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  2. klaus_s

Beiträge von klaus_s

  • Protect

    • klaus_s
    • 14. April 2006 um 00:12
    Zitat von "DirkB"

    Zur Schaltung: Es sollte auf jeden Fall noch eine Strombegrenzung für die Endstufentransis rein.

    ... oder gleich eine halbwegs ordentliche SOA-Überwachung.

    Grüsse und gut Löt,
    Klaus

  • Spannungsversorgung für aktive Filter?

    • klaus_s
    • 13. April 2006 um 23:55

    ... evtl. braucht man bei Manuelas Vorschlag noch eine kleine Vorlast am Schaltregler für die 12V (also von Masse nach -12V), damit die Masse nicht nur Strom liefern kann (von Masse nach -12V), sondern auch Strom aufnehmen kann (von +12V nach Masse), also der Regler sicher im Arbeitsbereich betrieben wird...

  • endstufen selber bauen

    • klaus_s
    • 29. März 2006 um 13:32

    ... und wenn man dann stehen kann: 400 Watter mit Apex PA05 o.ä. (ein recht teuerer Spass, aber m.E.n. die besten Power-OpAmps weit und breit, für PA eigentlich viel zu gut). Für alle Chip-Ampdesigner und auch sonst sind die Applikation Notes von Apex sehr hilfreich (apexmicrotech.com). Mit Chip-Amps kann man ja auch einfach sehr spezielle Sachen machen wie einstellbaren Innenwiderstand (positiv wie negativ) und so'ne Spässchen.

    Vom Lern- und Erfolgserlebnis ist Selbstbau schon schön, aber rentabel ist es nicht, ausser man hat jede Menge Schlachterware rumliegen.

    Die Kritereien ala TBF sind natürlich hart, ich denke aber man kann bei ner festinstalllierten Club- oder Disco-PA ja auf Details wie Gewicht, Verleihertaugliche mech. Robustheit und Wirkungsgrad verzichten. Also ganz klassischer und einfacher Aufbau, speziell des Netzteils.

    Man sollte sich allerdings davor hüten zu denken dass Chip-Amps einem das Design so extrem vereinfachen würden, denn die Chip-Amps leben genauso bzw. erst recht von einem sauber designten Umfeld, also Versorgung und Aufbau nach allen Regeln der Kunst. Man hat halt schonmal einen werksstabilen Amp-Kern der sich u.U. halbwegs selber schützen kann als Basis, das war es aber auch schon. Das Gemüse und Gehäuse macht trotzdem noch genug Arbeit...

  • Neuer Trend "Endstufen-Pimping"

    • klaus_s
    • 28. März 2006 um 18:50

    An die Yamaha P4500 das Frontpanel der P1600 schrauben und auch deren Manual als dafür gültig betrachten... dann stimmen wenigstens endlich die Leistungsangaben für überlebensfähigen Dauerbetrieb ;)

    Railsticking: Wenn die Endstufe mehr Spitzen-Spannung abgeben soll als die Versorgungsrails hoch sind, was aber nicht geht, also daran kleben bleiben. Ohne Pre/Soft-Clipper meistens eine sofortige Hochtönerhinrichtung...

  • Hilfe! aa Craaft EL12/2 Top: Frequenzweiche (Wert eines Rs)

    • klaus_s
    • 27. März 2006 um 20:40

    Hallo,
    habe jetzt die notwendige Info über den Service von craaft.de bekommen... und ich Schussel hatte leider ursprunglich eine falsche Mailadr. angegeben, deshalb zunächst "keine Reaktion".... peinlich, Schuld eigene :oops:

    Der Service von craaft hat sehr prompt reagiert, ein Lob an dieser Stelle!

    Hier noch die Bilder des Opfers (der 6R8 selber fehlt, war ja komplett zerbröselt und ist leider schon in der Tonne...)

    Grüße, Klaus S

  • Hilfe! aa Craaft EL12/2 Top: Frequenzweiche (Wert eines Rs)

    • klaus_s
    • 27. März 2006 um 14:46

    [edit] Plan jetzt nicht mehr relevant...

