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  5. Boxen und Amps

Amprack Haubencase + Multiplex Einsätze

  • tamaris-pa / mts
  • 20. Februar 2007 um 14:35
  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Februar 2007 um 14:35
    • #1

    Mich würde mal interesieren wie ihr zu dem Thema steht, ich sehe den Vorteil vorallem dadrin, das man das ganze vor der Veranstaltung mal eben zusammenstellt, verkabelt, Haube drauf und einsetzen kann.
    So muss immer nur das rausgegeben werden was gerade benötigt wird, wie oft wurden schon 3er Racks rausgegeben, obwohl der Kunde nur eine Amp benötigt, so lässt sich das ganze Betriebsorientiert rausgeben und jeder erhält nur das, was benötigt wird, vorverkabelt so das es keine Fehler geben kann. Einsatzorientiert schon im Rack, keine längeren Kabelwege mehr, wegen Amps die in einem anderen Case sind und woanders benötigt werden, usw.

    Kunde braucht nur eine Amp und nen Controller bekommt er das so ins Haubencase gestellt, Kabel rein und fertisch ist das ganze.
    Zu den Einzel Multiplex Racks gibts dann einfach verschiedene Haubenaufsätze und so muss nicht immer ein riesen Rack mitgenommen werden.

    Ich finde so kann man viel genauer und Bedarfsorientierter arbeiten, als mit den normalen Racks, in dennen natürlich immer genau das falsche zusammen ist, so das man entweder mehrere Racks mitgeben muss, oder erstmal umschrauen muss sodass man es so nutzen kann.

    Dazu legt man sich dann verschiedene Einsätze mit Rackverkablungen zu, wie man sie benötigt. 2pol, 4pol, usw. und stellt diese oben drauf, so das die Kabel nur noch eingesteckt werden müssen und das ganze so läuft, das ganze beschriftet man DAU tauglich vor dem Job, so das alles eindeutig ist.

    So sieht das Racksystem aus, für die die nicht wissen was ich meine:

    Das ganze könnte man ebenfalls komplett selber fertigen, so das sich die Kosten mehr als im Rahmen halten lassen und man genau das hat, was benötigt wird.
    Multiplexeinsätze je nach Geschmack mit Acryllack, PU-Beschichtung oder Warnex versehen, 2 grfräste Griffe pro Seite, Gummifüsse und Stapelfräsungen, den Haubenaufsatz aus Multiplex, mit eingelassenen Case Griffen, Butterfly Catches und der Rollaufsatz nach dem gleichen Schema.

    Und ja der Nachteil ist das Gewicht, aber die wenigen Kg machen mir in Anbetracht des gut gelösten Ampracks eher keine Probleme.

  • JS-Sound
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    • 20. Februar 2007 um 15:03
    • #2

    Du bräuchtest dann aber diverse verschieden große Haubencases, wenn du einmal mehrere 3 HE Case herausgeben willst, ein anderes mal 2 große... Oder hast du vor nur kleine Haubencases zu nutzen, und auf dem Job die Dinger zu stapeln?
    Das ist ja auch ein Kostenpunkt.

    Ich kenne das System von Sideracks, ein EQ-Kasten, ein FX-Kasten, einer für Dynamics, und das wird vor Ort dann auf das untere Haubencase gestapelt. Bei Amps habe ich das davor aber noch nicht gesehen.

  • ImmerLauter
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    • 20. Februar 2007 um 15:19
    • #3

    Ich sehe da Probleme mit den Anschlußfeldern....wie soll das gelöst werden?

  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Februar 2007 um 15:40
    • #4

    Ich gebe an einem Tag max. 2 Kunden was raus, sind dann also 2 Haubencases, was ich nicht als Nachteil sehe.
    Anschlussfeld wird ebenfalls in so einem Element untergebracht und muss dann einfach verkabelt werden.

    Oft benötigt man nur eine Amp oder auch mal 2..3 und meistens sind diese die man grade am ehesten rausgeben würde in verschiedenen Cases, so das man jedesfalls neukonfigurieren müsste, was wenn man das ganze öfters macht schon nervig ist, das ganze haben wir früher versucht mit dem Harting System zu lösen. Amps im Case, Controller einzeln, immer Harting durchpatchen und fertig is. Da man die Hartings so fertigen muss ein ziemlicher Aufwand den wir uns ersparen wollen. Das System ist einfacher und kurz 2 XLR Kabel in jede Amp sowie 2 Speakons dauert ja nicht länger. Zusammenstellen, verkabeln und raus damit, sind wenns hoch kommt 5min.
    Bis man ein Rack zerlegt hat und neu verschraubt hat vergehen schnell Stunden, da man das ganze ja auch Rückverkabeln muss.

