...Sackkarren-Mod mit Ballast gegen Verschieben/Umfallen...
Klappsackkarre mit angeschraubter Gehwegplatte... ![]()
...Sackkarren-Mod mit Ballast gegen Verschieben/Umfallen...
Klappsackkarre mit angeschraubter Gehwegplatte... ![]()
Ja. Etwa nach dem Denon 2000F und mit den CDJ500 kam bei den DJ-Playern das Jog-Wheel auf, mit dem man eben eine "Pitch-Bend" Funktion hatte.
Auch da sieht der eigentliche Pitchregler anders aus (nennt sich hier halt Tempo):
Jogwheels gibt es schon seit jeher für DAWs/Harddisk-Rekordern, um im Digitalschnitt den Editcursor vor und zurück schieben zu können (als Pendant zum manuellen spulen von Hand beim analogen Tonbandschnitt)
(Klugscheissermodus aus
)
Tatsächlich suche ich immer noch ein FoH-Pult mit (frei belegbarem) Crossfader ![]()
könnte von mir aus auch vertikal angeordnet sein
Des Weiteren gibt es jetzt die Firmware in der Version 2.0:
![]()
Danke für deine Hilfe
Gerne.
Was generell bei solchen Verwirrungen hilft: Die richtigen Begriffe verwenden und „Mischlogik“ aka Signalfluss von „Bedienlogik“ aka User Interface unterscheiden.
Fader gehören zu letzterem und steuern den Parameter „Ausganglautstärke des Kanals“. Oder eines anderen Kanals. Oder eines Busses. Oder eine zugeordnete GEQ-Frequenz. Oder einen DMX-Wert. … ![]()
Si Performer hat User Layer, M32 nicht.
D.h. du legst dir beim SI denselben KANAL auf mehrere Ebenen, beim M32 patchst du denselben EINGANG auf mehrere Kanäle.
Lass mich raten: Kim plant das grösste Abhör-Mikrofonarray der Welt?
Wieso verläuft diese Diskussion eigentlich immer Richtung „NT5 vs. MK-012“? Als wenn‘s nix anderes gäbe… ![]()
Aber es gibt ja noch die qu Serie, welche die Lücke füllt.
hmmja, ich sag nur prefade-AMM...
Und wie du selber schon geschrieben hast:
Bei den Mackie DL kannst Du zumindest doppelt die Eingänge auflegen. Beim quPac gelang es mir zumindest nicht.
Ich habe bis jetzt 3x mit dem Ding zu tun gehabt, mehr muss es auch nicht werden.
Es geht, so wie ich das sehe, dem Hersteller um eine Abgrenzung der verschiedenen Mischerserien untereinander.
Das wäre bei A&H aber, wenn man eine reine Remote-Kiste sucht, ein ziemlich grosser Gap: zwischen CQ und dlive-Mixrack kommt da nämlich nix. Wenn es sowas wie ein "SQ-Rack" gäbe, ok...
Wenn ich mir für Mini-Sachen nicht eh vor kurzem ein MR18 gekauft hätte, wäre das CQ20 ja gerade ein grundsätzlich interessantes Teil. So aber nicht.
Deshalb beginne ich mich gerade für einen Ersatz zu interessieren. Mackie DL32, Behringer XR18 oder eben das UI24R.
"Mini-Sachen" bedeutet bei mir: bunt gemischter Einsatz als Audio Interface für Aufnahmen, hier mal `ne Ansprache, da mal `ne kleine Livemusik, etwas Streaming und sogar als Effektrack für 1-2 Sachen, die mit einigen Pulten nicht umsetzbar sind (z.B. Expander) wenn ich den Laptop nicht am Pult lassen möchte/kann. Und das megakompakt.
Dazu kommen bei den Behridas vielfältige Steuerungsmöglichkeiten (X-Touch, M-Air Edit, Mixingstation, Companion).
???
Was ist daran verkehrt, in einem solch kompakten Gerät auch Dinge wie Ducker realisieren zu können? Kann ja nicht sein, dass man dafür immer ein Dickschiff oder irgendwelche externen Lösungen ala Waves oder Hardware auffahren muss.
Genau so ![]()
Mich würde da aber noch der klangliche Unterschied zwischen XR18 und MR18 interessieren? Was ist denn da anders und wie erklärt der Kollege das?
Wenn man den Unterschied zwischen X32 und M32 als Grundlage nimmt: Weniger Rauschen, ausserdem gibt das Ding mit dem Midas-Aufkleber mehr Maximalspannung aus den Ausgängen (+21dBu vs. +16dBu). Lauter = besser... ![]()
Naja, bei vielen Veranstaltungen die ich in den letzten Jahren gehört habe, hatte ich mir gewünscht, die Tontechniker hätten ihre Klangvorstellungen nicht verwirklichen können!
Mit der Logik müsste man SOFORT aus allen Mischpulten sämtliche Klangregelungsoptionen (ok. Locut darf bleiben), Dynamics und Effekte verbannen. Das reicht schon für genug Unfug ![]()
Habe mir (trotz fehlendem akuten Bedarf) das App angeschaut.
Wieder einmal stellt sich mir bei einem solchen digitalen Kleinmischer die Frage: Was soll ich mit 0.1% besserer Klangqualität, wenn ich meinen Mix nicht so gestalten kann, wie ich es für richtig halte?
(Keine Sidechainoptionen, keine Inputs doppelt auflegbar (es sei denn, das liegt nur am Offline-Modus), Reihenfolge EQ-Comp nicht wählbar...
Also in Sachen Flexibilität haben die XMairs weiterhin die Nase vorn. Schade irgendwie.
Eine Vocalsumme ist natürlich auch eine ziemlich miserable Ausgangslage für eine solche Bearbeitung
Ist ungefähr so, als wolle man die Toms in der Drums-Gruppe gaten…
Ich habe mir mal erlaubt dein file für einen kleinen Vergleich zu missbrauchen (ich hätte jetzt zu lange für etwas vergleichbares suchen müssen
)
Vocalcleaningtest - no denoising.wav Vocalcleaningtest - RX7 Voice Denoiser.wav
Vocalcleaningtest - RX7 MusicRebalance.wav Vocalcleaningtest - Clarity VX.wav
Vocalcleaningtest - GOYO VoiceSeperator.wav Vocalcleaningtest - ACON Remix.wav
Das könnte für die Allgemeinheit (ohne Post-Pro-Erfahrung) hier noch ganz interessant sein.
Ach ja, Latenzen:
Eine Ausnahme bildet hier übrigens der RX7 Music Rebalancer, das ist ein Offline-Tool (mittlerweile auch schon etwas in die Jahre gekommen, aktuell ist RX10).
Und das nächste „Mehr Vocals“-Software-Spielzeug für Technikbubis
:
Vermutlich aber wieder nicht latenzarm nutzbar. (Nachtrag: 235ms)
da der Dugan die meisten Backingvocals wegdrückt, hört man nur noch das der Sänger nicht singen und intonieren kann, bei den Backingvocals fällt das kaum noch auf weil sie nicht mehr zu hören sind.
Wie ich vorher schon einmal geschrieben hatte:
Nur bei wechselndem Gesang. Wenn mehrere Musiker gleichzeitig singen wird‘s… seltsam 🤨
Für automatisiertes Mischen gibt es noch TEOTE von Voxengo und den Loudness Compressor von APU Software ![]()
Halt einfach nicht für's Superrack...
(Und nein, da hat es nirgendwo KI drin
)