Ich nehme dafür ja gerne den Monacor LTR-110. Der kann ordentlich Pegel, kommt aber auch mit Mikrofonen zurecht. Der kostet nur einen Bruchteil. Ist dafür leider nicht geschirmt. Das ist aber bei Linepegel und wenn man das Teil nicht direkt auf den Amp stellt kein Problem. Ich nutze ein Pärchen zur Trennung und Mono Summierung an meiner PA. Das Teil ist absolut unauffällig.
Problem bei Selbstbau Line-Isolator mit NTL1
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Daumen hoch für den Monacor Übertrager. Habe es kürzlich wieder mit einer FGA-202 einen Kunden glücklich gemacht.
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Ich nutze auch fast noch ausschließlich die FGA-202 für alles was Keys, Zuspieler,... sind bzw. wenn es keine aktive DI sein muss.
Von daher auch von mir Daumen hoch für das Teil - günstig und gut.
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Der NTL-1 ist ein relativ kleiner Übertrager. Wenn man dem ein Signal mit 24dbm ohne Vorwiderstände zuschickt dann verzerrt er hauptsächlich in den Bässen beträchtlich. In der Schaltung steht auch 0,3% Verzerrung bei 30Hz (inklusive Vorwiderstände). Das Ding ist an sich zu klein und hat zu wenig Eisen für hohe Spannungen. Wenn man sich die Marinair Übertrager in Neve oder anderen Vorverstärkern anschaut sieht man sehr gut den Unterschied (uns auch diese verzerren mehr oder weniger ab bestimmten Pegeln, was ja auch den "Sound" ausmacht.
naja, so unfassbar viel ist +24dBm halt auch nicht - entspricht gerade mal 13,2dBu oder 3,54Vrms. Da kommt man schnell in die Nähe oder drüber...
Edith: stimmt so pauschal nicht - dBm beziehen sich auf 1mW Leistung, sind also impedanzabhängig...
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Admin hatte den LTR-110 mal vermessen.
Nicht nur für den Preis uneingeschränkt zu empfehlen.
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naja, so unfassbar viel ist +24dBm halt auch nicht - entspricht gerade mal 13,2dBu oder 3,54Vrms. Da kommt man schnell in die Nähe oder drüber...
Rechenweg...? An welcher Last?
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Das Ding ist an sich zu klein und hat zu wenig Eisen für hohe Spannungen.
Genau so siehts aus und wenn man in andere Boxen schaut, wird man.... "aus gutem Grund" deutlich größere Übertrager finden.
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Rechenweg...? An welcher Last?
Oh, Danke für dein Hinweis! Ich hatte nur meine "electronics toolbox" auf dem Fon geöffnet, +24dBm eingetragen und die dBu abgelesen. Es bezog sich auf 50 Ohm - Asche auf mein Haupt.
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Meines Wissens ist (historisch gesehen) dBu damals aus dBm abgeleitet worden, bei den wohl im Fernmeldeverkehr üblichen Anschlusswerten von 600Ohm. Daher auch die krumme Referenzspannung von 0.775V.
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So ist es. Damit ist ein dBu-Wert "einfach" in einen Spannungspegel umrechenbar, das dBm bezieht sich aber halt auf 1mW, braucht zur Umrechnung in eine Spannung eben die Impedanzangabe.
hier die praktische Übersicht der Wikipedia:
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btw.: Kann mir jemand anschaulich erklären, warum bei einem höheren Lastwiderstand die Spannungsfestigkeit sinkt? Den Knoten werde ich gerade irgendwie nicht los…
Weil bei höheren Lastwiderständen die Induktivität größer sein muss, um keinen negativen Einfluss auf die Übertragung zu haben. Deshalb kann man bei niedrigeren Lastimpedanzen etwas mehr in die Sättigung, ohne dass die sinkende Induktivität sich negativ auf Gesamtimpedanz und Verzerrungen auswirkt.
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chris216 Das ist (mir) sowieso klar...

btw. ich finde, wenn wir schon ein Lexikon haben, dann sollten wir das auch ab sofort ein wenig beackern - Wikipediaartikel sind, wie ich finde, für viele ein wenig überfrachtet:
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Meines Wissens ist (historisch gesehen) dBu damals aus dBm abgeleitet worden, bei den wohl im Fernmeldeverkehr üblichen Anschlusswerten von 600Ohm. Daher auch die krumme Referenzspannung von 0.775V.
so hab ich das auch gelernt.
dBm bezieht sich auf einen leistungswert (also leistungsanpassung), dBu auf einen reinen spannungswert (spannungsanpassung). die referenzspannung für 0dB ist bei beiden gleich (0,775V)
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chris216 Das ist (mir) sowieso klar...

Das wollte ich auch nie in Abrede stellen.
Aber wir sind ja hier ein Forum, vielleicht hilft es irgendwann einem anderen User mal...dBm bezieht sich auf einen leistungswert (also leistungsanpassung), dBu auf einen reinen spannungswert (spannungsanpassung). die referenzspannung für 0dB ist bei beiden gleich (0,775V)
Aber eben nur, wenn die dBm-Geschichte 600 Ohm Impedanz sieht.
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Aber eben nur, wenn die dBm-Geschichte 600 Ohm Impedanz sieht.
ja natürlich, das ist ja teil der definition.
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Daumen hoch für den Monacor Übertrager. Habe es kürzlich wieder mit einer FGA-202 einen Kunden glücklich gemacht.
Vorneweg, ich bin Lichtler.
Ich hatte mir letztes Jahr eine FGA-202 besorgt, um den Stereoweg von PC/Medienserver zum Ton-Pult brummfrei zu bekommen, wenn wir mal wieder auf unterschiedlichen Stromquellen hängen sollten.
Bei all unseren Tests war das Signal, welches aus der FGA-202 kam mehr als halb so laut, und hörte sich auch dünner an. Mein Tonkollege musste den Gain am Pult extrem hochdrehen.
Wir tippten auf einen Defekt der FGA-202. Ein neues Kästchen zeigte aber das identische Verhalten.
Ich habe immer ein symmetrisches Signal in die FGA-202 gegeben.In weiteren Tests, kam dann heraus, dass wenn das Eingangssignal unsymmetrisch ist, es nicht diesen Pegelverlust gibt.
Der nette Thomann-Mitarbeiter dem ich das Problem vorgeführt habe, konnte sich das nicht erklären.
Und der Kollege bei Monacor konnte das Problem mit seiner Box nicht nachstellen.
Kann sich von euch jemand das Verhalten erklären?
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Bei all unseren Tests war das Signal, welches aus der FGA-202 kam mehr als halb so laut, und hörte sich auch dünner an.
Das klingt, als ob eine Ader in der Luft hing. Oder das Interface am PC hat ein Problem mit potentialfreien Eingängen. Oder sind die Ausgänge am Interface unsymmetrisch und die Ader hing deshalb in der Luft?
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Wie war den die Verkabelung genau? Was für Ausgänge sind am PC/Medienserver und welches Kabel hast Du verwendet?
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Jupp, das klingt nach einer fehlenden Ader oder nach irgend einer Art von nicht passendem Adapter.
Manchmal machen auch (stereo) Klinken, die nicht richtig gesteckt sind so komische Sachen.
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