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Beiträge von audiobo

  • Wer baut einem Lautsprechergehäuse?

    • audiobo
    • 6. Mai 2024 um 08:52

    Wenn es um Zuschnitt geht:

    https://holzladen.shop/ - approved by Frank‘s Werkstatt der Lautsprechertechnik

    Wenn’s um ein paar rechtwinklige Bretter geht kann das fast jeder grössere Baumarkt, einfach gut kontrollieren. (Die Maschinen können das, aber das Personal hat manchmal Aussetzer 😁) Front mit Kreisfräsungen dann vom Profi.

    Ein ganzes Gehäuse ist noch mal etwas anderes, das braucht auch Platz und Zeit zum Verleimen, eine professionelle Oberflächenbehandlung kostet natürlich auch.

    Zitat von ThoSchu

    Ich habe ein auf Lautsprecher spezialisierten Tischler gebeten, mir ein Angebot zu machen. Ich war etwas überrascht, das der Holzzuschnitt mehr kosten soll, wie alle Chassis, Endstufen und DSPs zusammen.

    Nur der Zuschnitt? Was hast denn du vor? Alles mit Zinken und Rundungen oder wie?

  • Seemannsgarn

    • audiobo
    • 5. Mai 2024 um 15:18

    1) solange die Verstärkung linear (ohne Verzerrungen) stattfindet ist der Gesamtverstärkungsfaktor ausschlaggebend.

    Ich habe es eher anders herum gelernt: Wenn man zu heiss einpegelt und damit eine Stufe in die Sättigung treibt hebt man die Grundverstärkung im Verhältnis zum Spitzenpegel zu stark an, weshalb sich eher mal Feedbacks aufschaukeln können.

    Ich finde vor allem, dass man beim einpegeln darauf achten sollte, dass die Lautstärkeregler/Fader sich in einem hochauflösendem Bereich (als so bei -10 bis 0dB) aufhalten. Wenn die irgendwo bei -30dB herumeiern wird es schwierig mit der Feinfühligkeit.

    2) Für jede Anwendung das passende Mikrofon: Bin ich weiter weg als ich es gerne wäre hilft ein Richtrohr. Bin ich frei in der Platzierung schränkt die stark frequenzabhängige Richtwirkung den Einsatz doch sehr ein, es sei denn man möchte genau diese Art Verfärbung im Klangbild haben. Subjektiv hat man halt erst einmal weniger Raum/Spill auf den Richtrohren als auf Nieren/Supernieren.

    3) Wieviel „Druck“ eine Pointsource nach vorne (und damit auf Entfernung, wenn deutlich über Kopfhöhe montiert) hat dürfte in erster Linie von der Abstrahlfläche (Membranfläche, Hornmund) und der resultierenden Richtwirkung abhängen.

    Besserer Klang wird halt auch oft als „druckvoller“ wahrgenommen, da sind hochpreisigere Lautsprecher halt doch eher mal im Vorteil.

    Alle 3 Punkte scheinen klassische Erklärungsversuche subjektiv gemachter Erfahrungen zu sein.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 4. Mai 2024 um 18:32

    Idn.: Nationalistisches Dummschwätzertum, bei dem alles durcheinander gerührt wird was einen stört, um nicht auf den eigenen Egoismus/die eigene Rücksichtslosigkeit eingehen zu müssen.

    Und NEIN, ich werde nicht mit meinen lauten, hier geborenen Kindern und meiner hier klar einheimischen Frau wg solcher Meinungen “in den grossen Kanton zurückkehren“, nur damit der Herr in aller Stille seinen kleinen Garten pflegen kann. Auch wenn ich nur „Schriftsprache“ spreche.

    Immerhin: In 11 Jahren, die ich nun in diesem Land lebe, der erste offen feindliche Angriff.