    Gehen wir mal von der kleinsten Anwendung aus:
    Bsp. :LD1600, LD1000, LD400

    Soo wie wird das genutzt?
    1. LD1600, LD1000, LD400 - Bass, Mid, High komplettsystem
    2. LD1600 - Infras
    3. LD1000 - 12er Tops
    4. LD400 - 8er Tops

    Währen wir schon bei 4 Racks, 4 Digitalcontrollern und 6 Endstufen. So habe ich 4 Multiplexracks, 3 Endstufen und einen Digitalcontroller und kann es so rausgeben wie es benötigt wird. Was da wohl günstiger rauszugeben ist?

  • treibsand
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    • 20. Februar 2007 um 15:47
    • #5

    Im Grunde ist das ganze eine relativ schlaue Lösung, aber:

      du wirst nicht so viel günstiger davonkommen, da du stets die passende Haube brauchst
      Jedes Innenrack eine fertige Vorverkabelung (incl. Anschlussfeldern) haben muss
      Du auf den Jobs das Ganze ständig neu verkabeln musst
      Bei grösseren Rackstacks ein immenses, eigentlich nutzloses Zusatzgewicht durch Volumenfressendes Holz zustande kommt.

    Du wirst schnell feststellen, dass nie die richtige Haube frei ist, sondern auf dem anderen Job
    und dass die Innenracks alleine keinen ausreichenden Schutz zum Transport bieten.

    IMHO macht es mehr Sinn, die Geräte, die oft rein- & rausgeschraubt werden mit einem eigenen Case zu versehen und sich eine flexible Kabellösung zu überlegen.
    Ich persönlich mache 80% mit 2 und 3 HE Racks, denen eine ausreichend lange Verkabelung (vorzugsweise passend konfektionierte, gut beschriftete Snakes) beiliegen.
    Amping dann als Single-Amp, 2 Weg-Aktiv mit Controller (+ zusätzliche Outs) oder Single Controller.
    Wird dann je nach Job zusammengestellt...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Februar 2007 um 15:54
    • #6
    Zitat von "treibsand"

    Im Grunde ist das ganze eine relativ schlaue Lösung, aber:

      du wirst nicht so viel günstiger davonkommen, da du stets die passende Haube brauchst
      Jedes Innenrack eine fertige Vorverkabelung (incl. Anschlussfeldern) haben muss
      Du auf den Jobs das Ganze ständig neu verkabeln musst
      Bei grösseren Rackstacks ein immenses, eigentlich nutzloses Zusatzgewicht durch Volumenfressendes Holz zustande kommt.

    Im Selbstbau kommt es einiges günstiger. Auch wenn ich jetzt das Beispiel an günstigen Geräten genommen haben, selbst da geht die Ersparnis schon in den 4stelligen Bereich.
    Jedes Innenrack braucht keine Verkablung, die Racks bestehen aus jeweils einer Endstufen, da sieht man seine 2 XLR zum Controller und seine 2 Spekons zum Anschlussfeld.
    Das ganze wird im Lager verkabelt und fertig verkabelt rausgegeben, keine 1000 Racks.
    Wenn man das ganze in Einzelracks macht, braucht man min 3 Einzelracks mit Amp und Controller. Eher 4.
    Zusatzgewicht durch Holz oder durch Amp zuviel, eigl. das selbe, nur das die Amp eben nicht mit rausgegeben wird und dadurch frei ist.

  • MRspeaker
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    • 20. Februar 2007 um 16:06
    • #7

    Also ich kenn das nur von Sideracks, und da auch nur wegen der Optik gegenüber dem Kunden.....

    Erstmal sind die Haubencases größer im Abmaß und schwerer.
    Eine teure Anschaffung ist es auch noch....

    Und wenn ein Kunde mehrerere Sachen haben will, packst du ihm etliche 3HE Cases in ein sagen wir 12HE Haubencase und dann soll der Kunde das dann irgendwie schleppen.....? Sperrig..schwer...

    Dann die Umkosten durch die vielen unterschiedlichen Hauben...
    Die teure Rackverkabelung und die ganzen Patchleisten und Hartings...

    Also wenn ich das alles durchdenke komm ich für mich persöhnlich wieder bei meinem System an;

    Amps:, kleine, mittlere und große Packete....
    Cases immer sinnig bestückt und kleine Racks, keine 12HE Kracher...

