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  2. sascha-kohl

Beiträge von sascha-kohl

  • neues Pult gesucht für 1 Band - DIGITAL

    • sascha-kohl
    • 19. August 2009 um 16:02

    OK, wenn das nicht betriebswirtschaftlich zu betrachten ist, dann hier meine persönliche Meinung.

    Ich würde das GL4 behalten, weil:

    1. 01V96 kein Mischpult ist
    2. ein Roland M400 als Spielzeug anzusehen ist
    3. Ein LS-9, soundtechnisch definitiv ein Rückschritt ist und
    4. weil es keinen Sinn macht.

    Habe letzte Woche erst wieder auf nem GL4 gemischt und war begeistert.
    Im Gegensatz zu den ganzen LS-9 und M7-Kisten geht da tatsächlich noch was.

    Also ich würde an deiner Stelle folgendes machen:

    Schau dich in deiner Gegend um, welcher Verleiher was auf Halde liegen hat und such dir da zwei Pulte aus:
    1. kleines Digitales, wenn es klein und schick sein muss
    2. grosses digitales, wenn es schnell gehen muss.

    Und behalt einfach das GL4, ist doch ein geiles Pult...das kann dann im Falle des Falles im Proberaum stehen bleiben, was auch nochmal Zeit spart.

  • neues Pult gesucht für 1 Band - DIGITAL

    • sascha-kohl
    • 19. August 2009 um 15:48

    Fangen wir es anders an:

    Wieviele Gigs spielt ihr im Jahr ???

  • neues Pult gesucht für 1 Band - DIGITAL

    • sascha-kohl
    • 19. August 2009 um 15:32

    Mein Vorschlag wäre, Kein Pult zu kaufen, sondern für die Gigs zu mieten, LS9 kriegt man ja an jeder Ecke hinterhergeschmissen und kosten tuts auch nix...

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • sascha-kohl
    • 27. Juli 2009 um 09:54
    Zitat von "R880"

    Ich kann mir nur die Input- und Outputmeter anzeigen lassen, aber nicht die Kompression.

    Zwecks Einbindung eines externen, analogen Channelstrips:
    Die Synchronisation über Spdif ist für die Tonne. Kann mir Jemand sagen ob diese über optisch-ADAT besser ist?
    Wenn ja, wo bekommt man eine günstige Karte für das Pult?


    Wenn schon Channelstrip, warum dann einbinden ? Würd ich glatt vornedranschnallen...
    Hat doch dann auch nen MicPre, der CS, und der kann eingentlich nur besser als der vom LS-9 sein...

  • Bildschirme in der Sonne

    • sascha-kohl
    • 27. Juli 2009 um 08:59

    Na Wora, bei deiner iLive ist das Display ja recht klein, noch dazu während des Mischens nicht wirklich wichtig, ist also ohne extra Würste mit ein wenig "Handauflegen" kein Problem.

    Sollte man das Display trotzdem unbedingt brauchen, einfach den 17" aus dem Büro hinten dranklemmen und so hindrehen, dass die Sonne nicht direkt draufknallt.

    Ich persönlich bin davon abgekommen nach speziellen Lösungen zu suchen.
    War erst der Überzeugung man sollte sich vielleicht kleine schwarze Papphauben für die üblichen Verdächtigen (LS9, M7 etc.) basteln und mit ins Toolcase schmeissen. Allerdings trifft man mittlerweile auf so viele verschiedene Pulte, dass das auch keinen Sinn macht.

    Also meine Lösung ist: Linke Hand schattet ab, rechte Hand schraubt.
    Besonders nervig bei Innovason, als das in der Sonne stand, dacht ich das letzte Mal es sei defekt, da war nix zu lesen und ab ner gewissen Anzahl ins und outs wird das dann schon lästig...

    Aber was solls, früher konnte man bei einem ML-5000 oder einem PM3500 oder wie sie alle hiessen auch keine LED-Statuse (Startussen, Startuten oder so) erkennen, wenn die Sonne draufgebretzelt hat.

    Gruss
    Sascha

  • In Ear - Gehörschädigend?

