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Multicore Stagebox mit RJ45

  • BartM
  • 30. Januar 2024 um 23:00
  • BartM
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    • 30. Januar 2024 um 23:00
    • #1

    Ich verwende noch Analoges Mischpult ( Behringer Xenyx X1622 USB) dazu noch ein 30 m Multicore mit Stagebox und ein 10 m Multicore kabel zum verlängern.
    Da jedoch zum einen das Multicore mit dem Kabel zum verlängern auch einiges an Platz benötigt beim Transport und recht schwer ist wolle ich da auf eine Leichtere Lösung umsteigen.


    Ein Komplett neues Mischpult mit Digitalem Multicore kommt erst mal nicht in Frage, da diess doch etwas zu Teuer wäre.
    Jetzt gibt es doch auch schon so kleine Stageboxen mit RJ45 Buchsen, hat da schon jemand Erfahrungen mit gemacht ?


    So wie z.b. diese hier : 0977cf3ee22015f1003990f4ab2ce1de_1.jpg

  • julian-k
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    • 30. Januar 2024 um 23:52
    • #2

    Ach die gibt es schon? Hammer, muss ich mir auch direkt welche von holen. Ich bezweifle allerdings, dass die Box, der Spleiß, das Kabel, die Trommel günstiger werden als ein kleines Digitalpult.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • pfeiffe
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    • 31. Januar 2024 um 01:46
    • #3

    Hallo,

    Das funktioniert einwandfrei, es ist jedoch kein "echtes" digitales Multicore, sondern es wird einfach die Ader-Infrastruktur der CAT Leitung genutzt um dort analoge Audiosignale drüber zu schicken. Du bist deshalb auf 4x symmetrische Adiokanäle pro Cat Leitung begrenzt. Wenn Dir das reicht ist es eine schicke Lösung. Ob sich das am Ende für Deinen Einsatzzweck rentiert musst Du wie mein Vorredner schon schrieb am Ende für Dich abwägen, so richtig billig kommst Du damit am Ende für vier Kanäle nicht wirklich weg.

  • BartM
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    • 31. Januar 2024 um 05:13
    • #4

    Das Set wo ich oben gepostet habe kostet ca 50 € und ein 40 m Netzwerkkabel Cat 6 würde auch ca. 50 € kosten.

    Bei 2 Sets wäre ich bei ca 200 €.


    Das es kein Echtes digitales Multicore ist weis ich auch.
    Wäre aber eine Alternative und man ist recht Flexibel was die Länge an geht.

  • marce
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    • 31. Januar 2024 um 07:03
    • #5

    Such hier im Forum mal nach CatCore - da findest Du reichlich Erfahrung und Berichte - und sogar alternative Hersteller...

  • floger
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    • 31. Januar 2024 um 08:57
    • #6
    Zitat von BartM

    40 m Netzwerkkabel Cat 6 würde auch ca. 50 € kosten.

    Ich würde dafür aber was gescheites nehmen. Normales Netzwerkkabel bleibt nicht gescheit liegen. Außerdem sind zumindest Ethercon-Hülsen Pflicht. Und zwei von den Kabeln parallel legen willst du nicht wirklich. Mich hat schon Schuko (Gummi) + Cat5e (PU) genervt weil es sich immer verheddert hat und bin deshalb auf Hybrid umgestiegen. Sinnvollerweise muss so ein langes Kabel auch auf eine Trommel.

  • skyper
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    • 31. Januar 2024 um 10:20
    • #7

    Ein ordentliches bühnentaugliches Kabel kostet Hausnummer 2,20 - 3 eur pro Meter ,

    Stecker incl. Konfektionieren ca 10-15 eur pro Stück. Also eher 120-150 Euro für den Draht.

    Bei dem Cat/xlr Zeug gibt es kein wirkliches preisliches Mittelfeld.

    Entweder billigst produziert in Fernost mit noname Komponenten (was aber je nach Anspruch und Einsatzbereich durchaus seinen Zweck erfüllen kann), oder mit Neutrik und etwas mehr Fertigungstiefe hier zusammengebaut. Teils auch mit dem entsprechenden Systemgedanken im Hintergrund, falls die Sachen nicht nur als reine Punkt-zu-punkt Strecke im Bedarfsfall genutzt werden sollen, sondern tatsächlich als fester Teil der Verkabelungsinfrastruktur.

