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  2. audiobo

Beiträge von audiobo

  • Interface von USB auf AES/EBU oder S/PDIF

    • audiobo
    • 4. Juni 2026 um 23:35

    S/P-DIF vermutlich als Coax... Motu Microbook von einer der üblichen Wiederverkaufsbörsen.

    Oder aus der HiFi-Ecke Topping D10S

    mit AES3 ist man schnell wieder bei 300,- aufwärts...

    ps: In dem Zusammenhang schon leicht skurril: https://www.audiophonics.fr/en/digital-int…28-p-14869.html

    pps: Habe noch den SMSL PO100 2024 gefunden USB C->opto &coax, ca. 40,-

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 4. Juni 2026 um 18:12

    Einfach USB und 3.5mm vorrätig halten.

    USB spielt nicht an jedem Kundenlaptop, ausserdem supernervig wenn’s immer abgesteckt wird weil man noch einen Port für Stick/Festplatte braucht und sonst alles voll ist.

    Defekte Klinkenbuchsen habe ich die letzten Jahre keine mehr gehabt, vermutlich da die Anschlüsse aufgrund von Bluetooth und USB nicht mehr so viel benötigt werden.

    USB hat selber auch keine Potentialtrennung, die Masseführung und das Netzteildesign von Laptops scheint heutzutage durch die Bank viel besser zu sein als früher, ansonsten hilft eine DI.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 4. Juni 2026 um 08:30
    Zitat von MH 3

    Dante hat schon seit über einem Jahr 2,5 Gbit Adapter lieber. 1Gbit funktionieren nur noch sporadisch. Ich nutze für QLab USB C zu USB C, das funktioniert prima.

    Hintergrund dazu:

    https://support.getdante.com/hc/en-gb/articles/5484806190367-DVS-USB-Ethernet-Adaptor-Choice-for-macOS-Systems

    Es geht also nicht um die Geschwindigkeit sondern das Paketmanagement im Rechner.

    In woras Fall mit dem plötzlichen Ausfall dürfte m.M.n. aber eher ein individuelles Problem vorliegen.

    wora Sicher, dass es kein Problem in Qlab war? (Ausgang verloren o.ä.)? Habe ich in den letzten Monaten auch hier und da immer wieder mal erlebt, wenn man beim Aufbau noch Dinge geändert hat, dass dann beim Testlauf plötzlich kein Ton mehr kam. Manchmal war nur der Standardausgang verstellt, teilweise musste man QLab auch schliessen und neu öffnen.

    Wichtig ist vor allem, dass angesteckte Interfaces, Miniklinkenkabel o.ä. nicht zwischendurch entfernt und wieder eingesteckt werden. Das mag es offenbar nicht immer gut vertragen.

  • „Mein Arbeitsplatz“ Bilder von Locations, Stage, FOH, Lager, Werkstatt alles erlaubt.

    • audiobo
    • 1. Juni 2026 um 11:04

    zegi da hast du aber ein ruhiges Plätzchen erwischt 😂

  • Hilfe für Einsteiger - Selbstbau einer kleinen PA?

    • audiobo
    • 1. Juni 2026 um 10:12
    Zitat von kLh-x

    Sind zwei 12" Subs besser oder schlechter als 1 18" Sub oder bzw. welchen unterschiedlichen Einfluss hat die jeweilige Wahl auf den Klang?

    Wenn es sich nur um einen Sub handelt, spielt das keine Rolle, sondern ist lediglich eine Anwendungsfrage.

    Vorraussetzung: die Daten sind vergleichbar - zusammengerechnete Membranfläche, Hub, TSP (Resonanzfrequenz, Güte, VAS (zusammengerechnet), Belastbarkeit

    I.d.R. fällt die Variante Doppel-12" etwas teurer aus.

    Grundsätzlich gibt es keine "schnellen" oder "langsamen" Basschassis. Schwere Membranen für tiefere Resonanzfrequenzen brauchen einfach mehr Leistung als leichte Membranen mit höherer Resonanzfrequenz oder Chassis, die für grosse Gehäuse ausgelegt sind.
    Die "Schnelligkeit" wird eh durch das Tiefpassfilter der Frequenzweiche begrenzt.

    Das Impulsverhalten (Ein-/Ausschwingen) wiederum wird massgeblich vom Gehäuseprinzip bestimmt.

    - Am präzisesten ist eine geschlossene Lautsprecherbox (CB = closed box), die Luftfeder drückt die Membran wieder in die Ausgangsposition. Falsch abgestimmt (zu kleines Gehäuse bei zu hoher Güte des Chassis) kann jedoch zu leichtem Über-/Nachschwingen führen.