    • sascha-kohl
    • 22. Juli 2009 um 23:55
    Zitat von "Der M"

    ein kleines theorem aus der Akkustik :
    bei vergleich des Schalldruckpegels am Ohr ist der kopfhörer bis zu 10 db lauter am Ohr als ein gleichlaut emfundener Lautsprecher .
    und das ohne Latenz.
    und deine Hörer klingen ja auch noch gut, wenn du dir da ne Gitarre so reinschraubst ,das die schon fast fühlbar ist (psychoakkustisch),dann ist das schon sehr laut.

    Du kannst ja immermal wieder mit dem gleichen ausgangspegel wie deine stimme mal ne CD über deine Inears anhören .
    natürlich ohne leisermachen, wirst dich wunder wie das schiebt.

    Deswegen wennns imohr pfeift das eiunzige was hilft ,DEUTLICH leiser machen.

    und zum spass noch ne kleine rechnung :
    deine hörer haben ne empfindlichkeut von 117db/mW dein IEM hat ne ausgansleistung von 100mw (praktischerweise bei der gleichen Impedanz wie dein hörer => wenn du dein komplett IE mal voll aufdrehst kommen dann
    am OHR 137 dB an

    rechnet man jetzt zurück : halb aufgedreht und sender nicht im clipping
    kann jetzt bloss schätzen vielleicht hast du dann wenns viel ist 20dB weniger als Vollgas (das ist deutlich weniger )
    dann bleiben am ohr immer noch 117 dB übrig
    da ist dann im übrigen ungefhr so laut wie eure PA im abstand vonn 4m wenn alle roten Lampen and er D12 an sind.

    da einfach mal drüber nachdenken.


    Mfg und leiser machen

    der M

    Alles anzeigen

    Leider völliger Käse !

    1. macht eine Sennheiser EW 300 G2 25mW am Ausgang, keine 100mW, obwohl es solche Systeme durchaus gibt.
    2. müsste man noch eine Kabeldämpfung des Antennenkabels, sowie Luftdämpfung des Signals von der Antenne bis zum Beltpack mit einberechnen. Nicht wenig !

    Ich schreibe bewusst müsste, denn dass da eine Dämpfung vorhanden ist, wissen wir alle.

    Nun zum Versuchsaufbau:

    Ich stecke mir das IEM-Beltpack hinten mittig am Körper an die Hose.
    Nun stelle ich mich in einer Entfernung x mit dem Rücken zur Antenne und höre Musik in Lautstärke Y.
    Nun drehe ich mich um und schaue die Antenne an, mein Körper hat nun eine Dämpfung von ca. 6db.

    Erstaunlicherweise wird die Musik aber nicht leiser, schon gar keine 6db, richtig ??!!

    Damit wäre bewiesen, dass die 100mW oder 25mW mit der Lautstärke des Beltpacks nichts zu tun haben, sondern lediglich die Feldstärke des zu sendenden Signals bestimmen.

    Zudem sei gesagt, dass eine CD mit x dbFS lauter ist als eine Stimme mit x dbFS, da es sich bei gemasterten Stücken heutzutage um lautheitsmaximierte, zutodegemasterte Ungetüme handelt.

    Zitat

    Deswegen wennns imohr pfeift das eiunzige was hilft ,DEUTLICH leiser machen.


    Da haste recht...

    MfG
    Sascha Kohl

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • sascha-kohl
    • 13. Juli 2009 um 23:51
    Zitat von "timotimo"

    Na ja, es sind 37 Inputs, der erste Layer ist mit Inputs und DCAs der weniger oft benötigten Instrumentengruppen (Trompeten, Posaunen, Saxofonen) voll, auf dem zweiten Layer dann die Inputs zu diesen DCA-Gruppen.
    Und dann auf den dritten Layer zu wechseln, um den Aux-Mix-Button zu drücken, und dann wieder auf den ersten Layer zu wechseln, um die Sends der Kanäle einzustellen, dann wieder auf den dritten Layer, um auf den Main-Mix zu wechseln und dann wieder auf den ersten Layer zurück, ist langsamer und umständlicher, als direkt den entsprechenden Softkey zu drücken :D

    Wenn ich den Mix des Kanals drücke muss ich trotzdem auf den dritten Layer wechseln, um die Auxsends einzustellen :( Wenn ich den Kanal mit seinen Auxsends im Display hätte, bräuchte ich nicht so oft zu wechseln. Aber das ist Yamaha-Philosophie, hatten wir ja schon diskutiert :)

    Also ich hab zum Beispiel ganz gerne so ein Mischmasch auf dem Pult.

