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Beiträge von tamaris-pa / mts

  • Amprack Haubencase + Multiplex Einsätze

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 16:13

    Öhm welche Kosten?
    4 Racks liegen bei knapp 1000.-
    dafür bekommt man einige m² Holz und Casebeschläge.

    Anschlusfeld/Hartings?
    wird doch garnicht benötigt, man hat genau 1 Anschlussfeld pro Controller.

    Kosten?
    6 Amps, 4 Controller, 4 Racks.
    So brauche ich 3 Amps, 1 Controller und paar m² Holz, Ersparnis selbst mit LD Amping und Behringer Controller im 4 stelligen Bereich, bei Studio R und Xilica ist man im 5 stelligen Bereich. Und dann willst du sagen das ganze ist sinnlos?

    Gewicht ist auch nicht mehr, als wenn man eine Amp im Case hat die nicht benötigt wird, eher sogar ein stück weniger.

  • Amprack Haubencase + Multiplex Einsätze

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 15:54
    Zitat von "treibsand"

    Im Grunde ist das ganze eine relativ schlaue Lösung, aber:

      du wirst nicht so viel günstiger davonkommen, da du stets die passende Haube brauchst
      Jedes Innenrack eine fertige Vorverkabelung (incl. Anschlussfeldern) haben muss
      Du auf den Jobs das Ganze ständig neu verkabeln musst
      Bei grösseren Rackstacks ein immenses, eigentlich nutzloses Zusatzgewicht durch Volumenfressendes Holz zustande kommt.

    Im Selbstbau kommt es einiges günstiger. Auch wenn ich jetzt das Beispiel an günstigen Geräten genommen haben, selbst da geht die Ersparnis schon in den 4stelligen Bereich.
    Jedes Innenrack braucht keine Verkablung, die Racks bestehen aus jeweils einer Endstufen, da sieht man seine 2 XLR zum Controller und seine 2 Spekons zum Anschlussfeld.
    Das ganze wird im Lager verkabelt und fertig verkabelt rausgegeben, keine 1000 Racks.
    Wenn man das ganze in Einzelracks macht, braucht man min 3 Einzelracks mit Amp und Controller. Eher 4.
    Zusatzgewicht durch Holz oder durch Amp zuviel, eigl. das selbe, nur das die Amp eben nicht mit rausgegeben wird und dadurch frei ist.

  • Amprack Haubencase + Multiplex Einsätze

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 15:40

    Ich gebe an einem Tag max. 2 Kunden was raus, sind dann also 2 Haubencases, was ich nicht als Nachteil sehe.
    Anschlussfeld wird ebenfalls in so einem Element untergebracht und muss dann einfach verkabelt werden.

    Oft benötigt man nur eine Amp oder auch mal 2..3 und meistens sind diese die man grade am ehesten rausgeben würde in verschiedenen Cases, so das man jedesfalls neukonfigurieren müsste, was wenn man das ganze öfters macht schon nervig ist, das ganze haben wir früher versucht mit dem Harting System zu lösen. Amps im Case, Controller einzeln, immer Harting durchpatchen und fertig is. Da man die Hartings so fertigen muss ein ziemlicher Aufwand den wir uns ersparen wollen. Das System ist einfacher und kurz 2 XLR Kabel in jede Amp sowie 2 Speakons dauert ja nicht länger. Zusammenstellen, verkabeln und raus damit, sind wenns hoch kommt 5min.
    Bis man ein Rack zerlegt hat und neu verschraubt hat vergehen schnell Stunden, da man das ganze ja auch Rückverkabeln muss.

    Gehen wir mal von der kleinsten Anwendung aus:
    Bsp. :LD1600, LD1000, LD400

    Soo wie wird das genutzt?
    1. LD1600, LD1000, LD400 - Bass, Mid, High komplettsystem
    2. LD1600 - Infras
    3. LD1000 - 12er Tops
    4. LD400 - 8er Tops

    Währen wir schon bei 4 Racks, 4 Digitalcontrollern und 6 Endstufen. So habe ich 4 Multiplexracks, 3 Endstufen und einen Digitalcontroller und kann es so rausgeben wie es benötigt wird. Was da wohl günstiger rauszugeben ist?