    Noch ein Paar Randbemerkungen: Alles an Kabelpeitschen mit cat6a Buchse im na-housing (oder vergleichbaren Gehäusen) ist innen mit schneidklemmtechnik aufgelegt und nicht gelötet, keine Ahnung ob das mit feindrähtigen Mikrofonkabeln eine funktionierende Langzeitlösung über die Lebensdauer ist, oder an der Verbindungsstelle irgendwann oxidiert.

    Erkennt man am fehlenden Distanzring zwischen Buchse und dem Gehäuse, und dem teilversenkten Verriegelungsfähnchen an der Buchse.

    Zugentlastungen ohne Knickschutz schaffen auf Dauer eine Sollbruchstelle, vor allem bei sehr dünnen Kabeln.

    Aber Augen auf, auch beim hochpreisigeren Zeug gibt es Details auf die man achten kann. Gestern erst am Messestand eines großen Herstellers eine Peitsche in der Hand gehabt, bei der die Zugentlastung in einem durchbohrten Plastikblinddeckel montiert ist, das kann man zumindest im gehobenen Preissegment auch eleganter lösen.

    Kannst neben den großen Kabelbuden wie Klotz, cordial oder sommer auch bei Camtec oder Sebastian Jäger anfragen, jeder interpretiert das Thema etwas anders. Aber preislich ist das alles leider signifikant von den discounter-Produkten weg.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
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  • FHAudio
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    • 31. Januar 2024 um 13:13
    • #8

    Ne Frage an die Spezialisten, ich dachte immer Signalkabel müsste hochwertig sein, eine bestimmte Impedanz/Kapazität haben usw. .... bin jetzt etwas verwirrt.

  • floger
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    • 31. Januar 2024 um 13:26
    • #9
    Zitat von skyper

    Noch ein Paar Randbemerkungen: Alles an Kabelpeitschen mit cat6a Buchse im na-housing (oder vergleichbaren Gehäusen) ist innen mit schneidklemmtechnik aufgelegt und nicht gelötet,

    Die Pronomic und die roten Thomann-Teile sind doch Baugleich. Da ist ne Platine drin und die Kabel sind mit JST-Steckern angeschlossen.

    Zitat von FHAudio

    ch dachte immer Signalkabel müsste[...] eine bestimmte Impedanz/Kapazität haben usw.

    Nur wenn die wenn die Kabellänge in den Bereich der Wellenlänge kommt. Und ach dann funktioniert das nur bei gematchten Ein- und Ausgängen.

  • skyper
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    • 31. Januar 2024 um 13:43
    • #10
    Zitat von floger

    Die Pronomic und die roten Thomann-Teile sind doch Baugleich. Da ist ne Platine drin und die Kabel sind mit JST-Steckern angeschlossen.

    Die sind auch nicht in ein NA-Housing oder vergleichbaren eingepfercht, sondern in einem deutlich voluminöseren Gehäuse.

    NA-Housing
    Strangpressprofil-Kit inklusive Schrauben, schwarz beschichtet, Kombination mit allen D-Form Gehäusen ohne rückseitige Leiterplatte möglich.
    www.neutrik.com

    Die shuttle snake Variante vom T dagegen ist ein cat5 ethecon, der hat aber einen Zwischenring. Die Variante ist innen gelötet, Kabel direkt auf Pins der buchse, komplett ohne Platine. Muss man wollen...

    Bei dieser Serie sind auch "vorteilhafterweise" die Stageboxen mit Nummern beschriftet, die Kabelpeitschen dagegen mit Farben codiert.

    Die typischerweise mit na housing verwendete cat6a-buchse ist dieser hier:

    https://www.neutrik.com/de/neutrik/produkte/ethercon-rj45-steckverbinder/ethercon-einbaubuchsen/ethercon-cat6-sub-a-sub-serie

    Der passt ohne Adaption in das Strangprofil, gibt es aber nur als schneidklemm. Ist entsprechend schnell zu konfektionieren weil nur die Massedrähte angearbeitet werden müssen

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  • skyper
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    • 31. Januar 2024 um 13:47
    • #11
    Zitat von FHAudio

    Ne Frage an die Spezialisten, ich dachte immer Signalkabel müsste hochwertig sein, eine bestimmte Impedanz/Kapazität haben usw. .... bin jetzt etwas verwirrt.