  • Hilfe! aa Craaft EL12/2 Top: Frequenzweiche (Wert eines Rs)

    • klaus_s
    • 27. März 2006 um 14:07

    Habe grad leider keine DigiCam zur Hand... aber das Epoxy ist verschmort und aufgeblättert, und der Kupferbelag auch... keine Wunder bei den mindestens 200°C die es dort gehabt haben muss (Zum Glück war es keine Pertinax-Platine, und die Bedämpfung aus Polyfill, die es auch gut angeschmort hat ;-). Nur der betroffene R ist durch, alles andere ist noch OK und hat keinerlei optischen wie elektrischen Belastungsspuren (kenne sowas nur zu gut, als u.a. ATE- und Schaltnetzteilentwickler). Nebenbei, die Rs sind 5%er, wären also schon angemessen leistungsverteilt im Überlastfall, bei Parallelschaltung.

    Ist ja alles flickbar, kein Problem... ich brauche wie gesagt nur den Wert dieses vermaledeiten Widerstands zu wissen (und dann kommen auch zwei 20-Watter rein).

    Schaltplan habe ich, kann ich dir schicken -- muss ich noch irgendwo scannen -- (die Luftspulen muss ich allerdings ausmessen, weil ohne Beschriftung)... aber das hülfe uns doch auch nicht viel weiter...

    Danke für eure Antworten, in jedem Fall... vielleicht melden sich die Herren bei Craaft auch noch auf eine eMail-Anfrage...

    Werde auf jeden Fall Bilder machen und hier posten, als "abschreckendes Beispiel".

    Grüße, Klaus

  • Hilfe! aa Craaft EL12/2 Top: Frequenzweiche (Wert eines Rs)

    • klaus_s
    • 27. März 2006 um 13:18

    Paul, leider ist es nicht so einfach (die beiden 3R3 für den TT liegen zwar in der Tat parallel), denn dann wären ja auch beide 22R abgeraucht. Genau wie schrecki das schon erkannt hat. Leider sind diese R's in beiden Weichen durch...

    Habe die Weichen ja vor mir liegen (und damit auch die Schaltung, als Elektroniker)... der fragliche R liegt in einem Serien-RLC-Glied (zur Korrektur eines Treiber-Peaks) nach Masse, vom Ausgang des CLC-Filters. Am dem Ausgang hängt auch der 22R, der aber noch mit einem Kaltleiter (~1R) überbrückt ist, und dann gehts zum HT, also eine 18dB/oct-Weiche für den HT.

    Trotzdem Danke.

  • Hilfe! aa Craaft EL12/2 Top: Frequenzweiche (Wert eines Rs)

    • klaus_s
    • 27. März 2006 um 07:38

    Hallo,

    ein DJ (ggrrr) hat neulich die Club-PA dauerhaft auf "dauerrot" laufen lassen, die Hochtöner haben dank der Sofitten-Lampe überlebt...

    ... aber die Weichen nicht:
    Der Parallel-Widerstand am HT wurde komplett verbrannt (immerhin ein 20W-Typ), sogar die Verkabelung hat sich selbstständig abgelötet.
    Leider ist auch die Beschriftung auf dem R mitverbrannt und dieser ausserdem gesprengt/zerbrochen, sodass ich den Wert nicht mehr rekonstruieren kann. Es ist der Widerstand direkt neben dem Hochtöner-Anschlusskabel.

    Hat jemand die Schaltung der Weiche auf Tasche und kann sie mir geben? Oder mag ein EL12/2 Besitzer schnell mal den 12" rausnehmen, mit der Taschenlampe auf die Weiche leuchten und mir den Wert durchgeben?

    Es reicht, wenn mir jemand den Wert dieses Rs der Weiche nennen kann, denn drei von den vieren insgesamt sind noch mit intakter Beschriftung: 3R3, 3R3, 22R. Aber der vierte eben fehlt mir, der neben dem 22R...

    Vielen Dank im voraus,
    Klaus S

  • Frequenzgang von Amplitude und Phase, als EIN 3D-Objekt

    • klaus_s
    • 11. März 2006 um 22:44

    Hallo,
    Danke für eure Rückmeldungen.

    Ich denke mal, diese Form von Visualierungen wird in der Zukunft immer mehr Bedeutung erlangen, sei es zunächst per 3D-Darstellung auf dem Schirm (wo man ja mittels geeigneter Cursor eigentlich genauso gut ablesen kann wie im 2D-Fall). Irgendwann wird es die Hologrammtechnik dem Anwender wie dem Student erlauben, "dat Ding" wirklich in 3D vor sich zu haben... und den Zusammenhang zu erkennen.

    Wie auch FF vorschlägt, sollte man für die ganzen "Schulbuch"- Übertragungsfunktionen diese Graphen oder auch echte Modelle machen (genau, der Modellbautrieb der Architekten ist gefragt) und für die Anschauung benutzen.