    - Eine Bassreflexbox nutzt den nach hinten abgestrahlten Schall und gibt ihn bei der Abstimmfrequenz zeitverzögert durch das BR-Rohr an die Umgebung ab. Zeitverzögert deswegen, weil der rückwärtige Membranschall im Vergleich zum nach vorne abgestrahlten invertiert ist. Durch die Verzögerung von einer halben Wellenlänge sind beide Signale wieder gleichphasig. Allerdings haben wir nun einen Resonator mehr im System und daher auch ein etwas verlangsamtes Ein- und Ausschwingverhalten. (Gruppenlaufzeit bei tiefen Frequenzen steigt an).

    Der Vorteil des BR-Prinzips ist eine Effizienzsteigerung von ca. 10 - 15dB bei der Abstimmfrequenz.

    Allerdings fällt zu tieferen Frequenzen der Schalldruck schneller ab (24dB/Oktave) als bei einer CB (12dB/Oktave), da die BR-Öffnung für Frequenzen unterhalb der Abstimmfrequenz einen akustischen Kurzschluss verursacht.

    Dieser akustische Kurzschluss wiederum sorgt dafür, dass die Membran unkontrolliert weit ausschwingen und bei hohen Pegeln schaden nehmen kann.

    Daher braucht es zusätzlich einen LoCut-Filter (manchmal auch Subsonic-Filter genannt), welcher die tiefen Frequenzen vom LS fernhält.

    Dieser jedoch erhöht die Gruppenlaufzeit noch zusätzlich, abhängig von der Steilheit des Filters.

    Hörner sind ein Spezialfall, es gibt Frontloaded (im Prinzip CB + Horn) und Backloaded (rückwärtiger Schall wird durch's Horn gelautet), mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen.

    Vom pragmatischen Aspekt gibt es heutzutage keinen Grund mehr so etwas zu bauen. Aber als Liebhaberei und aus speziellen klanglichen Vorlieben hat es immer noch seine Anhänger.

    Nach unten hin sollte man darüber im klaren sein, welche untere Grenzfrequenz man braucht:

    Früher wurden PA-Bässe mit einer unteren Grenzfrequenz von 40-45Hz abgestimmt, heute ist man mit modernen Chassis und Endstufen eher bei 30-35Hz.

    Niedrige Grenzfrequenzen gehen aber stark zu Lasten der Effizienz. Wenn man diese halbiert, benötigt man für den gleichen Schalldruckpegel den vierfache Hubraum, also das Produkt aus Membranfläche (SD) x Hub (xmax).

    Hinzu kommt eine abnehmende Empfindlichkeit des Gehörs, bei Beschallungspegel so ca. 10-15dB.


    Dann kommt für die Auswahl hinzu, welche Art Location man beschallen möchte:

    Indoor (kleiner Club) oder Outdoor.

    Im kleinen Club hat man sich sehr stark mit stehenden Wellen zu arrangieren. Zum grössten Teil stützt der Raum die Bässe, teilweise gibt es aber auch Auslöschungen. Grundsätzlich braucht es aber weniger Bässe, auch eine tiefe untere Grenzfrequenz kann kontraproduktiv sein. Da der Raum selber das Impulsverhalten weiter verschlechtert kann es je nach Anspruch vorteilhaft sein, bei der Schallentstehung schon zu optimieren.

    Outdoor gibt es keine stützende Akustik, daher ist Effizienz besonders wichtig.

    Als bester Kompromiss hat sich daher in der Beschallungswelt die BR-Box durchgesetzt.

    Manchmal sieht man auch sogenannte Hornkehle-Bässe oder Tapped-Hörner (besondere Form des Backloadedhorn).

    Weiterhin gibt es heutzutage auch viele Cardioid-Subs, das muss man sich aber auch schon schon ordentlich einarbeiten.

    Wenn man Selbstbau wagen möchte, sollte man erst einmal einen Kriterienkatalog aufstellen:

    - mobil oder Festinstallation?

    - wenn letzteres, welche Einbaumöglichkeiten gibt es?

    - wie ist die Akustik vom Raum?

    - wenn mobil, welche Transport- und Lagermöglichkeiten habe ich?

    - wie ist mein persönlicher Geschmack, was habe ich schon gehört?

    Wichtig ist vor allem bei der klanglichen Bewertung zu versuchen zu verifizieren, was macht der LS, was der Raum und was derjenige, der die Anlage bedient...

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 31. Mai 2026 um 12:56
    Zitat von duplobaustein

    Am PC und am Stick simultan 32 Kanäle aufzeichnen...

    Habe das SQ jetzt schon einige Zeit nicht mehr unter den Fingern gehabt: Muss man da nicht irgendwo auswählen, welche USB-Schnittstelle man nutzen möchte?

