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Beiträge von feute

  • Minimum Impedance vs. Nominal Impedance - Garantie?

    • feute
    • 21. April 2008 um 10:05

    Wie in diesem Forum schon mehrfach erwähnt, kann die Impedanz von Lautsprechern bei manchen Frequenzen unter ihre Nominelle Impedanz fallen.

    Frage 1) Wenn ich jetzt an meinen 2Ohm fähigen Amp 2 Stück 4Ohm Subs anhänge und ich den Amp verbrate, ist das dann meine Schuld, weil ich die Minimale Impedanz des Lautsprechers nicht beachtet habe oder gilt in solchen Fällen die nominelle Impedanz?

    Frage 2) Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich einen guten Amp verbrate, wenn die Impedanz bei manchen Frequenzen unter 2 Ohm fällt?

  • Neue Speaker für EV MTL1

    • feute
    • 15. April 2008 um 13:49

    Hab auf der T - Homepage grad gelesen, dass der Speaker eigentlich für Bassreflex (ab 200 L) gebaut wird.

    Kann das Probleme im MTL 1 Horngehäuse geben?

  • Neue Speaker für EV MTL1

    • feute
    • 11. April 2008 um 13:03

    Da ich selbst grad über die Neubestückung meiner MTL 1 nachdenke möchte ich diesen Fred nochmals aufwärmen:


    @ Hypomann: Wie war deine Erfahrung mit den von dir erwähnten RCF Speakern? Welche Speakern wurden es dann zum Schluss?

    - Hat mittlerweile noch jemand Erfahrungen mit anderen Chassis in einem MTL 1 Gehäuse sammeln können?

    - Wie sieht es mit der Haltbarkeit des Oberton18xb700 aus? Hab nämlich keine Lust neue Speaker zu kaufen, die dann ständig zum reconen zu schicken.

    Merci für eure posts.

  • Forentreffen in der Schweiz, Frühsommer?

    • feute
    • 9. April 2008 um 12:47

    Hätte auch interesse. Frühsommer klingt gut.
    Lasst es mich wissen. Wie weit ist denn der angedachte Ort für das Treffen von Winterthur entfernt?

  • Frage zu Mackie TT24

    • feute
    • 24. März 2008 um 12:37

    Hallo Manuel,

    ich habe die technische Leitung in einem kleinen Club in der Schweiz. Wir haben das TT24 als es auf den Markt gekommen ist gekauft. War noch mein Vorgänger der das bestellt hat. Als es dann gekommen ist war ich da aber schon TL.

    Ich habe dutzende Konzerte auf diesem Pult gemacht/machen müssen. Hier meine Erfahrungen.

    a) Wir sind bei Pult Nummer 4. Da alle vorhergehenden Pulte zum Teil während Konzerten abgestürzt sind. (wie mühsam das ist, muss ich dir wohl nicht erklären)

    b) Unser Pult läuft bis auf einen einzigen 2 Sekunden Aussetzer bisher stabil. Seit glaub ich 2 Jahren.

    Zu deinen Fragen:

    1) Sound von EQ und Preamps:
    Die EQs klingen in Ordnung und nicht schlechter als in den von dir genannten Pulten. Da sie 4 - fach vollparametrik bieten sind mit dem TT aber sicher bessere Ergebnisse zu erzielen. Der EQ ist aber ziemlich mühsam zu bedienen. D.h. man macht bei langsamen drehungen am EQ Schritte von einem oder einigen Hertz und bei schneller Drehung Schritte von einigen Kilohertz. EQ Gain übrigens das selbe. Dies gilt für alles was mit den V-Pots gemacht wird (EQ, Dynamics, Aux) Die V-Pots lassen sich übrigens in ihrer Reaktionsgeschwindigkeit einstellen, aber einen Wert bei dem sich gut arbeiten lässt gibt es nicht

    Preamps würde ich sagen sind beim TT besser als die von dir genannten.

    2) Compressor: arbeitet unauffällig und denk ich besser als die von dir genannten.