  • X/M32 Firmware 4.0/4.01/4.02/4.03/4.04/4.06/4.09/4.13

    • audiobo
    • 3. Mai 2024 um 17:54

    Es geht doch nichts über einen ausgeprägten Spannungsbogen ;)

  • X/M32 Firmware 4.0/4.01/4.02/4.03/4.04/4.06/4.09/4.13

    • audiobo
    • 3. Mai 2024 um 17:33

    Ich warte noch auf das Pult, mit dem man über Netzwerk Schiffe versenken spielen kann... Jedes gesunkene Schiff löst ein vom Gegner erstelltes Makro aus... :D

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 2. Mai 2024 um 22:38

    Um dem mal ein kleines bisschen entgegen zu steuern: Ich (persönlich) habe, seitdem ich mir der Wahrnehmung elektroakustischer Ereignisse bewusst bin, (relativ gesehen) genau so oft sprichwörtliches Ohrenbluten von aus Mittel- und Westeuropa stammenden DJs und Tanzkapellen gehabt wie bei aus anderen Bereichen der Welt stammenden.

    Die lauteste Truppe, welche ich bis jetzt auf der Bühne hatte, war auf jeden Fall nativ englischsprachig und hat sich schon im Vorfeld dafür entschuldigt, dass sie anders nicht spielen könnten.

    Es könnte (Konjunktiv!!) natürlich sein, dass in unseren Regionen mittlerweile tatsächlich mehr (als woanders) darüber geredet wird, auch Artikel über Lautstärke und Gehörschädigung in den üblichen „Mainstream“-Medien fallen mir immer wieder mal ins Auge. Um das schlussendlich beurteilen zu können müsste ich allerdings auch die Medien anderer Kulturkreise konsumieren, dafür fehlt mir allerdings die Zeit und die Lust.

    Also lasse ich es lieber.

  • X/M32 Firmware 4.0/4.01/4.02/4.03/4.04/4.06/4.09/4.13

    • audiobo
    • 2. Mai 2024 um 09:12
    Zitat von secluded

    ...12 Jahre alt und immer noch Bugs ^^ ^^ ^^

    Das LS9 wurde bis zuletzt mit einer Firmware ausgeliefert, mit der ich die Oberfläche zuverlässig zum Absturz zwingen konnte 😉

  • Günstigste Möglichkeit Multiplex Gehäuse zu lackieren

    • audiobo
    • 30. April 2024 um 12:30

    Bitumen

  • I want more of...

    • audiobo
    • 30. April 2024 um 11:56
    Zitat von wora

    bei den videoleuten wäre es manchmal auch gut, wenn sie in der nähe wären. dann könnte man ihnen bei den großaufnahmen während eines solos sagen: "hey, du zeigst grad den pianisten. das ist aber ein gitarrensolo!"

    In Ü-Wagen gibt es ja das Feature, dass Audiokanäle bzw. DCA über die Bildmischung automatisiert werden können (z.B. für Sportevents) - das gäbe an der Stelle dann bestimmt einen ganz witzigen Mix 😁 (Oder die Musiker bekommen noch IFB-Kommandos in‘s InEar, damit sie wissen wer jetzt sein Solo spielen soll 🤣)

  • Wie man heute Mischen lernt ...

    • audiobo
    • 27. April 2024 um 23:57
    Zitat von Hanseat

    Wenn man "dreckige" Live-Spuren nutzt, kann man schon wirklich VIELE wichtige Schritte damit lernen.


    Ob man dann in einem nächsten Schritt eine PA im Raum einbindet, auf der die Mischung gehört wird, oder direkt zum Live-Mix mit einer Band übergeht, ist dann von den erworbenen Kompetenzen und den Ressourcen / Gegebenheiten vor Ort abhängig.

    Ob man auf Kopfhörer oder PA eine Multitrackaufnahme mischt ist fast schon egal - in beiden Fällen fehlen 2 wichtige Punkte zum lernen von "Live mischen"

    1. Die Wechselwirkung dessen was man da so am Pult fabriziert auf die Eingangssignale (Mikrofone).*
    2. Das mischen von akustisch auf der Bühne vorhandenen Schallquellen (Drums, Instrumentenverstärker, Bläser) mit den über's Mischpult verwalteten Signalen.

    *Ich versuche ja immer wieder mal, wenn ich mir irgendwelche Sidechaintricks o.ä. ausgedacht habe, das auch mal im stillen Kämmerlein in der DAW durchzuspielen. Das komplizierteste dabei ist dann meistens eine funktionierende Signal-Raum-Feedback-Wechselwirkung zu simulieren - vor allem wenn die DAW überhaupt keine internen Feedbacks zulässt und man deswegen den Umweg über's Audio-Interface nehmen muss. Also auch wieder nicht mal eben während einer halbstündigen Bahnfahrt zusammengebastelt.