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • audiobo
    • 27. Mai 2026 um 14:42

    Hm ok, dann war das damals doch noch PS2 oder mit Adapter oder so.

    Schade.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 26. Mai 2026 um 19:19

    Wenn man die FX Sends nun auch endlich auch pre FX aus dem Pult aus dem Pult routen könnte, wäre das auch abseits der Bandausstattungen ein Kaufgrund.

    Irgendwie befürchte ich aber, dass diese Hoffnung nicht erfüllt wird.

    Hat schon mal jemand die App gesichtet?

  • Zuspiel-Tracks aus Spotify Playlist vorbereiten

    • audiobo
    • 26. Mai 2026 um 08:16

    Das mit dem Spotify ist echt zur Seuche geworden.


    Zitat von Wellenformer82

    nach den Proben kommt der Regieassi mit 70 Titeln Spotify an die auch noch geschnitten werden müssen.

    "Danke für dein Vertrauen in unsere Arbeit. Leider ist dies aus rechtlichen Gründen nicht zulässig. Wenn du uns jedoch die Dateien aus einer rechtmässigen Quelle zur Verfügung stellst, können wir diese wie gewünscht passend bearbeiten (Stundenlohn x€) und in die Produktion einbinden.

    Möchtet ihr an dem von euch vorgeschlagenen Vorgehen festhalten, so kann ich euch einen Anschluss für ein Abspielgerät eurer Wahl zur Verfügung stellen, das Verwalten und die Verantwortung für die Musikzuspielung bleibt dann in euren Händen."

  • Stammtisch 2026

    • audiobo
    • 25. Mai 2026 um 21:29

    Auf wasserfestes Schuhwerk achten

  • DM7 und WLan

    • audiobo
    • 25. Mai 2026 um 15:34

    wora Das war nur ein kurzer Test, ich wollte das mal in Ruhe ausprobieren. So kann man auch ausprobieren, wie man damit im Zweifelsfall umgehen muss.

    Mit Absicht dürfte das natürlich niemand machen wollen, aber leider ist ja nicht immer alles "unter Kontrolle" ;)

    Tatsächlich habe ich die DHCP-Adressvergabe in meinem Airport deswegen auch irgendwann auf einen sehr kleinen Bereich beschränkt.

  • Behringer 2026

    • audiobo
    • 25. Mai 2026 um 15:26

    Bitte keine Depressionen verbreiten...

  • L-Acoustics L1 und CS1

    • audiobo
    • 25. Mai 2026 um 11:17
    Zitat von Christian Hofmann

    Man sieht das alles im arraycalc und Soundvision sehr gut und kann auch verschiedene Systeme vergleichen. Die Vorhersage ist da schon wirklich gut

    Genau deswegen ist die Angabe SPLmax@1m völlig sinnfrei.

    Gemessen wird ja auch in einer viel grösseren Entfernung. Nach welcher Formel rechnet man das dann zurück und welche Aussagekraft hat das Ganze noch?

    Noch sinnfreier ist es allerdings sich an diesen Angaben aufzureiben - Behauptung: wer nach solchen Zahlen das Zeug kauft weiss eh nicht damit umzugehen.

    Und dass es Händler gibt, die den Autotechno-Typ verarschen (egal mit welcher Marke) ist jetzt auch nicht besonders aussagekräftig hinsichtlich der Produktqualität.

  • Behringer 2026

    • audiobo
    • 25. Mai 2026 um 11:02

    Ich weiss nicht, was an einem X32 "analoger" gewesen sein soll als an einem M7. Dieses hatte für die Inputs ja noch nicht mal verschiedene Bänke.

    Im Vergleich zum LS9 gab es ein paar Knöppe mehr für weniger Geld, das war es aber auch schon.

    Patch in Achterblöcken war auch nur "analoger", wenn man vorher DSub25-Stecker gewohnt war...


    Preis, Preis, und digital abgesetzte Stagebox für kleine Preis...

    (und das sage ich nicht um Behriger runter zu ziehen, aber man muss auch nicht überall mehr rein interpretieren als da wirklich ist)

  • DM7 und WLan

    • audiobo
    • 25. Mai 2026 um 10:54

    HenrySalayne

    Grundsätzlich hast du recht.

    Allerdings sollte m.M.n. heutige Technik eine gewisse Resilienz gegenüber solcher Fehlbedienung mitbringen - besonders die IP-Vergabe (manuell/automatisch) ist ja zumindest in geteilten Netzwerken eher selten eine One-Man-Show.


