Und wenn das doch mal passieren sollte kann man immer noch ein Mikro leiser machen.
Pff das musste ich schon zu analogen Zeiten so machen, das langweilt mich ein wenig 😜
Und wenn das doch mal passieren sollte kann man immer noch ein Mikro leiser machen.
Pff das musste ich schon zu analogen Zeiten so machen, das langweilt mich ein wenig 😜
Das höre ich immer wieder. Wie viele ME36 sind euch in eurer Karriere ausgefallen?
...wenn wir das mal in den Bestandteilen der Signalkette "Micro/NF-Kabel/Core/Pulteingang" betrachten: 0/unzählige/wenige/2 - wobei vermutlich davon in einer (wichtigen) Rednerpultsituation auftraten.
Das lässt sich aber aufgrund der Redundanz dann nurnoch eingeschränkt verifizieren ![]()
Also stribt meistens das Mikrokabel. Dann brauchts als Basis für das Schwanenhalsmikro eine kleine Box, auf die man das Mikro aufsteckt, die dann das Signal aktiv auf zwei Wege dupliziert. Aktiv, damit ein Kurzschluss o. ä. in einem Weg nicht den zweiten Weg auch beeinträchtigt.
Voilà! Und einen neuen SPF haben wir auch noch geschaffen! ![]()
...wenn wir das mal in den Bestandteilen der Signalkette "Micro/NF-Kabel/Core/Pulteingang" betrachten:…
Guter Punkt. Man unterschätzt immer wieder welchen funktionellen Schaden ein Messebauer/Dekorateur mit einem Elektrotacker in den letzten Minuten vor Einlass verursachen kann 😡
Guter Punkt. Man unterschätzt immer wieder welchen funktionellen Schaden ein Messebauer/Dekorateur mit einem Elektrotacker in den letzten Minuten vor Einlass verursachen kann 😡
...die einfachen Dinge des Lebens: Pfennigabsatz vs. sauber abgeklebte NF-Leitung reichen mir schon. Nicht immer stehen Hostessen dort, wo es für die VA vorteilhaft ist. ![]()
…Pfennigabsatz vs. sauber abgeklebte NF-Leitung…
Aus dem Grund bin ich idR lieber etwas offcenter, da hat man weniger Addition übers Spektrum verteilt.
das redepult stand nicht exakt in der mitte, aber schon sehr nah. es war vielleicht 1m aus der mitte versetzt.
aber na ja, einen tod muss man sterben. in dem fall war mir die sprachverständlichkeit wichtiger als die letzte klangliche performance. und dort war mein oberstes gebot: wir komme ich mit dem mikro möglichst aus dem abstrahlbereich der boxen?
und ich habe mal gelernt, dass das richtverhalten eines mikrofons keine wesentliche rolle mehr spielt, wenn es ausserhalb des hallradius des lautsprechers ist. insofern ist es da auch relativ egal wo das mikro genau stand... hauptsache eben nicht genau vor den boxen ![]()
und ich habe mal gelernt, dass das richtverhalten eines mikrofons keine wesentliche rolle mehr spielt, wenn es ausserhalb des hallradius des lautsprechers ist
Macht in erster Näherung Sinn, da ja im Diffusschallfeld der Pegel konstant sein sollte / ist.
Was aber nicht heisst, dass es der Sprachverständlichkeit nicht zuträglich wäre, wenn der Nutzschall hauptsächlich vom Sprecher und nicht vom Raum kommt.
es war vielleicht 1m aus der mitte versetzt.
Reicht ja schon 😉
(1m offcenter = ca. 2m Wegdifferenz (Mic>PA L / Mic>PA R) = halbe Wellenlänge @85Hz = Auslöschung @85,255,425,…)
Macht in erster Näherung Sinn, da ja im Diffusschallfeld der Pegel konstant sein sollte / ist.
Was aber nicht heisst, dass es der Sprachverständlichkeit nicht zuträglich wäre, wenn der Nutzschall hauptsächlich vom Sprecher und nicht vom Raum kommt.
das eine hat mit dem anderen direkt ja nichts zu tun.
das direktschallfeld des sprechers ist ja wesentlich näher am mikrofon - und deshalb funktioniert für diese schallquelle die richtcharakteristik wieder hervorragend ![]()
Reicht ja schon 😉
(1m offcenter = ca. 2m Wegdifferenz (Mic>PA L / Mic>PA R) = halbe Wellenlänge @85Hz = Auslöschung @85,255,425,…)
ha, und genau bei den frequenzen hat es nicht gekoppelt ! ![]()
das ist der beweis! ![]()
ca. 5m seitlich von den lautsprechern entfernt.
das ist ja nun nicht sonderlich weit weg wenn man auf 36m blasen muss und es wird sicherlich nicht nur der Vorsitzende am Mikro gestanden haben, es sei denn die Boxen hängen 10m hoch. Durch die nichtvorhandene Richtwirkung der Tops um 300 Hz wird das Entmüllen bestimmt Spaß gemacht haben. Aber manchmal gehts halt nicht anders. Lieber keine Feedbacks und Sprachverständlichkeit als eine volle Männer/Frauen/Div. Stimme. Ich hoffe dein Mikro ist mechanisch gut entkoppelt und berichte bitte von der Keule. Falls du die letzte VA mit Niere abgespeichert hast wären EQ Bilder zum Vergleich mit der Keule ganz interessant.
Hast du eine Druckdatei für die Clips?
Würde das auch gerne mal testen wenn es so gut funktioniert
würde ich ebenso mal anmelden ![]()
haben auch 3 Stück 3D-Drucker in der Werkstatt und einige ME36 im Einsatz auf eigenen mobilen Rednerpulten.
Siehe Post 9976
Durch Zufall auf diese Problematik gestoßen. Als ich gelesen habe, dass ein Lavaliermikrofon zu zeitaufwendig ist, musste ich mich an unsere Vorlesungen an der Uni erinnern. Die Dozenten hatten so ein Plastikteil, in das man einen Handsender stecken konnte. Das lag dann dank eines Halsbandes auf der Brust auf. Somit konnte sich der Dozent im Raum bewegen und auch an der Tafel arbeiten. Vielleicht ist das was für euch? Leider weiß ich nicht, wie sich diese Vorrichtung nennt. Aber kann man sich gewiss mit einem 3D Drucker auch selber fertigen.
Okay, sehr einfach zu finden gewesen: https://www.thomann.de/de/sennheiser_…vorrichtung.htm
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass sich auf einem hochkarätigen Fachvortrag mit Powerpointbingo und allem Pipapo der Redner einen Handsender um den Hals hängt?
Ich persönlich hab das bisher nur in Unis und manchmal in Kirchen gesehen.
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass sich […] der Redner einen Handsender um den Hals hängt?
Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass es die Teile gibt.
das wurde vor 25 jahren so gemacht und ist an der uni für den philosophie prof sicher probat, da es keinerlei fachwissen erfordert ![]()
alle anderen erwarten da schon headsets in hautfarben
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass sich auf einem hochkarätigen Fachvortrag mit Powerpointbingo und allem Pipapo der Redner einen Handsender um den Hals hängt?
Ich persönlich hab das bisher nur in Unis und manchmal in Kirchen gesehen.
Ich habe das nur einmal gesehen - bei einem Clown der für die Kinderunterhaltung gebucht war. Der war echt gut, der Clown mit seinem Mikro, und wußte auch gut mit verschiedenen Abständen zum Mikro umzugehen, das war alles gewollt. Easy day für mich.
In einer Corporate Situation würde ich das ebenfalls nicht anbieten.