  • Wie man heute Mischen lernt ...

    • audiobo
    • 25. April 2024 um 09:37

    Ich unterscheide mittlerweile auch gerne zwischen Audio-Operator/-Mischer und Audiotechniker. Wenn jemand das eine gut kann, bedeutet das noch lange nicht, dass er das andere genauso drauf hat. Klar braucht es ein paar cross skills, schon damit man nicht völlig aneinander vorbeiredet. Und gerade wenn man nicht gerade die "Dicke Hosen"-Jobs mit extra Personal für jede Position macht geht es oft gar nicht anders.

    Für die Basics aus den unterschiedlichen Bereichen der Audiotechnik gibt es Ausbildungen/Kurse. Man muss halt auch wissen wo man hin möchte (das kann bei dem ein oder anderen mitunter auch schon mal 20 Jahre dauern und beinhaltet viel mehr Lebensaspekte als nur den Job an sich).

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 24. April 2024 um 20:21
    Zitat von robert müller

    Ich mach das immer. Ist einfach Gewohnheit - wenn der Fader nix zu tun hat, ist er unten.

    DCAs sind im Gegensatz zu Audiogruppen aber auch besonders gemein, da sich ihre Werte addieren wenn aus Versehen 2 zugewiesen werden: +10dB plus -unendlich = - unendlich 🫤

    Ich hab‘ ja mal 64 Kanäle in einer 8x8 DCA-Matrix „gemischt“ (genauer gesagt habe ich so den Fokus auf den gerade aktiven Redner gelenkt) - da musste ich mir höllisch auf die Finger klopfen um nicht instinktiv irgendwelche DCAs runterzuziehen wenn es mal irgendwo geraschelt hat, sondern im Zweifelsfall wirklich zum Kanal zu springen. Da hat die Pegelkompensationsschalte nämlich sonst sehr empfindlich drauf reagiert 😁

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 24. April 2024 um 13:41

    btw. i.d.n.:

    QL1 mit den "üblichen Einstellungen" übernehmen und beim üblichen Feinjustieren ist plötzlich nichts mehr vom Mikro zu hören trotz vorhandenem Inputsignal - 5s Pause bis das Ersatzmikro am Mann ist, Fehlersuche nachher.

    Im Nachgang fällt auf, dass da ein DCA zugewiesen war. Da dieser keinen Sinn ergab bin ich also entweder versehentlich dran gekommen oder es war ein Fehler vom Touchscreen.

    Wäre ja eigentlich nicht so wild - hätte derjenige, der das Pult aufgesetzt hat nicht alle unbenutzten DCA-Fader stumpf heruntergezogen. Gemeinerweise sieht man so etwas in der Kanalansicht nicht.

    Also liebe Leute - lasst die Regler doch bitte da wo sie nach dem Initial-Reset sind, wenn ihr sie nicht benutzt.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 24. April 2024 um 13:28
    Zitat von wora

    das lesen dieses artikels ist gestohlene lebenszeit!

    Puh gerade noch die Kurve bekommen... fast hätte ich ihn gelesen ^^

  • Wie man heute Mischen lernt ...

    • audiobo
    • 24. April 2024 um 12:41
    Zitat von guma

    Wenn Du das konsequent zu Ende denkst, ist es einfach so, dass Foren mit einem breiten Zugang ohne Regulierung für so eine Nummer wie 'wir entwickeln mal was gemeinsam' für ein Level oberhalb von 'Stammtisch' nicht geeignet sind.

    Ja das ist so. Wobei du jetzt unterscheiden musst zwischen "Lesezugang" und "Schreibzugang".

    In dieser Hinsicht wäre das Profi-Board für ein solches Thema womöglich besser geeignet.


    Aber vllt. war auch einfach der Start nicht so gut gelungen:

    Beitrag

    Wie man heute Mischen lernt ...

    Eigentlich ist es gar nicht so schwer, wenn man ein gutes Konzept im Kopf hat, doch wo soll das her kommen, wenn man wenig Ahnung und keinen guten Lehrer hat?