    Ich finde, Fotos davon bzw. diese 3D-Visualisierungen gehören heute in jedes Lehrbuch, und evtl. auch auf die Schreibtische mancher LS-Entwickler (es gibt ja immer noch Spezies, die Basssysteme mit Tschebyscheff 6.Ordnung als gelungen ansehen...)

    Diese 3D-Darstellung des Impulses, die "Heiser Corkscrew", mit seinen 3 Projektionen hat mir jetzt übrigens auch gleich wieder ein deutliches Stück mehr Anschauung dafür verschafft. Impuls und Doublet waren klar, aber den *direkten* Zusammenhang zum Nyquist-Diagramm hatte ich noch nicht so verarbeitet.

    Bei meiner Vorstellung des 3D-Frequenzganges sind die Projektionen leider nicht ganz so einfach, dass man bloß aus der richtigen Richtung auf das Objekt schauen muss. Aber sind trotzdem sehr anschaulich, denke ich, wenn man das Objekt in echt oder im Geiste vor sich hat.

    Beide 3D-Objekte sind ja inhaltlich äquivalent (wenn man eine Totzeit aussder acht lässt), wo bei mir die Frequenzdarstellung für meine Zwecke mehr Informationen bietet. Eine Totzeit äussert im 3D-F.gang als konstante (weil phasenlineare) zusätzliche Verdrehung der Linie, damit sieht man auch schnell, dass ein System mit Totzeit nicht minimalphasig sein kann, schon ein pures Delay nicht.

    Noch eine anschauliche Vorstellung: Eine Verkettetung von zwei Übertragungsfunktionen ist leicht erfassbar: die Amplituden multiplizieren sich, die Phasen addieren sich. Auch hier wird irgendwie intuitiv erkennbar, dass sich jedes nicht-minimalphasige System aus einem minimalphasigen und einem (evtl. sehr komplexen) Allpass bzw einer Totzeit zusammensetzen lässt.

    Oder die Anschauung der verscheidenen Übertragungsbereiche bei LS-Mehrwegsystem: nur wenn sich die jeweiligen Linien der Einzelsysteme (incl. Totzeit) direkt, ohne Lücke, aneinander setzen lassen, wird es was werden mit der korrekten "glatten" Addition der Pegel und Phasen.

    Wenn Ansch es schafft, mit Matlab das mal zu visualisieren, wäre das sehr schön. Habe grade festgestellt, das mein Maple von anno Tobak nicht mehr läuft. und mir Octave gezogen, da muss ich mich noch reinpfriemeln. Evtl. geht für einfache Fälle ja schon was mit Excel, also z.B. diese Ortskurven-ähnliche Projektion müsste direkt zu machen sein.
    Apropos, wie soll man den diese "Ortskurve" nun wirklich nennen? -- denn eine Ortskurve im E-Technik-Sinne ist es ja überhaupt nicht, eher schon so eine Art Zeigerdarstellung (über deren Diagramm für den Allpass 1.ter Ord. bin ja auch ursprünglich auf das ganze Thema gekommen).

    Bin jetzt echt gespannt, ob wir hier jetzt noch Grafiken zu sehen kriegen...

    Offtopic: Bin echt ein Freund von diesen 3D-Vorstellungen... z.B. auch die Ausgangskennlinen einer Röhre oder eines Transistors geht damit sehr anschaulich und praktisch: Wenn ich den Arbeitspunkt mit den geringsten Verzerrungen mit nicht-ohmscher Last suche, muss ich nur das Stück Kennlinienfläche suchen, welches in jede Richtung die geringste Krümmung hat, und den Kleinsignal-AP dahinlegen, wo sich sowohl Stärke und Richtung der Krümmung am wenigsten ändern. Dann hat die "Lastellipse" auf der Fläche die besten Bedingunen, so dass der Output (wieder bloß eine Projektion) lange linear bleibt.

    Grüsse, Klaus

  • LF-Testsignale(Bursts), z.B. für Raummoden- & LS-Messung

    • klaus_s
    • 10. März 2006 um 02:47

    Hallo,

    Habe mir schon vor längerer Zeit Testsignale für tiefrequente "Spässchen" aller Art gemacht, wollte ich hiermit an Leute übergeben die auch was Sinnvolles damit anfangen können (die Top-Notch Beschaller-Profis mögen ob des ihnen zur Verfügung stehenden Equipments darüber lächeln, aber kleinere Anwender und Entwickler freuen sich bestimmt, hoffe ich doch).

