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Amprack Haubencase + Multiplex Einsätze

  • tamaris-pa / mts
  • 20. Februar 2007 um 14:34
  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Februar 2007 um 14:34
    • #1

    Mich würde mal interesieren wie ihr zu dem Thema steht, ich sehe den Vorteil vorallem dadrin, das man das ganze vor der Veranstaltung mal eben zusammenstellt, verkabelt, Haube drauf und einsetzen kann.
    So muss immer nur das rausgegeben werden was gerade benötigt wird, wie oft wurden schon 3er Racks rausgegeben, obwohl der Kunde nur eine Amp benötigt, so lässt sich das ganze Betriebsorientiert rausgeben und jeder erhält nur das, was benötigt wird, vorverkabelt so das es keine Fehler geben kann. Einsatzorientiert schon im Rack, keine längeren Kabelwege mehr, wegen Amps die in einem anderen Case sind und woanders benötigt werden, usw.

    Kunde braucht nur eine Amp und nen Controller bekommt er das so ins Haubencase gestellt, Kabel rein und fertisch ist das ganze.
    Zu den Einzel Multiplex Racks gibts dann einfach verschiedene Haubenaufsätze und so muss nicht immer ein riesen Rack mitgenommen werden.

    Ich finde so kann man viel genauer und Bedarfsorientierter arbeiten, als mit den normalen Racks, in dennen natürlich immer genau das falsche zusammen ist, so das man entweder mehrere Racks mitgeben muss, oder erstmal umschrauen muss sodass man es so nutzen kann.

    Dazu legt man sich dann verschiedene Einsätze mit Rackverkablungen zu, wie man sie benötigt. 2pol, 4pol, usw. und stellt diese oben drauf, so das die Kabel nur noch eingesteckt werden müssen und das ganze so läuft, das ganze beschriftet man DAU tauglich vor dem Job, so das alles eindeutig ist.

    So sieht das Racksystem aus, für die die nicht wissen was ich meine:

    Das ganze könnte man ebenfalls komplett selber fertigen, so das sich die Kosten mehr als im Rahmen halten lassen und man genau das hat, was benötigt wird.
    Multiplexeinsätze je nach Geschmack mit Acryllack, PU-Beschichtung oder Warnex versehen, 2 grfräste Griffe pro Seite, Gummifüsse und Stapelfräsungen, den Haubenaufsatz aus Multiplex, mit eingelassenen Case Griffen, Butterfly Catches und der Rollaufsatz nach dem gleichen Schema.

    Und ja der Nachteil ist das Gewicht, aber die wenigen Kg machen mir in Anbetracht des gut gelösten Ampracks eher keine Probleme.

  • Stan Crown
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    • 20. Februar 2007 um 14:48
    • #2

    Die Idee finde ich ganz nett..für kleine Sachen kann man dann auch Amps, Weichen, EQ und Zuspieler unter "eine Haube bringen" Hihi...Wortspiel...

    Das Gewicht, was Du durch die Rackeinsätze mehr hast, sparst Du ja wieder, weil Du nicht noch nen Amp im Case hast, den Du gar nicht brauchst und der nur aus Faulheit vorm umschrauben mitgeschleppt wird. Und in den vorkonfigurierten Rackeinsätzen lassen sich die Geräte prima einzeln in Regalen lagern und sind trotzdem geschützt... :idea:

  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Februar 2007 um 15:00
    • #3

    Weitere Vorteile liegen auf der Hand:

    - Controller im Siderack oder im Amprack - Driverack! - so kann man den Controller dahinstellen wo man es für richtig hält, auch wenn er meistens auf den Amps steht.
    - Amprackaufteilung - Harting - Lösung von uns früher, in gewissen Maße flexibel, aber viel Arbeit, und so kann man es auch einfach dem Kunden mitgeben, ohne den ganzen Fertigungsaufwand - Bilder davon sind auf Seite 3 zu finden....

    - Es wird immer nur das rausgegeben was auch benötigt wird, nicht mehr Amps und auch nicht Unmengen von Racks, obwohl auch jeden nur eine oder 2 benötigt werden.

  • dennis hilgers
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    • 20. Februar 2007 um 15:22
    • #4

    Also irgendwie verstehe ich den ganzen Aufwand nicht. Kann sein das das zu hoch für mich ist aber viel Arbeit nimmt mir ein solches Haubencase nicht ab. OK ich muss keine Schrauben mehr drehe aber die Verkabelung bleibt trotzdem die gleiche. Und was es mit den tausenden von Hartings auf sich hat habe ich bisher auch noch nicht verstanden....