    Beispielsweise so:
    Linke Bank:
    1. Layer - Drums, Perc
    2. Layer - Bass, Gitarren, Keys und Bläser
    3. Layer - Vocals

    Mittlere Bank wäre dann zum Beispiel
    1. Layer - Monitore 1-8
    2. Layer - Vocals (nochmal)
    3. Layer - FX sends ( Muss ich nicht dauernd ran, arbeite mehr mit den Returns)

    Rechte Bank:
    1. Layer - FX Returns, DCAs
    2. Layer - Master, Matrix etc.
    3. Layer - Vocals (schon wieder)

    So kann ich mir die Vocals überall herholen und weiss trotzdem, dass in der linken Bank im 1 Layer auf dem dritten Fader meine Snare is.
    Ihr versteht worauf ich hinaus will, nehme ich an.

    Löst euch von den festgefahrenen Strukturen und fangt an euch die Oberfläche so zu gestalten, dass ihr damit arbeiten könnt.
    Legt euch das vermehrt auf die Oberfläche was wirklich wichtig ist.
    An den Master muss man selten, also weg damit.
    Wenn ich mir jetzt in allen Bänken den ersten Layer mit Inputs zuknalle, dann bin erstens ständig am suchen wo was liegt, zweitens ständig am umschalten und wieder zurückschalten und wieder hin und her.

    Ich hab bei ner Kapelle die ich betreue 52 Inpts und 31 Outputs.
    Die Inputs hab ich alle in der linken Bank in 3 Layern, die Outputs hab ich auf der mittleren und rechten Bank. (viele Stereo Inears)
    So kann ich immer auf den richtigen Output zugreifen, weil er einfach daliegt, wechsle dann in der linken Bank in den entsprechden Layer und ab geht die Post.

    Das ist für meine Arbeitsweise einfach, schnell und unkompliziert, für jemand anderen mag das vielleicht nicht sonderlich logisch sein.
    Es ist auch nicht verboten die Ouputs nach links zu legen ;)

    Also nochmal, baut euch das Pult so wie es für euch sinn macht. Meistens macht es eben keinen Sinn alle Inputs auf einer Eben liegen zu haben.
    Es musste nämlich noch nie jemand auf alle Inputs gleichzeitig zugreifen...

    Übrigens zu deinem Problem noch ein kleiner Kniff:

    Zitat von "timotimo"

    Und dann auf den dritten Layer zu wechseln, um den Aux-Mix-Button zu drücken, und dann wieder auf den ersten Layer zu wechseln, um die Sends der Kanäle einzustellen, dann wieder auf den dritten Layer, um auf den Main-Mix zu wechseln und dann wieder auf den ersten Layer zurück, ist langsamer und umständlicher, als direkt den entsprechenden Softkey zu drücken :D

    In den unteren Layer schalten, Mix auswählen wieder zurück Sends einstellen, dann irgendwo zweimal Mix drücken... ;)
    Das erspart dir das zweite Mal hin und herschalten.

    Du gehst dann quasi in einem Input in den Mix und wieder raus, damit bist du im "Main-Mix"

    Gruss
    Kohlege

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • sascha-kohl
    • 7. Juli 2009 um 12:06

    Ach Wora, ich glaub wir müssen echt mal ein Bierchen zusammen trinken...;-)

  • Shure Beta 87 A - warum sieht man es hierzulande nicht oft?

    • sascha-kohl
    • 1. Juli 2009 um 09:21

    Kann mich Lamia nur anschliessen, finde Beta 58, Beta87 und KSM9 zum davonlaufen.