  • Amprack Haubencase + Multiplex Einsätze

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 15:36

    Ich gehe davon aus, das man die ganzen Elemente zum Lagern übereinaderstellt und Deckel drauf wie man es eben für den Transport auch braucht. Oft benötigt man nur eine Amp oder auch mal 2..3 und meistens sind diese die man grade am ehesten rausgeben würde in verschiedenen Cases, so das man jedesfalls neukonfigurieren müsste, was wenn man das ganze öfters macht schon nervig ist, das ganze haben wir früher versucht mit dem Harting System zu lösen. Amps im Case, Controller einzeln, immer Harting durchpatchen und fertig is. Da man die Hartings so fertigen muss ein ziemlicher Aufwand den wir uns ersparen wollen. Das System ist einfacher und kurz 2 XLR Kabel in jede Amp sowie 2 Speakons dauert ja nicht länger. Zusammenstellen, verkabeln und raus damit, sind wenns hoch kommt 5min.
    Bis man ein Rack zerlegt hat und neu verschraubt hat vergehen schnell Stunden, da man das ganze ja auch Rückverkabeln muss.

    Gehen wir mal von der kleinsten Anwendung aus:
    LD1600, LD1000, LD400

    Soo wie wird das genutzt?
    1. LD1600, LD1000, LD400 - Bass, Mid, High komplettsystem
    2. LD1600 - Infras
    3. LD1000 - 12er Tops
    4. LD400 - 8er Tops

    Währen wir schon bei 4 Racks, 4 Digitalcontrollern und 6 Endstufen. So habe ich 4 Multiplexracks, 3 Endstufen und einen Digitalcontroller und kann es so rausgeben wie es benötigt wird. Was da wohl günstiger rauszugeben ist?

  • Amprack Haubencase + Multiplex Einsätze

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 15:00

    Weitere Vorteile liegen auf der Hand:

    - Controller im Siderack oder im Amprack - Driverack! - so kann man den Controller dahinstellen wo man es für richtig hält, auch wenn er meistens auf den Amps steht.
    - Amprackaufteilung - Harting - Lösung von uns früher, in gewissen Maße flexibel, aber viel Arbeit, und so kann man es auch einfach dem Kunden mitgeben, ohne den ganzen Fertigungsaufwand - Bilder davon sind auf Seite 3 zu finden....

    - Es wird immer nur das rausgegeben was auch benötigt wird, nicht mehr Amps und auch nicht Unmengen von Racks, obwohl auch jeden nur eine oder 2 benötigt werden.

  • Amprack Haubencase + Multiplex Einsätze

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 14:35

    Mich würde mal interesieren wie ihr zu dem Thema steht, ich sehe den Vorteil vorallem dadrin, das man das ganze vor der Veranstaltung mal eben zusammenstellt, verkabelt, Haube drauf und einsetzen kann.
    So muss immer nur das rausgegeben werden was gerade benötigt wird, wie oft wurden schon 3er Racks rausgegeben, obwohl der Kunde nur eine Amp benötigt, so lässt sich das ganze Betriebsorientiert rausgeben und jeder erhält nur das, was benötigt wird, vorverkabelt so das es keine Fehler geben kann. Einsatzorientiert schon im Rack, keine längeren Kabelwege mehr, wegen Amps die in einem anderen Case sind und woanders benötigt werden, usw.

    Kunde braucht nur eine Amp und nen Controller bekommt er das so ins Haubencase gestellt, Kabel rein und fertisch ist das ganze.
    Zu den Einzel Multiplex Racks gibts dann einfach verschiedene Haubenaufsätze und so muss nicht immer ein riesen Rack mitgenommen werden.

    Ich finde so kann man viel genauer und Bedarfsorientierter arbeiten, als mit den normalen Racks, in dennen natürlich immer genau das falsche zusammen ist, so das man entweder mehrere Racks mitgeben muss, oder erstmal umschrauen muss sodass man es so nutzen kann.