    Es handelt sich um Sinus-Burstfolgen (Flanken der Einzelbursts mit Cosinus-Hüllkurve) mit einer speziellen Struktur, die sich gut eignet um per Ohr oder Messschrieb das LF-Verhalten von Anlagen (HiFi, Regieraum, PA) zu beurteilen. Das Ganze sehr praxisgerecht als CD, mit einem Rauschsignal zum Pegeln, einem Sweep zur groben Problemlokalisation und 97 Burstsequenzen in Vierteltonstaffelung von 27.5Hz bis 440Hz für die Untersuchung auf bestimmten Frequenzen im Detail.

    Das Ganze gibt es als CD-"Bausatz", d.h. Generatorprogrämmchen die die Signale erzeugen plus ein bischen Doku, selber braucht man nur noch ein Rauschsignal, dann CD brennen und fleissiges Pappenkillen wenn man nicht vorsichtig ist...

    Eigene Experimente sind erwünscht und möglich, da ich die Sourcen auch beilege (aber nicht über den Programmierstil maulen bitte, ist eigentlich als pure "Wegwerfsaftware" geschreiben, z.B. parametriert wird per Werteänderung im Sourcecode und Neukompilieren, geht ja schnell).

    LF-Testsignale

    Grüsse und gutes wummern,
    Klaus S

  • Frequenzgang von Amplitude und Phase, als EIN 3D-Objekt

    • klaus_s
    • 10. März 2006 um 01:49

    Äh Tomy, es geht mir dabei ja nicht um Werte (die lassen sich in 2D besser ablesen, klar), sondern um eine verständliche, leicht erfassbare Darstellung des Zusammenhangs. Sprich, hätte mir damals der E-Technik-Prof. das anhand eines 3D-Modell (z.B. aus Plexiglas) erklärt, hätte ich viel schneller erfasst "wat Phase is" :D

  • Frequenzgang von Amplitude und Phase, als EIN 3D-Objekt

    • klaus_s
    • 9. März 2006 um 21:31

    Frequenzgang von Amplitude und Phase, als EIN 3D-Objekt.

    Ich habe schon öfter bemerkt, dass vielen Studenten aber auch Ingenieuren und sogar Professoren der Zusammenhang zwischen diesen zwei Teil-Darstellungsformen der selben Materie (der komplexen Übertragungsfunktion) nicht so wirklich anschaulich klar ist. Als Verteter der zweiten Gruppe habe ich auch über zehn Jahre gebraucht, bis ich das *wirklich* zu 100% anschaulich begriffen hatte, mittels folgender eigentlich ganz einfachen Vorstellung:

    Basis ist die Darstellung des Amplitudenfrequenzgangs, in der typischen doppeltlogarithmischen Darstellung. Die Frequenzachse wird jetzt jedoch als Achse im 3D aufgefasst, der Betrag als Radius und die Phase als Winkel, also ein System von Zylinderkoordinaten f, r, phi. Damit hat man den kompletten Frequenzganz (mit Amplitude und Phase) als ein Objekt -- eine Folge von (Mess-)Punkten mit f, r, phi --, das IMHO viel anschaulicher ist als die Aufsplitting in zwei 2D-Graphen, und man kann einiges über die Übertragungsfunktion sehr anschaulich daraus ablesen.

    Enfache Beispiele:
    Allpass erster Ordnung (einfacher RC-Phasenschieber):
    Die Linie im 3D des Frequenzgangs bewegt sich komplett auf einer Zylinderfläche (r=const.) aber die Phase dreht sie (asymptotisch) von 0° auf -180°, d.h. die Linie dreht sich im Verlauf steigender f um eine halbe Drehung nach hinten weg, bei w=1/RC gerade eine Viertel Drehung.

    Tiefpass erster Ordnung (RC):
    Mit steigender Frequenz zunächst wieder (asymptotisch) mit r=const und phi=0. Dann kommt eine Drehung bis -90°, derweil die Linie sich oberhalb f_g einer Kegelfläche mit -6dB/oct annähert.