    Dann lieber SM58 ;)

    Beta58 und noch schlimmer bei Beta87 finde ich die "Lautheitsanhebung" wie ich es immer nenne.
    schneidet wie Butter durch den Mix, aber wehe es wird laut...und ganz schlimm bei schwarzen Sängern oder Sängerinnen. Da ziehts einem die Kopfhaut ab.
    Und KSM9 ist einfach nicht zum reinsingen entwickelt, hab ich das Gefühl.

    Und dann hab ich dieses ewige rumgekurble mit 315Hz und 3,15kHz echt satt.

    Man kriegt einfach für das Geld auch gescheite Mikros.

    Anstatt Beta58 kann ich jedem nur empfehlen mal das 935 von Sennheiser auszuprobieren.
    Anstatt Beta87 kann ich AE5400 von Audio Technica oder VX-5 von Audix nur empfehlen.

    Und jetzt kommt mir bitte nicht mit der Ausrede dass die ja teurer sind.
    Wenn ihr ein gescheites Mikro wollt, dann siehe oben.

    Wollt ihr Geld sparen, dann kauft euch SM58, bei Tina Turner gehts ja auch ;)

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • sascha-kohl
    • 29. Juni 2009 um 19:13

    Wie ich schon im Fred iLive: digitale Trim-Funktion geschrieben habe, gibt es im 1.5er Update unter vielem anderem, das man eben dort auch nachlesen kann folgende total tolle Neuerung:


    Preamp sharing Trim option

    The PREAMP screen adds
    a new Trim control with +/-24dB range. You now have the option
    to choose to present either the preamp controls (Gain, Pad, 48V,
    Polarity) or trim controls (Trim, Polarity) on the Surface PREAMP
    section.
    This lets both FOH and Monitor engineers work with their own
    independent trim controls once the Gain has been set. Of course
    the engineer who owns the preamp can go to the PREAMP
    screen to adjust the gain when needed.
    All channels may be globally set to present either the Preamp or
    Trim controls from the MIXRACK SETUP / Mixer Pref screen.
    Once set, individual channels may be changed from within their
    PREAMP screen.
    These settings are stored in Show memories. The
    Copy/Paste/Reset functions can affect the Preamp, Trim or both
    depending on which SEL keys are used.

  • iLive: digitale Trim-Funktion

    • sascha-kohl
    • 24. Juni 2009 um 18:15

    Hallo, hier mal einige Infos zu der Wunderfirmware 1.5:

    Firmware Version 1.5 - New Features

    Preamp sharing Trim option

    The PREAMP screen adds
    a new Trim control with +/-24dB range. You now have the option
    to choose to present either the preamp controls (Gain, Pad, 48V,
    Polarity) or trim controls (Trim, Polarity) on the Surface PREAMP
    section.
    This lets both FOH and Monitor engineers work with their own
    independent trim controls once the Gain has been set. Of course
    the engineer who owns the preamp can go to the PREAMP
    screen to adjust the gain when needed.
    All channels may be globally set to present either the Preamp or
    Trim controls from the MIXRACK SETUP / Mixer Pref screen.
    Once set, individual channels may be changed from within their
    PREAMP screen.
    These settings are stored in Show memories. The
    Copy/Paste/Reset functions can affect the Preamp, Trim or both
    depending on which SEL keys are used.

    Dynamic FX shaping

    A new DFX (Dynamik FX) button is
    added to all FX. This provides two modes of operation - a Gate
    function to dynamically reduce the FX level for quieter signals, or
    a Duck function to dynamically reduce the FX level for louder
    signals. Examples are dynamic reverbs and delays.

    Tap Tempo on Soft Keys

    Added to the assignment
    options for Soft Keys. Multiple tap keys may be assigned as
    these are linked to specific FX units. Choose whether to display
    the tempo on the associated Soft Key LED.