    Dazu legt man sich dann verschiedene Einsätze mit Rackverkablungen zu, wie man sie benötigt. 2pol, 4pol, usw. und stellt diese oben drauf, so das die Kabel nur noch eingesteckt werden müssen und das ganze so läuft, das ganze beschriftet man DAU tauglich vor dem Job, so das alles eindeutig ist.

    So sieht das Racksystem aus, für die die nicht wissen was ich meine:

    Das ganze könnte man ebenfalls komplett selber fertigen, so das sich die Kosten mehr als im Rahmen halten lassen und man genau das hat, was benötigt wird.
    Multiplexeinsätze je nach Geschmack mit Acryllack, PU-Beschichtung oder Warnex versehen, 2 grfräste Griffe pro Seite, Gummifüsse und Stapelfräsungen, den Haubenaufsatz aus Multiplex, mit eingelassenen Case Griffen, Butterfly Catches und der Rollaufsatz nach dem gleichen Schema.

    Und ja der Nachteil ist das Gewicht, aber die wenigen Kg machen mir in Anbetracht des gut gelösten Ampracks eher keine Probleme.

  • Amprack Haubencase + Multiplex Einsätze

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 14:34

    Mich würde mal interesieren wie ihr zu dem Thema steht, ich sehe den Vorteil vorallem dadrin, das man das ganze vor der Veranstaltung mal eben zusammenstellt, verkabelt, Haube drauf und einsetzen kann.
    So muss immer nur das rausgegeben werden was gerade benötigt wird, wie oft wurden schon 3er Racks rausgegeben, obwohl der Kunde nur eine Amp benötigt, so lässt sich das ganze Betriebsorientiert rausgeben und jeder erhält nur das, was benötigt wird, vorverkabelt so das es keine Fehler geben kann. Einsatzorientiert schon im Rack, keine längeren Kabelwege mehr, wegen Amps die in einem anderen Case sind und woanders benötigt werden, usw.

    Kunde braucht nur eine Amp und nen Controller bekommt er das so ins Haubencase gestellt, Kabel rein und fertisch ist das ganze.
    Zu den Einzel Multiplex Racks gibts dann einfach verschiedene Haubenaufsätze und so muss nicht immer ein riesen Rack mitgenommen werden.

    Ich finde so kann man viel genauer und Bedarfsorientierter arbeiten, als mit den normalen Racks, in dennen natürlich immer genau das falsche zusammen ist, so das man entweder mehrere Racks mitgeben muss, oder erstmal umschrauen muss sodass man es so nutzen kann.

    Dazu legt man sich dann verschiedene Einsätze mit Rackverkablungen zu, wie man sie benötigt. 2pol, 4pol, usw. und stellt diese oben drauf, so das die Kabel nur noch eingesteckt werden müssen und das ganze so läuft, das ganze beschriftet man DAU tauglich vor dem Job, so das alles eindeutig ist.

    So sieht das Racksystem aus, für die die nicht wissen was ich meine:

    Das ganze könnte man ebenfalls komplett selber fertigen, so das sich die Kosten mehr als im Rahmen halten lassen und man genau das hat, was benötigt wird.
    Multiplexeinsätze je nach Geschmack mit Acryllack, PU-Beschichtung oder Warnex versehen, 2 grfräste Griffe pro Seite, Gummifüsse und Stapelfräsungen, den Haubenaufsatz aus Multiplex, mit eingelassenen Case Griffen, Butterfly Catches und der Rollaufsatz nach dem gleichen Schema.

    Und ja der Nachteil ist das Gewicht, aber die wenigen Kg machen mir in Anbetracht des gut gelösten Ampracks eher keine Probleme.

  • Discotheken werden durchs Rauchen zu "Giftküchen"

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 14:12

    .....der staat hat steuern in mengen auf den kippen und dann will er das rauchen verbieten, irgendwie widersprechen die sich doch selber....

  • Richtiger Amp ?

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 14:04

    nimm den größeren, der macht nicht so schnell schlapp....

    2x boxen 200w/8ohm = 400w/4ohm, würde also auch die 1050 in frage kommen...