    Netzwerkleitungen sind tatsächlich enger spezifizierte als normale NF-Leitungen.

    Auf YouTube gibt es von Dave Rat Video(s?), in denen er verschieden Kabeltypen zur Audioübertragung gegeneinander antreten lässt. Netzwerkleitung schlägt darin Mikrofonkabel und AES-kabel deutlich.

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  • Frederic1001
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    • 31. Januar 2024 um 16:14
    • #12

    Das kann man auf jeden Fall nutzen.

    Die Boxen von Pronomic oder Thomann sind voll ok. Ich würde empfehlen zwei Cat Kabel zu einem Multicore zu binden. Die letzten 5m einzeln lassen damit Du auf der Bühne ein bischen Spielraum hast. Damit hast Du ein schnell verlegbares Kabel auf kompakter Kabeltrommel.

    Je nachdem wie oft Du damit unterwegs bist würde ich ein professionelles Cat Kabel von Sommer/Syntax oder die Snake Ethercon Kabel von Thomann benutzen.

  • BartM
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    • 31. Januar 2024 um 17:13
    • #13
    Zitat von Frederic1001

    Das kann man auf jeden Fall nutzen.

    Die Boxen von Pronomic oder Thomann sind voll ok. Ich würde empfehlen zwei Cat Kabel zu einem Multicore zu binden. Die letzten 5m einzeln lassen damit Du auf der Bühne ein bischen Spielraum hast. Damit hast Du ein schnell verlegbares Kabel auf kompakter Kabeltrommel.



    Das war auch so meine Idee.

    Wollte zum einen 2 Cat Kabel in unterschiedlichen Farben holen ( Schwarz und Weiß ) so kann ich beide besser erkennen.
    Dann wollte ich ca alle 50 cm mit Isolierband die Kabel zusammen kleben das ich am Ende nur " ein " Kabel verlegen muss.

  • test
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    • 31. Januar 2024 um 18:21
    • #14

    ich würde da die Finger von lassen. zu viel Bastelei, wenn ich das mal so sagen darf. schau das du eine gebrauchtes xr18 von Behringer bekommst. das funkst dann an und schon ist das mit dem multicore überflüssig. wenn du auf Nummer sicher gehen willst, dann legst dir für die show ein lan kabel zum steuern. alles andere ist, wie du schon festgestellt hast, singfreie Schlepperei. ein vernünftiges cat kabel ist das eine, aber der cat Stecker ist eben nicht dafür gedacht, öfter gesteckt zu werden. eine zusätzliche Fehlerquelle!!

    das Behringer ist nur ein Beispiel für so ein kleines günstiges digital pult. wenn du mit 8 Kanälen auskommst, dann geht auch der flow. Jackie und Konsortien haben auch sowas im Programm.

    wenn das geld nicht reicht, dann bei 3-4 jobs was mieten und dann was kaufen. diese Kisten kosten nicht die Welt. mit der cat core Lösung läufst du von der einen Sackgasse in die nächste. so ein cat kabel ist ja auch nicht dafür gedacht, auf und und wieder abgerollt zu werden. die liegen auch gerne mal in wellen ;)

    http://www.crystal-hannover.de
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  • BartM
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    • 31. Januar 2024 um 19:39
    • #15
    Zitat von test

    ich würde da die Finger von lassen. zu viel Bastelei, wenn ich das mal so sagen darf. schau das du eine gebrauchtes xr18 von Behringer bekommst. das funkst dann an und schon ist das mit dem multicore überflüssig. wenn du auf Nummer sicher gehen willst, dann legst dir für die show ein lan kabel zum steuern. alles andere ist, wie du schon festgestellt hast, singfreie Schlepperei. ein vernünftiges cat kabel ist das eine, aber der cat Stecker ist eben nicht dafür gedacht, öfter gesteckt zu werden. eine zusätzliche Fehlerquelle!!

    das Behringer ist nur ein Beispiel für so ein kleines günstiges digital pult. wenn du mit 8 Kanälen auskommst, dann geht auch der flow. Jackie und Konsortien haben auch sowas im Programm.

    wenn das geld nicht reicht, dann bei 3-4 jobs was mieten und dann was kaufen. diese Kisten kosten nicht die Welt. mit der cat core Lösung läufst du von der einen Sackgasse in die nächste. so ein cat kabel ist ja auch nicht dafür gedacht, auf und und wieder abgerollt zu werden. die liegen auch gerne mal in wellen ;)


    So ein XR 18 wäre zwar eine Idee für mein Zweck würde das nicht viel bringen.

