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Darum bin ich auch mal gespannt wie es so wird.
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Darum bin ich auch mal gespannt wie es so wird.
Sollte ein Safety nicht eine gewisse Dehnbarkeit aufweisen? Wenn dem so ist, dann wird das Safety durch solche Benutzung schneller ablegereif. Es gibt ja auch verschiedene Ketten, je nach Anwendung.
Also mir hätte die Vorbereitung mit alten Prüfungen wohl nicht genug Vertrauen für die Prüfung eingeflößt. Weil eine kleine Frage zu einem Detail ja noch nicht das ganze Themengebiet umreißt, dieses aber bei der nächsten Prüfung als Hauptgebiet drankommen könnte.
Auch die Ausbildungsordnung ist mir da zu unkonkret.
Und trotz meiner Berufserfahrung gab es halt einige Sachen, von denen ich noch keinen Plan hatte. Sicher kann man sich auf Grund seiner Erfahrungen immer irgendwas zusammenreimen. Aber wichtig ist halt immer die Sicht der PAL Kommission. Um die Prüfung zu bestehen, muss man sich halt deren Ergebnissen möglichst genau annähern.
Also einen Königsweg wird es wohl nicht geben. Das muss halt jeder für sich einschätzen.
Das wird man sicher nicht pauschal beantworten können. Aber der Vorteil des Kurses ist, dass die Dozenten wissen wo es hingehen soll. Wenn man sich alles selber erstellt und herraussucht, ist der Aufwanf auf jeden Fall sehr hoch. Und dann braucht man ja noch eine Anlaufstelle, an die man Fragen richten kann und die Unklarheiten aufklärt.
Also die Kollegen, die extra noch den Elektrofachkraftkurs gemacht haben, hatten insgesamt 400 Stunden. Der Rest liegt bei 320 Stunden. Ansonsten muss man bei dem Vergleich mal abgesehen von Fächern wie Deutsch (die ja hier nicht stattfinden) und so auch alle Stunden abziehen, die mit dem üben von den einzelnen Stoffen verbracht werden. Ein wesentlicher Teil eines solchen Lehrganges ist das Selbststudium zu Hause.
Und warum soll ein Kollege, der seit Jahren sein Lebensunterhalt als Techniker verdiehnt 60 Stunden Beschallungsanlagen aufbauen üben? Das wird durchgesprochen um herauszufinden, dass das Wissen bei allen ausreichend da ist und dann weiter im Text. Ein Lehrer der Berufschule hat auch immer einen Lehrplan, der ihm auch eine Zeitachse angibt zur Wissensvermittlung, das bedeutet aber nicht dass das auch notwendig ist. Man muss immer bedenken, dass die reguläre Ausbildung ausgelegt ist für 16 Jahrige, mit null Erfahrung in dem Bereich.
Also Dozenten in diesem Kurs sind allesamt Praktiker. Ob es der Ingenieur mit eigener Elektrofirma ist, oder der TL der deutschen Stones Produktionen oder die Kollegin, die ihr Geld mit Fernsehlicht verdient oder der Dozent welcher Messestände für die großen Autobauer auf den großen Messen baut und selber davor 10 Jahre als Lightoperator im Tourgeschäft war.
So lässt sich das fortsetzten. Da würde ich einen großen Unterschied setzen zu Deinen Beschreibungen Deiner Lehrer!
Am Anfang ist es zweimal passiert, dass ein Dozent das erste mal in seinem Leben auf Veranstaltungstechniker traf. Aber auch dennen fehlte es wirklich nicht an Praxis.
Noch mal zu der Sache mit E-Technik in der regulären Ausbildung. Den gleichen Bildungsstand den Du mühevoll in den drei Jahren zu erwerben glaubst, erreicht man auch in einem Kurs welcher 80 Stunden geht und mit einer Prüfung endet.
Ich kann nur immer wieder auf die hohe Durchfallquote in der Berufsschulklasse unseres Lehrlings im dritten Lehrjahr verweisen. Aus meinem Kurs ist meines Wissens nach bis jetzt noch keiner durchgefallen. Auch kein Kollege, der aus Zeitgründen nicht den zweiwöchigen Elektrofachkraft Lehrgang mitmachen konnte, wie ich selbst zum Beispiel.