    Somal ich auch ein verfechter von durchdachten Racks bin. Je nach größe der zu verleihenden Anlagen habe ich jeweils auch passende Ampracks dazu.
    Wenn ich zB nur 2 Fullrange rausgeben habe ich dafür ein 3HE mit einem Amp und nem 2x15Band EQ, was ausreichend ist. Das selbe Case kann ich auch für Monitorzwecke rausgeben... wenns etwas größer sein soll hab ich 6HE mit 2 Amps, Controler und Anschlußblende auf der Alle ausgänge des Controlers nach außen gelegt sind. das lässt sich dann wiederum mit weiteren kombinieren und wenns dann mal so groß ist das Siderack und alles notwendig ist habe ich auch kein problem das ein oder andere Gerät mal umzuschrauben, was allerdings nur sehr selten vorkommt..

    Das wäre mir mit den ganzen Haubencases und 20 verschiedene Deckel und alles viel zu viel aufwand und eine zu große Platzverschwendung, da die Deckel auch aufbewahrt sein wollen....

  • DJheini
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    • 20. Februar 2007 um 15:23
    • #5

    Ein kleiner, vielleicht aber vernachlässigbarer, Nachteil ist, das man
    ständig die Verkabelung ändern muß. D.h., Stecker rein-raus, Kabel
    müssen jedesmal neu fixiert werden oder gar nicht mehr.

    Ausserdem wäre mir die Lagerung im Case lieber, da gut geschützt,
    als einfach in dem MPX-Kasten irgendwo im Regal.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Februar 2007 um 15:36
    • #6

    Ich gehe davon aus, das man die ganzen Elemente zum Lagern übereinaderstellt und Deckel drauf wie man es eben für den Transport auch braucht. Oft benötigt man nur eine Amp oder auch mal 2..3 und meistens sind diese die man grade am ehesten rausgeben würde in verschiedenen Cases, so das man jedesfalls neukonfigurieren müsste, was wenn man das ganze öfters macht schon nervig ist, das ganze haben wir früher versucht mit dem Harting System zu lösen. Amps im Case, Controller einzeln, immer Harting durchpatchen und fertig is. Da man die Hartings so fertigen muss ein ziemlicher Aufwand den wir uns ersparen wollen. Das System ist einfacher und kurz 2 XLR Kabel in jede Amp sowie 2 Speakons dauert ja nicht länger. Zusammenstellen, verkabeln und raus damit, sind wenns hoch kommt 5min.
    Bis man ein Rack zerlegt hat und neu verschraubt hat vergehen schnell Stunden, da man das ganze ja auch Rückverkabeln muss.

    Gehen wir mal von der kleinsten Anwendung aus:
    LD1600, LD1000, LD400

    Soo wie wird das genutzt?
    1. LD1600, LD1000, LD400 - Bass, Mid, High komplettsystem
    2. LD1600 - Infras
    3. LD1000 - 12er Tops
    4. LD400 - 8er Tops

    Währen wir schon bei 4 Racks, 4 Digitalcontrollern und 6 Endstufen. So habe ich 4 Multiplexracks, 3 Endstufen und einen Digitalcontroller und kann es so rausgeben wie es benötigt wird. Was da wohl günstiger rauszugeben ist?

  • bemi
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    • 20. Februar 2007 um 18:10
    • #7

    Servus,


    bei mir werden die Ampracks fuer diesen Sommer genau so geplant, jedoch alles in 4HE (weil da meine KS Amps reinpassen). Wenn man mit unterschiedlichen Hoehen anfaengt, passt die Haube nie.

    Bei mir gibts dann 1x 4HE, 2x 4HE und 3x 4HE Haubencases. Zusammengestellt wird dann je nach Groesse: 1x CA4U fuer Monitoring, 2x CA4U fuer Front oder 1x TA4U+1xCA4U fuer groessere Front, oder 2x TA4U fuer noch groessere Front oder 1x TA4U+1xCA4U fuer noch groessere Front (aber nur eine Seite) (und noch mehr CA/TA4Us fuer noch groessere Fronten :) ).

    Verkabelungstechnisch alles soweit kein Problem, da in den KS die Controller schon drin sind und wenn sich an der Zusammenstellung nix aendert alles verkabelt bleiben kann (zumindest bei Amptown-Cases so).


    ciao
    bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • MRspeaker
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    • 20. Februar 2007 um 18:15
    • #8

    Ich versteh den Aufwand auch nicht...
    Du schreibst doch eh das du wenn überhaupt 2 Kunden an einem Tag hast...