    Das setzt natürlich einen gewissen Materialpark vorraus, aber ich hab lieber 6 Amps einer Sorte auf Lager anstatt 2 die ich ewig umschrauben muss oder immer wieder neu kombinieren muss....
    bei gewissen individuellen Lösungn bleibt das natürlich nicht aus...

    Bei dem Kostenaufwand der da ensteht, kauf dir noch ein paar von den LD Dingern, eine kostet eh soviel wie*n Case :D

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Februar 2007 um 16:13
    • #8

    Öhm welche Kosten?
    4 Racks liegen bei knapp 1000.-
    dafür bekommt man einige m² Holz und Casebeschläge.

    Anschlusfeld/Hartings?
    wird doch garnicht benötigt, man hat genau 1 Anschlussfeld pro Controller.

    Kosten?
    6 Amps, 4 Controller, 4 Racks.
    So brauche ich 3 Amps, 1 Controller und paar m² Holz, Ersparnis selbst mit LD Amping und Behringer Controller im 4 stelligen Bereich, bei Studio R und Xilica ist man im 5 stelligen Bereich. Und dann willst du sagen das ganze ist sinnlos?

    Gewicht ist auch nicht mehr, als wenn man eine Amp im Case hat die nicht benötigt wird, eher sogar ein stück weniger.

  • Seven
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    • 20. Februar 2007 um 18:27
    • #9

    Ich bin generell irgendwie nicht angetan von dem Gedanken ein 12 HE Rack mit Amps in einem Haubencase bewegen zu müssen.
    Das ist einfach zu unhandlich und schwer. In ner Festinstallation isses egal, oder wenn ich dicke Hose Rock n Roll mit 100 Hands am Abend mache. Dann packe ich 4 MA 5002 in ein Case und mir ist egal wie es in den Truck kommt.

    Die Idee an sich ist nicht schlecht finde ich. Aber für den "normalen" Verleihe sind 2-3 Amps in einem Case das Maximum. Zu oft muss eben so ein Rack auch mal alleine oder zu zweit bewegt werden.

    Dann lieber wie Treibsand es gesagt hat:
    Sinnige Patchbays an den Amprack mit ordentlicher Beschriftung und dazu passende Snakes oder Multipin Verkabelung.

    Und ein Haubencase für 2 Amps finde ich eigentlich auch schon wieder zu schwer. (--> Faul)

  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Februar 2007 um 18:30
    • #10

    mir macht gewicht nix, das wird ja nicht viel getragen. und selbst nen 100er rack tragen unsere hands locker zu zweit.

  • audiobo
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    • 20. Februar 2007 um 19:43
    • #11

    Mahlzeit:

    Ich habe solche Systeme (allerdings nicht im reinen Materialverleih, sondern auf betreuten Baustellen) mittlerweile zu schätzen gelernt, da man echt flexibel ist. Z.B. für Nummern wie Handfunke/Headset (Empfänger + Schublade in 1 Rack), EQ (im 2ten Rack) und Endstufe (3. Rack alles in einem Case). Da werden auf einer Tagung dann mal eben die Kisten in sagen wir mal 5 versch. Räume gestellt, an Strom und Lsp gehangen und es spielt. 1Tag später stellt man sich an `ner Stadtfest-Bühne einfach einen Turm aus 5 Racks mit Empfängern und einen mit EQ´s für´s Monitoring auf, die Amps werden für `ne Zeltbeschallung im anderen Stadtteil verwendet.

    Für den kompletten Umbau musste nicht eine einzige Schraube gelöst werden.

    Auch kenne ich wirklich genug "fest konfigurierte" Amp-Racks, die dann doch wieder umgefrickelt werden müssen und nachher so auf `nem anderen Job landen, weil man nicht dran gedacht hat alles wieder in den Original-Zustand zu versetzen (man sieht es ja von aussen nicht). Das kann dann wieder zu Stress.... :x

    Ausserdem ist die Schock-Absorption im Falle eines Falles höher (es sei denn man leistet sich Racks mit entsprechend gelagerten Rackschienen=teuer).

    Allerdings finde ich eine Ausführung als Haubencase nicht so gelungen, da grössere Hauben schwer alleine zu handhaben sind (Ausserdem: schon mal von `nem 1,3m hohem Haubencase den Deckel abgenommen wenn die Decke nur 1,9m hoch ist :D ). Lieber die Variante mit Deckel vorn und hinten.