    3) Gate: siehe 2

    4) FX: sind immer noch nicht der Brüller, wurden aber mit den Updates wesentlich verbessert. Es gibt ein Tap delay und die Hall Algorythmen sind auch besser geworden.

    5) Marktwert: Jetzt wirds bitter für die Leute wie uns, die welche schon eine Weile eins besitzen. Vor ein paar Monaten war eines bei Ebay für 1999 Euro Startpreis inseriert (ich glaube sogar mit Case). Und es hat niemand gekauft. Angesichts dessen, dass das Pult noch 5500 Euro gekostet hat vor einem Jahr (ohne Case) ist das schon bitter.

    Ich habe gesehen, dass es beim Versandhaus mit dem "T" eine "Refurbished" Version des Pultes gibt. Vielleicht wurde ja einiges verbessert, vielleicht auch nicht.

    Tatsache ist, dass du für das Geld ein Pult bekommst mit Features die du für den Preis sonst nirgendwo bekommst.
    - 24 Kompressoren und Gates
    - 12 Aux etc. etc.

    Falls du ein Exemplar des TT bekommst, welches gut läuft und dich an die EQs gewöhnt hast lohnt es sich vielleicht schon das Pult zu kaufen. Ich stelle beispielsweise die EQ Frequenzen vor dem Soundcheck (oder per Software) auf die Werte die ich bei dem jeweiligen Instrument erwarte und mache dann Feinheiten. Das spart Zeit.

    Die V-Potis für die Aux, Kompressor etc. haben übrigens wie gesagt das selbe Problem. Aux umgehe ich indem ich die Aux - Sends auf die Fader lege geht übrigens sowieso besser und schneller. Kompressor stelle ich wie die EQ - Frequenzen schon so ein wie ich denke, dass ich ihn haben will und mache dann noch Anpassungen.

    Schön und Easy ist etwas anderes - Wenn man aber die Probleme des Pultes kennt und deren Effekt versucht zu minimieren, dann kann man schon damit arbeiten.
    Wenn man es als Bandpult hat, oder seine paar Stammbands hat, dann muss man eh nicht mehr so viel an den EQs schrauben.

    So ich hoffe ich habe dir geholfen. Sonst wieder fragen.

  • Driverack 260 Limiter Settings-Overshoot, Threshold, etc.

    • feute
    • 9. Januar 2008 um 18:32

    Zwei Fragen sind mir doch noch gekommen:

    1) Würdest du denn überhaupt eine "Reserve" oder "Angst" :) einplanen oder davon ausgehen dass die LS auch das vertragen was das Datenblatt behauptet.
    Wenn Reserve dann wieviel?

    2) Wieviel ist von den in der Dynacord VL 122 eingebauten Protections zu halten. Braucht es da die Reserve überhaupt. Das Datenblatt schreibt:

    Die Lautsprecherkomponenten sind durch die vollelektronische VOICE COIL TRACKING PROTECTION und Halogenprotectoren gegen thermische Überlastung präzise geschützt. Extrem leistungsstarke Endstufen können deshalb zur Erzielung größtmöglicher Dynamik als Antrieb verwendet werden ohne daß, auch bei Fehlbedienung, eine thermische Überlastung der Schwingspulen auftreten kann. Im Überlastungsfall wird die Leistung ‚weich’ auf sichere Werte reduziert. Störend wahrnehmbare Abschaltvorgänge wie bei herkömmlichen Protections treten also nicht auf.

    bis bald
    Fabian

  • Driverack 260 Limiter Settings-Overshoot, Threshold, etc.

    • feute
    • 8. Januar 2008 um 23:57

    Merci Volker,

    das war sehr informativ und die Tips werde ich das nächste mal gleich am Controller ausprobieren.

    Bis denne Fabian

  • Driverack 260 Limiter Settings-Overshoot, Threshold, etc.

    • feute
    • 7. Januar 2008 um 11:30

    Hallo Zusammen,
    es gibt zwar schon ein ähnlicher Thread im Profibereich. Da ich aber da nicht schreibberechtigt bin und die Sache auch eine etwas andere Richtung hat, eröffne ich hier einen neuen Fred.