Also es ist egal ob der Kurs von der IHK anerkannt wird oder nicht, denn die Anmeldung zur Prüfung erfolgt als externer Teilnehmer. Die dafür notwendigen Vorraussetzungen sollte man natürlich mitbringen. Insofern ist es einfach nur ein normaler Vorbereitungskurs auf die Prüfung wie ihn viele Bildungsinstitute anbieten. Entscheidender Vorteil hier = der Preis!!!
Der Tüv arbeitet hier zusammen mit der DEA, von der auch die meisten Dozenten kommen. Allesamt gute Leute mit großer praktischer Erfahrung.
Ansonsten sollte man die 3 Jahre Lehrzeit jetzt auch nicht überbewerten. Unterhalte Dich doch mal mit einem Lehrling, was da welche Zeit kostet. Zum Thema Elektrotechnik, die Ausbildung zur Elektrofachkraft dauert knapp 2 Wochen. Wenn Du clever bist ist dort der Lehrgang für die Befähigung zur Prüfung von Elektrogeräten mit dabei. Also eher 2 Wochen statt Monate.
Sicher ist es schwer sich das alles in so kurzer Zeit draufzudrücken, aber demgegenüber sollte eine hohe Erfahrung in der Praxis stehen. Wir hatten Leute im Kurs, die von wichtigen Themengebieten wie Licht/Ton nahezu noch nichts wussten. Und doch haben bisher meines Wissen alle aus unserem Kurs, die schon fertig sind mit Ihrer Prüfung, das auch bestanden. Und das zum Teil mit recht guten Ergebnissen, gegenüber den Lehrlingen der normalen Ausbildung.
Bei unserem Lehrling im dritten Lehrjahr sind in der Berufsschulklasse 21 von 29 durch die theoretische Prüfung gefallen. Vergleicht man das mit unserem Kurs, scheint Berufserfahrung so manche Einheit in der Berufsschule wett zu machen. :wink:
Hab ich jetzt keine genauen Informationen. Am besten den Herrn Merck von der TÜV Akademie anrufen. :wink:
So jetzt ist es vorbei. Und was soll ich sagen man nennt sich jetzt Fachktraft FT.
So nun ist es durch, alles geschafft.
Ich verstehe die Erregung hier überhaubt nicht. Ich finde die Idee super. So gewöhnst man heranwachsende Kunden an kompetente Betreuung durch Profis und das ganze mit professionellem Material. Nutzt doch keinem, wenn die Schüler wegen Geldmangels dem erstbesten "ich kenn da jemanden der auch eine Partyanlage hat" Ruf folgen.
Für alle die hier ganz laut schreien, schaut Euch doch mal die reguläre Preisliste der Firma an.
Ansonsten einfach so halten wie es ein Vorredner auch schon in etwa formulierte, ein Preis von 10Euro Brutto ist einfach nicht ernst zu nehmen. Da kann man doch nicht ernsthaft von dumping reden. Bitte macht Euch da nicht lächerlich. Ich denke hier muss keiner Angst vor Insolvenz durch "Jaqueline" haben. :wink:
Bei uns mussten wir angeben mit welchen Hilfsmitteln wir die Präsentation durchführen wollen.
Von daher wäre es natürlich schon gut zu wissen, auf was es ankommt, und wie es generell aussieht bei der Verteidigung.
Die theoretischen Ergebnisse hab ich schon, das sieht gut aus. Fachgespräch folgt novh. Mal schauen. Mich würde interessieren, wie läuft denn das fachgespräch ab?
Suche AIRDOME mit 160cm Haube, vom 21.06-26.06.2006.
In dieser Zeit sind 2 Anwendungen geplant.
Bin auch für Hinweise dankbar, wo solch ein Gerät zu finden ist.
Ich hatte mal was von 12,5 Euro pro Stunde vernommen.
Die Follows waren eigentlich die einzigen, die mit Wirkleistung angegeben waren. :wink:
Was sagen denn die AGB des Vermieters?
Apropos Blockschaltbild, angeblich sollten dort Sicherungen und RCD eingezeichnet werden. Nur ist das doch wohl eigentlich innerhalb der UVs, und nicht im Kabel?
Aber ist es nicht so, dass in den Berufsschulen überwiegend E-Technik gelehrt wird?
Ich hab ja als externer die Prüfung gemacht. Aber ich würde sie jetzt nicht für unlösbar halten. Ich weis zwar nicht ob ich durchgekommen bin, aber ich habe auch nicht den Hintergrund jahrelang Elektro gepaukt zu haben.