    Gewicht:

    Ja es wird schwerer. Allerdings musste ich auch schon "feste" Ampracks mit 4 Crown Macrotech irgendwas auf eine 1,6m hohe Bühne hieven. Da hätte ich doch lieber mal eben ein paar stecker abgezogen und jew. 1 od. 2 plus 1,5kg Holz hochgehoben und das Case hinterher. Und für den Rest gibt es Blue-Wheels.

    Volumen:

    Das Case wird etwas breiter, ca. 60cm, hat also Standart-Truck-Maße (man kann dafür übrigens auch die grossen Std.-Kabelkisten nehmen). Und ob ich die HE jetzt für mehrere Patchfelder oder für Rackböden benötige, ist auch egal.

    Das einzig problematische ist wirklich die Verfügbarkeit genau passender Cases. Dem kann man allerdings entgegenwirken, indem man (genau wie bei den Kabelkisten) Nuten für Zwischenbretter einfräst (in der Deckel vorne/hinten Variante), die dann die Kisten in Position halten. Oder man hat eine Halterung mit Hilfe von Spanngurten mit im Case.


    Aber ein schönes Thema, anscheinend hat da jeder seine eigenen Vorlieben, bin mal gespannt was hier noch kommt. Allerdings hab ich den Eindruck, du bist dir deiner Sache eh schon sicher?! 8) :o

    P.S.: Ich glaube, die Kosten im Selbstbau sind in etwa gleich. In beiden Fällen braucht man Rackschienen, Ecken, Kanten, Griffe und Verschlüsse (ach ja: Rollen). Hinzu kommt bei "FlexoRack"-Lösung etwas Mpx und Farbe, dafür spart man aber ein paar Griffe und Rollen ein.

  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Februar 2007 um 19:59
    • #12
    Zitat von "AudioBo"

    Das einzig problematische ist wirklich die Verfügbarkeit genau passender Cases. Dem kann man allerdings entgegenwirken, indem man (genau wie bei den Kabelkisten) Nuten für Zwischenbretter einfräst (in der Deckel vorne/hinten Variante), die dann die Kisten in Position halten. Oder man hat eine Halterung mit Hilfe von Spanngurten mit im Case.

    Bitte um Erklärung wie du das genau meinst, verstehe ich jetzt nicht genau, Breite und Tiefe ist ja vorgegeben, nur in der Höhe ist das ganze eben etwas zu bedenken, da man eben nicht unendlich viele Cases stapeln kann. bzw. eben eine passende Haube da sein mus...

    Zitat von "AudioBo"

    Aber ein schönes Thema, anscheinend hat da jeder seine eigenen Vorlieben, bin mal gespannt was hier noch kommt. Allerdings hab ich den Eindruck, du bist dir deiner Sache eh schon sicher?! 8) :o


    Ich denke schon, habe mir schon oft und lange Gedanken gemacht, hatte schon ein Harting System, 6 Racks mit 1/2 Amps und Controller, usw. aber das scheint mir das einfachste zu werden.

    Zitat von "AudioBo"

    P.S.: Ich glaube, die Kosten im Selbstbau sind in etwa gleich. In beiden Fällen braucht man Rackschienen, Ecken, Kanten, Griffe und Verschlüsse (ach ja: Rollen). Hinzu kommt bei "FlexoRack"-Lösung etwas Mpx und Farbe, dafür spart man aber ein paar Griffe und Rollen ein.


    Kosten dürften ungefähr die Hälfte der Case Kosten betragen, wenn man von mindestens der besseren Thomann Rack Qualität ausgeht.

  • audiobo
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    • 20. Februar 2007 um 20:44
    • #13

    Genau in der Höhe meinte ich. Dann kann das Case auch mal etwas zu "lang" sein, ohne das was verrutscht.

    Hier kannst du mal schauen wie ich das in etwa mit den Zwischenbrettern meine:

    http://www.amptown-cases.co.uk/German/layout/…p?dir=transflex

    Habe sonst leider kein aussagekräftiges Bild.


    Die Kosten hängen natürlich davon ab, wieviel Cases und in welchen Grössen (je grösser desto weniger -> dann nicht so viele Griffe & Rollen nötig) du baust, daher kann man das nicht pauschal festlegen.

  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Februar 2007 um 20:49
    • #14

    Ich verstehe nicht so ganz wie du das mit den Brettern machen willst, bei einem Kabelcase ist das ja klar, aber in der Höhe?

    Materialpreis für gleiche Menge Case eben. also z.b. Standard 4 Cases, also 4-8 Mpx Teile + Haubencase.