    RAB2 Option card support

    This firmware supports the
    new RAB2 module which replaces the existing Remote Audio
    module adding slots to allow the fitting of up to two of the new
    digital audio card options. Existing system may be upgraded
    with the new RAB2 module. Card options supported:
    M-ES-V1 EtherSound using early version AVD card
    M-ES-V2 EtherSound using newer AVDM card
    M-ACE Dual port ACE (audio and control over a single cable)
    M-MMO 24 ch ADAT, 16 ch Aviom, 2x 8 ch iDR ports
    M-MADI 64 channel dual port MADI

    iLive Firmware V1.5

    Scene re-ordering

    Lets you re-arrange the 250 Scenes by
    moving, copying, deleting them or clearing their contents. Work
    with single or multiple selections.

    Scene contents list updates

    The ‘Input Channel Mixer’
    item has been further divided into Mutes, Faders, Sends and
    DCA assignment items to allow greater flexibility using partial
    Scenes. Together with the Scene re-ordering function this is a
    powerful addition for theatre productions using multiple scene
    recalls.
    Improvements have also been made to the Scene contents list
    order and item naming.


    More Alt View functions

    You can now choose the
    primary, shifted and Alt View functions of the strip rotary
    encoders, for example to present the channel gains on the
    rotaries.

    Options include:
    PAN Stereo mixes
    BLEND LCRplus main mix LR to C pan
    SUB Main mix with separate sub bass feed
    GAIN/TRIM Follows preamp Surface mode
    DIRECT OUT Channel direct output trim
    These preferences are set from the SURFACE SETUP / Alt View
    Rotary screen.

    Dual inserts on FX

    FX can be inserted on mono or stereo
    channels, and now on two mono channels using the new Dual
    Mono function. For example you can insert a stereo chorus
    across two ganged mono channels.

    Mute Group mode

    Selected DCA groups may be assigned
    as Mute Groups by locking their faders to 0dB. This is set in the
    DCA ROUTING screen.

    RTA peak frequency band display

    The RTA meter
    display both in the screen and on the GEQ on Faders meters
    now displays the dominant frequency band. This is very useful
    while ringing out monitors on a quiet stage, and a great tool for
    learning to identify frequencies.

    Name reset to channel number

    A button is now provided on the PREAMP screen to reset the current name to the
    associated DSP channel number. Name reset is also provided in
    the NAME&COLOUR screen Block select mode.

    PFL Trim

    The AFL Trim function in the PAFL screen has been
    changed to PFL Trim providing up to 12dB attenuation for hot
    PFL signals. This does not affect the PAFL metering.

    Editor Version 1.5 - New Features

    This version adds control which now lets you configure, operate
    and maintain the MixRack without the need for a Surface.

    Editor – Firmware update added

    A MixRack can now have its firmware updated using Editor.
    This makes it possible to
    maintain the firmware of a system without a Surface. Available
    under the Edit menu. Firmware update via Editor is only
    possible from version 1.50 onwards.

    Editor – Custom User Strip frame

    A window can be
    assigned with any number and combination of channel, mix, FX
    and DCA strips. Any number of layers may be created. This lets
    you design your own strip layout for Editor independent of the
    layout of a connected Surface.

    Editor – Global mix assign and pre/post setting All
    assignments may be globally turned on or off, and all sources
    may be globally set pre or post-fader using the right mouse
    menu over the mix master strip.

    Editor – Aux send source

    The right hand mouse menu
    over an Aux master lets you select the global channel source for
    that mix.

    Editor – Access Scene Safes

    A button has been added
    to the bottom of each strip to make channels safe from Scene
    recall. These buttons can be hidden while mixing live if preferred
    using the Options / Channel Options menu.

    Editor – Mute Group mode

    A button has been added to
    the bottom of each DCA strip to convert it to a mute group by
    fixing its fader at 0dB. These buttons can be hidden while mixing
    live if preferred using the Options / Channel Options menu.

    Editor – Persistent selection of PEQ graph view

    If PEQ is set using the left hand toolbar then the channel SEL
    window opens with the Graph view when a channel is selected if
    that was the last PEQ view active.

    Editor – Other features and updates

    Several other features have been added including a PAFL page, TALKBACK,
    MIDI control, Scene confirmation option and Event Log store to
    USB.
    Known bugs have been fixed including those associated with the
    drag-and-drop assignment of Surface strips.