    - Ich bin gerade dabei die Limiter für unser neues System einzustellen.

    Kenndaten:

    Tops 8 Ohm 400W RMS - 800W Program - 1600W Peak
    Bässe 4 Ohm 1000W RMS - 2000W Program -4000W Peak

    Controller ist ein Driverack 260 von DBX.
    Also ich möchte die Methode mit dem True RMS Multimeter verwenden. Also 1Khz Sinus rein und Limiter soweit runterregeln bis der Verstärker noch die maximal zulässige Spannung (abzüglich 3dB) für den jeweiligen LS abgibt. Siehe in diesem Thread:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=23451&postdays=0&postorder=asc&highlight=limiter+einstellen&start=0

    Also für die Tops 40 Volt und die Bässe 44.72 Volt.
    Berechnung Tops: U = SQRT (200 Watt x 8 Ohm)
    Berechnung Bässe: U = SQRT (500 Watt x 4 Ohm)
    Da Tops und Bässe jeweils das vierfache der RMS Leistung als Peakleistung vertragen werde ich den Overshoot im Limiter auf 6 dB stellen.
    Denke bis hierher sollte alles stimmen, lasse mich aber auch gerne korrigieren.
    Jetzt gibt es aber noch folgende Einstellungen beim Driverack Limiter:
    Peakstop Plus: hat einfach On und Off
    Overeasy: geht von Off - 10
    Attack: in ms
    Hold: in ms
    Release: in dB pro Sekunde

    Meine 3 Fragen:
    1) Stimmt meine obenstehende Herangehensweise
    2) Was für Einstellungen würdet ihr für Peakstop Plus, Overeasy und die Zeitkonstanten wählen. (Wichtig ist ein optimaler Schutz der LS und nicht der Maximalpegel da die Boxen ausreichend dimensioniert sind)
    3) Bei Lautsprecherleitungen von ca. 20 Metern: Wäre da nicht am sinnvollsten am Ende der Leitung zu messen? Um den Leitungsverlust noch mit einzuberechnen?

    Die Boxen werden mit sehr unterschiedlichem Material bespielt: Ans Limit werden sie aber nur bei Konzerten der Genres Ska, Punk, Rock und Metal gebracht werden.

    Ich bin mir übrigens bewusst, dass diese Fragen so ähnlich schon diskutiert worden sind, ich habe aber auch nach ausgiebigem Suchen noch keine passende Antwort gefunden.

    Vielen Dank für eure Antworten
    Fabian

  • Günstiger Controller für Scanner

    • feute
    • 4. Dezember 2007 um 08:38

    Hallo Zusammen,

    ich bin auf der Suche nach einem günstigen Controller für 4 Martin Roboscan 218 MK II (also die DMX fähige Version).

    ich habe den Showtec Scan Control 1 ins Auge gefasst. Gibt es zu dem Preis (oder ein Wenig darüber) alternativen die besser sind?
    - GLP Scan Operator 12 (sieht baugleich aus wie der Showtec)
    - Lightmaxx controller 1 Club Scan
    - Botex DC 1216
    - ...
    Bin gerne für anregungen offen.

    Merci für eure Posts.
    FAB

  • Bassboxen an 4ohm Brücke betreiben ?

    • feute
    • 27. November 2007 um 11:26

    Hmm. hab grad bei QSC ein Amp Selector Tool gefunden. Dies empfiehlt allerdings für 1000 Watt RMS an 4 Ohm auch zwei RMX 2450er.

    http://www.qscaudio.com/products/amps/rmx/amp_selector.htm

    Hmm. Marcus, was denkst du darüber? Schwanke nämlich immer noch zwischen 2 x RMX 2450 und 1 x RMX 5050.

    Gruss
    Fab.

  • Bassboxen an 4ohm Brücke betreiben ?

    • feute
    • 8. November 2007 um 17:26

    Hallo Markus,

    wenn du auf der Seite des Versandhauses mit dem T in der 360Grad ansicht die Rückseite der 2450 betrachtest dann ist da ganz klar ein solcher Aufkleber drauf.