  • Selbstbau Basshorn

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 14:01

    .....100.-

    nimmst 4 kappa 15lf und baust hd15, funktioniert, perfekt ist es aber nicht!würde lieber paar euro drauflegen und den oberton 15b450 verbauen(165 stpreis)

  • schädlich??

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 13:56

    schädlich nicht unbedingt, eher ungewöhnlich, der stärkere treiber bekommt zu wenig, da der schwächere nicht voll belastet werden kann.

  • Discotheken werden durchs Rauchen zu "Giftküchen"

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 13:24

    Ich bin selber Raucher und finde es eine Schweinerei, die ganzen Rauchverbote, früher interesierte es genau keinen und jetzt darf man 2h ZUg fahren und natürlich nicht rauchen, hat man schon nichts zu tun und könnte gemütlich ne Zeitschrift lesen und eine qualmen und dann wird das einem auch schon verboten. Oder im Restaurant beim Essen, da wird normal danach und zwischenzeitlich auch immer geraucht, ich gehe nur ungerne in Restaurants wo mir das versagt wird. In Kneipen unmöglich, da wird generell geraucht, und auch Nichtraucher greifen da ab und an zu ner Kippe.

  • DJM800 mit ableton

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 12:57

    http://www.deejayforum.de + http://www.unitedsb.de - da werden sie geholfen :grin:

  • Wie laut sind eure VA`s ?

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 12:57

    Clubbetrieb Standard so 100db(a), DnB und härter so 120..125db(a)

  • Verwendung von aktiver Weiche und einer Endstufe

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 12:54

    bei konserve hört das ganze eh keiner raus, haben wir lange zeit immer so gemacht, gestört hatt es nie jemanden.
    routing controller in a + b = summe, top und bass bekommen das summe signal, so sind beide kanäle vorhanden.

  • Selbstbau-Lautsprecher für ca. 1000PAX

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 12:43

    Techno?Rock?
    12 Kurzhörner, 2-4 Sram Tops, LD Amping, da biste mit knapp 5k sehr gut bedient.

    und 1000 pax sollte damit überhaupt kein Problem sein.....

  • wo gibts "anschlußfelder" für ampracks?

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 11:39

    Sag mir was du genau benötigst und ich erstelle dir ein individuelles Angebot für eine Blende deiner Wahl.

  • DJ-Anlage

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 11:37

    Ich würde fürs erste 2 gebrauchte Omnitronic PAS-212 und eine LD Amp nehmen, und wenn dann wieder Geld vorhanden ist, das ganze erweitern. (wenn es unbedingt aktiv sein soll, E-400 von Thomann kaufen und von einem Elektromeister in der Box verbauen lassen, das machen wir im Moment auch grade...)
    Dann kann man sich einen Controller, Subwoofer und eine passende Endstufen kaufen, aber nicht diese billigen Aktivanlagen, die ehrlich gesagt genau 0 taugen.

    Siehe auch Vergleichstest Aktivsysteme - Garage Pankow Berlin.

  • geeignetes Lautsprecher-Management/Grafik-EQ für PA-Anlage

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 11:34

    Ich würde für das Rack einen Behringer DCX-2496 verbauen, bzw. wenn es mehr kosten darf den kleinen Xilica, das ganze einstellen, Passwort rein und gut is, die ganzen analogen Geräte werden einfach zu gerne mal verstellt, sind also keinesfalls eine Alternative zu dem digitalen. Wenn du die Lautsprecher-Management Funktion nicht brauchst kannst du dir ja mal den digital EQ von Behringer anschauen, ansonsten gibt es natürlich viele Alternativen die dementsprechend auf den Geldbeutel schlagen...

  • Abspielprobleme mit Pioneer CDJ 500 MK II

    • tamaris-pa / mts
    • 20. Februar 2007 um 11:29

    kenne genug clubs in denen die pio player laufen, immer das selbe, sie fressen keine cd´s mehr, usw.
    das das gerät vor nem halben jahr gewartet wurde, kann man fast nicht glauben...

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