    Mach dir Gedanken über das was in der Miete als Kombination unterwegs ist, und mach kleine Systemracks...
    Und sonst ist es doch nicht so schlimm, mal ein Gerät umzuschrauben....
    Wenn du wie im "zeigt her eure Ampracks" Tread 6 LDPA Stufen in ein Amprack packst.... kann das auch nichts werden....

    Kleines Set; 1x Amp plus 1he mischer oder sowas für sprache
    mittleres set; 2 amps plus weiche oder controller für 4weg monitoring oder party pa-anlage
    größeres set; da packste halt die dickeren stufen plus controlling rein, für große Systeme die eh nur mit Systemtech raus gehen.

    genauso machst du das mit den Sideracks...falls du sowas nutzt...
    Ein großes Siderack für live (üblich bestückt für ne 0815 Band..)
    Ein mini Siderack, zum Beispiel 1x 2x31 Band Terz plus Effekt + Kompressor
    Ein allein stehender Equalizer..
    für große Sachen stapelst alles zusammen unt patcht mit Systemverkabelung durch...fertisch..

    Genauso die Mischpulte.. kleine große mittlere..
    alles auf einen standartisierten harting auflaufen lassen...

    genauso die PA Boxen...
    halte dich an gewissen Leistungen fest, und fahr nicht son Kuddel muddel... Beispielsweise Nimmst einen Verstärker mit 750 Watt an 4 und 450 watt an 8 ohm.
    Wenn du nun 4ohm Bässe hast, kannst du mit einem Amp Tops, kleine Party PA Aanlagen, monitore... alles antreiben...
    Für dickere Sachen haste dann halt dickere Amps..
    So kommst du auf ich sage mal maximal 3-4 Amptypen....
    verteilt in durchdachten racks.....


    und

    Der ganze Aufwand lohnt sich doch garnicht, auch wenn die Idee anfürsich nicht umbedingt dumm ist...
    Aber verkabeln tuste doch eh alles neu..

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

    Einmal editiert, zuletzt von MRspeaker (20. Februar 2007 um 18:17)

  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Februar 2007 um 18:15
    • #9

    Ich würde das ganze in 2He Modulen anfangen, da passt so ziemlich jede Amp, außer der Vision z.b., Controller haben eher 1He, Verteiler je nach Größe 2..3HE, so das man andere größen auch benötigen würde. Bei der Haube muss man das ganze eben so planen, das diese jeweils passt, Verteiler wird meistens benötigt, Controller wird eigentlich immer benötigt, Amps je nach Zweck.

    Zitat von "MRspeaker"

    Wenn du wie im "zeigt her eure Ampracks" Tread 6 LDPA Stufen in ein Amprack packst.... kann das auch nichts werden....

    das war spass

    Zitat von "Tamaris-PA/MTS"

    Bevorzugtes Amping - Einsatzzweck:
    Studio R X12 Bass(2x6600W/2Ohm, 2x2196W/8Ohm) für MKH-115
    Studio R X8 Mid(2x4700W/2Ohm, 2x1536W/8Ohm) für MHT-610
    Studio R X5 Infra (2x3310W/2Ohm, 2x1182W/8Ohm) für MIB-218
    Studio R X3 Mid (2x2160W/2Ohm, 2x771W/8Ohm) für MHT-110
    Studio R X1 High(2x720W/2Ohm, 2x300W/8Ohm) für BMS 4590
    Studio R X1 High(2x720W/2Ohm, 2x300W/8Ohm) für BMS4550
    Controller: Xilica DLP-4080A für große Racks, Xilica DLP-3060A für kleine Racks
    LDPA1600 – Mid (2x800W/8Ohm)+LDPA1000 – High (2x500W/8Ohm) für MBT-110
    Controller Behringer DCX-2496 oder ähnlicher

    Alles anzeigen


    hier mal grundgelegen zu sehen was alles so anfällt, wann und so zeigt sich dann eben, langfristig wird es aber so ausschauen.
    ampwege für az pa und urps sind noch nicht eingetragen.


    deine ampvorschläge nutzen mir genau nix, da diese einfach zu speziell sind, du hast system racks ich habe viele komponenten mit verschiedenen amps die immer irgendwie kombiniert werden, wie es grade sinn macht.
    oben ja am beispiel von den ld amps schon erläutert. 3 verschiedene amps, 4 einsetzzwecke, das währen auch 4 racks, das hat ja keinen sinn, also kombinieren scheidet schonmal aus, deshalb das mpx rack system flexibel zu verkabeln und gut ist.

