Also die Kollegen, die extra noch den Elektrofachkraftkurs gemacht haben, hatten insgesamt 400 Stunden. Der Rest liegt bei 320 Stunden. Ansonsten muss man bei dem Vergleich mal abgesehen von Fächern wie Deutsch (die ja hier nicht stattfinden) und so auch alle Stunden abziehen, die mit dem üben von den einzelnen Stoffen verbracht werden. Ein wesentlicher Teil eines solchen Lehrganges ist das Selbststudium zu Hause.
Und warum soll ein Kollege, der seit Jahren sein Lebensunterhalt als Techniker verdiehnt 60 Stunden Beschallungsanlagen aufbauen üben? Das wird durchgesprochen um herauszufinden, dass das Wissen bei allen ausreichend da ist und dann weiter im Text. Ein Lehrer der Berufschule hat auch immer einen Lehrplan, der ihm auch eine Zeitachse angibt zur Wissensvermittlung, das bedeutet aber nicht dass das auch notwendig ist. Man muss immer bedenken, dass die reguläre Ausbildung ausgelegt ist für 16 Jahrige, mit null Erfahrung in dem Bereich.
Fachkraft für Veranstaltungstechnik in nur 6 Monaten
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ich weiß, dass in den Anfangsjahren die Durchfallquote bei den Abschlussprüfungen teilweise bei 40% lag, doch das hat sich nun auch schon wieder geändert. Eine Bekannte hat jetzt ihre Prüfung gemacht und bestanden. Es gab von der gesamtan Klasse nur 3 Leute, die durchgefallen sind, es aber gleich darauf wieder geschafft haben... Auch wir haben jetzt unsere Zeugnisse bekommen und der Durchschnitt lag bei zwei, also wenn das keine gute Leistung ist, weiß ich auch nicht...
naja, ich bin mit meiner Ausbildung bis auf kleine Mängel der Lehrer zufrieden . Ichhabe vor der Ausbildung auch schon länger in der Branche gearbeitet und trotzdem gibt es immer wieder Sachen, die einem beim puren Rock n Roll nicht beigebracht werden können...
mfg Das Chucky -
Wie in dem verschiedenen Beiträgen schon gesagt wurde .... mit echter Berufserfahrung ist die Prüfung wirklich nicht so schwer.... ich habe ca 10 jahre Beruferfahrung habe mich letztes Jahr zur Prüfung als Externer für Fachkraft und E-Fachkraft angemeldet .... zwei Wochen vorher angefangen zulernen mit eine selbsterstellten Stoffsammlung und alten Prüfungen und habe auch mit einer guten 3 bestanden........
Ergo Brauch man diese Vorbereitungskurse wirklich ?
So Long
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Das wird man sicher nicht pauschal beantworten können. Aber der Vorteil des Kurses ist, dass die Dozenten wissen wo es hingehen soll. Wenn man sich alles selber erstellt und herraussucht, ist der Aufwanf auf jeden Fall sehr hoch. Und dann braucht man ja noch eine Anlaufstelle, an die man Fragen richten kann und die Unklarheiten aufklärt.
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Hm ... also ich kann ja nur für mich sprechen ... aber wo es hin gehen soll und wo die schwerpunkte liegen war mir recht schnell klar ... nach durchsehen der Prüfungsunterlagen ....
aber nun gut jeder wie er will ...
Wobei ich denke die Leute die lange genug im Gewerbe sind um die Möglichkeit zunutzen die Prüfung dirket zu machen... sollten eigentlich keinen kurs brauchen ... sonst haben sie was falsch gemacht ... meine meinung
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Also mir hätte die Vorbereitung mit alten Prüfungen wohl nicht genug Vertrauen für die Prüfung eingeflößt. Weil eine kleine Frage zu einem Detail ja noch nicht das ganze Themengebiet umreißt, dieses aber bei der nächsten Prüfung als Hauptgebiet drankommen könnte.
Auch die Ausbildungsordnung ist mir da zu unkonkret.
Und trotz meiner Berufserfahrung gab es halt einige Sachen, von denen ich noch keinen Plan hatte. Sicher kann man sich auf Grund seiner Erfahrungen immer irgendwas zusammenreimen. Aber wichtig ist halt immer die Sicht der PAL Kommission. Um die Prüfung zu bestehen, muss man sich halt deren Ergebnissen möglichst genau annähern.Also einen Königsweg wird es wohl nicht geben. Das muss halt jeder für sich einschätzen.
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Zu viel Prozent besteht denn die Prüfung, oder der Beruf an sich aus elektortechnischem Wissen? Wenn ich jetzt Elektroniker für Betriebstechnik bin, wie viel bringt mir dass für die Externen-Prüfung.
Und ist jetzt vielleicht ein wenig Off-Topic, aber kann man als ausgelernte Elektrofachkraft die Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik aufgrund der Elektro-Vorkenntnisse verkürzen und wenn ja, auf wie viele Jahre kann man dann gesamt verkürzen (wenn man z.b aufgrund guter Leistungen noch mal um vielleicht ein halbes Jahr verkürzen kann?)
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