    Und da steht auch auf diesem Aufkleber RMX 2450, es halt also nicht versehentlich einer die falsche Rückseite fotografiert.

    Genauer Text "Bridged Mono 8Ohm Min"

    Gruzz
    FAB

  • Bassboxen an 4ohm Brücke betreiben ?

    • feute
    • 8. November 2007 um 09:42

    Merci erstmal für die Antworten.

    - Ihr habt mich jetzt überzeugt doch die RMx 5050er zu nehmen

    - @ Markus: Noch eine kleine Frage: auf der RMX 2450 steht hinten ein Aufkleber drauf: "Bridge 8ohm Min" oder so ähnlich. Kannst du mir sagen was jetzt gilt? Weil auch die HP und das Manual machen da unterschiedliche Angaben.

    - Welche Hinweise (Kennzahlen) gibt es um herauszufinden, ob ein Amp die geforderte Leistung in der jeweiligen Situation bringt oder nicht. Da wie am Anfang des Threads erwähnt rein rechnerisch 2 x RMX 2450 einer RMX 5050 weitaus überlegen sind.

    Greez
    Fabian

  • Bassboxen an 4ohm Brücke betreiben ?

    • feute
    • 6. November 2007 um 09:52

    Hallo Zusammen,

    ich bin dabei mir 2 neue Basskisten JBL MRX 528 zuzulegen. Dafür habe ich mir als Amp erst mal den QSC RMX 5050 rausgesucht. Dann ist mir aufgefallen dass ich mit 2 x QSC RMX 2450 im Brückenbetrieb erstmal weniger Geld ausgeben muss und zweitens auch mehr Leistung habe.
    - 1 x 5050 Variante = 2 x 1800 Watt und 1449 Euro
    - 2 x 2450 Variante = 2 x 2400 Watt und 1200 Euro

    Ich habe irgendwo im Forum gelesen, dass bei Bassboxen bei manchen Frequenzen der Widerstand unter die angegebene Impedanz fallen kann.

    - Wieso betreiben doch viele Leute erfolgreich Amps an 2ohm (bzw. 4ohm Brücke)?
    - Würde die angestrebte Kombi funktionieren?
    - Worauf muss man beim 2ohm Betrieb (4ohm Brücke) von Bassboxen achten?

    Merci und bis bald
    FAB

  • Vernünftige Club Anlage für max. 350 Pax

    • feute
    • 5. November 2007 um 09:40

    So wie es aussieht haben wir jetzt 3 verschiedene Tops in die engere Wahl genommen.
    - Fohhn XT 33
    - Dynacord VL 122
    - JBL SRX 712

    Basskisten werden es zwei
    - JBL MRX 528

    Amps:
    - QSC RMX 4050 Hi Mid
    - QSC RMX 5050 Bass
    Für den Anfang würden die Tops passiv angesteuert und sobald mal wieder etwas Budget vorhanden ist, wird dann noch eine Endstufe dazugekauft werden und das System auf 3 Wege Aktiv umgebaut.

    Controller
    - DBX Driverack 260

    Was haltet ihr davon und habt ihr noch irgendwelche Alternativvorschläge?

    Merci und Grüsse
    Fabian

  • Vernünftige Club Anlage für max. 350 Pax

    • feute
    • 12. Oktober 2007 um 09:33

    hmm, ich denke wenn ich mit Downfills oder Delays arbeiten muss, dann wird es schwer diese Variante verkaufen zu können. (ich arbeite zwar dort, muss die Variante aber vor den Leuten vorstellen und absegnen lassen)

    Ich denke aber auch, dass ich mit genügend vertikaler abstrahlung mit 2 Boxen auskommen werde. Auch im Hinblick darauf, dass die Distanzen sehr gering sind.