    2 Mal editiert, zuletzt von Tamaris-PA / MTS (20. Februar 2007 um 18:47)

  • MRspeaker
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    • 20. Februar 2007 um 18:23
    • #10

    Verteiler würd ich aus Gewichtsgründen extra machen....
    braucht auch nicht jeder...

    controller plus 1xamp ist doch ein guter ansatz

    möglicher Kundestamm;
    Delay linien
    Kleines Partyset (2Boxen plus amping)
    2 weg moinitoring

    http://www.audio2.eu
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  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Februar 2007 um 18:27
    • #11
    Zitat von "MRspeaker"

    Verteiler würd ich aus Gewichtsgründen extra machen....
    braucht auch nicht jeder...

    controller plus 1xamp ist doch ein guter ansatz

    möglicher Kundestamm;
    Delay linien
    Kleines Partyset (2Boxen plus amping)
    2 weg moinitoring

    ehen wir mal von der kleinsten Anwendung aus:
    LD1600, LD1000, LD400

    Soo wie wird das genutzt?
    1. LD1600, LD1000, LD400 - Bass, Mid, High komplettsystem
    2. LD1600 - Infras
    3. LD1000 - 12er Tops
    4. LD400 - 8er Tops

    Währen wir schon bei 4 Racks, 4 Digitalcontrollern und 6 Endstufen. So habe ich 4 Multiplexracks, 3 Endstufen und einen Digitalcontroller und kann es so rausgeben wie es benötigt wird.


    deine möglichkeiten heissen also ich müsste tausende racks mit controller, usw. anschaffen, mit meinem system gedanken sieht das ganze einiges anders aus.
    stromverteiler wiegt nix und wird ab größeren kombinationen immer benötigt, kleines rack brauchst nur einen schukoverteiler, bei größeren kombinationen eben 16a oder 32a

    bei uns wird alles so rausgegeben wird benötigt. mal ne 1600er + 400er, mal nur eine 1600er, usw. und so sieht das dann auch bei den großen system aus, wodurch gesamtracks keinen sinn machen, man braucht immer das zusammen was man grade nicht zusammen hat, also einzeln zum schnell kombinieren, xlr durchpatchen und läuft, ich sehe da genau keine probleme, da alles sehr sehr flexibel gehalten ist....

    Bei den amtlicheren Amps siehts ja ähnlich aus. X12 kann man im Filler, bei den 15ern, dem 610 Top, als auch für den Urps nutzen, eine X8 kann man für Bass, als auch für 610 Tops nutzen, usw.

  • watt xtra
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    • 20. Februar 2007 um 19:33
    • #12

    sowas??

    http://www.mijnalbum.nl/Album=JMVHOT6E


    habe ich seit einem jahr

    funktioniert ganz gut, habe aber auch mehrere racks und mehrere haubencases.

    Bin im moment noch einige cases dazu zu bauen.
    sind alle gut zu tragen, 3 stuck auf einander geht ohne probleme, (2mal 12He, 1 mal 6he) im lager und beim transport.
    seht klasse aus wenn mann mit 8 die gleiche cases ankommt.

    scanner, mishpulte, hazers, alles ist im selbe grosse, sogar meine neue kabelkisten haben die gleiche grosse bekommen, passen dann gleich denn stromverteiler dabei drinne.

    bin neu hier

  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Februar 2007 um 19:42
    • #13

    Genau sowas, finde es auch eine sehr gute Idee, bei deinen Cases sehe ich leider viele kleine Herstellungsfehler...aber sonst gefällt mir das ganze sehr gut.

  • watt xtra
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    • 20. Februar 2007 um 22:03
    • #14

    herstellerfehler?? wie meinst Du dass??

    was ist nicht in ordnung?

    bin neu hier

  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Februar 2007 um 22:07
    • #15
    Zitat von "watt-xtra"

    herstellerfehler?? wie meinst Du dass??

    was ist nicht in ordnung?

    Griff zu weit hinten?
    http://www.mijnalbum.nl/Foto=LIMNX76L

    Lackierung?
    http://www.mijnalbum.nl/Foto=XJ7D44ZO

    Lackiert, aber Kanten noch gut zu sehen:
    http://www.mijnalbum.nl/Foto=L77VJS73

  • fladdi
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    • 20. Februar 2007 um 22:23
    • #16

    Also an sich finde ich die Idee auch gut, man muss nur überlegen, ab wieviel sich das lohnt.