    Konkret zum Apple Air Port Express (letzte Modellreihe von 2012):

    - Bindet man im laufenden Betrieb ein (Nicht-Apple-) Gerät am LAN-Port (hier zum testen M-Air18) oder per Wifi (2x PC mit Win11) mit einer fixen IP innerhalb des DHCP-Bereiches ein, so ist dem AP das herzlich egal. Bisher vergebene IP-Adressen werden deswegen - zumindest kurzfristig - nicht neu vergeben.

    Auch nicht wenn man das am Endgerät Wifi aus- und wieder einschaltet oder den Lease erneuert .

    - Einzige Chance: Das Netzwerk komplett rauswerfen ("ignorieren") und neu einbinden inkl. Passworteingabe

    - Baut man alles von neu auf und hat das Gerät mit der manuellen IP als erstes im Netz, schafft der AP drumherum

    - Apple-Geräte untereinander hingegen gehen sich nach Möglichkeit auch im laufenden Betrieb aus dem Weg. Da reicht es i.d.R. beim Endgerät mit DHCP kurz den Netzwerkzugang zu unterbrechen.

  • Imersiv (Objekt Basier) mischen. D&b oder L‘acuostics

    • audiobo
    • 25. Mai 2026 um 06:30
    Zitat von robert müller

    Den Begriff gibt's ja auch, schreibt sich halt VLAN. *finger

    Das zu erklären habe ich längst aufgegeben.. ;)

  • Meterware Mikrofonkabel - welche Bedeutung haben verschiedene Eigenschaften?

    • audiobo
    • 24. Mai 2026 um 20:00

    Blindtest gibt's hier:

    In a blind test, audiophiles couldn't tell the difference between audio signals sent through copper wire, a banana, or wet mud — 'The mud should sound perfectly awful, but it doesn't,' notes the experiment creator
    Who knew listening to a banana sounded so good?
    www.tomshardware.com


    Ich habe vor >10Jahren mal den Test gemacht mit 6m Standardware von Sommer oder Cordial, 6m Klangleiter und 30m Sommer Quantum. Aufgenommen im Loopback-Verfahren mit verschiedenen Quellimpedanzen: LineOut, passive DI von Palmer, aktive DI (DI100 von Behringer).

    Mit dem Besitzer des Klangleiters hinterher "blind" (leider nicht doppelblind) ausgewertet - einziger, knapp hörbarer Unterschied: Das 30m Quantum an der DI100 hatte minimal mehr Höhen, also quasi etwas "frischer", wie man so schön dazu sagt.

    Die Messung zeigte eine leichte Resonanz auf, Frequenz weiss ich nicht mehr, die Daten sind leider futsch.

    Die Korrelation zwischen Messung der Kabel-/Gerätekombinationen und den wahrgenommenen Unterschieden war auch eindeutig.

    Seitdem ist das Thema für mich durch.

  • Imersiv (Objekt Basier) mischen. D&b oder L‘acuostics

    • audiobo
    • 24. Mai 2026 um 18:52

    guma

    Entschuldige bitte die Wortwahl.

    Das mit dem Denglisch ist hierzulande einfach noch schlimmer als in DE (man redet dann auch z.B. oft vom „WiLän“, statt vom „WeLan“ oder „Weifei“) und ich musste in den letzten Jahren sehr viel Marketinggerede ertragen.

    Das doofe dabei ist, dass sich irgendwann das Gefühl einstellt, man müsse die deutschen Begriffe noch umständlich erklären (worauf ich halt mal so gar keine Lust habe).

  • L-Acoustics L1 und CS1

    • audiobo
    • 24. Mai 2026 um 14:43

    Schalldruckpegel auf 1m Entfernung ist für ein LA prinzipiell halt auch ein ziemlich dämlicher Parameter.

    Eigentlich müsste man den Schallleistungspegel angeben, der Schalldruck definiert sich ja durch Entfernung, Abstrahlverhalten und - im Gegensatz zum Horntop - dem durch Winkelung und Arraylänge variablen Übergang vom Nah- ins Fernfeld.

  • Imersiv (Objekt Basier) mischen. D&b oder L‘acuostics

    • audiobo
    • 23. Mai 2026 um 19:46

    Nur wenn man sich am Wording und der eigenen Interpretation festhält, anstatt auf das konkrete Bedürfnis einzugehen.

    „Summenkompression“ ist sicherlich in dem Zusammenhang ein falscher Begriff, „Gruppe“ hingegen beschreibt einen Verbund von Einzelnen, ohne dabei die Art der Verbindung zu definieren. Eine Gruppe ist zwar in unserem Bereich häufig auch eine Summe, aber eben nicht zwangsläufig.

    Man denke dabei z.B. an DCA/VCA-Gruppe, Gang-/Linkgruppe, Mutegruppe, etc.

    Also ist auch genauso eine Kompressionsgruppe denkbar.

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