  • audiobo
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    • 20. Februar 2007 um 21:12
    • #15

    Stell dir das Case aus dem Link (denkt dir das am besten noch als DD-Variante) gedanklich aufrecht hin, stapel deine Racks rein und schiebe direkt über dem obersten die Zwischenwand als Begrenzung rein (sollte natürlich wenig Spiel haben, was beim fertigen bedacht werden muss) . Darüber hättest du dann evtl. sogar noch Platz für Kleinkram wie Kabel, Aktenkoffer, etc.

  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Februar 2007 um 21:30
    • #16

    Aber ein DD Rack hat wenig mit einer Haube gemein, also an der Umsetzung scheint es mir zu scheitern, oder du willst das irgendwie anders lösen....

  • watt xtra
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    • 20. Februar 2007 um 22:28
    • #17

    sowas??

    http://www.mijnalbum.nl/Album=JMVHOT6E


    habe ich seit einem jahr

    funktioniert ganz gut, habe aber auch mehrere racks und mehrere haubencases.

    Bin im moment noch einige cases dazu zu bauen.
    sind alle gut zu tragen, 3 stuck auf einander geht ohne probleme, (2mal 12He, 1 mal 6he) im lager und beim transport.
    wenn mal platz frei ist im case dann habe ich noch einige kasten zu stehen wo mann einige kabel drin mitnehmen kann. Und ist denn freie platz auch besetzt, sowohl im 2 und 3 he.

    scanner, mishpulte, hazers, alles ist im selbe grosse, sogar meine neue kabelkisten haben die gleiche grosse bekommen, passen dann gleich denn stromverteiler dabei drinne.

    bin neu hier

  • Micromann
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    • 20. Februar 2007 um 22:30
    • #18

    Das System finde ich ansich ziemlich gut. Das Problem was ich, wie auch einige vor mir, sehe ist, dass man nicht unendlich viele Haubencases vorrätig haben kann. Was machst du, wenn du z.Bsp. einen Amp einzeln rausgeben sollst? Ohne Case? Umschraubne in ein normales Case?


    Des weiteren ensteht aus dem Problem das man nicht unendlich viele Hauben vorrätig haben kann, das Problem, das man irgendwie im Case die Höhe beschränken muss. Cases werden nicht immer stehend transportiert. Es kann auch mal vorkommen, das jemand das Case liegend transportieren will. Dadurch schließt sich das Haubencase fast aus. Eher eine Haube, die man vorne noch extra aufmachen kann. sprich vorne auf und in der Haube sind, ähnllich dem Transflex-System so Einschübe, mit denen man durch Zwischenböden die Höhe begrenzen kann.

    Der vorteil ist halt ganz klar die Flexibilität.


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • watt xtra
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    606
    • 20. Februar 2007 um 22:43
    • #19

    meinem fall:

    einen einzele amp habe ich hier 2 stuck zu stehen die beide eine einzele flightcase haben.

    ist aber nur selten denn fall dass ich eine amp einzel vermiete.

    Anderes als stehend denn kisten transportieren geht sehr schwierig weil denn griffe nicht so verbaut sind. geht aber trotzdem, denn hauben haben schaum insidde. Sonst sind die tiefe gleich an die breite.

    bin neu hier

  • tamaris-pa / mts
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    • 21. Februar 2007 um 12:42
    • #20
    Zitat von "Micromann"

    Das System finde ich ansich ziemlich gut. Das Problem was ich, wie auch einige vor mir, sehe ist, dass man nicht unendlich viele Haubencases vorrätig haben kann. Was machst du, wenn du z.Bsp. einen Amp einzeln rausgeben sollst? Ohne Case? Umschraubne in ein normales Case?

    Eher eine Haube, die man vorne noch extra aufmachen kann. sprich vorne auf und in der Haube sind, ähnllich dem Transflex-System so Einschübe, mit denen man durch Zwischenböden die Höhe begrenzen kann.

    Der vorteil ist halt ganz klar die Flexibilität.

    dazu muss man sich etwas überlegen, eine Haube die genau passt mit Untersatz, also Standard Haube, nur ohne Rollen, dann nimmt das ganze wenig Platz weg. Verschiedene Hauben sind unumgänglich, das muss man sich eben überlegen.
    Für den Anfang wird man schnell merken welche Größen benötigt werden. Denke mal 6/12/20He oder ähnliches, Abtrennung das es nicht wackeln kann muss man sich soweit eben überlegen.

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