    Der Technikbereich ist ca 20m vor der Bühne, wo wir 1 Laptop und 1 Tablet als zuspieler verwenden.
    Ebenso wird einmal ds Audiosignal an einen Blackmagic ATEM mini Pro weitergeleitet.


    Das ganze würde auch maximal 2 mal im Jahr zum einsatz kommen.
    Ich werde mir jetzt mal verschiedene Herstellen von solchen Cat Core systemen anschauen.

  • test
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    • 31. Januar 2024 um 20:25
    • #16

    bei 2 mal: nix kaufen, alles mieten. als beispiel midas m32 mit stag box

    alles andere ist geld Verschwendung

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  • BartM
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    • 31. Januar 2024 um 21:55
    • #17
    Zitat von test

    bei 2 mal: nix kaufen, alles mieten. als beispiel midas m32 mit stag box

    alles andere ist geld Verschwendung

    Kann man eigentlich so nicht sagen das es Geld verschwendung ist.
    Es kommt ja auch drauf an wieviel das ganze zum Mieten kosten.

    zum einen weis ich auch nicht ob es überhaupt in meiner Region einen Verleiher gibt und ob die Sachen auch dann wenn ich sie benötige verfügbar sind.

    auf länger sicht finde ich Kaufen dann besser.
    Könnte ja auch sein das ich woanders die Sachen benötige.

  • test
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    • 31. Januar 2024 um 22:32
    • #18

    Das es in deiner Region keinen Verleih gibt halte ich mal f ausgeschlossen. Ich sehe mich aber außerstande f dich zu googeln.

    Etwas zu kaufen lohnt eigentlich erst ab 10 Einsätzen pro Jahr. Außnahme sind sehr selten gebrauchte Sachen wie z. B. Ein Adapter von 125a auf powerlock. Das was du da brauchst gibt es in fast jedem Verleih

    Wenn man 1-2wochen vorher reserviert sollte das alles lösbar sein:)

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    • 1. Februar 2024 um 08:22
    • #19

    Bleiben die Kabel liegen oder musst Du die jedesmal auf- und abbauen?
    Wenn Du immer auf und abbauen musst, dann wirst Du spätestens beim zweiten Mal die Kabel und dein Klebeband verfluchen.
    Dann noch der Hinweis, wenn man bedenkt, dass man 4 Signale symetrisch über 8 Adern überträgt, dann fällt einem (hoffentlich) auf, dass eben nicht jedes Netzwerkkabel sinnvoll ist.

    Ansonsten bin ich ein Freund der 'Trennung durch Stecker', d.h. XLR für symetrisches Audio, SpeakOn für Lautsprecher, Klinkenkabel für die Musiker und RJ45 für Netzwerk. Ansonsten ist es nach meiner Erfahrung nur eine Frage der Zeit, bis das MuCo am Laptop steckt (und sich jemand wundert, warum die DVS keine Signale liefert :)

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • Scyte
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    • 1. Februar 2024 um 08:41
    • #20

    Ich habe suche gerade eine ähnliche Lösung.

    Bei mir ist es ein x18 auf der Bühne, ein X-Touch am FOH dazwischen ein Ethernetkabel über das die Steuerbefehle gehen.

    Zusätzliche Anforderungen:

    A) 1x Stereo Kopfhörersignal Bühne -> FOH zu bringen, am besten mit Lautstärke Regelung am FOH

    B) 1-2x Stereo FOH -> Bühne

    Das ganze am besten auch noch durch das Ethernetkabel.

    Das geht natürlich nicht mit "dummen" Adaptern, da muss man schon irgendwie Audio over IP machen. Punkt zu Punkt über 50m sollte das auch sauber spielen (sowas wie Dante in klein).

    Hat jemand eine Idee wie man das umsetzen kann? (Meine Gedanken gehen in Richtung 2 ThinClients, aber vielleicht gibt's auch was von der Stange)

    Das würde auch für den TE als Lösung funktionieren

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