    Quasi-Butterworth-Hochpass 6.ter Ordnung (also ne typische aktiv-BR):
    Neeeiiiin, den beschreibe ich jetzt nicht in Worten... aber man kann sich leicht vorstellen, was die Drehung der Linie für Tänzchen aufführt, obwohl doch der Amplitudenfrequenzgang so "schön aussieht". Die Linie macht mit wachsendem f anderthalb volle Umdrehungen! (bei HP und TP scheint die Anzahl der Vierteldrehungen die System-Ordnung zu sein, bei BP/BS die Anzahl der halben Drehungen, die zwischen 0 und unendlich erfolgt)

    Was das mit dem Impulsverhalten machen wird, erkennt man da viel intuitiver als bloß mit einem Phasengang allein. Die Gruppenlaufzeit sieht man sogar in einer 1:1 Entsprechung extrem anschaulich, sie wird nämlich anschaulich repräsentiert durch die Länge des Linienstücks pro delta_f -- also in einem Bereich wo Phase die Linie schon für wenig delta_f schnell wegdreht wird das zu durchlaufende Linienstück ganz schnell sehr lang (quasi eine grafische Differentiation). Genaugenommen nicht der Verlauf der Linie direkt, sondern deren Projektion auf einen Zylinder (denn die Amplitude spielt ja keine Rolle)

    Und die Projektion entlang der Frequenzachse gibt nebenbei so was ähnliches wie eine Art "Ortskurve", also ein 2D-Diagramm, in dem man direkt sieht welche Bereiche von Amplitude und Phase von der ÜF durchlaufen werden, also die Kopplung von Amplitude und Phase insgesamt.

    Für mich ist diese Anschauung im 3-dimensionalen Raum immer eine enorme Hilfe wenn ich es mit Übertragungsfunktionen zu tun haben oder diese jemand erklären soll, z.B. beim Entwurf elektronischer Filter oder auch bei Nachdenken über diverse Konstruktionswege für LS, speziell Subs.

    Interessant wäre jetzt z.B. wo und wie man z.B. Minimalphasigkeit darin sofort sehen könnte... ich sage mal, wenn die Gesamtlänge der durchlaufenden Linie auf einer Zylinderfläche (also, wie oben, nicht direkt auf der vorgegebenen Rotationsfläche, d.h. dem Soll-Amplitudengang) am kürzesten wird, eben minimal?
    Dann wäre dieser Sachverhalt ja auch sehr schön anschaulich vorstellbar...

    Das das jetzt alles genauso mit Messtechnik wie mit LS-Bau zusammenhängt, war ich nicht sicher in welches Brett das soll... (also schiebe der Admin/Mod nach Bedarf).

    Grüsse, Klaus S

  • DC-versorgung für Tretminen

    • klaus_s
    • 7. März 2006 um 23:26

    Hab mal für jemand (ein Ultra-High-Gain-Fritze) sowas gebaut:

    9V-Adapter auf Lemo-Buchse im Batteriefach, 100uF/LoESR-PufferC. Potentialfreies Netzteil. Trafo waren ein Avel-Lindberg-Printringkern mit extrem wenig kapazitiver Netzkopplung (ansonsten brummts gern), danach StiNo-Schaltung: Brücke, C, 7809, C. Dann je ein 1R0 in Masse und Plus PRO Kabel zur jeweiligen Tretmine (damit die Signal-Massen per Klinkenstecker sauber bleiben).

    War die einzige Variante mit der es nicht gebrummt hat (bis auf die Pickups ;-)). Kunde war zufrieden, ich auch.

    Grüsse, Klaus S

  • Netzteil Elko-Kapazität erhöhen??

    • klaus_s
    • 7. März 2006 um 21:52

    Hallo Peter,
    je nach Trafo und Diodenbrücke kann man sich mit neuen, besseren und grösseren Elkos auch ein ganz fieses Klingeln einhandeln --> Series-L der Elkos+Verdrahtung mit Parallel-C des Trafos, getriggert über die Dioden (Schalter).
    Die Peak-Überlastung von Brücke und Trafo um den Faktor 2 (bei doppelter Kapazität) wäre mir persönlich zu gefährlich --> grössere Brücke und/oder besser Kühlen.

    Eine Möglichkeit: 2 induktive Drahtwiderstände in Serie mit dem Trafo vor der Brücke (0R1/25W), evtl auch nach der Brücke vor den Cs (selbe Werte). Dämpft die Peaks, dämpft den Parasitär-Schwingkreis, verbrät etwas Leistung zwar, aber hat sich bei immer bewährt. Allerdings dann auf jeden Fall fette LoESR-Elkos.
    Natürlich nicht sinnvoll wenn die Stufe Dauerlast fährt, machst du aber nicht.

    Grüsse Klaus S (und danke ADMIN für's zackige Freischalten)

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