    Gruss
    Sascha Kohl

  • Funkstrecke mit Schoeps-Mikrofonkapseln: Erfahrungen?

    • sascha-kohl
    • 7. Juni 2009 um 13:09

    Weiss ich, Alex ist das Funkmastermind, aber ich habe seine Nummer net ;)
    Deswegen hätt ich einfach bei Markus angerufen, der hilft immer gerne...

  • Presonus Digimax FS

    • sascha-kohl
    • 14. Mai 2009 um 18:35

    Hatte zwei von den Dingern im Studio, hatte keine Probleme mit Rauschen oder sonstirgendwas...

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • sascha-kohl
    • 13. Mai 2009 um 11:38

    Das ist so noch nicht ganz richtig.

    In der iDR10 sitzt die sogenannte iDR Remote Audio Karte in Slot L.
    Diese beherbergt die beiden Ethersoundschnittstellen ESA und ESB.

    Diese sind derzeit noch nicht austauschbar.
    A&H arbeitet allerdings bereits daran, Dockings für die Einschubkarten von ES, ACE etc. aus der T-Serie in die Remote Audio Karte zu integrieren, so dass man eben wählen kann ob man sich da ES, ACE oder vielleicht ACE und MADI etc. reinsetzen will.

    Gruss
    Sascha

  • Funkstrecke mit Schoeps-Mikrofonkapseln: Erfahrungen?

    • sascha-kohl
    • 29. April 2009 um 17:06

    Richtig, die Wisycom-Teile werden von AudioTechnica vertrieben.
    Also Wora, einfach mal bei Markus durchklingeln, der wird dir sicher behilflich sein.

    Und sag Grüsse, wie immer :)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • sascha-kohl
    • 26. April 2009 um 22:03

    Hallo,

    also ich besitze zwar keine T, aber auf der Messe liefen die Teile ja vier Tage stressfrei, trotz Quälereien...
    Da auf der T ja dieselbe Software läuft wie auf der grossen iLive kann ich mir Softwareprobleme nur schwer vorstellen.
    Immerhin ist die Software ja schon gut 2 Jahre alt...

    Gruss
    Sascha

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • sascha-kohl
    • 6. April 2009 um 19:57
    Zitat von "rockline"

    Aha - da sind ja fast alle Fragen beantwortet.

    Man kann also nicht mit einer idr48 Stagebox und einem T112 FoH machen, und eine billigere T80 Bedieneinheit als Monitorplatz startklar machen!? Geht das denn kompromisslos mit 2 T112, dh. überträgt das System dann getrennte PFL?

    Wenn man mit einem Siderack für 2 Wege PA und 4 -6 Wege Monitor von FoH hantieren möchte, geht das nun mit separaten Equalizern, und kann trotzdem via CAT5 zur Bühne?
    Wenn das T112/T80 nur eine reine Remote ist, kann man das ja vergessen. Doch wieder Kupferreturn legen :x
    Und was ist mit Zuspielern oder Recordings am FoH - kann man das alles abhaken?

    Wie stell ich mir denn einen Bühnenmonitorplatz vor? Stagebox steht..... sagen wir mal 8 Meter vom Monitoroperator weg, dann muss ich alle dafür in Frage kommenden analogen Outs an der Stagebox zurück zum Monitorplatz verlegen, um die Inputs für anständige EQs zu erlangen?? Oder gibt es da eine gescheite Karte zum einbauen in das Bedienteil. So wie ich jetzt die Bilder gesehen habe, gibt es tatsächlich nicht eine XLR Buchse an dem Teil.

    Irgendwie ist das alles noch ein wenig komisch. Warum nicht so:
    48 Mic Preamps mit fernsteuerbarem Gain und AD Wandlung an der Bühne, Digitalsignale ab zum Pult, dort vollständige Bearbeitung, und Digital wieder zurück zur Bühne? Das Pult sollte natürlich auch entsprechende Hilfseingänge (zb. 12 XLR In und Out) haben!
    Ist das so schwer?

    Also ich verstehe nicht so Recht was du vorhast, ist ja aber auch egal.

