihren eigenen IEM-Mix machen.
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Wie macht man das am besten?
Gar nicht. Das macht nur Sinn, wenn man ein gesamtheitlich geplantes FoH/Monitor-Setup z.B. auf Tour hat. Alles andere wird schnell zu P.i.t.a.
Digitalsplit allerorten wird vermutlich auch erst Thema, wenn stacked Wandler mit 32Bit Ausgabe ohne analogen Gain zum Standard werden. 10-15 Jahre denke ich mal bis das losgeht...
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Der Mensch als Vorbild 😉
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Wo genau liegt denn der Vorteil / Anwendungsfall bei geschalteten Link-Buchsen? Ich hab das noch nie vermisst...

Kein Krach aus dem Gitarren-/Bassverstärker bei „offenem“ Eingang.
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Google spuckt mir das hier als mögliches Ergebnis aus:
GUDE Sequencer & Conditioner Typ F
Sieht interessant aus - einzig die Miniklinkenbuchse für den ext. Schalter wie auch der eingebaute Schalter wirken so naja…

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Oder Work-Life-Balance-Mediator 😁
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ist natürlich ein bisschen schmerzhaft für die leute, die die lizenz gekauft hatten.
Dafür gab es aber auch jahrelang Support und Weiterentwicklung. Das wird es jetzt halt nicht mehr geben.
Dem Hörensagen nach hat die aktuelle Entwicklung übrigens u.a. damit zu tun, dass irgendwelche Nasen angefangen haben gefälschte Lizenzen zu verkaufen, was für alle dann ja noch doppelt doof ist.
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Zielt zwar nicht ganz in die gleiche Kerbe - aber ich bin ja ein totaler Fan der "Burst Noise"-Funktion bei Yamaha - damit findet man auch schnell irgendwelche seltsam eingestellten Delays o.ä.
Aber dazu passend fällt mir auch noch einer ein - ewig lange her: Gewundert, warum beim anrauschen aus der PA einfach kein Bass kam. Gesucht und gesucht, irgendwann dann die Erleuchtung - Hochpassfilter beim Oszillator stand aus irgendeinem Grund auf >100Hz.
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Klare Sache: Englischer Hersteller doof.
In unserer westlichen Welt lernt man als Kind schon „Von links nach rechts“ und „Von oben nach unten“.
Jede Ausnahme sollte einen klar ersichtlichen Zusammenhang haben (z.B. Analogpult: vorne L->R, Rückseite aufgrund von Hardwarelayout sozusagen „Rückwärts“)
Genauso doof ist eigentlich die kontinuierliche Fortführung des 8er oder 12er Blocksystems innerhalb des üblichen 10er-Zahlenraums. Mitunter sogar noch lustig miteinander vermischt. (Hardwarepatch vs. Darstellung Softwarepatch vs. Faderbank)
Manchmal ist das einfach zu viel Durcheinander am Ende von 3 langen Tagen wenn dann die ursprüngliche BA wieder mal nicht stimmt.
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Alles gut, habe ich auch nicht so verstanden. Man bekommt einfach bei dem Bombardement an Waves-Marketing und -Diskussionen manchmal das Gefühl, als wenn die Branche nichts anderes mehr wahrnimmt, was ich sehr schade fände.
Vllt. sähe der Markt heute auch etwas anders aus, wenn UAD es mit ihrem Liveserver-Ansatz nicht verkackt hätte.