  • Vernünftige Club Anlage für max. 350 Pax

    • feute
    • 11. Oktober 2007 um 09:45

    Merci mal für eure Posts:
    Hm. Die Sache mit der Coaxbox klingt interessant. Ich denke die weiteste Distanz vom Speaker zum Ohr welche die Box machen muss ist ca. 10 meter.

    Wegen dem Abstrahlwinkel denke ich auch dass ich ca. 90 horizontal haben sollte. Ich denke mir aber, dass ich mit 40 Vertikal nicht hinkomme. Da die Leute im schlechtesten Fall vorne auf Stühlen sitzen, (also ohr auf ca. 1.30 m) und hinten auf einer ca. 1.50 meter hohen Tribüne (also Ohr auf ca. 2.80 m).
    Auch sollte ich wegen der Besseren Sicht auf die Bühne die Tops schon auf ca. 3.50 - 4 Meter (oberkante der Box) fliegen.
    Boxen Quer und Horn drehen war auch etwas was ich mir überlegt habe.

    Die Nexo PS 10 halte ich schon für Interessant. Was denkt ihr bringen die mit entsprechenden Subs genug Schalldruck um auch laute Konzerte zu fahren?


    Hier der Link zur Location damit ihr euch ein Bild davon machen könnt: http://www.fabriggli.ch/prod/fab_pdf/Plan_Technik.pdf
    Noch einige Erklärungen: Das Rote ist die Tribüne welche abgebaut werden kann. Das Blaue ist die Bühne wobei die Bühne in der
    Grösse variabel ist.
    Die gelben Punkte sind die Tische an denen das Publikum sitzt.
    Als Orientierung: Die Roten Quadrate sind 1x1 Meter und die blauen 1x2 Meter

    Die Boxen sollten die folgenden Kriterien erfüllen:
    - Die Tops sollten ziemlich dezent sein (also maximal ein 12 Zöller) und trotzdem mit entsprechenden Subs auch ein lauteres Konzert bestreiten können.
    - Die Tops sollten von einer Marke sein, welche ohne diskussion von externen Bandtechs akzeptiert wird (habe deswegen etwas Vorbehalte gegenüber D.A.S.

  • Vernünftige Club Anlage für max. 350 Pax

    • feute
    • 9. Oktober 2007 um 09:42

    Hallo zusammen,

    da unsere Anlage in unserem Theater/Club (Irgendwelche Community Boxen) mit einer einzigen BGW PS 4 regelmässig während dem Konzert den Geist aufgibt, habe ich jetzt endgültig die Schnauze voll und möchte eine vernünftige Lösung finden.
    In diesem Raum ca. 350 Leute max. finden folgende Performances Statt
    - Theater ca. 50 % der VAs
    - Leise Musik 35 % der VAs (Jazz, Klassik, Singer Songwriter)
    - Laute Musik 15 % der VAs (Punk, Heavy, Ska, Rock)

    Meine Idee war es 2 Tops zu fliegen, welche für 85% der VAs ausreichen und noch 2 Subs dazuzukaufen um die lauteren Geschichten zu machen.
    Die Subs würde ich dann nur hinstellen, wenn es sie wirklich braucht, da sie bei Theater im Weg sein würden.

    Für AMPs, Boxen, Subs und Crossover möchte ich so ca. 6000 - 8500 Euros ausgeben. Die zu Beschallende Fläche ist ca. 10x10 Meter gross und mann muss vorne auf ca. 1.20 Meter noch was hören da die Leute vorne sitzen und hinten auch auf ca. 3 Meter Höhe noch was hören da die Leute oft auf einer Tribüne sitzen. (Diese Tribüne wird während den Lauten Geschichten aber abgebaut) Die Boxen können auf ca. 3.5 - 4 Meter Höhe (oberkannt) geflogen werden

    Ich denke im Moment über folgende Tops nach:
    RCF Acustica c5212 500 Watt 90x40 Grad
    Dynacord VL 12-2 400 Watt 90x45 Grad
    EV RX 112 350 Watt 75x50 Grad
    JBL SRX 712 800 Watt 90x50 Grad

    Des weiteren denke ich über folgende Subs nach
    JBL MRX 528
    EV RX 218

    - Was denkt ihr über die Systeme?
    - welches Amping empfehlt ihr mir?
    - Welche Alternativen gibt es?