    Mir scheint, dass du das Pult und das System das dahinter steckt nicht wirklich verstanden hast.
    Daher rate ich dir dich mal damit zu beschäftigen...

    Hier noch ein paar Hinweise:

    - Jeder Output in diesem Pult hat automatisch einen 4-Band Vollparametrischen EQ, sowie einen 31-Band GrafikEQ.
    Diese EQs sind durchweg hochwertig, warum also analoge EQs inserten ?
    - Die analogen sowie digitalen Ins und Outs am Pult können frei konfiguriert werden, auch als Inserts und FX Sends und Returns. Freilich kann man da auch einen CD-Player oder iPod anschliessen.

    Zudem ist das Pult äussert durchdacht und extrem flexibel im Rahmen der technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten. Wer mehr will oder was anderes, der muss eben auch was anderes kaufen und höchstwahrscheinlich mehr Geld in die Hand nehmen.

    Zu den von Hoernix angesprochenen "Abstürzen":

    Schön, dass dir mein "Vortrag" gefallen hat.

    Es handelte sich hierbei um einen Adressenkonflikt innerhalb des Netzwerks.
    Es waren 6 Pulte, sowie ein Tablet PC im Netzwerk.
    Das ganze lief 1 kompletten Tag störungsfrei, trotz Adressenkonflikt, ansich schonmal merkwürdig.
    Am zweiten Messetag kam es dann genau dreimal zum besagten "Absturz".
    Man muss ja erstmal drauf kommen, dass es sich um einen Netzwerkfehler handelt, wenn das schonmal einen ganzen Tag lief. Nachdem die Adressen in einem der betroffenen Pulte geändert wurden lief der Spass dann bis Messeende einwandfrei. Es lag also am Menschen, nicht an der Technik...

    Zu den Lieferzeiten:

    A&H gibt Vollgas, sie kommen leider mit der Produktions nicht nach, soweit ich mitgekriegt habe, haben sie jetzt angefangen Nachtschichten einzuschieben. Also, je eher man bestellt, desto eher gibts ein Pult, es dauert so lange wies dauert...

    Zu den FXen:

    Es gibt 8 FX Slots, in die man jeweils die üblichen verdächtigen wie Reverb, Delay, Chorus etc. reinladen kann.
    Auf die Nachfrage nach einem Gated Reverb, kam A&H im letzten Softwareupdate nach.
    Auch ein Subharminc Synthesizer ist hier zu finden.
    Es gibt Emulationen von Lexicon 480 und EMT250. Ob die tatsächlich so klingen wie die Originale lässt sich nur in einem Vergleichstest herausfinden. Ich jedenfalls besitze einen Lex300L und habe den noch nie vermisst...

    Zudem sei gesagt, dass ich kein Geld dafür kriege, wenn ich sage, dass das Pult toll ist, wäre es das nicht, würde ich selbst nicht benutzen, doch genau das tue ich...mit Begeisterung.

    Gruss
    Sascha

  • WLAN im Livebetrieb: wie zuverlässig?

    • sascha-kohl
    • 26. Februar 2009 um 17:17

    Bei mir lief bisher immer alles stressfrei.

    Vielleicht kann ja Tonzwerg noch was dazu erzählen, bei ihm läuft die Software für die Controller über WLAN, hab ich so zumindest gesehen...

  • neuer iLive-Editor 1.41

    • sascha-kohl
    • 26. Februar 2009 um 16:40

    War mir schon klar, allerdings kannst du dir dann den zweiten Rechner sparen...

  • neuer iLive-Editor 1.41

    • sascha-kohl
    • 26. Februar 2009 um 11:47

    Zum Thema Hintergrundmusik über WLAN...

    Es gibt am Apple Airport Express den tollen "Airtunes" Miniklinkenausgang, das heisst, das Teil macht WLAN, ganz normal und über iTunes kann man eben über WLAN Musik auf diesem Miniklinkenausgang abspielen.

    Also das Teil ans Rack gesteckt, einmal Lan einmal Audio, fertig ist die WLAN-Multicorelösung...

    Hab ich am M7 schon so gemacht, funktioniert prima.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

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