    Wenn man nur 2 Amps hat und ein Mischpult, ist es unsinnig, kommt man aber auf etliche mit vielen Kombinationsmöglichkeiten, ist ein Haubencase von Vorteil, da man dann alles passend zusammenstecken und vorverkabeln kann, dies ergab auch meine kleine Frage im PA Chat, danke für die Antworten:

    Zitat

    <1> hab mal ne fräge: was haltet ihr von der vom tamaris vorgestellten haubencase idee?
    <2> Fladdi.. die Case-idee ist klasse... sie muss natürlich passen zum Einsatzzweck
    <1> Jo? was ist daran der vorteil?
    <2> man ist irrsinnig flexibel.. wie der Tamaris auch schreibt
    <2> Man kann auch mal gut das Rack aufteilen und an versch. Orten aufstellen etc.....
    <1> ja aba mit 2HE Racks geht das doch auch?
    <2> jein
    <2> bei nem Haubencase kannst du schon alles verkabeln wie es gebraucht wird
    <2> das spart viel Zeit auf der Baustelle, wo es eh immer hektisch wirdd
    <1> achso

    Teilweise gekürzt und anonymisiert.

    Alles anzeigen

    Man muss sich halt eine logische Systemverkabelung ausdenken, zb, via Harting:

    Wie alles muss es eben durchdacht sein, man hat halt ein Harting in/out pro Modul und kann so recht schnell und Flexibel das Case patchen.

    Fladdi

  • watt xtra
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    • 20. Februar 2007 um 22:25
    • #17

    ach so ich dachte schon,

    lackierung manche hatten da schon trimite drauf andere nur grundfarbe.

    denn eine griff habe ich mitbekommen, schade aber sonst egal.

    dass mit denn kanten, naja dass hier sind foto's von meine erste kisten, habe jetzt denn einfrasen entdenkt und ist jetzt schon besser,

    bin im moment dabei mehrere xtra kisten zu bauen, werde noch mal ein par foto's machen.

    bin neu hier

  • tamaris-pa / mts
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    • 21. Februar 2007 um 12:34
    • #18

    Harting wurde von uns vor einigen Jahren eingesetzt. Das System war schon irgendwie klasse, aber einschleifungen von anderen Geräten wie Equalizern, usw. waren einfach nicht schnell möglich, deshalb muss das ganze jetzt auf Case Basis sein, das das seinen Sinn macht, Zusammenstellen(Amps, Controller, Limiter, Equalizer, usw...), dann Strippen ziehen und Anschlussfeld anklemmen, das geht innerhalb von 5min, dann kurz Present laden und checken und das ganze kann rausgegeben werden.

    Nicht nur die verkablung geht schneller, bei normalen 3er Cases kann man es keinen mitgeben wenn es nicht fertig verkabelt ist. Logische Konsequenz, fertige Racks oder Haubencase so das man das ganze easy so patchen kann wie man es grade benötigt. Amps immer direkt wo sie benötigt werden.

    @watt-xtra: Wie lassen sich deine Griffe tragen?Und warum Trimite und nicht Warnex oder PU-Beschichten lassen?

  • watt xtra
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    • 21. Februar 2007 um 13:54
    • #19

    hallo tamaris

    griffe gehen hervorragend, habe noch nie probleme damit bekommen, oder gehort von andere. Dabei, weil die ja offen sind ist auch evt xtra kuhlung dabei.

    Trimite habe ich benutzt weil ich das selber preiswert bekomme und auch selber draufmachen kann.

    dabei seht es sehr decent aus weil es ja fast mattiert ist und keine glanz hatt. halt auch besonderes gut, und ist stark.

    Alle racks werden wenn notig einmal im jahr neue gestrichen.
    ist preisgunstig und gut zu machen, dann bleiben denn racks auch gut aussehen.

    warnex habe ich nur einmal gesehen aber gehort dass mann sowas mit ne pistole draufmachen muss.
    PU- coaten lassen habe ich damals mit meinen basse machen lassen, ist mir aber viel zu teuer.

    bin neu hier

  • tamaris-pa / mts
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    • 21. Februar 2007 um 13:58
    • #20

    Warnex lässt sich auch sehr gut mit einer Lammfellrolle verarbeiten. Und ein Kompressor aus dem Baumarkt + Unterbodenpistole kostet zusammen 100.-, also auch nicht unbedingt teuer, Kompressor hat man ja meistens eh zum Geräte ausblasen, usw.
    Wie man die Struktur will ist dann natürlich Geschmackssache...

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