    Noch eine Bemerkung zum Schluss: Da sich dieser Club in der Schweiz befindet, haben wir eine Beschränkung von 100dBa LEQ über eine Stunde gemessen. Die Anlage muss also keine 140 dB Peak bringen.

    Merci für eure Antworten und Grüsse aus der Schweiz.

    Fabian

  • Subs "delayen" um eine Keule zu erhalten

    • feute
    • 10. Juli 2006 um 16:43

    Hallo Zusammen,
    Ich habe hier im Forum schon mehrmals gelesen, dass man durch das verzögern von einem Teil der Subwoofer die Richtcharakteristik einer Keule erhält und dadurch noch weiter hinten mehr Bass hat. Kann mir jemand erklären, wie das genau funktioniert?

    Sprich welche Bässe (innen/aussen) man wie viel verzögern sollte.
    Wie sieht es mit Phasenproblemen mit den Tops im Bereich der Trennfrequenz aus?
    In welchen Situationen überwiegen die Vorteile und in welcher die Nachteile eines solchen Setups.

    Merci für die Antworten.

    Greez
    FAB

  • Datenblatt Electrovoice Ecs 12-2

    • feute
    • 3. Mai 2006 um 11:41

    Hallo zusammen

    Ich habe 4 EV ECS 12-2 Tops erstanden. Die dinger klingen nicht überragend aber für meine Zwecke ok.

    Ich kann aber nirgends Datenblätter finden. Kann mir jemand sagen wo ich eins herkriegen kann. Auf der EV-Seite hab ich nix gefunden.

    Mich interressiert vor allem der Frequenzgang (kann man die Dinger Fullrange betreiben?) und die Abstrahlwinkel.

    Vielen Dank für eure Beiträge

    Gruss
    FABA

  • Digitales Live Pult

    • feute
    • 2. März 2006 um 14:28

    Hallo zusammen,

    ich habe live schon mit dem Mackie TT24 zu tun gehabt und war nicht wirklich begeistert von der Geschichte. Wir haben das TT 24 in einen Club verkauft und sind jetzt mittlerweile bei Pult Nummer 3 innerhalb von einem halben Jahr.

    Das erste Pult ist schon ab Werk nie richtig gelaufen und ist immer abgestürzt. Das zweite Pult hat dann nach ein paar Monaten auch angefangen Zicken zu machen. Laut Mackie ist der defekt bekannt und ist auf eine unsaubere Lötstelle zurückzuführen.

    Auch zum Mischen ist es sehr gewöhnungsbedürftig. Da die Potis wie bei vielen Digitalpulten je nach drehgeschwindigkeit eine andere Auflösung haben muss man sich voll auf das viel zu träge Display verlassen. Was schon sehr störend ist weil es eine hohe Verzögerung von Poti-bewegung und Displayanzeige gibt wodurch man schon mal leicht ein bisschen zu viel wegnimmt oder dazugibt. 01V oder 02R haben mir diesbezüglich besser gefallen allerdings sind die von der Bedienung her, weil studiopulte, nicht so livetauglich wie das TT24.

    Was mir aber am TT24 gut gefallen hat ist das ganze Bedienkonzept. Mal kurz die Videos auf der mackiepage angeschaut und ich habe mich auf dem Pult auf Anhieb gut zurechtgefunden.

    Wenn es um die Frage Digital oder Analogpult geht darf man nicht nur den Kaufpreis beachten sondern auch die Werterhaltung. Bei Digitalen Pulten ist der Wertzerfall einfach viel grösser als bei analogen, weil die für einen bestimmten Betrag mögliche Rechenleistung stetig und schnell steigt. Auch werden die sonstigen verwendeten Komponenten immer besser. Es ist auch wichtig wenn man über den Kauf eines neuen Pultes nachdenkt was man in 5 Jahren noch dafür kriegen wird.

    Grüassli
    Fabian

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