    Wenn ich die letzten Jahre meines "Schaffens" so zurück blicke und jungen wie auch älteren Mischaspiranten so über die Schulter schaue, dann haben (tut mir leid, das sagen zu müssen) zwei Drittel davon kein wirklich klares Konzept vor Augen, wie Ihre Aufgabe zu erledigen ist. Wer an dieser Stelle denkt: "Ist doch egal wie, Hauptsache…
    guma
    9. April 2024 um 20:13
    Beitrag

    RE: Wie man heute Mischen lernt ...

    […]

    Huhu, hier mal der Threadstarter:

    Ich freue mich, dass „alle“ schon was zu sagen haben, ohne so genau zu wissen, worauf ich hinaus will ^^

    Eins schon mal vorab:

    Wenn jemand das Mischen schon ein Weilchen ERFOLGREICH betreibt, folgt er IMMER einem Konzept, auch wenn er es Dir oder Mir nicht verrät, es selbst nur unbewusst tut oder es schlicht nicht für andere formulieren kann, was in unserem Gewerbe gar nicht so selten vorkommt. ;)
    guma
    10. April 2024 um 13:06
    Beitrag

    RE: Wie man heute Mischen lernt ...

    OK hier ist Dein Konzept.

    Meine Idee ist, wir entwickeln hier gemeinsam etwas, was Anfängern hilft und Fortgeschrittenen zumindest darin, ihre Fehler nicht lebenslang zu wiederholen. Deshalb findet Ihr den Thread auch im Einsteiger-Forum ;) Ich gebe dabei ein wenig den Sortierer und wem das keinen Spaß macht, der muss ja nicht mit machen.

    An Lampenschubsers Konzept vermisse ich etwas, was man als Routinier gerne unterschlägt, weil es für einen selbst selbstverständlich ist:

    Im Gegensatz zum Studio…
    guma
    10. April 2024 um 15:30

    Wozu das Rätselspiel, warum rückst du nicht direkt von Anfang an mit deiner Idee heraus und definierst in einem Zug die "Teilnahmebedingungen"?

  • Wie man heute Mischen lernt ...

    • audiobo
    • 24. April 2024 um 08:50
    Zitat von test

    nur stellt sich auch hier wieder die frage, wer denn der richter ist, das zu entscheiden!

    Niemand. Es geht darum einen Konsens zu erreichen.

    Aber guma:

    Dadurch, dass du bereits im Vorfeld mögliche Meinungen kategorisch ausschliesst, erzeugst du bereits eine Stimmung, die leider kaum eine Diskussonsebene mit gleichberechtigten Teilnehmern impliziert.

    Deine Reaktionen und die Tatsache, dass du ein Moderator bist, der auch gerne mal in Themenverläufe eingreift, machen es an der Stelle nicht besser.

  • Dante Switch für andere Gewerke

    • audiobo
    • 21. April 2024 um 20:02

    Wenn ich mich richtig erinnere sollte man z.B. für Artnet besser keine Broadcast-Beschränkungen aktiviert haben.

    Ist aber schon ein paar Tage her.

  • Stereo DI Box defekt, was kann ich messen?

    • audiobo
    • 21. April 2024 um 10:45

    Ich weiss gar nicht was ihr habt: JEDES Mikrofonkabel ist doch laufrichtungsgebunden und „verkehrt“ herum nur mit teuren Richtungsconvertern benutzbar… 😁

    P.S.: Und ja, beim Licht fliessen die Elektronen in die entgegengesetzte Richtung 😉

  • ein Dante Problemchen - was könnte die Ursache sein?

    • audiobo
    • 17. April 2024 um 22:16
    Zitat von ThoSchu

    Erstaunlich wie viele Fehlerquellen es bei so einer einfachen Anforderung geben könnte.

    Plug and Play ist anders...

    Hatte die Tage noch eine Unterhaltung darüber warum ich AES3 so gut finde (und keinerlei Verständnis dafür zeige, dass Yamaha das im DM3 aussen vor gelassen hat - Zitat "Wozu? Es hat ja Dante...")

  • ein Dante Problemchen - was könnte die Ursache sein?

    • audiobo
    • 16. April 2024 um 06:40

    Nein, Secondary an Primary spielt schlicht gar nicht bzw. verursacht spezifische Fehlermeldungen.

    Selbst wenn das den Fehler provozieren würde, könnte das nicht funktionierende Gerät auch weiterhin nicht funktionieren.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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